BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Spielzeug

Wir fassen zusammen: 1. Eine Atommacht sucht Streit mit dem wehrlosen Deutschland 2. Deshalb wird Deutschland mit Spielzeugdrohnen und Silvesterraketen angegriffen 3. Die deutsche Politik schließt das russische Haus in Berlin 4. Die AfD ist schuld 5. Wählt bitte, bitte CDU! https://t.co/KHdSQSi4Bv #Politik #Deutschland #AfD

Mehr Sanktionen? Noch schwerere Waffen? Eine Kriegserklärung? Als Reaktion auf den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle, für den die Bundesregierung laut Medienberichten Russland verantwortlich macht, kündigte Friedrich Merz harte Gegenmaßnahmen an. Wie genau diese aussehen sollen, verriet Merz jedoch nicht. Man werde dies „in den nächsten Tagen klar zum Ausdruck bringen“, so der Kanzler. Und: Die Urheber würden „dafür bezahlen“ müssen. Im Berliner Regierungsviertel soll gar von einer „Zeitenwende 2.0“ die Rede sein. Es ist doch verrückt: Bei den vielen medial skandalisierten Drohnenvorfällen der letzten Jahre konnte Russland nicht ein einziges Mal als Urheber nachgewiesen werden. Und in dem einzigen Fall, bei dem tatsächlich etwas in die Luft geflogen ist und großer Schaden entstanden ist – dem Nord-Stream-Attentat –, steckten nicht die bösen Russen, sondern unsere ukrainischen Freunde dahinter. Zum Dank gab es jedoch keine Kriegserklärung, sondern den nächsten Milliardenscheck. Doch mal ganz abgesehen davon, wer die Spielzeugdrohne mit der Sprengstoffladung tatsächlich am Flughafen platziert hat: Die Politik von Merz, die auf immer mehr Konfrontation setzt, ist brandgefährlich und könnte uns schlimmstenfalls in einen Krieg mit der Atommacht Russland treiben! Wir brauchen dringend Diplomatie statt Eskalation. Deshalb: Am 6.9. in Sachsen-Anhalt BSW wählen und Merz ein Stoppzeichen setzen! #Diplomatie #Konflikt #Sanktionen

Kurier 2w

The Uouorose GmbH is recalling the slime dough "Bunny Mousse Bubbles" due to identified defects that pose a potential health risk and is offering a refund. (translated)

„Bunny Mousse Bubbles“: Die Uouorose GmbH ruft Slime-Knete zurück

Die Leipziger Sprengdrohne soll bekanntlich über 5G-SIM-Karten und damit über das Mobilfunknetz gesteuert worden sein. Dobrindt erklärte dazu gestern aber, sie sei gezielt so konstruiert worden, dass sie die Drohnenabwehr umgehen könne. Teufel aber auch! Nur: SIM-/Mobilfunk-Drohnen sind im Ukrainekrieg längst bekannt und etabliert. Schon 2018 wurde LTE/5G-Steuerung von UAVs ausführlich als etablierbare Technik beschrieben. In Leipzig hätte die Sprengdrohne also durchaus erkannt werden können. Man hätte nur so kreativ sein müssen, Russland als Akteur, der uns tatsächlich in Deutschland – und zwar nicht nur mit Spielzeug – angreifen will, ausnahmsweise ernst zu nehmen. Der SPIEGEL schreibt, hochwertige Radartechnik hätte die Leipziger Drohne durchaus bereits im Anflug erkennen können. Genau so ein Radar hat die Bundespolizei nach dem Vorfall dann auch eilends am Flughafen aufgebaut. Warum nicht vorher? Das Problem war also offenbar nicht, dass Russland plötzlich eine völlig neuartige Wundertechnik eingesetzt hätte. Das Problem war, dass an einem der wichtigsten europäischen Frachtflughäfen eine längst bekannte Angriffstechnik auf eine unzureichende Drohnendetektion traf. Dobrindt hat gestern bei der Eröffnung des neuen Drohnensicherheitszentrums vor allem inszeniert, wie toll man das Problem jetzt im Griff habe. Nur: Das Wissen um wirksame Detektion lag längst vor. Hätte der Zünder der Sprengdrohne in Leipzig nicht durch puren Zufall versagt, würden wir heute über eine Katastrophe reden, die mit längst verfügbarer Technik möglicherweise hätte verhindert werden können. #Drohnen #Technologie #Sicherheit

Bild 3w

A four-year-old boy was hospitalized after an incident involving a squishy toy he bought from Shein, after the filling of the toy squirted into his eyes and caused a caustic substance, leading to severe swelling and vision impairment. (translated)

Bei Shein gekauft - Billig-Spielzeug platzt, verätzt Jungen die Augen
Bild 4w

The family of the deceased three-year-old girl Bella is in shock in Preetz, Schleswig-Holstein, while her toys are still floating in the pool where she drowned, amidst open questions about duty of care and self-criticism of the police. (translated)

Schmerz über Tod eines Kindes - Spielzeug treibt noch im Pool, in dem Bella starb
Bild 4w

A recall from Woolworth involves four toy products, including the "Stretch Mouse" and the "Stretchy Soldier," due to concerns that they may contain asbestos, which poses significant health risks to children. (translated)

Rückruf bei Woolworth - Asbestverdacht in Kinderspielzeug
Bild 4w

A 12-year-old boy from England needed a skin transplant after a gel cube that had been lying in the sun exploded and severely burned him. (translated)

Gel-Würfel lag in der Sonne - Spielzeug explodiert: Junge (12) in Klinik
NIUS Jul 27

In deutschen Vorgärten haben diese Spielzeuge ihren Stammplatz – Trettraktoren und Kinder-Go-Karts des fränkischen Spielzeugherstellers Rolly Toys. Jetzt hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet. https://t.co/ufq8oSopZ1 https://t.co/efXo4EQ6Nx #Insolvenz #Spielzeug #RollyToys

Pressemitteilung der Berliner Strafgerichte und der Generalstaatsanwaltschaft Berlin zum flüchtigen Tatverdächtigen Abdul B. im Wortlaut: "Im Zusammenhang mit dem Anschlag im Umfeld des Christopher Street Day am 25. Juli 2026 ist der Tatverdächtige Abdul B. weiterhin flüchtig. Dieser soll gestern Abend gegen 22 Uhr im Bereich des Tiergartens mehrere Personen mit einem gemieteten Fahrzeug zum Teil lebensgefährlich verletzt haben. Zudem soll er mehrere Personen mit einer Stichwaffe verletzt haben. Eine Frau verstarb noch am selben Abend. Der Tatverdächtige ist in Berlin geboren, aufgewachsen und deutscher Staatsangehöriger. Die intensiven Ermittlungen dauern an. Konkrete Auskünfte können zum Schutz der Ermittlungen derzeit nicht erfolgen. Aufgrund des öffentlichen Interesses und der medialen Berichterstattung können zu früheren Verfahren folgende Angaben gemacht werden: Im Februar 2022 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten – Jugendschöffengericht – Abdul B. in einem Verfahren der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Körperverletzung sowie räuberischer Erpressung und erteilte ihm eine jugendrichterliche Weisung. Abdul B. wurde schuldig gesprochen, im September 2019 auf dem Schulhof einer Berliner Oberschule einen Geschädigten geschlagen zu haben. Zudem wurde er wegen des Vorwurfs verurteilt, im Oktober 2020 am Innsbrucker Platz zusammen mit einem Mittäter einem Geschädigten ein paar Kopfhörer geraubt zu haben. Das Urteil ist rechtskräftig. Die richterlich auferlegte Weisung wurde zwischenzeitlich erfüllt. Am 12. Mai 2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten – Jugendschöffengericht – Abdul B. in einem Verfahren der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in einem Fall sowie der Zuwiderhandlung gegen ein vollziehbares Verbot nach dem Vereinsgesetz in zwei Fällen zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Die Entscheidung über eine Aussetzung dieser Jugendstrafe zur Bewährung wurde gem. § 57 in Verbindung mit § 61 Abs. 1 JGG für die Dauer von sechs Monaten zurückgestellt. Abdul B. wurden daneben vom Gericht verschiedene Auflagen erteilt, so wurde er unter anderem der Aufsicht eines Bewährungshelfers unterstellt. Das Gericht hob den bestehenden Haftbefehl auf, da die Untersuchungshaft vorrangig der Sicherung des Strafverfahrens dient und keine vorweggenommene Strafe darstellt. Dem Urteil des Amtsgerichts Tiergarten lagen im Wesentlichen folgende Tatvorwürfe zugrunde: In der zweiten Hälfte des Jahres 2025 soll Abdul B. den Wunsch entwickelt haben, sich dem bewaffneten Kampf des IS anzuschließen. Nach einem erfolglosen Versuch, im Mai 2025 über die Türkei nach Mauretanien auszureisen, soll er am 20. Mai 2025 vom Flughafen Berlin-Brandenburg über die Türkei in den Libanon ausgereist sein, um von dort aus nach Syrien zu gelangen und sich dem IS anzuschließen. Im Libanon soll er zu mehreren Personen Kontakt aufgenommen haben, die möglicherweise Mitglieder des IS waren. Zumindest ging Abdul B. mutmaßlich davon aus. Am 24. Juli 2025 wurde er im Libanon festgenommen und befand sich dort in Untersuchungshaft. Ein Militärgericht verurteilte ihn unter anderem wegen Anstiftung zu religiösen und konfessionellen Konflikten zu drei Monaten Haft. Nach seiner Haftentlassung kehrte Abdul B. am 17. November 2025 nach Deutschland zurück und wurde aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Tiergarten im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Flughafen Berlin-Brandenburg festgenommen und befand sich bis zum Urteil in Untersuchungshaft. Daneben sah es das Gericht in Übereinstimmung mit der Anklage als erwiesen an, dass Abdul B. bereits am 16. und 24. Juni 2024 auf seinem Instagram-Account verbotene Propaganda des IS veröffentlicht hatte. Das Gericht stellte bei seiner Entscheidung im Rahmen der Strafzumessung u.a. darauf ab, dass Abdul B. sich in diesem Verfahren in Deutschland fast sechs Monate in Untersuchungshaft befand sowie drei Monate in Haft im Libanon gewesen war. Darüber hinaus berücksichtigte das Gericht, dass sich Abdul B. in der Hauptverhandlung überwiegend geständig eingelassen und vom IS distanziert hatte sowie dass es zu keiner konkreten Gefährdung der geschützten Rechtsgüter gekommen war. Diese Verurteilung ist nicht rechtskräftig, da die Generalstaatsanwaltschaft Berlin das Rechtsmittel der Berufung eingelegt hat. Die Generalstaatsanwaltschaft hatte eine höhere, nicht mehr bewährungsfähige Jugendstrafe sowie die Aufrechterhaltung des Haftbefehls beantragt. Schließlich wurden in einem weiteren gegen Abdul B. geführten Verfahren der Generalstaatsanwaltschaft Berlin am 3. Juli 2026 an seiner Anschrift in Berlin-Schöneberg Durchsuchungsmaßnahmen durchgeführt. Hintergrund war ein Anfangsverdacht wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Bei der Durchsuchung konnte jedoch nur eine Spielzeugwaffe aufgefunden werden, so dass das Verfahren in der Folge einzustellen war." #Bericht #Berlin #Justiz

Bild Jul 26

Die traditionsreiche Franz Schneider GmbH & Co. KG, bekannt für ihre Spielzeugmarke Rolly Toys, muss nach einer Insolvenz schließen, was mehr als 110 Mitarbeiter ihren Job kostet, während die Produktion an anderen Standorten fortgeführt werden könnte. #Spielzeugindustrie #Insolvenz #RollyToys

Alle Mitarbeiter verlieren ihre Jobs - Deutscher Spielzeug-Hersteller macht dicht
Julian Adrat Jul 26

Habe ich das richtig verstanden, Rentner mit Putschfantasien und Spielzeugpistolen halten Sie über drei Jahre ohne Verurteilung im Knast, junge vorbestrafte, gewalttätige Moslems, die Monate lang von Anschlägen schwärmen, die lassen sie einfach wieder frei? #Gerechtigkeit #Rechtssystem #Gesellschaft

Die EU verhängt eine Rekordstrafe von 550 Millionen Euro gegen AliExpress wegen unzureichender Maßnahmen zum Schutz europäischer Verbraucher vor gefälschten Produkten, unsicherem Spielzeug und gefährlicher Kosmetik, was der Onlinehändler nicht ausreichend kontrolliert hat. #AliExpress #EU #Rekordstrafe

AliExpress: EU verhängt Rekordstrafe gegen Onlinehändler
Bild Jul 20

Die Europäische Union hat AliExpress eine Strafe von 550 Millionen Euro auferlegt, weil der Online-Marktplatz zahlreiche illegale Produkte, darunter gefälschte Kleidung und unsicheres Spielzeug, nicht ausreichend von seiner Plattform entfernt hat. #EU #AliExpress #illegaleProdukte

Onlinehandel - EU verhängt Millionen-Strafe gegen AliExpress
ZEIT ONLINE Jul 20

Die EU hat eine Rekordstrafe von 550 Millionen Euro gegen AliExpress verhängt, da die Plattform über Wochen hinweg illegale Produkte wie gefälschte Kleidung und unsicheres Spielzeug nicht entfernt hat, was die Verbraucher in Europa gefährdet und den fairen Wettbewerb beeinträchtigt. #Verbraucherschutz #Fälschungen #EUKommission

Verbraucherschutz: EU verhängt Rekordstrafe gegen AliExpress wegen Fälschungen
Kurier Jul 20

Die EU hat eine Rekordstrafe von 550 Millionen Euro gegen AliExpress verhängt, da das Unternehmen illegal Produkte wie gefälschte Kleidung und unsicheres Spielzeug verkauft hat und nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen hat, um die Verbraucher zu schützen. #AliExpress #EUStrafe #Fälschungen

EU verhängt 550 Millionen Euro Strafe gegen AliExpress
newsORF.at Jul 20

Die EU hat gegen AliExpress eine Geldstrafe von 550 Millionen Euro verhängt, da der Online-Marktplatz über Wochen hinweg illegale Produkte wie gefälschte Bekleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetika angeboten hat. #AliExpress #illegaleProdukte #EUStrafe

Illegale Produkte: 550 Mio. Euro Strafe für AliExpress
Kurier Jul 19

„Toy Story 5“ bringt die beliebten Charaktere Woody, Buzz und Jessie zurück und thematisiert die Herausforderungen, die neue Technologie in Kinderzimmern mit sich bringt, während er sich auf die ungebrochene Freundschaft und Verbindung zwischen Spielzeugen und Kindern konzentriert. #ToyStory5 #Pixar #Technologie

„Toy Story 5“: Alte Freunde und eine Klopapierrolle in digitaler Gefahr
Bild Jul 14

Polizei Berlin intervenierte, als ein Kind einen jungen Hundewelpen wie ein Spielzeug durch die Luft schleuderte, und leitete Ermittlungen wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein, während der Welpe in einer Tierklinik versorgt wird. #Tierschutz #Welpen #Polizei

Polizei geht dazwischen - Kind schleudert Hundewelpen in die Luft!

Der Narr hat ein neues Spielzeug gefunden, die vollständige Einstellung des Handels. Erster Fall soll Spanien sein. Das ist beim Warenhandel für die USA machbar (mit einigen Schwierigkeiten), ob damit auch Dienstleitungen gemeint sind, ist offen. Das würde spannender werden. #Handel #Spanien #Wirtschaft