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#Wäsche
Morlock Nr.2 2d

Morlock No. 2 asked whether the three men, who in his estimation probably came from Bielefeld, would be served at the Panda pharmacy by Mrs. Kutter. He ironically added that this only applied if they did not vote for the AfD, as they would then have to deport themselves. Furthermore, he wrote that he still believed that Bielefeld did not exist. #Bielefeld #Politik #PandaApotheke (translated)

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thomas woelfer 5d

Thomas Woelfer mockingly recalled in a contribution that the person he referred to as "ruler" had shown how to properly wash one's hands. https://t.co/B3KQMMVjci #Hygiene #Gesundheit #Wäsche (translated)

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K
Kronen Zeitung 1w

The awarding of laundry services for Vienna's hospitals is under criticism due to possible irregularities. (translated)

Unsaubere Vergabe? - Wäscherei für Wiens Spitälern geht der Dampf aus
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Spiegel Online 2w

In a large-scale operation against an alleged money laundering network, over 30 locations were searched in seven federal states, and four suspects were arrested, including a 72-year-old main suspect, who is believed to have established a complex network to launder money for other criminals. #Geldwäsche #Kriminalität #Festnahmen (translated)

www.spiegel.de
Geldwäsche: Mehrere Festnahmen bei Schlag gegen kriminelles Netzwerk
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Maxim Röder 2w

Maxim Röder wrote that 90 percent of investors fail in the stock market because they expect linear returns. From January to May, frustration, sales, and a sideways phase predominated, while between May and October there was a steep breakout with significant price gains. The annual performance often occurs within a few weeks, he explained. Those who cannot withstand the loss phases are not present for the later gains. Investors who exited in March, April, or May would have been frustrated in October, Röder wrote. #Börse #Anlage #Investieren (translated)

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Peter Borbe Sep 16

Was funktioniert überhaupt noch im Land Berlin? Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) zahlt einfach seine Rechnungen nicht. Ein Unternehmer steht jetzt vor der Insolvenz, weil er den Großauftrag angenommen hat, Wäsche für mehrere Asylunterkünfte zu waschen. Er investierte kräftig, um den Auftrag erfüllen zu können, inzwischen schuldet ihm das Amt 89.000 Euro zuzüglich Verzugszinsen für 18 Monate. Die Behörde untersteht der Senatsverwaltung von SPD-Senatorin Cansel Kiziltepe. https://t.co/59tBOKvo6c #Berlin #Flüchtlinge #Insolvenz

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Julian Adrat Sep 11

Sie gewährten den Hundertschaften „Flüchtlingen“ in Berlin Mitte die persönliche Wäscherei, aber dann bezahlen sie dem Wäschereiunternehmen „Bügelperle“ nicht die Rechnung. Das ist die SPD in Berlin. Geld ist für alles da, aber nicht für die, die arbeiten. Wählt diese Leute endlich ab! #Berlin #SPD #Wahlen

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Treasury Secretary Scott Bessent Sep 11

»Ob sie Terror finanzieren, Geld waschen oder Iran helfen, ‌Sanktionen zu umgehen – wir werden sie finden, sie vom US-Finanzsystem ausschließen und die Netzwerke zerschlagen, die das Regime über Wasser halten.«

Iran: USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran-nahe Gruppen
www.spiegel.de
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Zara Riffler Sep 10

Klar, die schmutzige Wäsche der Regierung untergeordneten Geheimdienste darf natürlich keiner zu Gesicht kriegen. Da tummeln sich z.B. auch Versagen und bewusstes Aussitzen bei Themen wie Islamismus. https://t.co/sYaUg3fWVA #Regierung #Geheimdienste #Islamismus

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Benedikt Brechtken Sep 10

Cem Özdemir im Spiegel: Der Mann der grünen Spitzenkandidatin in Sachsen-Anhalt war in den 1990er-Jahren zwar eine Zeit lang waschechter Neonazi, aber kommt davon mit der Bewertung: "mal nach rechts abgebogen". Bemerkenswert. https://t.co/FJEAzqWAcW #Neonazi #CemÖzdemir #SachsenAnhalt #DE

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Morlock Nr.2 Aug 30

Pontious Pilatus: "Ich wasche meine Hände in Unschuld und umschreite, HERR, deinen Altar, dir zu danken mit lauter Stimme und zu verkünden alle deine Wunder." 2000 Jahre später, Kanzler Merz: https://t.co/Lxa26worDT #Pilatus #Glauben #Wunder

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Bild Aug 28

Die Gefahr, dass Wäschetrockner Hausbrände auslösen, wird durch technische Defekte und angesammelte Flusen erhöht, weshalb Experten regelmäßige Wartung und Vorsichtsmaßnahmen empfehlen. #Wäschetrockner #Brandgefahr #Sicherheit

www.bild.de
Elektrische Geräte im Visier - Können Wäschetrockner Hausbrände auslösen?
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Billy F Gibbons Aug 19

"Heute haben Elwood und ich einen großartigen Freund und Mitstreiter verloren, und die Welt hat einen der innovativsten Schlagzeuger und einen großartigen und waschechten Sohn von Texas verloren"

ZZ-Top-Schlagzeuger Beard im Alter von 77 Jahren gestorben
www.tagesschau.de
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Billy F Gibbons Aug 18

»Heute haben Elwood und ich einen großartigen Freund und Mitstreiter verloren, und die Welt hat einen der innovativsten Schlagzeuger und einen großartigen und waschechten Sohn von Texas verloren. Sein charakteristischer Backbeat war entscheidend dafür, dass ZZ Top an der Spitze blieb. Die Band, der er sechs Jahrzehnte lang angehörte, wird weitermachen, so wie er es sich gewünscht hat«

ZZ Top: Amerikanischer Schlagzeuger Frank Beard ist tot
www.zeit.de
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Hans 🖤❤️💛 Aug 8

So, zum einen möchte ich mich für ganz herzlich für die wahnsinnig vielen Kommentare und Tipps für ein Geburtstagsgeschenk für meine Tochter bedanken. 🙏👍 Und zum anderen möchte ich hier den unglaublich vielen Deppen den Kopf waschen, die sich darüber aufgeregt haben, dass meine Tochter mit fast 30 Jahren noch bei uns wohnt. Könnte ja vielleicht einen Grund haben, oder? Schon mal darüber nachgedacht, bevor man solchen Mist wie „Schmeiß sie raus“ postet? Mein Tochter wandelt schon ihr Leben lang hart an der Grenze zum Autismus. Sie ist keine Autistin, aber es fehlt halt nicht viel. Jeder der sich damit auskennt, weiß was das bedeutet. Unsere Wohnung ist ihre Burg und wir als Eltern sind ihr Anker. Sie hatte schon in jungen Jahren einen sehr lieben Freund, der auch auf unseren vielen Familienausflügen immer mit dabei war. ( Foto) Eines Tages hat sie ihn aber in den Wind geschossen, wir wissen bis heute nicht warum, aber das ist ja auch ihre Sache. Sie ist ja sehr intelligent und kann Menschen „lesen“, was ich schon oft beobachten durfte. So waren wir mal auf einem Empfang, meine Tochter trug ein Abendkleid und sah atemberaubend schön aus. Ich unterhielt mich mit jemandem und beobachtete wie ein gut aussehender und gut gekleideter junger Mann auf meine Tochter zusteuerte und mit ihr sprach. Das dauerte keine Minute, denn meine Tochter „scannte“ ihn von oben bis unten, drehte sich dann abrupt einfach um und ging von ihm weg. Der Typ blieb mit offenem Mund stehen und verstand wahrscheinlich gerade die Welt nicht mehr. Meine Tochter kam dann zu mir und ich fragte: „ Was war denn“? Sie lachte mich an und meinte nur: „ Der übliche Hohlkopf, nichts als Dampfplauderei“ Womit sich bei meiner Tochter sofort jeder Mann ins Aus schießt. Es ist also sehr schwierig mit ihr, gerade auch für uns als Eltern, da wir uns schon einen Enkel wünschen würden. Aber im Laufe der Zeit haben wir auch gelernt damit umzugehen und hoffen einfach, dass doch nochmal der Richtige kommt. 💞 So, das wollte ich auch nochmal los werden. #Familie #Elternschaft #Autismus

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Wolfgang Kubicki Aug 3

Das ist übrigens waschechte „Informationsmanipulation mit dem Ziel, den Ausgang von Wahlen zu beeinflussen“. Also genau das, wovor uns die sogenannten „Trusted Flagger“ laut Leitfaden der Bundesnetzagentur angeblich schützen sollen. TK #Informationsmanipulation #Wahlen #FakeNews

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Hubert Aiwanger Jul 28

Jeder Teilnehmer der Demo gegen Abschiebungen von Straftätern ist aufgerufen, einen mit nach Hause zu nehmen und für ihn zu kochen und zu waschen. #Abschiebung #Demonstration #Solidarität

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Eddie Graf Jul 16

Tamar (14†) ist tot – überfahren und liegengelassen, erst am nächsten Morgen gefunden. Der Totraser Jamal T., ein Flüchtling, wurde jetzt freigesprochen. Der Asylbewerber Jamal T. (33) fährt mit drei anderen Irakern in den Urlaub in die Niederlande, auf dem Weg dahin überfährt er dann das kleine Mädchen Tamar. Jamal T. fährt einfach weiter. Er behauptet später vor Gericht, er habe „nichts mitbekommen“ – vielleicht ein Tier oder eine Bodenwelle. Er hält nicht an, leistet keine Hilfe. Stattdessen: Auto waschen, in die Werkstatt bringen, wenig später versucht er, den Wagen zu verkaufen. Von einem Mädchen will er angeblich nichts gewusst haben. Die niederländische Justiz stellt zunächst einen Strafbefehl über lächerliche 1.500 Euro wegen „Unachtsamkeit“ aus. Der Brief kommt zurück – Adresse unbekannt. Jamal T. taucht unter. Nur weil die Mutter von Tamar nicht aufgibt und jahrelang kämpft, wird das Verfahren überhaupt wieder aufgenommen. Sechs Jahre später steht er endlich vor Gericht. Gestern das Urteil: Freispruch. Freispruch, obwohl DNA und Spuren von Tamar am Auto gefunden wurden. Freispruch, obwohl er die Unfallstelle verließ und das Kind ohne Hilfe starb. Freispruch für einen Mann, der danach sein Leben einfach weiterlebte, während eine Mutter ihr Kind zu Grabe tragen musste. Die Mutter sagte während dem Prozess: „Tamar war mein Ein und Alles. Wir waren unzertrennlich. Mein Leben ist zerstört.“ #Gerechtigkeit #Unfall #Trauer

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Ingwar Perowanowitsch Jul 15

Sie sind sich für nichts zu blöde! Weil München Gefahr läuft aufgrund der Dürre bald auf dem Trockenen zu sitzen, musste der grüne Bürgermeister Dominik Krause gestern Maßnahmen erlassen, um den Wasserverbrauch der Stadt zu senken. So wurde temporär u.a. das Waschen von Autos & das Bewässern von Rasenflächen verboten. Eine völlig sinnvolle, weil leider notwendige Sparmaßnahme. Und doch sind sich rechtskonservative Kommentatoren nicht zu blöde die grüne Verbotskeule zu schwingen und faseln was von „Ideologie“. Sollen erst Menschen verdursten bevor der Staat einschreiten darf? Seit Jahrzehnten wird wegen des Klimawandels vor Wasserknappheit gewarnt und nichts wurde gemacht. Jetzt kommt halt die Quittung, ganz nach dem Motto: Wer nicht hören will, muss fühlen. Wann fangen wir endlich an unsere Städte, klima, hitze- & dürrefit machen! #Klimawandel #Wasserknappheit #Umweltschutz

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Hans 🖤❤️💛 Jul 12

Den jungen, verwöhnten Frauen von heute, die mit ihren Luxus Leben nicht klar kommen, mal ins Stammbuch geschrieben Ein Wintertag 1965 in der DDR Oft erinnere ich mich zurück, wie schwer meine Mutti früher arbeiten musste und wie wir als Kinder das schon damals begriffen und halfen wo wir nur konnten. Mutti stand immer um 4 Uhr auf und schmiss uns dann um 5 Uhr aus unseren Doppelstockbetten. Für uns war es selbstverständlich nach dem Frühstück und ner Tasse Muckefuck, uns selber in der winzigen Küche zu waschen und anzuziehen, denn die Küche war im Winter der einzige warme Ort in der ansonsten noch eiskalten kleinen Wohnung. Und um 5 Uhr 45 schickt uns Muttern dann „in die Spur“ und vergaß aber nie uns dann zum Abschied zu Herzen und zu Küssen. Ich war damals 5 Jahre alt und für meinen Bruder verantwortlich. Dick eingemummelt stapften wir Hand in Hand durch den tiefen Schnee und erreichten nach 15 Minuten den Kindergarten. Dort war es schön warm, wir blieben bis 16 Uhr und machten uns dann Alleine wieder auf den Heimweg. Mutti war da noch lange nicht da, denn sie ging nach der Arbeit immer noch in die Stadt, um vielleicht etwas „Gutes zu ergattern“. Ich hatte als der „Große“ den Schlüssel für die Wohnung und die Verantwortung für meinen Bruder, inklusive dem Auftrag alle Öfen in der dann schon wieder eiskalten Wohnung anzuheizen. Und obwohl wir also mithalfen, hörte die Arbeit für Mutti irgendwie nie auf. Im Sommer kochte sie Abends Obst ein, dass sie am Straßenrand aufgelesen hatte. Im Herbst stand sie oft noch Abends in der Küche und schnitt fetten Speck in kleine Würfel, denn sie dann ausließ und so mit Zwiebeln und mit einigen Gewürzen wie etwa Majoran, ein herrliches Speckfett „zauberte“, was wir zwei kleinen Jungs ( meine Mutter war damals alleinerziehend) für unser Leben gerne gegessen haben. Mutti machte es aber nicht nur weil es uns so gut schmeckte, sondern auch um Geld zu sparen, denn davon hatten wir nie viel. Abends saß sie dann in unserem kleinen Wohnzimmer, das große Röhrenradio dudelte leise in der Ecke und Mutti strickte was das Zeug hielt. Oft war sie von der schweren Arbeit aber so müde, dass sie über ihre Strickerei gegen Neun Uhr einschlief, mit damals gerade mal 27 Jahren, denn früh um Vier musste sie ja wieder raus. Und auch das Stricken war jetzt nicht unbedingt ein Hobby von ihr, sondern Mutti strickte, da sie sich die Kinderklamotten für uns nicht leisten konnte. Sie strickte dicke Socken, Schals, Pudelmützen und wunderschöne Pullover für uns. Und da war sie auch nicht die einzige junge Frau, denn vor allem die Pullover waren damals regelrecht in Mode und eigentlich hatte jeder zumindest einen im Schrank. Nur ganz selten habe ich mal erlebt, dass sich Mutti Abends die Zeit für sich selber, für ein Buch oder eine Modezeitschrift genommen hat, denn eigentlich war sie immer mit irgend etwas anderem „nützlichem“ beschäftigt. Und nun mal genau hinschauen, ihr jungen Frauen von heute. Was meine Mutti alles nicht hatte: => Kein Kindergeld, kein Wohngeld, keinen Kinderzuschlag => Keinen Elektroherd, kein Warmwasser, keine Kaffeemaschine, keine Mikrowelle, keinen Kühlschrank => Keinen Staubsauger, keinen Fernseher, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, keine Zentralheizung => Und natürlich kein Auto, alles zu Fuß, oder mit dem Bus, der Straßenbahn All die kleinen „Helferlein“ die es heute gibt und die uns das Leben so einfach machen, gab es damals einfach nicht. Was meine Mutti hatte war Arbeit ohne Ende: => Früh um 4 Uhr aufstehen und den kleinen Herd in der Küche mit Holz einheizen => einen langen und beschwerlichen Weg zur Arbeit, mit Bus und Straßenbahn hin und zurück => Eine Scheiß Arbeit in einer Schuhfabrik, wo sie in einem ohrenbetäubendem Lärm Teile für Schuhe an einer Vorkriegs Stanzmaschine ausstanzte, für 430 Mark im Monat => Eine 6 Tage Woche, denn ja damals wurde auch noch Samstags gearbeitet => Und für diese Sklavenarbeit gab es tatsächlich ganze 12 Tage Urlaub, pro Jahr Heute alles gar nicht mehr vorstellbar und trotz dieses harten Lebens, war unsere Mutti die beste Mutti der Welt, hatte immer gute Laune und lies sich immer wieder etwas einfallen, womit sie uns überraschen konnte. Und war es im Sommer auch nur der kurze Besuch an der Eisbude. Für uns war so etwas damals sowieso das Größte. 💞 Um das nochmals zu verdeutlichen, was die Frauen damals so geleistet haben, ein Beispiel. Sonntags – dem einzigen freien Tag in der Woche - war Waschtag und alle Frauen des Hauses trafen sich früh um 6 Uhr im Keller in der großen Waschküche. Hier stand ein riesiger Bottich unter dem ich ein großes Feuer entfachte. Wenn das Wasser dann heiß war, begann das Drama. Die Frauen wuschen ihre Wäsche mir der Hand, rubbelten wie die blöden, dann wurde klar gespült und ausgewrungen. Die Hände wurden von der scharfen Seifenlauge dann feuerrot und keine der Frauen hatte gepflegte Hände, von lackierten Fingernägeln ganz zu schweigen. Die Wäsche kam dann in große Körbe und wurde 3 Stockwerke nach oben geschleppt und auf dem Dachboden aufgehangen. Und wir Kinder waren immer mit dabei und halfen, wo wir nur konnten. Und heute drückt man ein paar Knöpfe und kann wählen, wie die Wäsche gewaschen werden soll. Also ihr lieben jungen Frauen. Ihr habt heute ein Luxus Leben, welches sich meine Mutti nicht mal im Traum vorstellen konnte und jammert echt herum, es wäre Euch alles zu viel? Wirklich? Und ihr bekommt Euer Leben nicht auf die Reihe? Habt keine Zeit und seid erschöpft? Von was denn? Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt mal bei Eurer Oma oder Uroma nach. Kommentare wie immer erwünscht. 👍 P.S. Und wenn es Euch jungen Frauen wirklich mal schlecht geht, dann versetzt Euch mal ganz kurz in das damalige Leben meiner Mutter rein und stellt Euch mal vor Ihr müsstest auch nur einen Tag so leben. Dann kommt die Besinnung und Demut von ganz Alleine. Fotos: Mein Mutti 1961 im Alter von 23 Jahren und heute mit 88 Jahren, mein kleiner Bruder und ich #Erinnerungen #Frauenstärke #Lebensumstände

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