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#Presseerklärung

Malca Goldstein-Wolf criticized Schalke 04 for what she believes was a too general statement in memory of the massacre on October 7, 2023. She wrote that the day should be dedicated to the innocent victims of Islamist violence in Israel, including the babies killed by Hamas, the women who were raped, and the young people who wanted to celebrate. The memorial should not include dead Hamas members and their Palestinian supporters, nor all war victims worldwide. Goldstein-Wolf suggested that the football club may have been intimidated or worried about upsetting Muslim players and fans. As a result, the statement became diluted and lacked credibility, she wrote. She added that Jews need real and reliable friends now more than ever; good intentions are not enough. #Gedenken #Hamas #Opfer (translated)

The AfD parliamentary group in the German Bundestag referred to a live broadcast press statement by their chairpersons Alice Weidel and Tino Chrupalla on political issues of the current plenary week. #Bundestag https://t.co/72IjhdZJlv #AfD #Bundestag #Politik (translated)

Meine Presseerklärung zu der Unterlassungserklärung der Fotografen Tim D. und Johannes F. gegen meine Person. Gerne breit streuen! https://t.co/6Gr9PdjOdx #Presseerklärung #Fotografie #Recht

LIVE: Presseerklärung mit dem #AfD-Fraktionsvorsitzenden @Tino_Chrupalla zu politischen Themen der aktuellen Plenarwoche. #Bundestag https://t.co/bKHYvCGBR6 #Politik #Bundestag #AfD

Guten Morgen zusammen, die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ist der Ansicht, dass es nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt unzumutbar sei, Asylbewerber dorthin zu schicken. Gökay Sofuoglu, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins, der jedes Jahr mehrere Millionen an Fördergeldern erhält forderte, die Residenzpflicht für Asylbewerber aufzuheben, weil: „Niemand sollte an einem Ort bleiben müssen, an dem er oder sie zur Zielscheibe von Rechtsextremisten werden könne. Er warnte: „Wir dürfen nicht erst reagieren, nachdem Menschen getötet wurden.“ Das ist interessant, denn wenn man den Gedanken weiter denkt, müsste ja in Folge ganz Deutschland für Asylbewerber zu unsicher und zu gefährlich sein, sollte die AfD in der Bundesregierung sein. Außerdem fordert der Verein – man ahnt es – noch mehr Geld. Auf der Website heißt es da in einer Presseerklärung, der Wahlsieg sei ein „alarmierendes Signal – insbesondere für migrantisch gelesene Menschen, Muslim*innen, Jüdinnen und Juden, queere Menschen sowie weitere Gruppen, die von der extremen Rechten zum Feindbild gemacht werden.“ Deswegen braucht es jetzt mehr Steuergeld mit der Begründung: „Die TGD fordert deshalb die demokratischen Fraktionen im neu gewählten Landtag von Sachsen-Anhalt, die Bundesregierung sowie die Ministerpräsident*innen der Länder auf, einen schnellen und verbindlich finanzierten Ausbau sowie den Erhalt bestehender Schutz-, Beratungs- und Präventionsangebote für Betroffene antisemitischer, rassistischer, antimuslimischer und queerfeindlicher Gewalt sicherzustellen. Bund und Länder müssen die dafür notwendigen Förderprogramme langfristig absichern und insbesondere dort konkrete Vorsorge treffen, wo sich durch offen angekündigte Ausgrenzungs- und Vertreibungspläne eine Verschärfung der Bedrohungslage abzeichnet. „Die Antwort auf rechtsextreme Einschüchterung darf niemals die Anpassung der Betroffenen sein. Wir brauchen verlässliche Strukturen, an die sich Menschen wenden können, wenn sie bedroht werden, und einen Staat, der ihnen glaubhaft signalisiert: Wir schützen euch“, betont Sofuoğlu.“ #Asylrecht #Antirassismus #Vielfalt

Hat Sven Hüber nun ein ernstes Problem? Kalte juristische Analyse, dafür bin ich bekannt: Derzeit gibt es nur einen Zeugen, und Hüber hat ja erklären lassen, daß das alles nicht stimme. Der Zeuge hat fast 40 Jahre lang geschwiegen, obwohl Hüber seit gut 25 Jahren in der Öffentlichkeit steht und durch seine provokante Art immer wieder Kritik auf sich gezogen hat. Wenn es also bei diesem Sachstand bleibt, dann wird es nicht reichen. Interessant wird es, wenn sich andere Zeugen melden. Was an der Berichterstattung heute morgen bei @niusde_ nicht professionell war und daher negativ auffiel: der Umstand, daß Hübers Rechtsanwalt Johnny Eisenberg Zitate aus seinem Konfrontations-Anwort-Schreiben verboten hat, wurde so dargestellt, als handele es sich um eine völlig unübliche, unverständliche Forderung. Es stand sogar jedenfalls die Andeutung im Raum, wer so handele, habe wohl viel zu verbergen! Aber das ist Unsinn. Eisenbergs Zitat-Verbot entspricht dem normalen und allgemein üblichen Vorgehen von Medienanwälten. Anwälte können Zitate aus ihren Schriftsätzen untersagen, da diese eben keine Presseerklärungen sind und dem Urheberrecht unterliegen. Der Anwalt schreibt ja nicht auf Kosten seines Mandanten der Gegenseite, damit die dann kostenlosen "content" hat und damit nochmal ihre Einschaltquote befördert. So lange auf Seiten des Anwalts noch die Hoffnung besteht – und das ist eigentlich immer der Ausgangspunkt in Mediensachen – daß man die Berichterstattung ganz verhindern kann, darf man schon allein deshalb kein neues "Futter" liefern, das dann vielleicht an Stelle des alten verwendet wird. Aber auch, wenn diese Hoffnung nicht mehr besteht und es also auf die gerichtliche Konfrontation zugeht, bleibt ein Zitierverbot in aller Regel sinnvoll. Denn Medien neigen natürlich dazu, einzelne Sätze, die ihnen dafür geeignet erscheinen, vielleicht aus dem Zusammenhang gerissen, genüßlich zu "zerpflücken" oder lächerlich zu machen. Was dem Mandaten nicht hilft. Fazit: der unabhängige-Medien-Konsument ist heute morgen schlauer geworden im Hinblick auf neue, derzeit völlig unbewiesene Vorwürfe gegen den mir gewiß nicht sonderlich sympathischen Herrn Hüber. Der Zuschauer ist aber auch dümmer geworden, was das Presserecht und die Usancen und Vorgehensweisen spezialisierter Anwälte angeht. Gerade, was die ganze – immer wichtige – juristische Seite angeht, ist bei NiUS daher nach wie vor noch Luft nach oben.🌤️☁️ #Medienrecht #Justiz #Pressefreiheit

AUF1 Jun 21

𝗡𝗮𝗰𝗵 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱-𝗦𝗶𝗲𝗴: 𝗠𝗶𝗴𝗿𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻𝗸𝗿𝗮𝘄𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗶𝗻 𝗕𝗶𝗲𝗹𝗲𝗳𝗲𝗹𝗱 Es hätte eine friedliche Feier werden können: Nach dem 2:1-Sieg Deutschlands über die Elfenbeinküste versammelten sich die Fans im nordrhein-westfälischen Bielefeld nahe dem Jahnplatz. Doch die Lage eskalierte schnell: Wie Radio Bielefeld berichtet, kam es zu Flaschenwürfen gegen Polizisten. Die Beamten mussten sogar, wie im Video zu sehen, Hunde einsetzen, um die Menge unter Kontrolle zu halten. Die Polizei hat bislang noch keine Presseerklärung herausgegeben. Beobachter mutmaßen, dass das Schweigen der Sicherheitskräfte mit einem klar ersichtlichen Umstand im Video zusammenhängt: Bei den Randalierern handelte es sich mehrheitlich um junge Männer mit levantinischem Erscheinungsbild. AUF1 hat die Szene für Sie gesichert. #Deutschland #Bielefeld #Migration

Trump hat in seiner Presseerklärung nach der Unterzeichnung eingeräumt, dass die USA dem wirtschaftlichen Druck durch die iranische Geiselnahme der Straße von Hormus nachgegeben haben. #illner #Trump #Iran #Geiselnahme #US #IR