Heel goed stuk van Leon de Winter 🙏 De stukken van de Rotterdamse arts en Johan Derksen bieden een ontnuchterend inzicht in de rot die onze cultuur opnieuw heeft aangetast 🎯👇 https://t.co/uCeuf6MRYk #Cultuur #Insights #Rotterdam
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Scientists have set a new record in the observation of very high energy by detailing the characterization of the blazar OP 313, located 8 billion light years from Earth, using the LST and MAGIC telescopes, which provides important insights into the evolution of the universe and the density of extragalactic background light. (translated)

Der größte börsennotierte Bitcoin-Miner der Welt hat dieses Jahr 23.093 Bitcoin verkauft. Mit einem Teil des Geldes kauft er ein Kraftwerk in Ohio. MARA verkaufte Bitcoin im ersten Halbjahr für rund $1,63 Milliarden, im Schnitt zu 70.631 Dollar je Bitcoin. Der Bestand fiel von 53.822 auf 35.577 Bitcoin. Am 4. August verpfändete das Unternehmen zusätzlich 18.750 Bitcoin als Sicherheit für 600 Millionen Dollar neue Kredite, verzinst mit 7,5 und 7,65 Prozent. Ziel ist die Übernahme des Kraftwerksbetreibers Long Ridge Energy für rund 1,5 Milliarden Dollar. Ein Miner trennt sich von Bitcoin, um Strom zu kaufen. Riot Platforms zeigt, warum. Der Konzern meldete gestern einen Vertrag über 191 Megawatt an seinem Standort Rockdale in Texas, Laufzeit bis Juni 2048, erwarteter Umsatz 9,1 Milliarden Dollar, mit zwei Verlängerungsoptionen bis 16,1 Milliarden. Bloomberg nennt als Kunden Anthropic. Riots komplettes Mining-Geschäft brachte im zweiten Quartal 113,7 Millionen Dollar. Der Grund steht auf der Stromrechnung. Der Hashprice, also der Tagesumsatz je Einheit Rechenleistung, liegt bei 32 Dollar und damit für viele Betreiber an oder unter der Kostengrenze. Dieselbe Megawattstunde bringt in einem KI-Rechenzentrum nach Berechnungen von CoinShares etwa das Dreifache, vertraglich fixiert über Jahre statt abhängig vom Kurs. Wer Grundstück, Umspannwerk und Netzanschluss bereits besitzt, kann sofort liefern, während neue Projekte jahrelang auf Genehmigungen warten. Die Folge ist im Netzwerk messbar. Die Hashrate liegt bei rund 911 Exahash pro Sekunde, im Oktober lag der Höchststand bei etwa 1.045. Und es bleibt nicht in Texas. Anfang August schloss Anthropic einen zweiten Vertrag über sechs Jahre und 10 Milliarden Dollar, für Kapazität im norwegischen Tydal, betrieben von Bitdeer, gespeist aus Wasserkraft. Miner waren in jedem Bärenmarkt die Verkäufer der letzten Instanz, weil sie unter den Produktionskosten Coins abgeben mussten, um überhaupt weiterzumachen. Wer stattdessen zwei Jahrzehnte Mietzahlungen in Dollar bekommt, muss das nicht mehr. Die Sicherheit des Netzwerks hängt nicht daran. Was daran hängt, ist der Verkaufsdruck, und der schrumpft mit jedem Bestand, der bereits abgebaut wurde. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Bitcoin #Mining #Kryptowährungen
Der Cashberg von Warren Buffett war jahrelang das bekannteste Warnsignal der Wall Street. Rund 365 Milliarden Dollar, die auf einen Einbruch zu warten schienen. Heute früh wurde bekannt, dass Berkshire Hathaway zum ersten Mal seit über drei Jahren wieder mehr Aktien gekauft als verkauft hat. In derselben Woche, in der der S&P 500 auf einem Rekordhoch schloss. Im zweiten Quartal kaufte Berkshire börsennotierte Aktien für rund 23,5 Milliarden Dollar und verkaufte für 3,7 Milliarden. Das ist der kleinste Verkaufsbetrag seit 2022. Netto flossen knapp 20 Milliarden Dollar in den Aktienmarkt. Dazu kamen 4,53 Milliarden für den Rückkauf eigener Aktien. Der Bargeldbestand sank auf 364,7 Milliarden Dollar, rund 15 Milliarden weniger als drei Monate zuvor. Warum das über eine Unternehmensmeldung hinausgeht, liegt an der Bedeutung, die dieser Cashberg über Jahre hatte. Seit Ende 2022 verkaufte Buffett in jedem einzelnen Quartal mehr Aktien, als er kaufte. Im Frühjahr 2024 trennte er sich in nur drei Monaten von Beteiligungen im Wert von über 75 Milliarden Dollar, vor allem Apple. Der Markt las das als Urteil eines Investors, der Aktien schlicht zu teuer fand. Dieses Urteil hätte heute mehr Grundlage denn je. Der sogenannte Buffett-Indikator, der den Wert aller US-Aktien mit der jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes vergleicht, stand gestern bei rund 230 Prozent. Der höchste Wert seit Beginn der Messung. Auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase im Jahr 2000 lag er bei etwa 140 Prozent. Buffett selbst nannte diese Kennzahl einmal das wohl beste einzelne Maß für Bewertungen. Greg Abel, seit Januar an der Spitze, handelt trotzdem in die andere Richtung. Im Juni gingen 10 Milliarden Dollar in Alphabet, dazu kam das Chemiegeschäft von Occidental für 9,7 Milliarden und der Hausbauer Taylor Morrison mit einem Unternehmenswert von 8,5 Milliarden. Auf der Hauptversammlung im Mai hatte Abel angekündigt, entschlossen handeln und bedeutende Investitionen tätigen zu wollen. Er meinte es offenbar wörtlich. Für den Markt bleiben zwei Lesarten. Möglich ist, dass der Cashberg nie ein Urteil über Bewertungen war und nur das Problem eines Investors beschrieb, der für 365 Milliarden Dollar kaum noch Ziele in passender Größe fand. Möglich ist auch, dass der Nachfolger dasselbe Umfeld anders liest als der Mann, der es sechs Jahrzehnte lang gelesen hat. Aufgelöst ist das Polster damit ohnehin nicht. 365 Milliarden Dollar bleiben eine Reserve, die kein anderes Unternehmen der Welt besitzt. Verändert hat sich die Richtung. Fest steht bislang nur eines. Wer in den vergangenen Jahren vorsichtig blieb, weil selbst Buffett nicht kaufte, hat dieses Argument seit heute früh nicht mehr. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #WarrenBuffett #BerkshireHathaway #Aktienmarkt
Seit Jahren erzählt dir die Politik, Deutschland fehlten die Fachkräfte. In den vergangenen Tagen haben Porsche, BMW und Volkswagen angekündigt, genau diese Leute in Zehntausenden loszuwerden. Ingenieure, Entwickler, Planer. Am Freitag meldete die Bundesagentur für Arbeit 3 Millionen Arbeitslose. Wie weit das inzwischen geht, zeigt ein einziges Telefonat, über das die Financial Times berichtet. Volkswagen habe einen externen Personalvermittler beauftragt, für 400 bis 500 Manager neue Stellen zu suchen. Der Vermittler habe abgelehnt. Begründung: So viele offene Führungspositionen gebe es im gesamten Markt nicht. Volkswagen baut bis 2030 bereits rund 50.000 Stellen in Deutschland ab. Konzernchef Oliver Blume hat im Juli noch einmal die gleiche Größenordnung weltweit ins Spiel gebracht. Finanzvorstand Arno Antlitz nannte bei den Quartalszahlen den Grund: Die Verwaltungskosten lägen 30 Prozent über dem Niveau anderer Hersteller. Porsche hat am 27. Juli weitere 5.000 Stellen bis 2035 angekündigt, vor allem in Zuffenhausen und Weissach. Der Konzernüberschuss war 2025 um 91 Prozent auf 310 Millionen Euro eingebrochen. Zwei Tage später folgte BMW mit rund 8.000 Stellen bis Ende 2027. Ab Oktober bekommen dort etwa 40.000 der rund 85.000 deutschen Beschäftigten ein persönliches Abfindungsangebot. Fast jeder Zweite im Land bekommt Post mit der Frage, ob er gegen Geld freiwillig geht. Betroffen ist diesmal fast ausschließlich das Büro. Entwicklung, Produktplanung, Verwaltung. Also exakt die Qualifikationen, für die dieses Land jahrelang um Zuwanderung geworben hat. In der Statistik ist der Schaden längst sichtbar. Nach Berechnungen der Prüfungsgesellschaft EY sind in der deutschen Autoindustrie seit 2019 rund 125.800 Arbeitsplätze verschwunden, jeder siebte in der Branche. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland liegt 225.000 unter dem Vorjahr. Gemeldet sind noch 653.000 offene Stellen im ganzen Land, quer über alle Berufe. Und die Politik? Der Industriestrompreis von rund fünf Cent gilt rückwirkend ab Januar 2026, genehmigt wurde er im April. Beantragen können Unternehmen ihn frühestens 2027. Die europäischen Regeln für Verbrennungsmotoren ab 2035 liegen seit Dezember als Entwurf vor, entschieden wird im Herbst, vielleicht. Die Konzerne warten nicht auf Berlin und nicht auf Brüssel. Sie planen mit dem, was heute gilt, und heute gilt Unsicherheit. Die härteste Zahl dieser Woche steht in keiner Bilanz, sondern steckt in der Antwort des Personalvermittlers. Ein Land, das seit Jahren über Fachkräftemangel klagt, findet für 400 eigene Führungskräfte keinen Platz mehr. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Fachkräftemangel #Arbeitsmarkt #Autoindustrie
Auf einem Notizblock im Kabinettssaal stand am Freitag ein handschriftlicher Eintrag. Unter der Überschrift "To Do": Japanische Yen kaufen, 5 bis 10 Milliarden Dollar. Ein Reuters-Fotograf hat diese Notiz abgelichtet. So erfuhr die Welt von der ersten gemeinsamen Währungsintervention der USA und Japans seit 15 Jahren. Der Zettel lag vor US-Finanzminister Scott Bessent. Wenige Stunden später verkaufte die New Yorker Notenbank in dessen Auftrag Euro und kaufte dafür Yen, abgewickelt über Goldman Sachs und Morgan Stanley. Vorausgegangen war am Donnerstag eine Aktion, die nach Berechnungen von Bloomberg auf Basis der Notenbankkonten die größte jemals erfasste Eintages-Intervention sein dürfte. Rund 8,45 Billionen Yen, umgerechnet etwa 53 Milliarden Dollar. An einem einzigen Tag. Der Yen schloss in New York bei 157,40 je Dollar. Zwei Tage zuvor stand er nahe 164 und damit so schwach wie zuletzt 1986. Das Muster ist bekannt. Zwischen Ende April und Ende Mai hatte Tokio bereits rund 73 Milliarden Dollar eingesetzt, verteilt über einen ganzen Monat. Acht Wochen später notierte die Währung tiefer als vor der Aktion. Der Grund für dieses Scheitern liegt in der Zinsdifferenz. Die Bank of Japan hält ihren Leitzins bei 1 Prozent, die US-Notenbank bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Wer Yen leiht und in Dollar anlegt, verdient diese Lücke von rund zweieinhalb Prozentpunkten. Solange sie besteht, bleibt die Wette gegen den Yen attraktiv. Neu ist, wer diesmal mitzieht. Japan hält rund 1,19 Billionen Dollar an US-Staatsanleihen und ist der größte ausländische Gläubiger der USA. Um allein zu intervenieren, müsste Tokio Teile davon verkaufen. Und zwar in der Woche, in der die Rendite 30-jähriger US-Anleihen über 5,2 Prozent sprang, den höchsten Stand seit 2007. Genau darauf führen Analysten Washingtons plötzliche Kooperationsbereitschaft zurück. Für die globalen Märkte hängt daran mehr als ein Wechselkurs. Der Yen ist seit Jahren die billigste Finanzierungswährung der Welt. Aus ihm gespeiste Positionen stecken in US-Techwerten, Schwellenländeranleihen und Unternehmenskrediten. Jede wirksame Intervention zwingt einen Teil dieser Trader, ihre Wetten aufzulösen und Yen zurückzukaufen. Das entzieht anderen Märkten Liquidität, unabhängig davon, was dort fundamental passiert. Im August 2024 hat exakt dieser Mechanismus binnen Tagen weltweit Kurse gedrückt (Yen-Carry Trade). Das letzte Mal handelten Washington und Tokio 2011 gemeinsam, nach Erdbeben und Tsunami. Damals richtete sich die Aktion gegen einen zu starken Yen. Diesmal läuft dieselbe Maschinerie in die Gegenrichtung. Auf dem Notizblock standen 5 bis 10 Milliarden Dollar. Japan hatte am Vortag ein Vielfaches davon bewegt. Der Zinsunterschied, der die ganze Bewegung antreibt, blieb trotzdem exakt dort, wo er vorher war. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Yen #Währungsintervention #Finanzmärkte
In the Ruidera site, Ciudad Real, a fragment of a human skull of the genus Homo has been found, more than 200,000 years old, which offers new insights into human evolution in Europe during the Middle Pleistocene and highlights the importance of this region in the study of the populations that inhabited the Iberian Peninsula. (translated)

Die US-Inflation ist im Juni so stark gefallen wie seit sechs Jahren nicht. Die Kernrate liegt bei 2,6 Prozent, damit fast am Ziel der Notenbank. Trotzdem stehen die langfristigen US-Zinsen seit gestern auf dem höchsten Stand seit Juli 2007. Der Anleihemarkt reagiert längst nicht mehr auf Preisdaten. Er bewertet inzwischen, ob man einer Notenbank noch glauben kann. Gestern hat die US-Notenbank Federal Reserve den Leitzins bei 3,50 bis 3,75 Prozent gehalten, zum fünften Mal in Folge. Während der Pressekonferenz von Notenbankchef Kevin Warsh sprang die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihe um bis zu 0,14 Prozentpunkte auf 5,23 Prozent. Der Dow Jones verlor 1.153 Punkte, der schlechteste Tag seit über einem Jahr. Entscheidend ist, was gleichzeitig passierte. Die Rendite zweijähriger Papiere fiel, weil Trader nicht mehr damit rechnen, dass sofort erhöht wird. Die Rendite 30-jähriger Papiere stieg kräftig, weil dieselben Trader einen deutlich höheren Zins fordern, um dem US-Staat überhaupt noch über drei Jahrzehnte Geld zu leihen. Sie lassen sich die Inflation bezahlen, mit der sie in dieser Zeit rechnen. Bloomberg zählt das als eine der stärksten Spreizungen zwischen kurzen und langen Zinsen nach einer Notenbanksitzung seit Mitte der 1990er Jahre. Der Markt geht davon aus, dass jetzt nicht gehandelt wird und später dafür bezahlt werden muss. Warsh hat den Grund selbst geliefert. Auf die Frage, warum er trotz einer Inflation von 3,5 Prozent nicht erhöht habe, verwies er auf die gestiegenen Marktzinsen, die einen Teil der Arbeit der Notenbank bereits erledigten. Ben Emons von Highline Asset Management sagte, dieser Strategie fehle die Glaubwürdigkeit, harte Worte ohne Taten trügen nur so lange, bis der Markt die Notenbank erneut für zu spät befinde. Wie tief der Riss im Haus selbst geht, zeigt die Abstimmung. Neun zu drei. Die Präsidenten der Notenbankfilialen in Cleveland, Minneapolis und Dallas wollten sofort erhöhen. Drei Gegenstimmen in dieselbe Richtung gab es zuletzt im September 2016. Drei Monate später hat die Notenbank erhöht. Warsh sagte gestern, fünf Jahre Inflation über dem Ziel ließen sich nicht in neun Wochen heilen. Der Anleihemarkt hat ihm zugestimmt und die teuerste mögliche Schlussfolgerung daraus gezogen. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #USInflation #FederalReserve #Anleihemarkt
V članku se razpravlja o novi funkciji book insights v aplikaciji Google Play Books, ki uporablja umetno inteligenco za pomoč pri razumevanju branja, pri čemer raziskovalec Jaka Gerčar opozarja, da bi to lahko ogrozilo našo kritično mišljenje in izkušnjo branja, ki temelji na lastnem razmisleku. #branje #umetnainteligenca #kritičnamisel

Članek obravnava uvajanje funkcije book insights v aplikacijo Google Play Books, ki z uporabo umetne inteligence interpretira prebrane vsebine, kar po mnenju strokovnjakov spodkopava kritično mišljenje in sposobnost avtonomnega razumevanja. #umetnaInteligenca #kritičnaMisel #gospodarstvo

Članek razkriva, kako funkcija book insights v aplikaciji Google Play Books, ki uporablja umetno inteligenco kot bralnega pomočnika, postavlja vprašanja o prihodnosti kritične misli in bralnih navad ter opozarja na tveganje, da bi to orodje zameglilo našo sposobnost samostojnega razmišljanja in razumevanja besedil. #branje #umetnainteligenca #kritičnamisel

Investigadores han descubierto por primera vez los restos de dos supernovas que se originaron en un mismo sistema binario, lo que proporciona nuevos insights sobre la evolución de las estrellas masivas y su interacción en procesos como la transferencia de masa. #Supernovas #Astrofísica #EstrellasMasivas

Raport „Amadeus Travel Insights 2026” wskazuje na rekordowy wzrost japońskich turystów odwiedzających Europę, z 62-procentowym wzrostem wyszukiwań podróży i 19-procentowym wzrostem rezerwacji, co czyni Japonię najszybciej rosnącym rynkiem turystycznym dla Starego Kontynentu, przy jednoczesnym wzroście zainteresowania nietypowymi kierunkami takimi jak Czechy i Islandia. #Turystyka #Japonia #Europa

A neurocientista Luísa V. Lopes, em entrevista, defende que a maioria das pessoas mais velhas não sofre de demência e compartilha insights sobre o envelhecimento saudável do cérebro, ressaltando a importância de estímulos cognitivos e hábitos saudáveis à medida que a expectativa de vida aumenta. #Neurociência #Envelhecimento #Alzheimer

Bitcoin stieg im Oktober auf 126.000 Dollar. Ein Treiber: Trumps Versprechen einer staatlichen Bitcoin-Reserve. Wer damals eingestiegen ist, sitzt heute auf rund 50 Prozent Verlust. Und die Reserve selbst? Existiert nach 16 Monaten nur auf dem Papier. Heute wurde bekannt: In Washington streiten zwei Ministerien darum, wer sie überhaupt verwalten darf. Der Reihe nach. Am 6. März 2025 unterschreibt Trump eine Executive Order, also einen Präsidentenerlass. Die USA sollen eine strategische Bitcoin-Reserve aufbauen. Ein digitales Fort Knox, angesiedelt im Finanzministerium, gefüllt mit beschlagnahmten Bitcoin aus Strafverfahren. Verkaufen verboten. Amerika soll die Krypto-Hauptstadt der Welt werden. Die Fristen im Erlass waren klar. 30 Tage hatten alle Behörden, um ihre Bitcoin-Bestände zu melden. 60 Tage hatte das Finanzministerium, um die rechtlichen Fragen zu klären. Beide Fristen verstrichen ohne Ergebnis. 16 Monate später berichtet Bloomberg heute, was hinter den Kulissen wirklich passiert: Es sei die Sorge aufgekommen, dass das Finanzministerium rechtlich womöglich gar nicht befugt sei, den Bitcoin-Bestand zu verwalten. Mehrere Teile der Regierung arbeiten jetzt gleichzeitig an einem Plan, um die Reserve überhaupt rechtlich tragfähig zu machen. Das Justizministerium bestätigt offiziell, dass seine Rechtsabteilung gemeinsam mit Finanz- und Handelsministerium nach rechtlich verfügbaren Optionen sucht. Übersetzt: Der Präsident hat vor 16 Monaten etwas angeordnet, von dem seine eigene Regierung bis heute nicht weiß, ob sie es überhaupt darf. Und während Washington streitet, passiert mit dem Bestand Folgendes. Die US-Regierung hält rund 328.000 Bitcoin. Sie ist damit der größte bekannte staatliche Halter der Welt, fast alles stammt aus Beschlagnahmungen wie dem Bitfinex-Hack und Silk Road. Eine der diskutierten Optionen ist laut Bloomberg, die Reserve ins Handelsministerium zu verlegen. Dessen Chef Howard Lutnick besitzt nach eigenen Angaben privat Bitcoin im Wert von Hunderten Millionen Dollar. Vor seinem Amtsantritt führte er Cantor Fitzgerald, eine Wall-Street-Firma, die massiv ins Krypto-Geschäft expandiert ist. Auch die Ambitionen schrumpfen leise. Senatorin Cynthia Lummis wollte per Gesetz 1 Million Bitcoin kaufen lassen. Der neueste Gesetzentwurf vom Mai hat das Kaufziel komplett gestrichen. Finanzminister Bessent hatte schon im August 2025 erklärt, die Regierung werde keine Bitcoin zukaufen, sondern nur beschlagnahmte Bestände behalten. Und der Digital-Asset-Direktor des Weißen Hauses sprach im Januar von obskuren rechtlichen Hürden, die noch zu überwinden seien. Von Krypto-Hauptstadt der Welt zu "wir prüfen die Rechtslage" in 16 Monaten. Bitcoin stieg auf 126.000 Dollar, auch weil Millionen Anleger glaubten, der amerikanische Staat steige als Käufer ein. Der Staat hat nie gekauft. Er hat bis heute nicht einmal geklärt, wer seine vorhandenen Coins verwalten darf. Das Versprechen hat den Kurs getragen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Bitcoin #Kryptowährung #USAGovernment
Death and the Kremlin https://t.co/0T9RYRrU5x Some are still impressed by KGB thugs because they speak English and Swedish. Then there are people who actually understand the system. Important insights into the Kremlin mind by @AndreiSoldatov and @irinaborogan #Kremlin #KGB #PoliticalInsight #RU #SE
Praticamente, stando allo scoop de La Verità, Ibrahimovic nel 2023 ha firmato un contratto di 5 anni con RedBird nella veste che conosciamo: Operating Partner e Senior Advisor della Proprietà e del Senior Management di AC Milan. Quelli che non conoscevamo erano i suoi compiti, particolarmente estesi, e gli accordi con Cardinale. Il compenso base di 1M per lo svedese è chiaramente simbolico, perché ciò che conta sono i poteri a sua disposizione. L'accordo prevede che l'attività di consulenza di Ibra possa riguardare anche le valutazioni sui calciatori, il reclutamento di talenti, la gestione dell'accademia e la motivazione della rosa. Dal punto di vista commerciale, invece, lo svedese è una sorta di brand ambassador, con particolare riguardo al mercato USA e alle realtà che già collaborano con RedBird (SkyDance Media, Artists Equity e la SpringHill Company). RedBird, dal canto suo, commercialmente potrà far collaborare lo svedese con i partner del fondo nei settori sport, media e intrattenimento. Così facendo ci sarà la possibilità di sviluppare il marchio dell'ex giocatore sul mercato americano. Questo è un primo modo attraverso cui Ibrahimovic potrà guadagnare dall'accordo con Cardinale. Ma la modalità più interessante è un'altra e riguarda la futura cessione del club. Ibrahimovic avrebbe ottenuto dei warrants convertibili che gli daranno la possibilità di acquistare 5 milioni di dollari di azioni del Milan alla valutazione di acquisto del 2022 (1,2 miliardi) o 10 milioni di dollari di azioni alla valutazione doppia di presunto realizzo per Cardinale quando ci sarà lo stadio (2,4 miliardi). Praticamente gli interessi di Ibrahimovic e Cardinale combaciano su tutto: alla base c'è uno scambio di "competenze", un do ut des: da una parte Ibra consiglia e supervisiona il deal Milan, dall'altra RedBird sviluppa commercialmente la sua immagine negli USA. E per entrambi il jackpot arriverà tra il 2028/2029, quando - se tutto andrà per il verso giusto - sarà conclusa la costruzione dello stadio: Ibra potrà diventare azionista di minoranza del Milan e Cardinale potrà ottenere il suo ritorno economico. Tutto questo ai tifosi interesserà poco, ma rappresenta la realtà con cui bisognerà convivere per almeno altri 2 o 3 anni. Nel frattempo, la parte sportiva, cioè l'aspetto che più interessa alla maggior parte dei fans, è stato risolto in modo "creativo" (per usare un eufemismo). Il Milan ha invertito la sequenza classica con cui si scelgono dirigenti e settore tecnico. Ha scelto l’allenatore (sulla base, secondo quanto emerge, dell’indicazione di Krosche e di altri DS/DT che poi non sono più arrivati) e poi ha cercato di costruire intorno a lui una struttura che fosse disponibile, economica e già in organico. Cardinale ha risposto alla crisi con le risorse che aveva a disposizione. Almstadt e Gardiner erano lì, conoscono il club, costano meno di un CEO esterno e non hanno richiesto mesi di negoziazione. Parliamo di analisti di dati elevati a ruoli operativi in assenza di alternative disponibili e questa, come ho già documentato su RedBlack Insights, è la stessa logica che ha prodotto il trio Furlani-Moncada-Ibrahimović: figure competenti ciascuna nel proprio dominio, ma mai testate insieme nella gestione integrata di un mercato ad alto tasso di conflitto e di urgenza. Il rischio dell'ennesimo flop è altissimo e stavolta, benché le colpe potrebbero essere scaricate su Amorim, per Cardinale sarebbe difficile non assumersi le responsabilità di un eventuale altro fallimento. E' stato lui, infatti, ad assemblare in prima persona questa nuova creatura dirigenziale. Ciò detto, il 29 giugno - inizio ufficiale del calciomercato - Amorim incontrerà un gruppo di lavoro che non ha mai gestito insieme una finestra di mercato intera, con un AD il cui potere di firma a oggi si ferma a dieci milioni, un DS formale (Lomonte) che è in realtà il capo scouting, e un procuratore portoghese (Mendes) che conosce l’allenatore meglio di chiunque altro in organigramma. L’assenza di un CEO of Football, infatti, lascia ampi spazi di interlocuzione ai grandi procuratori. Tanti auguri, Milan! #ACMilan #Ibrahimovic #Calcio
Seit Jahren war es Donald Trumps Lieblingsvorwurf: Das Atomabkommen mit dem Iran von 2015 sei das schlechteste Geschäft aller Zeiten gewesen, ein Milliardengeschenk an Teheran. 2018 hat er es zerrissen und ein besseres versprochen. An diesem Freitag unterschreibt er selbst eines. Mit einem Fonds über 300 Milliarden Dollar, fallenden Sanktionen und freigegebenen Milliarden für den Iran. Am Sonntag haben beide Seiten eine Absichtserklärung digital unterzeichnet, im Fachjargon ein Memorandum of Understanding, also eine verbindliche Vorstufe zum eigentlichen Vertrag. Für die USA unterschrieben Trump und Vizepräsident Vance, für den Iran Parlamentspräsident Ghalibaf. Die feierliche Unterschrift folgt an diesem Freitag in der Schweiz. Der vollständige Text ist offiziell noch nicht veröffentlicht, aber Bloomberg hat einen Entwurf gesehen. Dem Entwurf zufolge soll der Iran die Straße von Hormuz binnen 30 Tagen wieder auf Vorkriegsniveau bringen, die USA sollen ihre Seeblockade aufheben, das amerikanische Finanzministerium soll sofort Ausnahmegenehmigungen für iranische Öl- und Petrochemieexporte ausstellen. Alle Sanktionen sollen gestaffelt fallen, als Teil des endgültigen Abkommens. Dazu kämen der Wiederaufbaufonds über mindestens 300 Milliarden Dollar und die Freigabe eingefrorener iranischer Gelder, für die der Entwurf keinen Termin nennt. Eine mit den Beratungen vertraute Person schränkt ein, die sofortige Öl-Erlaubnis gelte nur für Ladungen, die bereits auf Schiffen seien, nicht für einen breiten Neustart der Verkäufe. Im Kleingedruckten ist der Sprung also kleiner als in der Schlagzeile. Hier schließt sich der Kreis zu 2015. Das damalige Abkommen, ausgehandelt unter Präsident Obama, hob Sanktionen auf und gab dem Iran Zugriff auf eingefrorene eigene Guthaben. Trump nannte es einen Verrat, stieg 2018 aus und kündigte einen härteren Kurs an. Das jetzige Rahmenwerk geht in der wirtschaftlichen Substanz weiter, mit Sanktionsabbau, freigegebenen Geldern und der Rückkehr in die Weltwirtschaft, dazu der dreistellige Milliardenfonds. Wichtig für die Einordnung: Den Fonds sollen laut Vance die Golfstaaten stemmen. Aus Washington fließe kein Geld, dementiert Trump auf seiner Plattform Truth Social. Reuters berichtet, mehr als die Hälfte der 300 Milliarden sei bereits zugesagt, das Geld fließe aber erst nach dem endgültigen Vertrag. Der entscheidende Punkt bleibt trotzdem bestehen: Auch 2015 floss kein amerikanisches Geld. Es ging schon damals um genau diese Mischung aus Sanktionsabbau und freigegebenen eigenen Guthaben, die Trump als Geschenk an Teheran gebrandmarkt hat. Genau diese Substanz hat in Washington etwas Seltenes geschafft. Sie eint Trumps Gegner und seine eigenen Verbündeten in der Ablehnung. Die frühere UN-Botschafterin Nikki Haley schrieb auf X, falls das stimme, habe der Iran gewonnen, am ersten Tag dürfe es keinerlei Sanktionserleichterung geben. Man muss den ganzen Bogen sehen, um die Wucht zu begreifen. Am 28. Februar bombardierten die USA und Israel das iranische Atom- und Raketenprogramm. Der Iran sperrte als Vergeltung die wichtigste Ölader der Welt, durch die vor dem Krieg knapp ein Fünftel des globalen Öls floss. Knapp vier Monate später steht im Entwurf, dass Teheran sein Öl wieder verkaufen darf, eingefrorene Milliarden zurückbekommt und einen dreistelligen Milliardenfonds in Aussicht hat. Der Staat, gegen den der Krieg begann, verlässt ihn wirtschaftlich stärker als zuvor. Die Märkte haben die Wende längst vollzogen. Auf dem Höhepunkt des Krieges kostete ein Barrel der Sorte Brent über 140 Dollar, so viel wie zuletzt in der Finanzkrise 2008. Am Dienstag schloss Brent bei knapp 79 Dollar, die amerikanische Vergleichssorte WTI bei gut 76. Erstmals seit März wieder unter 80. Der gesamte Kriegsaufschlag auf den Ölpreis ist fast verschwunden. Der Krieg endet mit einer Unterschrift. Die Rechnung für die Monate dazwischen, höhere Zinsen, teurere Energie, gebremstes Wachstum, verschwindet damit nicht über Nacht. Und der Staat, den die USA im Februar bombardierten, verlässt den Konflikt mit einem Wirtschaftspaket, das größer ist als alles, was Trump dem Iran je vorgeworfen hat. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Iran #Trump #Atomabkommen