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#rubel

Ein russisches Gericht hat den Oppositionspolitiker und Kriegsgegner Boris Nadeschdin wegen der öffentlichen Zurschaustellung extremistischer Symbole zu einem Bußgeld von 1.000 Rubel verurteilt, was ihn an einer Teilnahme an den bevorstehenden Parlamentswahlen hindern könnte, und er sieht hinter diesem Urteil politische Motive der Behörden aufgrund seiner Popularität und einer möglichen Kandidatur gegen den Krieg. #Russland #Opposition #Kriegsgegner

Russland: Kriegsgegner Nadeschdin zu Bußgeld verurteilt

"Oh, the Internet users added that the arrested 'Adolf' 'spied for 🇷🇺. He was 'detained' by the ABW on March 30.' Super effective arrest. Just after 2 months, another scandal is brewing for probably rubles." (translated)

Status Krim: Samtidigt som lastbilar ämnade att förse den ryskockuperade halvön med bränsle och allsköns varor fortsätter att demonteras från luften, så har stor del av Krim varit stömlöst 1-4 dygn nu. Bensinpriset har stigit från 80 rubel/l i april till 380 rubel/l nu. Om bensin ens finns att köpa förstås. Ja, om någon strömlös ockupant vill dra igång en bensindriven generator så går det knappt heller... Sicket turistparadis Krim blivit under Putin... #Krim #Ryssland #Putin

Rosjanie masowo pozbywają się rubli i wykupują dolary oraz euro w obawie przed dalszym osłabieniem swojej waluty i rosnącą inflacją, co od stycznia spowodowało dwunastokrotny wzrost popytu na waluty obce mimo ograniczeń narzuconych przez rząd. #rubel #waluty #Rosja

Rosjanie masowo pozbywają się rubli. W panice wykupują dolary i euro
Anna 4w

ES BEGINNEN DIE BERÜHMTEN PANIKKÄUFE VOR DEM STURM IN RUSSLAND 22. Juni 2026: „Kauft Salz, Streichhölzer, Dosenfleisch." In russischen Sozialen Netzwerken kursieren Hamsterkauf-Aufrufe — Stimmung wie vor einem Zusammenbruch. Zeitgleich präsentiert KPRF-Chef Gennadi Sjuganow seinen Wirtschaftsrettungsplan für den Staatsduma-Wahlkampf: mindestens 30 Billionen Rubel sofort aus den Banken entnehmen. „In den Banken liegen heute 67 Billionen eurer Gelder. Das sind drei Staatshaushalte. Sie liegen da und bereichern die Banker", erklärte er auf dem Parteitag. Der Duma-Finanzausschussvorsitzende nannte den Plan daraufhin öffentlich „Schwachsinn und Provokation." Eine Partei, die seit 1991 in der Opposition ist — und immer noch dieselben Ideen hat, die sie 1991 erledigt haben. Ist das Wahlkampf oder bereits klinisch relevant? 👇 Quellen: Vedomosti, RTVI, TASS, https://t.co/KRaflewDJz #Russland #Panikkäufe #Politik

Der Kopf des Russischen Hauses ist weg, das Problem bleibt: Mitte Mai gibt Pawel Iswolski noch Interviews. Der Direktor des Russischen Hauses in Berlin, seit 2017 im Amt, redet wie immer: Wer behaupte, das Haus mache Propaganda, betreibe selber welche. Auf Instagram postet er Fotos aus dem Innenhof, ein Wandbild, ein paar Berliner Projekte. Alles wie gehabt. Nichts deutet darauf hin, dass dieser Mann das Land verlassen will. Wenige Tage später steht derselbe Mann in Nischni Nowgorod, seiner Heimatstadt, vor russischen Sprachstudenten. Und wird vorgestellt als: Ex-Direktor. Keine Ankündigung, keine Verabschiedung, keine Erklärung. In seiner Instagram-Biografie steht plötzlich „Former Director“, sein letzter Beitrag ist ein Video mit dem Titel „Neun Jahre in neun Minuten. Ohne Worte.“ Der Chef des größten russischen Kulturzentrums außerhalb Russlands ist über Nacht verschwunden, und kaum jemand weiß, warum. Es gibt eine Erklärung, und sie führt mitten ins Problem. Iswolski lebte von 2017 bis 2022 mit einem Dienstpass in Deutschland, im Mai 2022 bekam er eine Diplomatenkarte. Die gilt vier Jahre. Sie wäre genau jetzt, im Mai 2026, fällig gewesen, und vieles spricht dafür, dass sie nicht verlängert wurde. Das klingt nach einer Formalie. Es ist das Gegenteil. Genau dieser Diplomatenstatus hat das Russische Haus jahrelang unangreifbar gemacht. Als die Berliner Staatsanwaltschaft 2023, nach einer Strafanzeige des früheren Grünen-Politikers Volker Beck, wegen möglicher Sanktionsverstöße ermittelte, wurde das Verfahren wieder eingestellt. Begründung: Die Verantwortlichen genießen diplomatische Immunität. Man kommt nicht an sie heran. Fällt der Status, fällt der Schutz. Womöglich ist Iswolskis stiller Abgang das erste Mal, dass das Auswärtige Amt in dieser Sache überhaupt Konsequenz gezeigt hat, indem es einen Ausweis einfach auslaufen ließ. Seine Nachfolgerin? Steht schon bereit. Swetlana Nekrasowa, bisher seine Stellvertreterin, eine langjährige russische Kulturfunktionärin. Pikant ist dabei, wer sie unter anderem ausgebildet hat: Deutschland. Nekrasowa war Bundeskanzler-Stipendiatin der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, ein Programm für „angehende Führungskräfte“, bezahlt aus Mitteln des Auswärtigen Amts. Ein Irrsinn: Offenbar fördert Deutschland mit der einen Hand die russischen Kader, um sie mit der anderen Hand den Apparat zu sanktionieren, in dem unsere „Musterschüler“ Karriere machten. Aber, und das ist der eigentliche Punkt: Ob das Haus Iswolski führt oder Nekrasowa, ändert nichts. Es wechselt der Hausherr, nicht das Haus, das weiterhin mitten in der deutschen Hauptstadt das tut, was Russen in solche einem Umfeld tun – und wir reden hier nicht von unauffälligen Sprachkursen! Denn das Russische Haus in der Friedrichstraße ist kein Goethe-Institut mit Wodka und Tschaikowski. Es ist der größte Auslandsableger von Rossotrudnitschestwo, einer Behörde des russischen Außenministeriums. Und die steht seit Juli 2022 auf der EU-Sanktionsliste, eingestuft als Kanal für Kreml-Propaganda. Im hauseigenen Kino liefen Filme des verbotenen Senders RT, im Erdgeschoss verkauft eine Buchhandlung russische Propagandaliteratur. Moskau umgeht die Sanktionen mit einem simplen Trick: Man behauptet, die Russischen Häuser seien „unabhängige Kulturzentren“ und hätten mit der Agentur nichts zu tun. Dumm nur, dass die Webseiten in Berlin und Paris Rossotrudnitschestwo früher selbst als Träger genannt haben. Jetzt kommt der Satz, den man immer wieder hört, von Politikern, von Behörden, in fast jeder Zeitungsmeldung: „Der Vertrag zwischen Deutschland und Russland ist nun mal unkündbar.“ Dieser Satz ist falsch. Und das gehört ein für alle Mal klargestellt. Ob und wie Russische Haus in Berlin agieren kann, beruht nicht auf einem Vertrag, sondern auf fünf. Vier davon sind kündbar, mit klaren Fristen. Der wichtigste ist das Tätigkeitsabkommen von 2011. Es regelt, was im Haus überhaupt stattfinden darf, vom Sprachkurs bis zur Kinovorstellung, und es verlängert sich automatisch um fünf Jahre, wenn keine Seite rechtzeitig kündigt. „Rechtzeitig“ heißt: sechs Monate vorher. Dieses Fenster schließt sich in diesem Jahr erneut, exakt am 6. Dezember 2026. Es gibt nur einen einzigen Vertrag, der tatsächlich nicht ohne Weiteres kündbar ist: das Immobilienabkommen von 2013, mit 99 Jahren Laufzeit. Und ausgerechnet auf dieses eine zeigt das Auswärtige Amt, wenn es „pacta sunt servanda“ sagt, Verträge seien einzuhalten. Es beruft sich auf den einen Vertrag, der seine Untätigkeit deckt, und schweigt über die vier, die es nicht tun. Dabei gibt es selbst für diesen von Guido Westerwelle 2013 unterzeichneten Hundertjährer einen Hebel: Artikel 62 der Wiener Vertragsrechtskonvention erlaubt eine Kündigung, wenn sich die Geschäftsgrundlage grundlegend verändert hat, wenn also die Welt, in der man unterschrieb, nicht mehr existiert. 2013 war von russischem Angriffskrieg, EU-Sanktionen, Propaganda im Berliner Russischen Haus und vor allem hybriden Angriffen auf unseren Staat, die wir eindeutig auf Russland zurückführen können, keine Rede. Heute schon. Es ist also kein juristisches Problem. Es ist ein fehlender Wille. Und der hat eine lange Geschichte. Gebaut hat das Haus die DDR. Bauherr war aber nicht die DDR, sondern die sowjetische Freundschaftsgesellschaft. 1984 wurde das Haus eröffnet, 29.000 Quadratmeter, im Foyer eine Lenin-Statue. Acht Tage vor der Eröffnung schenkte die DDR der Sowjetunion das Grundstück zur unbefristeten, unentgeltlichen Nutzung. Ein Staat, der seine eigenen Bürger an der Mauer erschießen ließ, überreichte der Besatzungsmacht einen Palast in bester Lage. Dann fiel die Mauer, und niemand stellte die naheliegende Frage: Mit welchem Recht sitzt Russland hier eigentlich noch? Das Grundstück gehörte jetzt der Bundesrepublik, das Gebäude blieb russisch. 2013 wollten Außenminister Westerwelle und sein Kollege Lawrow die Sache „regeln“. Das Ergebnis ist von einer Einseitigkeit, die einem die Sprache verschlägt. Russland bekam das Berliner Grundstück, 99 Jahre, kostenlos, dazu das geschenkte Gebäude als sein Eigentum bestätigt. Und Deutschland verpflichtete sich, auch noch die Grundsteuer dafür zu zahlen. Im Gegenzug sollte Deutschland in Moskau ein Grundstück für ein Goethe-Institut bekommen, Pacht: ein Rubel im Jahr. Deutschland hat dort nie gebaut. Das Gelände wurde später mit Wohnungen überplant, und das Goethe-Institut in Moskau ist seit 2022/23 ohnehin lahmgelegt, Konten gesperrt, ein großer Teil der Mitarbeiter ausgewiesen, Rumpfbetrieb. Doch wir haben’s ja: Die Grundsteuer zahlt Deutschland bis heute. Bis 2024 waren es rund 70.000 Euro im Jahr. Seit der Grundsteuerreform 2025, erklärt das Auswärtige Amt beruhigend, sei Russland „nicht mehr Steuerschuldner“. Klingt gut. Ist aber, wenn man genau hinschaut, ein Eingeständnis. Das Gebäude gehört Russland, der Boden dem Bund. Bei einem Gebäude auf fremdem Grund schuldet seit der Reform der Eigentümer des Bodens die Steuer, für Grund und Gebäude zusammen. Der Eigentümer des Bodens aber ist der Bund. Im Klartext: Nicht Russland ist die Steuer los, sondern der deutsche Steuerzahler trägt sie jetzt komplett, bei den explodierten Berliner Bodenwerten vermutlich höher als je zuvor. Wer könnte das beenden? Nicht das Land Berlin. Die Grünen-Fraktionschefin Bettina Jarasch verkündete im Mai trotzig: „Am Ende kriegen wir auch noch das Russische Haus geschlossen.“ Schön gesagt, nur kann sie es nicht. Weder Senat noch Bezirk haben hier die Hand am Hebel. Außenpolitik und das Kündigen von Staatsverträgen sind Sache des Bundes, also des Auswärtigen Amts. Dort, und nur dort, müsste die Entscheidung fallen. Und dort fällt sie nicht. Der Widerstand hat sogar einen Namen. Henry Lindemeier, der seit über zwei Jahren fast täglich mit der ukrainischen Fahne vor dem Haus steht, erfuhr aus einschlägigen Kreisen, wer sich im Auswärtigen Amt offenbar gegen die Schließung sperrt. Gestern nannte er den Namen auf X öffentlich: Es sei Staatssekretär Bernhard Kotsch im Auswärtigen Amt, der die Kündigung verhindere. Aus dem Umfeld des Europaparlaments hört man Ähnliches. Das Motiv, heißt es, sei die Angst vor einer weiteren Eskalation der ohnehin zerrütteten Beziehungen zu Moskau. Eskalation, wirklich? Sind wir mit Russlands Angriffen auf uns nicht längst über dieses Stadium hinaus? Trotzdem will Deutschland der größten Auslandsvertretung einer sanktionierten russischen Behörde mitten in der Hauptstadt die Tür aufhalten und obendrein die Nebenkosten zahlen? Wer da von Eskalation spricht, hat die Rollen verwechselt. Und damit zur eigentlichen Frage, die zu selten gestellt wird: Warum hängt Moskau so an diesem Haus? @HenryLindo123 hat darauf eine Antwort, die ich teile. Es geht hier nicht nur um Propaganda, um subversive Handlungen hinter verschlossenen Türen mitten in der Hauptstadt, auch nicht um neue Anwerbungen von Russlandfreunden, sondern um die Pflege der alten. Das Russische Haus ist der Ort, an dem Russland ein bestehendes Milieu – die ohnehin 100-Prozen- Überzeugten – zusammenhält und auf Linie bringt: russischstämmige Berliner, Russlanddeutsche, auch Exilrussen. Man wirbt nicht erst Leute, man hält sie sich warm. Für den Fall der Fälle. Und dieser Fall ist nicht abstrakt. Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady beschreibt in seinem neuen Buch ein Szenario, in dem Russland gerade die NATO-Drehscheiben Deutschland, Tschechien, Slowenien und das neutrale Österreich ins Visier nimmt, mit Raketen, mit Sabotage, mit Saboteuren vor Ort. Wer in einem Zielland ein verlässliches Netzwerk braucht, der baut es nicht erst im Ernstfall auf. Er pflegt es vorher. Jahrzehntelang. In einem Haus mit Konzertsaal und Sprachkursen. Ob es so kommt, weiß niemand. Es ist eine Deutung, kein Beweis. Aber sie erklärt, warum ein bloßes „Kulturzentrum“ politisch so unantastbar behandelt wird, und warum ein ausgelaufener Diplomatenausweis offenbar die größte Bedrohung ist, der dieses Haus seit 1984 ausgesetzt war. Iswolski geht, Nekrasowa kommt. Das ist nicht die Geschichte. Die Geschichte ist: Der Vertrag ist kündbar. Die Frist läuft bis zum 6. Dezember. Es bräuchte nur eine Unterschrift, und den Mut, sie zu leisten. @AussenMinDE. Außenminister Johann Wadephul. Staatssekretär Dr. Bernhard Kotsch. Sie müssten es nur wollen. #Russland #Diplomatie #Kulturzentrum

Bild May 29

Wladimir Putin investiert über 3,5 Millionen Rubel in die private Sprachbildung seiner Söhne, wobei Lehrkräfte aus verschiedenen Ländern engagiert wurden, während jegliche Diskussion über politische oder sexuelle Themen strikt tabuisiert ist. #PutinSöhne #Sprachunterricht #Tabuthemen

Nur ein Thema ist tabu! - Deutsche Lehrerin erzieht Putins Söhne
tagesschau.de May 28

Der starke Anstieg des Rubel, der auf den höchsten Stand seit über drei Jahren gestiegen ist, stellt sich als problematisch für Russlands Kriegswirtschaft heraus, da er die Exporte verteuert und die Staatseinnahmen unter Druck setzt, während die Inlandsnachfrage schwach bleibt und die Abhängigkeit von Devisenexporten wie Öl und Gas ansteigt. #Rubel #Putin #Sanktionen

Wie die Rubel-Rally für Russland und Putin zum Problem wird
Andrea Pirlo May 26

Es ist traurig zu sehen, wie aus Kindheitshelden ein moralischer Bankrott entsteht, für den nichts wertvoller ist als russische Rubel.

"Moralischer Bankrott": Weltmeister Pirlo und Materazzi in Moskau
kurier.at
Kurier May 26

Wladimir Putin kündigte an, neuen Rekruten, die sich für mindestens ein Jahr verpflichten, einen Schuldenerlass von bis zu zehn Millionen Rubel (rund 119.000 Euro) anzubieten, um weitere Soldaten für den Ukraine-Krieg zu gewinnen. #Putin #UkraineKrieg #Rekrutierung

Bis zu 119.000 Euro: Putin stellt Schuldenerlass für Kampfrekruten in Aussicht
newsORF.at May 26

Russlands Präsident Wladimir Putin hat ein Dekret unterzeichnet, das neuen Rekruten im Ukraine-Krieg und deren Familien einen Schuldenerlass von bis zu zehn Millionen Rubel gewährt, um die Truppenstärke in dem andauernden Konflikt zu erhöhen. #Russland #Rekrutierung #Schuldenerlass

Russland wirbt für neue Rekruten mit Schuldenerlass
Portfolio.hu May 19

Az orosz rubel 2026 második negyedévében a dollárral szemben 12%-ot erősödött, főként a megnövekedett olajbevételek és a szankciók által okozott devizapiaci egyensúlytalanságok miatt, miközben az orosz jegybank szigorú monetáris politikával próbálja kezelni az inflációs nyomást. #rubel #infláció #devizapiac

Megtörtént az, amire senki sem számított: épp a szankciók miatt kezdett el szárnyalni Oroszország valutája
ZEIT ONLINE May 16

Ein Gericht in Moskau hat Russland im Streit um eingefrorenes Vermögen der russischen Zentralbank in der EU einen Sieg über den belgischen Finanzdienstleister Euroclear zugesprochen, indem es diesen zur Zahlung von etwa 18,2 Billionen Rubel (rund 215 Milliarden Euro) verurteilte. #Russland #EU #Ukrainekrieg

Krieg gegen die Ukraine: Russland erzielt Gerichtssieg über eingefrorenes Vermögen in der EU

Dr. Rubeliz Bolivar, a Venezuelan emergency room physician, was released after over four weeks in custody following her arrest by immigration agents at a South Texas airport while en route to join her husband for an asylum interview, highlighting concerns over the impact of immigration policies on foreign-born medical professionals in underserved U.S. regions. #Immigration #Healthcare #Venezuela #VE #US #IR #NG #SD

Second Venezuelan Doctor Is Released From Immigration Custody

Venezuelan emergency room doctor Rubeliz Bolivar was released after more than four weeks in custody following her arrest by immigration agents at a Texas airport while she was traveling with her daughter to join her husband for an asylum interview, a case that sparked outrage from medical associations due to the impact of her detention on patient care in an underserved region. #Immigration #Healthcare #VenezuelanDoctors #VE #US #IR #NG #SD

Second Venezuelan Doctor Is Released From Immigration Custody

A Venezuelan emergency room doctor, Rubeliz Bolivar, was released after over four weeks in custody following her arrest by immigration agents at a Texas airport while attempting to travel with her daughter for an asylum interview, a situation that sparked widespread condemnation and raised concerns about the impact of immigration enforcement on healthcare in underserved communities. #Immigration #Healthcare #Venezuela #VE #US #IR #NG #SD

Second Venezuelan Doctor Is Released From Immigration Custody

RT @JoaquinCastrotx: Dr. Rubeliz Bolivar Barrios has been released! She should never have been locked away by ICE. As an emergency and trau… #ReleaseDrBarrios #ICE #ImmigrationJustice #Therearenospecificcountrymentionsinthetweet.