Gespräch mit einem professionellen Vermieter, seit mehr als 40 Jahren im Geschäft: "Der Staat möchte nicht, dass du Wohnraum zur Verfügung stellst" #Vermietung #Wohnraum #Immobilien
Gespräch mit einem professionellen Vermieter, seit mehr als 40 Jahren im Geschäft: "Der Staat möchte nicht, dass du Wohnraum zur Verfügung stellst" #Vermietung #Wohnraum #Immobilien
En professionell illegalist skulle knappast ägna tio år åt att offentligt skylta med just det som kunde röja henne… Trevlig helg! #illegalism #säkerhet #helg
After a days-long hacking attack on the data network of the Berlin administration, a professional hacker group is demanding a ransom of 30 Bitcoins and has set a deadline, while stolen data is being offered for sale on the dark web. (translated)

Nu skal også Stig Tøfting betale mere end 100 procent i skat. Den tidligere professionelle fodboldspiller er i dag kendt for at kommentere fodbold på Viaplay. Indtægten fra netop dét arbejde vil Skattestyrelsen beskatte med 110 procent: først som selskabsskat hos konsulenten, dernæst igen som løn. Sagen er grotesk. Det er mig en gåde, at Skattestyrelsen kæmper med næb og kløer for at fastholde en praksis, som eksperter vurderer strider mod både grundloven og menneskerettighederne. Og efter afgørelser som denne kan ingen selvstændig konsulent vide sig sikker. Det viser sagens fakta. Tøftings selskab fakturerer først, når arbejdet er udført. Ingen fast månedlig betaling. Intet opsigelsesvarsel. Han bestemmer selv, hvilke kampe han dækker, og melder på forhånd ud, hvornår han har tid. Han deltager ikke i redaktionsmøder. Han får ingen løn under sygdom. Viaplay skrev endda direkte til Skattestyrelsen og bekræftede, at parterne var enige om, at han ikke var ansat. Undervejs gav Skattestyrelsen ham ret i, at Viaplay ikke har instruktionsbeføjelse over ham. De bestemmer altså ikke, hvordan opgaverne løses. Netop instruktionsbeføjelsen er ellers normalt et af de vigtigste kriterier for Skattestyrelsen. I stedet vægtede Skattestyrelsen nogle andre kriterier: at selskabet stiller sin ejer til rådighed for en kundes kerneopgave, at der er en konkurrenceklausul, at samarbejdet løber over tid, og at Tøfting ikke selv medbringer udstyr. Er de kriterier opfyldt, skriver Skattestyrelsen i afgørelsen, vil det være ”meget sjældne tilfælde”, hvor den ikke vurderer, at der er tale om et lønmodtagerforhold. Tager man Skattestyrelsen på ordet, er titusindvis af enmandsvirksomheder hermed jaget vildt. IT-konsulenter, tolke, freelancejournalister, selvstændige projektledere, sygeplejersker med eget vikarfirma. Skattebetalerne opfordrer skatteminister @engelschmidt til at gribe ind og standse Skattestyrelsens urimelige praksis hurtigst muligt. Links til uddybende artikel om Tøftings sag og vejledning i, om du også kan blive ramt nedenfor 1/3 #skat #selvstændige #Danmark
A plane with U.S. Homeland Security Secretary Markwayne Mullin on board had to make an emergency landing due to an engine failure, with the pilot and crew ensuring a professional and calm landing. (translated)

Es wird immer abenteuerlicher. Seit wann geben Ermittler denn die Nationalitäten, den Status ihrer Reisepässe und die Umstände der Einreise von dringend Tatverdächtigen bekannt – ohne Verhaftung oder ohne konkreten Fahndungsaufruf? Man habe die mutmaßlichen Täter von Leipzig identifiziert, heißt es. Müssten bei diesen gefährlichen Crooks nicht Fahndungsbilder im Fernsehen laufen? Oder, falls man vergessen hat, die Passbilder zu scannen, nicht wenigstens mit Klarnamen operiert werden, um den Aufenthalt zu ermitteln? Oder sind sie längst wieder ausgereist? Dann weiß man es vielleicht und schweigt, weil es zu peinlich ist? Fragen Journalisten eigentlich gar nicht mehr nach? Ein Lette, der in Russland - vielleicht meinen sie auch die Sowjetunion - geboren wurde, dürfte sich jedenfalls noch in der EU aufhalten und kann dort zur Fahndung ausgeschrieben werden. Ebenfalls unverständlich: Der Weißrusse mit russischem Pass (Hä?) soll in der DNA-Datenbank aufgrund früherer Verbrechen registriert sein. Wie zur Hölle kann so jemand als Tourist nach Deutschland einreisen mit 21 Sanktionspaketen im Rücken der Behörden? Die Informationen sind spärlich. Der Ermittlungserfolg wirkt wie eine durch und durch erfundene PR-Story, denn es fehlen sämtliche Muster, die selbst jede Polizeimeldung aus dem örtlichen Revier zum gestrigen Taschendiebstahl professioneller erscheinen lässt. Es stinkt immer mehr. #Priebshow https://t.co/xslKI9v42P #Ermittlungen #Fahndung #Gesellschaft
Tausende zerstörte Bänke gibt es in Berlin. Glaubt ihr, die Behörden rühren nur einen Finger, wenn irgendwo vandaliert wird? Glaubt ihr, sie reagieren, wenn nationale Denkmäler angegriffen werden? Natürlich nicht. Aber wenn eine Regenbogenparkbank angegriffen wird, schicken sie innerhalb von Minuten professionelle Cleaner, um jede Spur zu verwischen Zeigt: Wenn sie wollen, dann können sie. Unser Versprechen: Vandalismus egal gegen wen er sich richtet, konsequent beheben und verfolgen. Vandalismus gehört IMMER behoben, nicht nur wenn es die fehlgeleitete Symbolpotliik der Altparteien trifft. Danke für eure Aufmerksamkeit. #Vandalismus #Berlin #Denkmalschutz
National coach Olaf Lange expresses his displeasure with a WNBA rule that restricts contact between women playing professionally in the WNBA and the German national team before the upcoming Women’s World Cup in Berlin, calling it “nonsense.” (translated)
A significant gold treasure from the Bronze Age was stolen from the Museum of Villena, with the thieves allegedly carrying out a professional and swift action, taking nearly all 50 items, including bracelets and bowls. (translated)

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call. Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa
Hat Sven Hüber nun ein ernstes Problem? Kalte juristische Analyse, dafür bin ich bekannt: Derzeit gibt es nur einen Zeugen, und Hüber hat ja erklären lassen, daß das alles nicht stimme. Der Zeuge hat fast 40 Jahre lang geschwiegen, obwohl Hüber seit gut 25 Jahren in der Öffentlichkeit steht und durch seine provokante Art immer wieder Kritik auf sich gezogen hat. Wenn es also bei diesem Sachstand bleibt, dann wird es nicht reichen. Interessant wird es, wenn sich andere Zeugen melden. Was an der Berichterstattung heute morgen bei @niusde_ nicht professionell war und daher negativ auffiel: der Umstand, daß Hübers Rechtsanwalt Johnny Eisenberg Zitate aus seinem Konfrontations-Anwort-Schreiben verboten hat, wurde so dargestellt, als handele es sich um eine völlig unübliche, unverständliche Forderung. Es stand sogar jedenfalls die Andeutung im Raum, wer so handele, habe wohl viel zu verbergen! Aber das ist Unsinn. Eisenbergs Zitat-Verbot entspricht dem normalen und allgemein üblichen Vorgehen von Medienanwälten. Anwälte können Zitate aus ihren Schriftsätzen untersagen, da diese eben keine Presseerklärungen sind und dem Urheberrecht unterliegen. Der Anwalt schreibt ja nicht auf Kosten seines Mandanten der Gegenseite, damit die dann kostenlosen "content" hat und damit nochmal ihre Einschaltquote befördert. So lange auf Seiten des Anwalts noch die Hoffnung besteht – und das ist eigentlich immer der Ausgangspunkt in Mediensachen – daß man die Berichterstattung ganz verhindern kann, darf man schon allein deshalb kein neues "Futter" liefern, das dann vielleicht an Stelle des alten verwendet wird. Aber auch, wenn diese Hoffnung nicht mehr besteht und es also auf die gerichtliche Konfrontation zugeht, bleibt ein Zitierverbot in aller Regel sinnvoll. Denn Medien neigen natürlich dazu, einzelne Sätze, die ihnen dafür geeignet erscheinen, vielleicht aus dem Zusammenhang gerissen, genüßlich zu "zerpflücken" oder lächerlich zu machen. Was dem Mandaten nicht hilft. Fazit: der unabhängige-Medien-Konsument ist heute morgen schlauer geworden im Hinblick auf neue, derzeit völlig unbewiesene Vorwürfe gegen den mir gewiß nicht sonderlich sympathischen Herrn Hüber. Der Zuschauer ist aber auch dümmer geworden, was das Presserecht und die Usancen und Vorgehensweisen spezialisierter Anwälte angeht. Gerade, was die ganze – immer wichtige – juristische Seite angeht, ist bei NiUS daher nach wie vor noch Luft nach oben.🌤️☁️ #Medienrecht #Justiz #Pressefreiheit
The article reports on a purportedly professionally orchestrated drone attack on Leipzig/Halle Airport, which targeted the Ukrainian Antonov transport aircraft, and analyzes how such an attack could benefit Russia's geopolitical interests by complicating support for Ukraine. (translated)

A Ukrainian professional diver, suspected of involvement in the sabotage of the Nord Stream pipelines in 2022, was arrested during a film shoot with famous Hollywood actors, where he participated as an expert. (translated)

Natalie Harp, a 34-year-old executive assistant to Donald Trump, has become a central figure in his life and work, rarely leaving his side and providing support both professionally and personally, which has raised concerns about their intimate relationship and its potential security risks. (translated)

Es wird jetzt richtig unheimlich. Das hier sind die Daten vom Nasdaq 100 seit 1986 in den Midterm Years. Schaut es euch einfach an! Diese zeigen uns im Schnitt Stärke bis zum 18. August und danach geht es abwärts. Das Zeitfenster für eine Korrektur ist damit eröffnet. Es würde perfekt mit Zeit und Daten bei #Bitcoin passen, selbst der Boden im Oktober. Jetzt kann man das natürlich nicht absolut und taggenau beobachten, das ist unmöglich und wäre auch nicht professionell. Aber ich würde JETZT wirklich gut aufpassen! Bitcoin wird dem Nasdaq nach UNTEN folgen, sollte er stärker fallen! Das ist nahezu sicher, wenn es passiert. Man sollte es einfach in die Recherche miteinbeziehen. Die Kommentare hier auf X sind mittlerweile unmöglich. Habt ihr das Gefühl, es bringt euch was, wenn ihr mich persönlich beleidigt? Bringt euch das irgendein Cent? Manche tun hier, als würde ich sie zwingen zu warten oder sie zwingen meine Analysen zu lesen. Macht gerne was ihr wollt. Wenn ihr jetzt all in Bitcoin gehen wollt und euer Handy für 2 Jahre ausschaltet, wird das keine falsche Entscheidung gewesen sein. Keine Angst, ich komme nicht zu euch nach Hause und schlage euch eine rein, wenn ihr jetzt kauft oder denkt der Boden sei drin. Es ist eure Meinung und die akzeptiere ich sehr gerne. Ich wünsche ALLEN hier das Beste. Und ich mache das hier mit Feuer und Leidenschaft. Ich bin einfach besessen vom Prozess. Nein, ich bin besessen davon, was in den nächsten 60 Tagen passieren wird. Ich habe die letzten Monate nur diesen einen Gedanken, dass ich es einfach sehen will, ob dieser Bärenmarkt sich so ausspielt wie immer oder nicht. Ich will, dass wir das schaffen. Es ist einfach meine oberste Priorität. Mir ist alles andere egal, und ich hoffe ihr merkt einfach, wie ich hier sitze und das alles mache, weil ich es schaffen will und euch nicht Kryptobörse oder Kurs XY andrehen möchte. Die Uhr tickt jetzt und wir werden bald ALLE schlau sein. Freut euch. Wolf #Bitcoin #Nasdaq100 #Krypto
Militärexperte: „Besprechungen wehren keine Drohnen ab“ Nach den jüngsten Drohnenattacken stellt sich für den Militärexperten Nico Lange die Frage: Können oder wollen wir nichts dagegen tun? Die Technik zur Abwehr sei vorhanden. Leipzig/Mechernich/Berlin. Vermutlich vereitelte ein Busfahrer mit beherztem Tritt einen Sprengstoffanschlag mittels Drohne am Leipziger Flughafen. Kurz darauf überflogen mehrere Drohnen den Bundeswehrstandort Mechernich im Kreis Euskirchen. Ist Deutschland solchen Attacken hilflos ausgesetzt? Militärexperte Nico Lange hat Zweifel sowohl am Können als auch am Wollen. Herr Lange, was hilft besser gegen Drohnenangriffe: Behörden oder Busfahrer? In Leipzig offenbar ein Busfahrer. Das macht schon Sorge, dass diese Drohne nur durch Zufall unschädlich gemacht wurde und nicht durch systematische, professionelle Abwehr. Fangen wir mit den Behörden an: Weist der Vorfall am Leipziger Flughafen auf ein Problem der Zuständigkeiten und die Schwäche des föderalen Systems hin? Wir diskutieren in Deutschland sehr gern über Zuständigkeiten. Man kann sich ewig damit beschäftigen und davon ablenken, dass nichts geschieht. In Leipzig war es absolut klar. Für Flughäfen ist die Bundespolizei zuständig, und für Bundeswehrstandorte die Bundeswehr selbst. Wenn jeder im Rahmen seiner Zuständigkeiten das Notwendige tun würde, hätten wir das Problem nicht. Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Seit neun Monaten gibt es ein Drohnenabwehrzentrum von Bund und Ländern und seit Juni ein gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen. Braucht es weitere Planstellen? Im Drohnenabwehrzentrum werden Informationen ausgetauscht. Das ist sicher gut, wenn Beamte sich untereinander besprechen, wirft aber die Frage auf: Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Noch mehr Behörden und Institutionen, die dazu dienen, dass man einander updatet und erzählt, dass es Probleme gibt und wie schlimm das ist: Das wird diese Probleme nicht lösen. Wir leben leider in einer Verwaltungsrepublik. Da werden Probleme diskutiert oder juristisch angegangen. Es muss aber praktisch etwas gemacht werden, so wie es der Busfahrer vorgeführt hat. Ebenfalls vor einem Jahr wurde der Nationale Sicherheitsrat eingerichtet. Jetzt hat er getagt. Was genau bringt das im Fall der Drohnenattacken? Offenkundig nichts. Ich habe nicht verstanden, was der Rat jetzt beschlossen hat. Er hätte beschließen können, bis zum 31. August an allen Flughäfen und Bundeswehrstandorten die modernste Sensorik anzubringen, um auch kleine Drohnen zu erkennen und die Daten zusammenzuführen. Das wäre mal ein Ergebnis. Anscheinend gibt es aber kein Ergebnis, das aussagt: Wer macht was bis wann? Und solange ist das eben nur eine weitere Besprechung. Wenn einmal all die dafür nötige Energie für die Praxis der Drohnenabwehr verwendet würde, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Werden militärische Pläne nicht aus gutem Grund geheimgehalten? Der Nationale Sicherheitsrat muss ja nicht die Details der Erkennung und Abwehr von Drohnen kommunizieren. Aber als Bürger möchte ich schon wissen, was bis wann unternommen wird gegen gefährliche Drohnen. Es scheint nicht viel Wissen um deren Bekämpfung dazusein. Wer sagt, diese Gefahr sei neu, ist auf dem Stand von Leuten, die sagen: Das Internet ist neu. Drohnen gibt es schon sehr lange, man kann sie online bestellen. Ebenfalls bekannt ist, dass normale Radare diese Drohnen nicht erfassen. Deshalb braucht man Bodenradare, die kleine, niedrigfliegende Objekte erfassen können. Aus der Ukraine, die sehr viel Erfahrung mit Drohnen hat, weiß man, dass akustische Sensornetzwerke, elektrooptische Sensoren oder Wärmebildsensoren, die zum Beispiel an Strommasten verbaut werden, die beste Methode sind, Drohnen zu erkennen und zu verfolgen. Wo gehört das hin, und was kostet es? Solche Systeme brauchen wir mindestens für Flughäfen und andere kritische Infrastruktur sowie Bundeswehrstandorte. Überall dort müssen wir aus dem völlig veralteten Konzept der Sichtung herauskommen. Jemand sieht eine Drohne, dann wird gerätselt, wo die herkommt und wo sie hinfliegt. Das können moderne Systeme besser. Besonders teuer ist das nicht, und die Technologie dafür haben wir schon in Deutschland. Der 31. August wäre, wie gesagt, ein gutes Datum, um wenigstens mal mit dem Aufbau zu beginnen. Das alles dient der Handlungsvermeidung Fachleute wenden ein, gegen kleine Drohnen wie die in Leipzig sei wenig zu machen, wenn sie erst einmal da seien. Richtig ist: Es gibt Systeme, die dagegen nicht effektiv sind. Deshalb brauchen wir ja Netzwerke, die mehrere Sensoren kombinieren. In der Ukraine sehen wir schon Technologie im Einsatz, die auch solche Drohnen erkennen kann. Das ist ein technologischer Wettlauf, vollkommen klar. Aber ich halte das Problem für lösbar und erwarte, dass die Zuständigen es lösen. Zur Bekämpfung haben Sie Signalstörungen wie Jamming und Spoofing vorgeschlagen. Aber sind das gute Ideen für einen Verkehrsflughafen? So stört man ja auch den regulären Verkehr. Richtig ist, dass beides solche Wechselwirkungen haben kann, je nachdem, auf welchen Frequenzen es stattfindet. Nun ist die bisherige Methode: Man sieht etwas, weiß nichts Genaues und sperrt den ganzen Flughafen, weil die Sicherheit vorgeht. Warum nicht bei einem Drohnenangriff alles für ein paar Minuten sperren und in dieser Zeit die Jamming- und Spoofing-Systeme einsetzen? Danach geht der Flugbetrieb weiter. Wir sollten nicht in deutscher Manier bei jeder nicht perfekten Lösung sofort Gründe anführen, warum das sowieso nicht geht, dazu alles immer weiter zu verkomplizieren und tausend Extrem-Varianten zu diskutieren. Das alles dient der Handlungsvermeidung. Ein Abschuss birgt Risiken, die aber sind kalkulierbar Tatsächlich ist keine einzige der Drohnen abgeschossen worden. Wie erklären Sie sich, dass die Bundeswehr Überflüge über einen besonders sensiblen Standort wie Mechernich hinnimmt? Das ist nicht mehr erklärlich. Wir hatten in den letzten Jahren dermaßen viele Überflüge, auch über Häfen, Schiffe oder Ausbildungsstätten der Bundeswehr für Ukrainer. Bekämpft wurden die Drohnen nicht, und da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann die Bundeswehr das nicht. Das wäre fatal. Oder es traut sich niemand aufgrund einer Bedenkenträgerei, eine Drohne abzuschießen. Wer unbefugt Militärgelände betritt, kann im Extremfall mit der Schusswaffe bekämpft werden. Warum soll das denn in der Dimension Luft anders sein? Ist der Hinweis Bedenkenträgerei, dass solch ein Abschuss in der Nähe von bewohntem Gebiet Risiken birgt? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Man kann zum Beispiel einen möglichst günstigen Zeitpunkt fürs Abschießen oder Umlenken auswählen. Im Zweifelsfall hängt eine Entscheidung ab von der Einschätzung, wie groß die Gefahr durch die jeweilige Drohne ist. In Leipzig sind wir nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Es kann in solchen Fällen gerechtfertigt sein, mit dem Abschuss einer Drohne gewisse Risiken einzugehen. Solche Abwägungen sind für Sicherheitskräfte nichts Neues. Die Polizei zum Beispiel hat Richtlinien, wie sie mit einem solchen Dilemma umgeht. Elefant im Raum der Vorfälle von Mechernich und Leipzig ist Russland als Aggressor. Bundesinnenminister Dobrindt murmelte etwas von „fremden Mächten“, deren Täterschaft nicht auszuschließen sei. Ist Leisetreterei das Gebot der Stunde? Der Bundesinnenminister scheint Gründe dafür zu haben, warum er Ross und Reiter bisher nicht nennt. Klar ist: Diese Angriffe passen in das Muster russischer hybrider Angriffe auf Deutschland und andere Staaten. Ich halte es nicht für sinnvoll, den Verschwörungstheoretikern Raum zu geben, die jetzt alle möglichen Varianten bieten, wer es denn gewesen sein könnte. Besser, man sagt gleich, was los ist. Wir sind alle erwachsen und können die Wahrheit vertragen. Interessant ist, dass Russland sofort reagiert hat, obwohl es von deutscher Seite gar nicht als Täter benannt worden war. Das ist ja auch bezeichnend. #Drohnenabwehr #Sicherheit #Bundeswehr
En grupp tonåringar har samlats i en föreningslokal på Södermalm. De diskuterar engagerat ungas psykiska hälsa, röstar med handuppräckning och gör allt som hör till ett seriöst föreningsmöte. Sedan, på en given signal, byter alla tröjor och mötet "startar om" under ett helt nytt föreningsnamn. Ungdomarna är inhyrda statister, rekryterade via en Facebookgrupp, och hela scenen är regisserad av ett konsultbolag som skickar bilderna från de påhittade mötena till Myndigheten för ungdoms- och civilsamhällesfrågor, MUCF, för att motivera fortsatta statsbidrag. ETC:s granskning av en konsult som fakturerat sig rik på skattepengar avsedda för ungas föreningsliv sätter fingret på varför “ideellt” engagemang borde vara just ideellt. Professionella, ideologiskt eller ekonomiskt drivna bidragsorganisationer förstör för det riktiga civilsamhället. Här krävs rejäl upprensning - en minskning av anslagen och högre krav på transparens och insyn. Lika mycket för det verkliga civilsamhällets skull som för skattebetalarnas. https://t.co/wjGBQnwKdu #PsykiskHälsa #Ungdomsengagemang #Civilsamhälle
Car fraudsters are increasingly using artificial intelligence to create fake listings that, through counterfeit websites and documents, give the impression that non-existent vehicles are for sale, which poses a risk to both individuals and professional dealers. (translated)
