Ein Facharzt riet seiner Asthma-Patientin, die Cortison-Dosis zu erhöhen – damit sie die Maske tragen könne. Dr. med. Cornelia Wehr, Wiener Allgemeinmedizinerin, stellte ihr stattdessen eine Maskenbefreiung aus. Nach 15–30 Minuten Anamnese, körperlicher Untersuchung, Befund. Dafür verfolgte die Ärztekammer sie – jahrelang: ▪️ 2 Disziplinarverfahren wegen "unzureichender Dokumentation" (§ 18 Ärztegesetz) ▪️ Androhung des Berufsverbots ▪️ Überprüfung ihrer "Vertrauenswürdigkeit" – mit drohender Streichung aus der Ärzteliste ▪️ 12 Anzeigen insgesamt ▪️ 5.000 € Strafe + 4.000 € Anwaltskosten ▪️ eine Anzeige, weil sie auf ihrer Website erwähnte, dass schamanisches Wissen in ihre Behandlung einfließt Zu ihr kamen Menschen, deren eigene Ärzte sich nicht mehr trauten: Asthmatiker, Klaustrophobiker, Kinder mit Kopfschmerzen unter der Maske. Weil die Kollegen Sanktionen der Kammer fürchteten. Der Druck endete erst, als Wehr zusicherte, keine COVID-Bescheinigungen mehr auszustellen. 2023 ging sie vorzeitig in Pension und trat aus der Ärztekammer aus – von der sie sich "in keiner Weise vertreten" fühlte. Ihr Fazit: "Trotz allem würde ich unbedingt wieder so handeln. Der Arzt soll selbst entscheiden können, wie und womit er behandelt – Freiheit ist die Grundlage eines menschenwürdigen Lebens." #ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience #Ärzte #Gesundheit #Freiheit

