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#Sparkurs

Nächster Bums - Mehr als 1.000 Stellen sollen bei O2 Telefónica wegfallen. Der Sparkurs erreicht damit auch den nächsten großen Netzbetreiber. #O2Telefonica #Telekommunikation #Stellenabbau #Wirtschaft Umbau: O2 Telefónica befindet sich nach eigenen Angaben in einer umfassenden Transformation und will die Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern. Informierten Kreisen zufolge sollen mehr als 1.000 Stellen gestrichen werden. Hintergrund: Im Januar 2026 hatte Telefónica Deutschland 6.820 Stellen. Nach dem Wechsel von rund 12 Millionen 1und1 Kunden zum Vodafone Netz steht O2 Telefónica zusätzlich unter wirtschaftlichem Druck. Der geplante Stellenabbau zeigt, wie stark der Wettbewerbsdruck inzwischen auch die deutsche Telekommunikationsbranche belastet. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: dpa #O2Telefonica #Telekommunikation #Wirtschaft

Wow - Der Niedergang der deutschen Autoindustrie erreicht die Bundesliga. Volkswagen prüft den Verkauf seiner Beteiligungen an FC Bayern und VfB Stuttgart. #Volkswagen #Bundesliga #Fussball #Sparprogramm Hintergrund: Nach Recherchen von Correctiv prüft Volkswagen den Verkauf der Beteiligungen von Audi am FC Bayern mit 8,3 Prozent sowie von Porsche am VfB Stuttgart mit 10,4 Prozent. Über das Sparprogramm soll der Aufsichtsrat am 9. Juli beraten. Folgen: Der Konzern arbeitet an einem milliardenschweren Sparprogramm. Medien berichteten zuletzt über einen möglichen Abbau von bis zu 100000 Stellen und die Prüfung von vier Werksschließungen in Deutschland. Volkswagen hat diese Zahlen bislang nicht bestätigt. Wenn selbst Beteiligungen an den größten Fußballvereinen auf den Prüfstand kommen zeigt das den Umfang des laufenden Sparkurses. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ntv https://t.co/dz8QjlW8UL #Volkswagen #Bundesliga #Fussball

33.000 Beschäftigte der Autoindustrie geben Warnung an Mercedes Benz ab. Die IG Metall kündigt einen heißen Sommer und Herbst an, falls der Sparkurs fortgesetzt wird. #MercedesBenz #IGMetall #Autoindustrie #Arbeitsmarkt Aktion: Am 1. Juli beteiligten sich nach Angaben der IG Metall mehr als 33.000 Beschäftigte von Mercedes Benz an einem bundesweiten Aktionstag. Proteste fanden unter anderem in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Rastatt, Sindelfingen und Untertürkheim statt. Konflikt: Die Gewerkschaft kritisiert Pläne für fünf Stunden mehr Arbeitszeit pro Woche ohne zusätzlichen Lohn sowie die Verschiebung einer tariflichen Zahlung. Zudem verweist sie auf rund 50.000 abgebaute Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie im vergangenen Jahr. Die IG Metall wird auch bald verstehen müssen, dass es hier um grundsätzliches geht. Der Standort ist nicht mehr wettbewerbsfähig. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: IG Metall https://t.co/t4Of4vxnLc #IGMetall #Autoindustrie #Proteste

Porsche verschärft seinen Sparkurs und prüft weitere 4000 Stellen. Der Druck auf Kosten, Organisation und Entwicklung nimmt damit erneut deutlich zu. #Porsche #Automobil #Industrie #Deutschland Stellenabbau: Nach Informationen des Handelsblatts könnten bis zu 4000 weitere Arbeitsplätze entfallen. Bereits angekündigt waren bis 2029 rund 1900 sozialverträgliche Stellenstreichungen sowie das Auslaufen von etwa 2000 befristeten Arbeitsverträgen. Hintergrund: Porsche reagiert auf schwächere Geschäfte insbesondere in China sowie hohe Investitionen. Bis Ende Juli soll ein Zukunftspaket vorgestellt werden und am Entwicklungsstandort Weissach stehen laut Bericht rund 30 Prozent der Kapazitäten auf dem Prüfstand. Der anhaltende Sparkurs zeigt, wie groß der Anpassungsdruck selbst bei besonders profitablen Automobilherstellern inzwischen geworden ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt und BILD https://t.co/ntKsQjtned #Porsche #Industrie #Automobil

Porsche verschärft seinen Sparkurs und baut den Vertrieb erneut um. Nach schwachen Verkaufszahlen geraten nun auch die Führungsstrukturen unter erheblichen Veränderungsdruck. Bauernopfer! Was kann der Vertrieb für den Absturz? #Porsche #Autoindustrie #Sanierung #Wirtschaft Umbau: Porsche reduziert die Zahl seiner Vertriebsregionen von fünf auf drei. Nach Unternehmensangaben verlieren dabei unter anderem Iryna Kauk, Christiane Zorn und Maryam Djavadi ihre bisherigen Führungsfunktionen. Entscheidungen aus dem Jahr 2025 werden damit teilweise wieder rückgängig gemacht. Belastung: Im ersten Quartal 2026 sanken die Auslieferungen um knapp 15 Prozent auf rund 61000 Fahrzeuge. Das operative Ergebnis fiel um fast 22 Prozent auf 595 Millionen Euro und die Marge ging auf 7,1 Prozent zurück. Zusätzlich stehen nach bereits 3900 vereinbarten Stellenstreichungen bis zu 4000 weitere Arbeitsplätze zur Diskussion. Der zunehmende Umbau zeigt, wie groß der Handlungsdruck bei Porsche inzwischen geworden ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/MaRKOhh0R6 #Porsche #Autoindustrie #Wirtschaft

Finanzminister Lars Klingbeil verteidigt die geplante höhere Neuverschuldung im Bundeshaushalt für 2027, begründet dies mit der Notwendigkeit zur Aufrüstung und Modernisierung der Bundeswehr angesichts von Bedrohungen durch Russland und kündigt gleichzeitig einen Sparkurs für die kommenden Jahre an. #Bundeshaushalt #Neuverschuldung #Klingbeil

Bundeshaushalt: Finanzminister Klingbeil verteidigt höhere Neuverschuldung

Eine Milliarde Euro Vertragsstrafe erschwert Volkswagen mögliche Werksschließungen. Der Sparkurs des Konzerns gerät damit zusätzlich unter Druck. Wer macht den solche Verträge in diesen Zeiten?!? 🙈🙈🙈 #Volkswagen #Industrie #Arbeitsmarkt #Deutschland Hintergrund: Seit Dezember 2024 gilt eine Beschäftigungssicherung bis 2030. Sollte Volkswagen diese Vereinbarung aufkündigen, wäre nach den Tarifverhandlungen mit der IG Metall eine Vertragsstrafe von einer Milliarde Euro fällig. Einordnung: Laut Berichten stehen weltweit bis zu 100.000 Stellen sowie vier deutsche Werke zur Disposition. Gleichzeitig lehnt VW Aufsichtsrätin Julia Willie Hamburg Werksschließungen als Zukunftsstrategie ab. Die hohen Kosten einer Vertragsauflösung machen den ohnehin schwierigen Umbau des Konzerns noch komplexer. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/5bjSbAwSAd #Volkswagen #Industrie #Arbeitsmarkt

Statt für bessere Rahmenbedingungen in Berlin zu protestieren, richtet sich der Protest gegen den unter massiven Druck stehenden Arbeitgeber. Mercedes steht sinnbildlich für den deutschen wirtschaftlichen Niedergang. 20 Tsd. Teilnehmer verstehen die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht mehr. #Mercedes #Automobil #Industrie #Arbeitsmarkt Proteste: Nach Angaben der IG Metall beteiligten sich am 3. Juli 2026 in Baden Württemberg 26.500 Beschäftigte an den Protesten. Allein in Sindelfingen wurden laut Gewerkschaft bis zu 20.000 Teilnehmer gezählt. Sparkurs: Mercedes will Arbeitskosten senken und die Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich verlängern. Der Vorstand verweist auf die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland und die notwendige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Der Konflikt zeigt, dass der Druck auf deutsche Arbeitgeber wächst, während die eigentlichen Standortprobleme politisch ungelöst bleiben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWR https://t.co/7tadQ2kTVd #Protest #Wirtschaft #Arbeitsmarkt

Tausende Mitarbeiter von Mercedes-Benz protestieren in Baden-Württemberg gegen den Sparkurs des Unternehmens, der nach ihren Angaben hart erkämpfte Errungenschaften gefährdet, während das Management die Notwendigkeit betont, Kosten zu senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben. #MercedesBenz #Proteste #Sparkurs

D: Tausende protestieren gegen Sparkurs bei Mercedes-Benz

Mercedes-Beschäftigte in Deutschland protestieren heute gegen den verschärften Sparkurs des Unternehmens, zu dem die IG Metall aufgerufen hat, während die Gewerkschaft vor weiteren Aktionen in der Autobranche warnt, da der Vorstand plant, die Belegschaft bei gleichbleibendem Lohn mehr arbeiten zu lassen und eine Sonderzahlung verschoben wurde. #MercedesProteste #IGMetall #Autobranche

IG Metall kündigt "heißen Sommer" für die Autobranche an

Während Union und SPD das Gesundheitswesen mit ihrem GKV-Sparkurs in den Würgegriff nehmen, beschließen sie im #Koalitionsausschuss ein neues Bürokratieprogramm: Schluss mit der telefonischen Krankschreibung, AU ab Tag 1. Millionen unnötige Arztbesuche statt besserer Versorgung. https://t.co/KwNJNjfqZO #Gesundheit #Bürokratie #Arztbesuche

Depot schließt weitere 66 Filialen und setzt den Sparkurs fort. Nach der zweiten Insolvenz wächst die Unsicherheit für viele Beschäftigte. #Depot #Einzelhandel #Insolvenz #Filialschließung Schließungen: Depot hat angekündigt, 66 weitere Filialen in Deutschland zu schließen. Bereits nach dem ersten Insolvenzverfahren im Jahr 2024 wurden 250 Standorte aufgegeben und rund 2000 Arbeitsplätze abgebaut. Wie viele der noch etwa 1500 Beschäftigten nun betroffen sind, ist bisher offen. Hintergründe: Das Unternehmen nennt gestiegene Importzölle, den wachsenden Wettbewerbsdruck durch asiatische Handelsplattformen und eine rückläufige Nachfrage als wesentliche Ursachen. Der Räumungsverkauf läuft bereits mit Rabatten von bis zu 40 Prozent im stationären Handel und im Onlineshop. Die erneuten Filialschließungen zeigen, dass der Neustart von Depot die wirtschaftlichen Probleme bislang nicht nachhaltig lösen konnte. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/a6xpvD6FK9 #Insolvenz #Filialschließung #Einzelhandel

Volkswagen CEO Oliver Blume hat auf der Hauptversammlung den Sparkurs des Unternehmens verteidigt und angekündigt, dass bis 2030 insgesamt 50.000 Stellen abgebaut werden sollen, während die Produktion in Europa um weitere 500.000 Fahrzeuge reduziert wird, um auf eine zunehmend herausfordernde Wettbewerbslandschaft zu reagieren. #Volkswagen #E-Mobilität #Krise

Volkswagen: Oliver Blume wirbt für seinen Sparkurs – Abbau von 28.000 Stellen fix
newsORF.at Jun 13

Die Wiener Verteidigungsministeriums berichtet, dass trotz steigender Budgets im Rahmen eines Sparkurses bis 2031 insgesamt 12,6 Milliarden Euro für den Aufbauplan 2032+ fehlen, was zu erheblichen Verzögerungen bei dessen Umsetzung führen wird. #Bundesheer #Verteidigung #Budgetplanung

Bundesheer: 12,6 Mrd. Euro fehlen für Aufbauplan

Volkswagen verschärft den Sparkurs. Bis Jahresende sollen bereits 19.000 Stellen in Deutschland wegfallen. Das reicht nicht. Der Angriff der Chinesen hat jetzt nicht nur weltweit, sondern auch direkt vor der Tür begonnen. #Volkswagen #Automobilindustrie #Arbeitsmarkt #Deutschland Stellenabbau: Volkswagen Chef Oliver Blume kündigte an, dass die Belegschaft in Deutschland bis Ende 2026 um 19.000 Mitarbeiter sinken soll. Bereits Ende 2024 wurde mit den Arbeitnehmern der Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen bis 2030 vereinbart. Sparziele: Der Konzern will seine Kosten bis 2030 um netto sechs Milliarden Euro pro Jahr senken. Nach Angaben von Volkswagen wurden bereits nachhaltige Kosteneffekte von rund einer Milliarde Euro erreicht und mehr als 28.000 Austritte verbindlich vereinbart. Der Druck auf die deutsche Automobilindustrie bleibt hoch und die angekündigten Einsparungen zeigen das Ausmaß der Herausforderungen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (manager magazin) https://t.co/8nfqcLpiNk #Volkswagen #Automobilindustrie #Arbeitsmarkt

250 Stellen fallen bei Gardena weg. Der große Ausbau ist gestoppt. #Gardena #Industrie #Arbeitsmarkt #Husqvarna Abbau: Gardena will bis Ende 2028 rund 250 Stellen an den deutschen Standorten Ulm, Niederstotzingen und Heuchlingen abbauen. Das Unternehmen begründet den Schritt mit einer Neuausrichtung seines europäischen Produktionsnetzwerks. Kehrtwende: In Heuchlingen werden die seit 2021 geplanten Ausbaupläne nicht weiterverfolgt. Die Produktionsfläche sollte von 9000 auf 19000 Quadratmeter wachsen und die Zahl der Beschäftigten von 300 auf bis zu 900 steigen. Die Hoffnungen auf Wachstum weichen nun einem deutlichen Sparkurs. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Heidenheimer Zeitung) https://t.co/hPkblRFDNK #Gardena #Arbeitsmarkt #Industrie

Horror - Fraunhofer streicht 1.200 Stellen. Selbst Deutschlands größte Forschungsorganisation gerät nun unter Druck. Die Krise ist nun überall. Sie frisst sich gnadenlos durch Deutschland. #Fraunhofer #Forschung #Wirtschaft #Technologie Hintergrund: Die Fraunhofer Gesellschaft plant den Abbau von rund 1.200 Vollzeitstellen. Laut Präsident Holger Hanselka entstand 2025 ein strukturelles Defizit von 2 Prozent. Die Organisation beschäftigt rund 30.900 Mitarbeiter und verfügt 2026 über ein Budget von 3,2 Milliarden Euro. Ursachen: Als Gründe nennt die Führung schwächere Drittmittelaufträge, steigende Kosten, eine schwache Konjunktur sowie knapper werdende öffentliche Mittel. Zusätzlich soll die Zentralverwaltung in München gemeinsam mit Roland Berger auf Einsparpotenziale geprüft werden. Der Sparkurs zeigt, dass selbst große Forschungseinrichtungen die Folgen der wirtschaftlichen Schwäche zunehmend spüren. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (taz) https://t.co/qGfjPua8fX #Forschung #Wirtschaft #Technologie