BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#WirtschaftsWoche

2027 wird die gesetzliche Krankenkasse für Millionen Beschäftigte und ihre Arbeitgeber teurer. Trotz stabilem Beitragssatz steigt die finanzielle Belastung deutlich. #Krankenkasse #Sozialabgaben #Wirtschaft #WirtschaftsWoche Mehrbelastung: Die Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung soll 2027 von 5.812,50 Euro auf 6.375 Euro im Monat steigen. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft könnten 6,3 Millionen Beschäftigte und ihre Arbeitgeber von höheren Beiträgen betroffen sein. Milliardenkosten: Das Institut der deutschen Wirtschaft beziffert die zusätzliche jährliche Belastung durch die höhere Beitragsbemessungsgrenze auf bis zu 4,5 Milliarden Euro. Beschäftigte mit höheren Einkommen müssen damit trotz eines unveränderten durchschnittlichen Beitragssatzes mit deutlich steigenden Sozialabgaben rechnen. Die steigende Beitragsbemessungsgrenze erhöht 2027 die Arbeitskosten für betroffene Arbeitgeber und reduziert zugleich das Nettoeinkommen vieler Beschäftigter. Vielen Dank, Genosse, für diesen wichtigen Hinweis im Sinne unserer gemeinsamen Sache! Quelle: (WirtschaftsWoche) https://t.co/besxvOGKCA #Krankenkasse #Sozialabgaben #Wirtschaft

Liebe Genossen! Die nächste Tarifrunde kommt mitten in einer angespannten Industrielage. Die IG Metall fordert fünf Prozent mehr Geld für Millionen Beschäftigte. #IGMetall #Industrie #Arbeitsplätze #Tarifrunde Forderung: Die IG Metall verlangt für rund 3,7 Millionen Beschäftigte der Metall und Elektroindustrie fünf Prozent mehr Geld sowie eine Gewinnbeteiligung in besonders erfolgreichen Unternehmen. Zusätzlich sollen Arbeitsplätze und Standorte tariflich abgesichert werden. Strukturelle Anpassung: Arbeitgebervertreter warnen, dass ein weitgehend einheitlicher Abschluss den Personalabbau in wirtschaftlich schwachen Betrieben verschärfen könnte. Die WirtschaftsWoche verweist deshalb auf Öffnungsklauseln und größere betriebliche Spielräume, während die IG Metall selbst eine differenzierte Tarifpolitik angekündigt hat. Die Tarifrunde zeigt den schwierigen Spagat zwischen höheren Einkommen und der Beschäftigungssicherung in einer wirtschaftlich sehr unterschiedlich aufgestellten Industrie. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis meine liebe Genossin! Quelle: WirtschaftsWoche Freundschaft! https://t.co/2gMmZ9jffj #IGMetall #Tarifrunde #Industrie

Volkswagen verschärft seinen Sparkurs nochmals deutlich. Der Konzern steht vor weiteren tiefgreifenden Einschnitten. #Volkswagen #VW #Autoindustrie #Arbeitsplätze Sparkurs: Markenchef Thomas Schäfer kündigte am 21. September 2026 an, beim laufenden Performance Programm deutlich nachzulegen. Volkswagen plant in Deutschland den Abbau von 25.000 Arbeitsplätzen und will seine Strukturen weiter anpassen. Standorte: Anfang September billigte der Aufsichtsrat einen weiteren Sparplan mit zusätzlichen Stellenstreichungen weltweit. Die Fertigung in Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm steht langfristig zur Disposition, während Volkswagen seine Konzernrendite bis 2030 auf neun Prozent steigern will. Volkswagen steht damit vor einem umfangreichen Umbau, der weitere Einschnitte bei Beschäftigung und Produktionsstrukturen erwarten lässt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WirtschaftsWoche) https://t.co/hx3fJK9G5L #Volkswagen #Autoindustrie #Arbeitsplätze

Falls ich laut WirtschaftsWoche demnächst Finanzminister von Sachsen-Anhalt werde, habe ich schon zwei erste Amtshandlungen: NGO-Subventionen für linke Politprojekte auf den Prüfstand. Da wird der Stecker gezogen! Das eingesparte Geld wird in einen 0,05% TER Welt-Fonds nach Norwegischem Modell investiert. Weltweiter gestreuter Aktien-und Anleihen Mix. Jeder Euro, jeder Cent wird dann nur noch danach beurteilt, ob er den Bürgern Sachsen-Anhalts nutzt. Nächster Schritt: Umstellung von Kameralistik auf doppelte Buchführung! Ich will wissen, was Sachsen-Anhalt besitzt, was es schuldet und ob das Land jedes Jahr real Vermögen aufbaut oder verzehrt! #SachsenAnhalt #Finanzen #Wirtschaft

Enerparc meldet Insolvenz an. Der Hamburger Solarpark Entwickler gerät trotz eines erst vor wenigen Monaten gefeierten Milliarden Finanzierungspakets in die Krise. Einhorn Crash ?!? #Enerparc #Insolvenz #Solarenergie #Energiewende Insolvenz: Die Enerparc AG hat am 7. September 2026 Insolvenz angemeldet. Damit steht ein Unternehmen unter Insolvenzverwaltung, das in den vergangenen Jahren weltweit mehr als 1000 Solarparks entwickelt hat. Dimension: Die von Enerparc entwickelten Anlagen erreichen zusammen eine Leistung von rund 6,6 Gigawatt. Besonders auffällig ist die Insolvenz, weil das Unternehmen noch etwa ein halbes Jahr zuvor ein Finanzierungspaket in Milliardenhöhe bekannt gegeben hatte. Die Insolvenz eines derart großen Solarpark Entwicklers zeigt erhebliche wirtschaftliche Risiken selbst in einem stark wachsenden Zukunftsmarkt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WirtschaftsWoche https://t.co/K7ZJMhrv5v #Insolvenz #Solarenergie #Energiewende

¿Qué se sabe del posible cierre de SEAT? Lo que se sabe proviene de @wiwo. WirtschaftsWoche es el medio que afirma haber accedido a documentación interna de Volkswagen que incluye esa posibilidad de centrarse en Cupra y eliminar SEAT. De momento no hablan de cerrar la fábrica https://t.co/QjHLWM2x6N #SEAT #Volkswagen #Cupra #DE #ES #AT

Volkswagen stellt seine Markenstrategie neu auf. Seat könnte spätestens Ende 2029 vollständig vom Markt verschwinden. #Volkswagen #Seat #Autoindustrie #Industrie Markenumbau: Laut einem Bericht der WirtschaftsWoche plant der Volkswagen Vorstand, die Marke Seat spätestens Ende 2029 auslaufen zu lassen. Seat soll im Zielbild für 2030 nicht mehr als eigenständiger Bestandteil geführt werden, während die strategische Entwicklung stärker auf Cupra konzentriert werden soll. Konzernumbau: Der Aufsichtsrat von Volkswagen soll am 4. September 2026 über weitere Maßnahmen beraten. Neben der Zukunft von Seat stehen laut Bericht auch die langfristigen Perspektiven der Werke in Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm sowie ein möglicher weiterer Stellenabbau zur Diskussion. Die geplanten Veränderungen zeigen, wie tiefgreifend Volkswagen seine Strukturen angesichts des internationalen Wettbewerbs und des hohen Kostendrucks neu ordnen muss. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ntv https://t.co/RjsJA0QAPD #Volkswagen #Autoindustrie #Markenumbau

So, nun ist die Bombe geplatzt. Das VW-Werk in Zwickau soll 2031 geschlossen werden. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf ein internes Konzeptpapier des Konzernvorstands. Gar nicht auszudenken, was das für die ganze Region bedeutet. Da werden sicherlich 30.000 Jobs wegbrechen, halt alles was mit dran hängt. Bäcker, Fleischer und so weiter. Danke an die grüne Energiewende und die Vorstände, die ausgerechnet in Zwickau das E - Modell mit aller Macht in die Produktion drückten. Damit stirbt dann in Zwickau eine jetzt 122 Jahre alte Automobilgeschichte. Die Wiege von AUDI gibt es dann nicht mehr. #VWZwickau #Automobilindustrie #Energiewende

Die WirtschaftsWoche berichtet zur Stunde, dass der Vorstand „einstimmig beschlossen hat“, vier deutsche Werke zu schließen. Das Selbstverständnis und das Selbstbewusstsein der Deutschen werden bald ein ganz, ganz anderes sein. Eigentlich müssten in diesen Stunden überall in Deutschland die Totenglocken läuten. Bald werden die anderen folgen! Ganz sicher! ††† Berlin ist schuld! Ja! Ganz überwiegend! Doch! https://t.co/vzfdMvd75b #Wirtschaft #Deutschland #Schließungen

Die WirtschaftsWoche heute Abend, wie folgt! „Das Ende der Produktion in den vier deutschen Werken Emden, Zwickau, Hannover und dem Audi-Standort Neckarsulm ist entschieden. Ein Beschluss für ein Ende der Produktion durch den Vorstand wurde gefasst und zwar einstimmig.“ Einstimmig! Bums! Es wird dunkel in Deutschland! https://t.co/vzfdMvd75b #Wirtschaft #Deutschland #Industrie

newsORF.at Aug 21

In den vergangenen Wochen haben börsennotierte Unternehmen in Deutschland, darunter DHL, Siemens Healthineers und Puma, Erstattungen von über 790 Millionen Euro für von Donald Trump eingeführte US-Zölle erhalten, die vom Obersten Gerichtshof der USA für unzulässig erklärt wurden, und weitere Rückzahlungen werden erwartet. #TrumpZölle #Zollerstattungen #WirtschaftsWoche

USA erstatten Trump-Zölle in Millionenhöhe

Gerade in der WirtschaftsWoche: Die AfD will ran an die Wirtschaft! Warum die Partei mittlerweile auch im Mittelstand ankommt. Nun... Warum? Vielleicht, weil der Mittelstand nicht länger durch die Politik von CDU, SPD, Linken und Grünen sich selbst zerstören will? #AfD #Mittelstand #Wirtschaft #DE

Jetzt aber! 😄 Da tippt man sich jahrelang die zarten Fingerkuppen wund – und zack: dpa-Kollege Friedemann Kohler greift ein, und plötzlich wird das Russische Haus bundesweit zum Thema. Danke! Da freu ich mich doch ganz arg. 🥹 Tagesspiegel, ZEIT, Süddeutsche Zeitung, WELT, stern, t-online, https://t.co/hLULHnHrPt, WirtschaftsWoche, Abendzeitung München, Nürtinger Zeitung, Rhein-Neckar-Zeitung, Bietigheimer Zeitung und Wetterauer Zeitung berichten alle über das Russische Haus in Berlin. Auch lokale Radiosender greifen die Geschichte auf. Die dpa macht es möglich. Unter dem Titel „Der Klotz des Anstoßes: Was wird aus dem Russischen Haus?“ zeichnet die Agenturmeldung das Bild einer Institution, die längst weit mehr ist als ein vermeintlich harmloses Kulturzentrum: betrieben von der sanktionierten russischen Staatsagentur Rossotrudnitschestwo, begleitet von Propaganda- und Geheimdienstvorwürfen, Ermittlungen wegen möglicher Sanktionsverstöße – und wachsendem politischen Druck, das Haus zu schließen. Auch unser aller @HenryLindo123, der seit 2024 fast täglich gegen den russischen Angriffskrieg vor dem Haus protestiert, kommt ausführlich zu Wort. Wer das Russische Haus bisher als Berliner Nischenthema abgetan hat, dürfte heute kurz schlucken. Jetzt ist die Regierung am Zug – denn die Frage schallt nun wirklich aus allen Richtungen: Was wird aus dem Russischen Haus? #RussischesHaus #BerlinerThemen #Politik

Die Industrie verliert leise immer mehr Arbeitsplätze. Der eigentliche Stellenabbau findet oft ohne große Schlagzeilen statt. Viele viele Stellen werden einfach nicht neu besetzt. #Industrie #Arbeitsmarkt #Wirtschaft #Volkswagen Hintergrund: Laut Bundesagentur für Arbeit entstehen seit Ende 2022 immer weniger neue Stellen. Die deutsche Wirtschaft verliert aktuell fast 200.000 Industriearbeitsplätze pro Jahr. Gleichzeitig bleiben viele frei werdende Stellen nach Renteneintritten unbesetzt. Entwicklung: Besonders betroffen ist die Automobilindustrie. Seit 2018 gingen dort 13 Prozent der Arbeitsplätze verloren. Nach Einschätzung des Arbeitsmarktforschers Enzo Weber schrumpft die Industrie derzeit so schnell wie während der Finanzkrise 2009 oder der Coronapandemie. Der anhaltende Rückgang neuer Stellen verschärft die strukturellen Probleme der deutschen Industrie. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WirtschaftsWoche https://t.co/ueYYybFCb2 #Arbeitsmarkt #Industrie #Wirtschaft

BREAKING - Batteriehersteller Varta steht vor dem Aus. Die Krise spitzt sich weiter zu. #Varta #Insolvenz #Industrie #Wirtschaft Entwicklung: Vartas Kerngläubiger haben laut WirtschaftsWoche Kredite fällig gestellt. Der Bericht vom 22. Juli 2026 beschreibt, dass der Batteriekonzern zerschlagen werden soll und die Gläubiger ihre Geduld verloren haben. Folgen: Nach früheren Werksschließungen und dem angekündigten Abbau von 350 Arbeitsplätzen in Nördlingen verschärft sich die Lage weiter. Eine Zerschlagung würde das traditionsreiche Unternehmen vor einen grundlegenden Umbruch stellen. Die Entwicklung zeigt, wie dramatisch sich die Lage des Arbeitgebers innerhalb kurzer Zeit verschlechtert hat. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WirtschaftsWoche https://t.co/GAniuvD0cc #Insolvenz #Wirtschaft #Industrie

Lars Klingbeil setzt mit der Steuerreform ein weiteres sehr kritisches Signal für den Standort Deutschland. Das Vertrauen internationaler Investoren könnte dadurch noch weiter massiv unter Druck geraten. #Steuerreform #Klingbeil #Deutschland #Investoren Gesetzentwurf: Ein neuer Gesetzentwurf sieht vor, dass ausländische Unternehmen rund zwei Jahre auf die Erstattung deutscher Kapitalertragsteuern warten sollen. Nach Angaben der WirtschaftsWoche geht es dabei um Erstattungen in Milliardenhöhe. Vertrauen: Für internationale Investoren sind verlässliche und planbare steuerliche Rahmenbedingungen ein wichtiger Standortfaktor. Längere Wartezeiten auf Steuererstattungen könnten das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland aus Sicht von Marktteilnehmern zusätzlich belasten. Jede zusätzliche Unsicherheit erschwert es Deutschland im internationalen Wettbewerb um Kapital attraktiv zu bleiben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WirtschaftsWoche https://t.co/rAQ2JCj5sZ #Steuerreform #Deutschland #Investoren

Atlas Hannover kämpft ums Überleben. Die Insolvenzserie in der deutschen Baumaschinenbranche geht weiter. #AtlasHannover #Baumaschinen #Insolvenz #Mittelstand Hintergrund: Der Baumaschinenhändler Atlas Hannover sowie die Schwestergesellschaften Ebag Elbe Baumaschinen und AMF Fahrzeugbau haben Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestartet. Nach Unternehmensangaben sind rund 120 Mitarbeiter betroffen. Die Unternehmen zählen zu den bekannten Anbietern in Norddeutschland. Entwicklung: Die Firmen nennen eine schwache Investitionsbereitschaft, Verzögerungen bei Bau und Infrastrukturprojekten sowie steigende Finanzierungs und Betriebskosten als Ursachen. Laut VDMA erwarten die Hersteller 2026 zwar ein Umsatzplus von fünf Prozent, nachdem der Markt 2024 um 21 Prozent eingebrochen war. Die Lage zeigt, dass selbst etablierte Unternehmen trotz erster Erholungssignale weiterhin unter erheblichem wirtschaftlichem Druck stehen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WirtschaftsWoche) https://t.co/uA1YMdp9Re #Baumaschinen #Insolvenz #Mittelstand

Deutschlands Baumarktbranche gerät weiter unter Druck. Mehr als 4.300 Beschäftigte sind von den Insolvenzen bei Hellweg und BayWa Bau- und Gartenmärkten betroffen. Baumarktbeben in Deutschland! #Hellweg #BayWa #Insolvenz #Baumarkt Mitarbeiter: Hellweg und BayWa haben Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestartet. Nach Unternehmensangaben sind insgesamt rund 4.300 Beschäftigte betroffen. Die Standorte und Onlineshops bleiben zunächst geöffnet. Hintergrund: Hellweg betreibt 68 Märkte mit etwa 2.900 Mitarbeitern. BayWa Bau und Gartenmärkte verfügt über 46 Standorte mit rund 1.300 Mitarbeitern. Beide Unternehmen nennen Konsumzurückhaltung, steigende Kosten und höhere Einkaufspreise als Belastungen. Für die Beschäftigten beginnt nun eine Phase großer Unsicherheit, während über die Zukunft von mehr als 100 Standorten entschieden wird. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WirtschaftsWoche) https://t.co/1dMCPmZ8KR #Baumarkt #Insolvenz #Deutschland

Mercedes greift jetzt sogar die 35 Stunden Woche an. Deutschlands Industrie rutscht immer tiefer in die Krise und selbst Premiumkonzerne suchen verzweifelt nach neuen Sparhebeln. Alles ist immer noch nur der zarte Anfang dessen, was uns wirtschaftlich erwartet. #Mercedes #Industrie #Deutschland #Automobil Warnsignal: Bei Mercedes kursieren laut Medienberichten Überlegungen zu längeren Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. Das zeigt, wie massiv der Druck auf die deutsche Autoindustrie mittlerweile geworden ist. Wettbewerbsfähigkeit wird zunehmend zum Existenzthema und selbst jahrzehntelange Errungenschaften geraten nun ins Wanken. Abwärtstrend: Deutschland verliert seit Jahren an industrieller Stärke und immer mehr Konzerne reagieren mit Sparprogrammen. Während Energiepreise, Bürokratie und internationale Konkurrenz steigen, geraten Arbeitnehmer und Standorte immer stärker unter Druck. Die Stimmung kippt mittlerweile selbst bei Unternehmen, die lange als unantastbar galten. Wenn selbst Mercedes an der Arbeitszeit rüttelt, ist die Krise der deutschen Industrie nicht mehr zu übersehen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WirtschaftsWoche https://t.co/BQJ0OgmAwF #Industrie #Deutschland #Wirtschaft

Niemiecki tygodnik WirtschaftsWoche podkreśla, że amerykańskie bazy w Europie, zwłaszcza Ramstein, są niezbędne dla strategii USA i ich obecność tam jest kluczowa dla operacji w regionie Morza Śródziemnego, Afryce i Bliskim Wschodzie, a planowane wycofanie części wojsk amerykańskich z Niemiec może osłabić zarówno Stany Zjednoczone, jak i ich zdolności operacyjne. #bazyUSA #Ramstein #wojskoEU

Media zza Odry o bazach USA w Europie. "Jest dla USA zbyt ważny"