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#Aufsicht

Irgendwann wird Volkswagen Vorstand Oliver Blume vermutlich sagen: „Ich habe es versucht. Der Aufsichtsrat wusste es besser.“ Bis dahin kassiert er noch ein paar Millionen Euro, obwohl ihm vermutlich längst klar ist, dass dies vielleicht die letzte große Chance ist! Das Sanierungsangebot war noch ausgesprochen moderat. Wenn selbst dafür der Mut fehlt, wird am Ende nicht mehr das Management entscheiden, sondern möglicherweise der Insolvenzverwalter. Und der wird keine Rücksicht auf politische Befindlichkeiten, Machtspiele oder Befindlichkeiten im Aufsichtsrat nehmen, dann wird geschlossen, verkauft und gestrichen. Volkswagen lernt ab jetzt nur noch durch Schmerz! #Volkswagen #Management #Insolvenz

Volkswagen-Chef Oliver Blume sucht nach Alternativen zu den geplanten Werksschließungen, die bis zu 40.000 Arbeitsplätze in Gefahr bringen könnten, während er gleichzeitig die Produktionskapazität des Konzerns bis 2030 um eine Million Fahrzeuge reduzieren will, trotz Widerstands im Aufsichtsrat. #Volkswagen #Arbeitsplätze #Werksschließungen

VW-Konzern: Volkswagen-Chef Blume prüft Alternativen zu Werksschließungen
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Studien zeigen, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Prüfungen an Eliteuniversitäten zu einem drastischen Rückgang der Ergebnisse unter Aufsicht geführt hat, was eine grundlegende Neubewertung der traditionellen Prüfungsmethoden erforderlich macht. #KIBetrug #Prüfungssystem #Hochschulen

Präsenzprüfung offenbart KI-Betrug an Eliteuniversität

Der Betriebsrat von Volkswagen fordert CEO Oliver Blume auf, bis heute unmissverständlich zu den umstrittenen Sparplänen Stellung zu beziehen, die möglicherweise bis zu 120.000 Stellen betreffen, während nach einer Aufsichtsratssitzung weiterhin Unklarheiten über künftige Einschnitte und mögliche Werksschließungen bestehen. #Volkswagen #Sparpläne #Betriebsrat

Betriebsrat setzt VW-Chef Blume Ultimatum bis heute

Offener Brief an Lennart Pfahler .@LennartPfahler Sehr geehrter Herr Pfahler, Sie schreiben über mich: „Nehmt diesem Menschen die KI weg, das ist ja unerträglich.“ Das ist bemerkenswert – gerade aus dem Hause Axel Springer. Denn Axel Springer arbeitet selbst mit Palantir zusammen, dem von Peter Thiel mitgegründeten Daten- und Softwarekonzern. Palantir beschreibt Axel Springer öffentlich als Kunden: Mithilfe von Foundry sowie KI- und Machine-Learning-Funktionen werden unter anderem Leserverhalten, Werbung und datenbasierte Entscheidungen analysiert. Axel Springer berichtete bereits 2019 über den Einsatz von Palantir-Software zur Optimierung datenbasierter Entscheidungsprozesse im Nachrichtengeschäft. Und es geht noch weiter: Alex Karp, Mitgründer und CEO von Palantir, saß von April 2018 bis Ende 2019 im Aufsichtsrat der Axel Springer SE. Anschließend wurde er Mitglied des im Zuge des KKR-Einstiegs gebildeten Gesellschafterausschusses. Axel Springer präsentierte Karp zudem öffentlich als wichtigen Digitalisierungsexperten; Mathias Döpfner interviewte ihn ausführlich über KI, Datenanalyse und Privatsphäre. Mit anderen Worten: Wenn ein großer Medienkonzern Palantir-Technologie und KI zur Datenanalyse nutzt, heißt das Digitalisierung und Innovation. Wenn eine unabhängige Rechercheurin KI nutzt, um öffentlich zugängliche Register, Namen, Adressen und institutionelle Verbindungen strukturiert auszuwerten, soll man ihr dagegen „die KI wegnehmen“? Das ist keine sachliche Kritik. Sie nennen keinen falschen Beleg, keine fehlerhafte Quelle und keine konkrete Schlussfolgerung, die Sie widerlegen könnten. Sie reagieren lediglich mit persönlicher Herabsetzung. Daher meine einfache Frage: Welcher konkrete Beleg meiner Recherche ist falsch? Bitte nennen Sie ihn. Dann können wir über Quellen und Methodik sprechen. Solange Sie das nicht tun, bleibt Ihr Kommentar vor allem eines: erstaunlich dünn für einen Investigativjournalisten, dessen eigener Arbeitgeber seit Jahren genau jene datengetriebenen Werkzeuge nutzt, die Sie anderen offenbar absprechen möchten. Mit freundlichen Grüßen Frau Hodl #KI #Datenanalyse #Digitalisierung

In New York City wurde ein 37-stöckiges Hochhaus in Manhattan wegen Einsturzgefahr geräumt, wobei Berichte auf gravierende Versäumnisse der Inspektionsfirma Domani Inspection Services hinweisen, die für die Zertifizierung der strukturellen Sicherheit verantwortlich war und in der Vergangenheit mehrfach wegen mangelhafter Aufsicht kritisiert wurde. #NewYork #Hochhaus #Einsturzgefahr

New York City: Einsturzgefährdetes Hochhaus – Vorwürfe gegen Inspektionsfirma

Nach einer Sitzung des Aufsichtsrats von Volkswagen bleibt unklar, ob die geplanten Sparmaßnahmen, die einen massiven Stellenabbau und mögliche Werksschließungen beinhalten könnten, konkretisiert werden, während der Konzernchef eine umfassende Transformation ankündigte und Gewerkschaften klare Stellungnahmen einforderten. #Volkswagen #Stellenabbau #Sparpläne

VW-Konzern: Sitzung des VW-Aufsichtsrats endet ohne Klarheit zu Sparplänen

VW on the brink: The supervisory board is advising today on the reduction of 100,000 jobs and possible plant closures. Foreign suppliers are celebrated, expansion from China – German factories and suppliers are winding down. (translated)

Die IG Metall organisiert bundesweite Proteste gegen den geplanten Stellenabbau bei Volkswagen, um den Druck auf den Aufsichtsrat zu erhöhen und eine Zukunft für die betroffenen Standorte zu fordern. #Volkswagen #IGMetall #Proteste

Volkswagen: IG Metall protestiert gegen Stellenabbau bei VW

Vorstand und Aufsichtsrat seien übereinstimmend überzeugt, dass sich der VW-Konzern in einer „kritischen Gesamtlage“ befindet. Nicht nur VW, sondern ganz Deutschland! https://t.co/cfHojiiolG #VW #Deutschland #Wirtschaft

Vor der Aufsichtsratssitzung von Volkswagen mobilisierte die IG Metall Proteste gegen die angekündigten Sparpläne des Unternehmens, die bis 2030 die Streichung von 50.000 Stellen sowie eine Verlagerung der Produktion nach Osteuropa beinhalten und auf heftige Ablehnung von Betriebsrat und Politik stoßen. #IGMetall #Volkswagen #Proteste

Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von Volkswagen

Bei einem Aufsichtsratstreffen von Volkswagen werden heute weitreichende Sparpläne besprochen, die möglicherweise bis zu 100.000 Stellen weltweit und die Schließung von vier deutschen Werken betreffen könnten, während die Gewerkschaft IG Metall mit einem Aktionstag gegen diese Pläne protestiert. #VW #Sparpläne #IGMetall

D: VW will nach Aufsichtsrat über Sparpläne informieren
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Volkswagen steht vor massiven Herausforderungen und diskutiert im Aufsichtsrat mögliche Sparmaßnahmen, einschließlich der Schließung von Werken in Deutschland, um seine wirtschaftliche Lage zu verbessern. #VW #Sparprogramm #Zukunft

Tag der Wahrheit: Aufsichtsrat berät über die Zukunft von VW

Bei Volkswagen in Wolfsburg findet heute eine Sitzung des Aufsichtsrats statt, in der heftig über neue Sparpläne diskutiert wird, während die IG Metall und der Betriebsrat parallel zu einem bundesweiten Aktionstag aufrufen, um gegen mögliche Werksschließungen und Stellenabbau zu protestieren. #Volkswagen #IGMetall #Sparpläne

Volkswagen: Aktionstag und Aufsichtsrat - darum geht es heute bei VW
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Am Donnerstag tagt in Wolfsburg der Aufsichtsrat der Volkswagen AG. VW-Chef Oliver Blume soll erklären, wie er den Konzern aus der Krise führen will. Zu Deutsch: Wie kann er den Konzern retten? https://t.co/kHmZWXRWkF https://t.co/yKLnmZIt0U #Volkswagen #Krise #Wolfsburg

Erdbeben in Frankfurt. UniCredit steht so nah vor der Kontrolle der Commerzbank wie nie zuvor. Laut Tagesschau kann das dann zu etwa 7.000 Stellenstreichungen führen (Link auch unten) #Commerzbank #UniCredit #Banken #Arbeitsmarkt Machtkampf: UniCredit hält nach eigenen Angaben inzwischen 44,37 Prozent der Commerzbank Aktien und verfügt mit weiteren Zugriffsrechten über 47,59 Prozent. Bei den Stimmrechten kommt die Bank bereits auf 49,65 Prozent und rückt damit der Kontrolle so nah wie nie zuvor. Folgen: Im Fall einer Übernahme hat UniCredit Chef Andrea Orcel bereits den Abbau von 7000 Vollzeitstellen in Deutschland angekündigt. Noch müssen mehrere Aufsichtsbehörden zustimmen und auch die Bundesregierung lehnt die Übernahme weiterhin ab. Sollte die Übernahme genehmigt werden, könnten in Deutschland tausende Arbeitsplätze wegfallen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD 7000 Stellenstreichungen: https://t.co/qrIp3Bqisp https://t.co/PQARqqaFFT #Commerzbank #UniCredit #Banken

Die IG Metall ruft zu bundesweiten Protestaktionen gegen die neuen Sparpläne von Volkswagen auf, die am Donnerstag in einer Aufsichtsratssitzung besprochen werden, wobei besonders in Zwickau und Emden mit hohem Zuspruch gerechnet wird. #IGMetall #Volkswagen #Sparpläne

IG Metall: IG Metall ruft zu Aktionstag gegen neue Sparpläne bei VW auf

Wow - Der Niedergang der deutschen Autoindustrie erreicht die Bundesliga. Volkswagen prüft den Verkauf seiner Beteiligungen an FC Bayern und VfB Stuttgart. #Volkswagen #Bundesliga #Fussball #Sparprogramm Hintergrund: Nach Recherchen von Correctiv prüft Volkswagen den Verkauf der Beteiligungen von Audi am FC Bayern mit 8,3 Prozent sowie von Porsche am VfB Stuttgart mit 10,4 Prozent. Über das Sparprogramm soll der Aufsichtsrat am 9. Juli beraten. Folgen: Der Konzern arbeitet an einem milliardenschweren Sparprogramm. Medien berichteten zuletzt über einen möglichen Abbau von bis zu 100000 Stellen und die Prüfung von vier Werksschließungen in Deutschland. Volkswagen hat diese Zahlen bislang nicht bestätigt. Wenn selbst Beteiligungen an den größten Fußballvereinen auf den Prüfstand kommen zeigt das den Umfang des laufenden Sparkurses. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ntv https://t.co/dz8QjlW8UL #Volkswagen #Bundesliga #Fussball

Warum erzählt Anja Kohl das? Weil sie es kann! Wie Hayali, Theveßen und Co. Es widerspricht niemand in der Runde und es wird auch kein Chefredakteur, keine Aufsichtsbehörde (Rundfunkrat) etwas dagegen tun. Und wir bezahlen es. In jedem Sinne... #Medienkritik #Journalismus #Gesellschaft

Eine Milliarde Euro Vertragsstrafe erschwert Volkswagen mögliche Werksschließungen. Der Sparkurs des Konzerns gerät damit zusätzlich unter Druck. Wer macht den solche Verträge in diesen Zeiten?!? 🙈🙈🙈 #Volkswagen #Industrie #Arbeitsmarkt #Deutschland Hintergrund: Seit Dezember 2024 gilt eine Beschäftigungssicherung bis 2030. Sollte Volkswagen diese Vereinbarung aufkündigen, wäre nach den Tarifverhandlungen mit der IG Metall eine Vertragsstrafe von einer Milliarde Euro fällig. Einordnung: Laut Berichten stehen weltweit bis zu 100.000 Stellen sowie vier deutsche Werke zur Disposition. Gleichzeitig lehnt VW Aufsichtsrätin Julia Willie Hamburg Werksschließungen als Zukunftsstrategie ab. Die hohen Kosten einer Vertragsauflösung machen den ohnehin schwierigen Umbau des Konzerns noch komplexer. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/5bjSbAwSAd #Volkswagen #Industrie #Arbeitsmarkt