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#Berichterstattung

Ich finde es beeindruckend, wie man im Elfenbeinturm die Wirkung des Umgangs bzw Nicht-Umgangs der Medien mit der Causa Sziborra-Seidlitz unterschätzt. Die Menschen sehe es, vergleichen es mit dem Aiwanger-Flugblatt, den Sylt-Kidw und sehen die Doppelmoral. Anschließend große Verwunderung, warum die Bevölkerung eine linke Verzerrung in der öffentlichen Berichterstattung sieht, sich die Abneigung gegen die Grünen verstärkt, alternative Medien mehr Zulauf bekommen und die Warnungen vor rechtsextremen Elementen in der AfD belächelt werden. Macht nur weiter so. #Medien #Doppelmoral #ÖffentlicheMeinung

"Nun bezeichnete im Innenausschuss eine CDU‑Politikerin die kritische Berichterstattung von NIUS, durch die die Verflechtungen in die Staatskanzlei aufgedeckt wurden, als „Rotz“" #STADE #Politik #Medien #Transparenz

NIUS 14h

NIUS enthüllte das Behördenversagen im Fall des Sechsfachmords in Stade. Nun bezeichnete im Innenausschuss eine CDU‑Politikerin die kritische Berichterstattung von NIUS, durch die die Verflechtungen in die Staatskanzlei aufgedeckt wurden, als „Rotz“ https://t.co/ilbCM6eXTP #Stade #Bundespolitik #Medienfreiheit

Kann der RBB vielleicht zweimal unauffällig in die Kamera blinzeln, damit wir wissen, ob wir Hilfe schicken müssen? Denn was dort zur Schließung des Russischen Hauses gesendet wurde, ist schon eine bemerkenswerte kleine Lehrstunde darin, wie man aus einer staatlichen russischen Einflussstruktur wieder eine niedliche Kulturhütte mit Gebäckanschluss bastelt. Zunächst lernen wir: Da gibt es Ausstellungen. Filme. Sprachclub. Tanzunterricht. Kaffee. Russisches Gebäck. Und Menschen, die ganz dolle traurig sind. Hachz. 🥹 Fast möchte man selbst noch schnell hinfahren und einen letzten Piroggenkranz niederlegen. Was man in dieser lang breitgetretenen Kulturidylle eher beiläufig vergisst: Das Russische Haus ist die Berliner Vertretung von Rossotrudnitschestwo. Rossotrudnitschestwo ist keine putzige deutsch-russische Freundschaftsgesellschaft für Blini-Freunde aus aller Welt. Es ist eine staatliche russische Agentur. Seit 2022 EU-sanktioniert. Und inzwischen steht sogar in einer Ausweisungsanordnung des französischen Innenministeriums, das Russische Haus in Berlin werde „als Tarnung von den russischen Geheimdiensten genutzt“. Aber gut. Der RBB hat ja die wirklich harte sicherheitspolitische Frage gestellt: Ein Stichwort kam von der Reporterin durchaus knallhart und investigativ, denn: „Da gibt’s ja die Vermutung, dass da auch Agenten drin arbeiten, weil der Stromverbrauch so hoch ist.“ Ich möchte kurz würdigen, wie elegant die Reporterin hier aus einer inzwischen sehr viel umfangreicheren Nachrichtenlage wieder die gute alte Geschichte vom verdächtigen Stromzähler zaubert und den Ball direkt auf den Elfmeterpunkt legt. So kann der Befragte vom BSW natürlich problemlos antworten: „Eine Vermutung sollte auf gar keinen Fall Grundlage sein …“ Glückwunsch. Strohmann hingestellt. Strohmann erschossen. Sendeminute gefüllt. Noch schöner wird es bei den Verträgen. Da erfahren wir, Deutschland könne einen Vertrag mit Russland „brechen“. Möglicherweise könne man das sogar vor internationalen Gerichtshöfen anfechten. Um Gottes Willen! 🫣 Was auch immer der Grund für eine solche Aussage in dem Beitrag war, hier würde ich tatsächlich gerne mal in Rohmaterial schauen. Denn hier fehlt ein winziges, aber durchaus wichtiges juristisches Detail: Deutschland kündigt einen Vertrag. Einen Vertrag mit Kündigungsklausel. Das nennt man nicht Vertragsbruch. Das nennt man Vertragskündigung. Sonst könnte man künftig auch berichten: „Mieter bricht Mietvertrag und könnte sich womöglich vor internationalen Gerichten verantworten.“ Er hatte aber nur gekündigt. Klingt natürlich nicht halb so aufregend. Und so entsteht in wenigen Minuten ein erstaunliches Gesamtbild: Hier schließt aufgrund der garstigen Bundesregierung eine so in das Herz aller Menschen geschlossene Kulturstätte mit Kaffee, Gebäck und Kinderunterricht. So viele treue Kunden, die ihren Zufluchtsort verlieren, so viele Mitarbeiter, die bald dann gar nicht mehr wissen, wo sie demnächst arbeiten sollen. Es bricht dem Zuschauer das Herz. Und dann will Deutschland diesen Hort des Glücks obendrein auch noch vertragswidrig dichtmachen? Und irgendwelche Leute munkeln etwas von Agenten, weil angeblich der Stromzähler rotiert. Das sind doch an den Haaren herbeigezogene Anwürfe! Erst später dürfen dann auch noch ein paar Politiker, die nicht von der russlandliebenden AfD und dem BSW sind, erklären, warum die Schließung vielleicht doch keine komplett wahnsinnige Idee ist. Man kann das ausgewogene Berichterstattung nennen. Man kann aber auch fragen, warum bei einer Geschichte über die Berliner Vertretung einer sanktionierten russischen Staatsagentur ausgerechnet deren Selbsterzählung den emotionalen Grundton setzt – obwohl der Staat dahinter nach Erkenntnissen der Bundesregierung einen versuchten Sprengstoffanschlag auf ein strategisches Ziel auf deutschem Boden hat durchführen lassen – also etwas, das mit dem post-putzigen Etikett „hybrid“ inzwischen nur noch sehr unzureichend beschrieben ist. Kultur. 🎭 Dialog. 🤝 Begegnung. 👨‍👩‍👧‍ Die armen Besucher. 😭 Und irgendwo ganz hinten im Raum sitzt der Mann von Rossotrudnitschestwo, vielleicht sogar ohne Regenmantel und Sonnenbrille und sagt vermutlich: Спасибо, rbb. Danke! Besser hätten wir es auch nicht geschnitten. 👏👏👏 RBB? Zweimal zwinkern! Oder eine Handgeste. Hauptsache kurz Bescheid geben. Wir kommen dann! 🆘 #RBB #RussischesHaus #Kultur

Guten Morgen zusammen, heute soll die niedersächsische Innenministerin Behrens im Innenausschuss über den aktuellen Ermittlungsstand im Fall des sechsfachen Mordes von Stade informieren. Deniz Kurku, der Schwiegersohn der Fluchtwagenfahrerin darf dabei offensichtlich als Ausschussmitglied an der Sitzung teilnehmen. Sehr seltsam angesichts der familiären Verbindungen zu einer der Tatverdächtigen, gegen die die Staatsanwaltschaft Stade immer noch ermittelt, wie mir auf Anfrage mitgeteilt wird. Laut der BILD gehörte der AMG GLE 43 dem Täter, Fatih G. und wurde kurze Zeit vor der Tat auf Sylvia S. angemeldet. Laut Nius wurde der Wagen Wochen vor der Tat von der Kindsmutter Enise Ö. auf Sylvia S. umgemeldet. Meine mehrfachen Anfragen diesbezüglich an die Staatsanwaltschaft Stade wurden bis dato immer mit dem Hinweis auf laufende Ermittlungen geblockt. Jetzt habe ich nochmals angefragt, da es aufgrund der bundesweiten Berichterstattungen zum Fluchtfahrzeug und dessen Halter keinen Grund mehr gibt, diese Informationen zurückzuhalten und eine Bestätigung oder ein Dementi durch die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen diesbezüglich nicht mehr beeinflussen können. Mal sehen, was zurückkommt. #Niedersachsen #Mordermittlungen #Politik

Der Fall Stade bekommt heute eine bemerkenswerte parlamentarische Dimension. 🔥 Deniz Kurku (SPD) ist selbst Mitglied des niedersächsischen Innenausschusses – genau jenes Ausschusses, der heute von Innenministerin Daniela Behrens über den Ermittlungsstand im Fall Stade unterrichtet werden soll. Und Kurku's Schwiegermutter Sylvia S.? Gegen sie wird weiterhin im Zusammenhang mit dem Sechsfachmord ermittelt. Gleichzeitig liegt ein Antrag vor, Kurku im Ausschuss selbst zu möglichen Vorkenntnissen bzw. Kontakten im Vorfeld der Tat zu befragen. Besonders pikant: Die Unterrichtung könnte auch vertrauliche Ermittlungsinformationen umfassen. Ein automatischer Ausschluss Kurkus aus diesem Teil der Sitzung wurde bislang offenbar nicht angekündigt. Hinzu kommen neue, bislang nicht behördlich bestätigte Angaben aus der Berichterstattung über Ermittlungsakten: → Sylvia S. soll bereits vier Jahre vor der Tat ein Fahrzeug des späteren Täters auf ihren Namen zugelassen haben. ⁉️ → Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung sollen drei Mobiltelefone und eine einzelne SIM-Karte in einem Zip-Beutel gefunden worden sein. Damit haben wir heute eine ziemlich ungewöhnliche Konstellation: Ein Mitglied des Innenausschusses könnte einerseits Adressat parlamentarischer Fragen sein – und andererseits als Ausschussmitglied Informationen über ein Ermittlungsverfahren erhalten, in dem gegen seine eigene Schwiegermutter ermittelt wird. Die entscheidende Frage für heute: Wie löst der Niedersächsische Landtag diesen Interessenkonflikt? Ich schaue sehr genau hin. 🔎 #Stade #Ermittlungen #Interessenkonflikt

Ich bin genervt. Meine oberste Regel lautet, dass ich nichts einfach so veröffentliche, wenn nicht gesichert ist, dass die Informationen auch den Tatsachen entsprechen. Stets versuche ich von behördlicher Seite Bestätigung einzuholen, weil ich keine ungesicherten Informationen weitergeben will. Zum einen denke ich, dass die Glaubwürdigkeit von Politik, Behörden, Justiz und vieler Medien ohnehin schon stark beschädigt ist, selbst verschuldet. Zum anderen will ich meine eigene Glaubwürdigkeit wahren und Veröffentlichtes im Fall der Fälle auch ordentlich belegen können. Dadurch bin ich vielleicht nicht die Schnellste, aber das, was ich schreibe, stimmt. Gerade im Bereich von Verbrechen und der jeweiligen Staatsangehörigkeiten von Tatverdächtigen läuft man jedoch quasi gegen Wände, will man ordentlich recherchieren und berichten. Im Fall der in Rosenheim getöteten 31-Jährigen berichtete die Polizei, dass es sich um einen deutschen Tatverdächtigen handelt. Die BILD berichtet, der Vorname sei Thomas. Ich habe darüber auch kurz geschrieben und in dem Zusammenhang auf die BILD verwiesen. Viele stellten das in Frage. Daraufhin wollte ich von der zuständigen Staatsanwaltschaft im Sinne von Transparenz und um Gerüchte zu vermeiden, eine Bestätigung des Vornamens. Wohlgemerkt, nicht den vollständigen Namen, sondern lediglich eine Bestätigung, ob der Vorname „Thomas“ korrekt ist. Antwort der Staatsanwaltschaft: Auch wenn das Interesse im Sinne einer korrekten Berichterstattung nachvollziehbar ist, überwiege im Ermittlungsverfahren das Interesse des Persönlichkeitsschutzes des Beschuldigten, weswegen diesbezüglich keine Auskünfte erteilt werden können. Laut KI tragen zwischen 150.000 und 200.000 Männer in Bayern den Vornamen „Thomas“. Also, bleibt festzuhalten, dass es keine offizielle Bestätigung dafür gibt, dass der Vorname des Tatverdächtigen im Fall Rosenheim „Thomas“ ist. Über Misstrauen gegenüber Behörden und Gerüchte in den Sozialen Medien braucht man sich wirklich nicht wundern. #Transparenz #Glaubwürdigkeit #Berichterstattung

D

On the 25th anniversary of the terrorist attacks of September 11, 2001, ORF is dedicating a program with documentaries and eyewitness reports, including a two-part special and live coverage on September 5. (translated)

Dokus und Augenzeugenberichte: ORF-Programm zu 25 Jahre 9/11

Warum versucht der ÖRR mit einseitiger Berichterstattung, FakeNews, falschen Faktenchecks und immer wieder interviewten Bürgern die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zu beeinflussen? #OerrBlog #ÖffentlichRechtlicherRundfunk #SachsenAnhalt #FakeNews

The drone attack at Leipzig/Halle Airport remains unexplained, while in Ukraine at least 12 people died in Russian attacks and in Germany the rise in rent is alarming, while the start of training and the deadly consequences of a flash flood in the Himalayas are the focus of reporting. (translated)

tagesschau

Bin jetzt weg aus #Ceuta (evtl. morgen wieder dort), wo weiter großes Chaos herrscht und die Einheimischen die Geduld verlieren. Gleichzeitig sehe ich nicht, wie diese Krise zeitnah enden soll. Madrid hat es versäumt, die Migranten schnell wieder zurück nach Marokko zu schicken. Jetzt sind sie da, jetzt werden sie ordentlich registriert, können Asylanträge stellen, dann erst beginnen die (möglicherweise langwierigen) Verfahren – und zwar viele Tausend, bei (aktuell) geringen Kapazitäten auf Behördenseite. In der Zwischenzeit werden neue Lager gebaut, um die Leute unterzubringen. Es wird also eine komplette Infrastruktur für 10.000 Menschen geschaffen. Dass es dabei bleibt, kann ich mir nicht vorstellen. Mein Eindruck: Madrid wird angesichts des Furors der ceutíes starten, große Migrantengruppen aufs Festland zu bringen und dabei – im Blick auf die Aufnahme der Menschen – an die Solidarität der comunidades und schließlich der ganzen EU appellieren. Die jüngste sanfte Reaktion in Teilen der Politik und Medien auf Madrids Versagen beim Umgang mit dem Massenansturm zeigt, dass solche Appelle sicher nicht ungehört verhallen werden. Konsequenz dürfte sein: Die Migranten sind dann auf dem Festland und können sich frei durch Europa bewegen – exakt so wie sich es sich beim Ansturm auf Ceuta erhofft haben. Eventuell liege ich falsch, aber nach acht Jahren Berichterstattung über das Handling der Migrationskrise seitens Madrids ist das meine Prognose. Soweit meine Eindrücke aus Ceuta... PS: Das auf dem Foto ist Marwan Harati, Mitte 20, bislang wohnhaft in Kenitra, nach eigenen Angaben gelernter Koch. Er hat sich entschieden, nach Ceuta zu kommen, um es von hieraus gen Frankfurt am Main zu schaffen. Dort, so sagt er, lebe seine Freundin. Nach viereinhalb Wochen ohne Dach über dem Kopf ist er immer noch guten Mutes. Wie junge Marokkaner wie Harati an einen positiven Asylbescheid kommen sollen, ist mir ein Rätsel. #Migration #Ceuta #Asylverfahren

The article discusses the current situation in Iran following US attacks and Tehran's reactions, the upcoming election campaign of Chancellor Friedrich Merz in Saxony-Anhalt, as well as innovative reporting on the Nosferatu spider, which only displays images of the spider after a click to avoid frightening those with phobias. (translated)

News des Tages: Iran, Wahlkampf mit Merz, Nosferatu-Spinne

US President Donald Trump has called on the media regulatory agency FCC to reprimand or punish NBC journalist Kristen Welker for her critical reporting on his supported candidates, which was interpreted by Democratic FCC Commissioner Anna Gomez as a threat to press freedom and democracy. (translated)

Medien in den USA: Trump will Journalistin wegen kritischer Berichterstattung bestrafen
Bild 5d

In Saxony-Anhalt, the British reporter Anne McElvoy was roughly prevented by security personnel from reporting on an AfD event, which brought back memories for her of intimidation in the GDR. (translated)

Global Reporterin Anne McElvoy in Sachsen-Anhalt - „Ich hatte Angst!“
Kurier 5d

US President Donald Trump threatened NBC journalist Kristen Welker with a complaint to the media regulator FCC and a "punishment" due to her critical reporting on candidates he supports, while continuing to take action against media perceived as critical. (translated)

Wütender Trump droht Journalistin mit „Bestrafung“

U.S. President Donald Trump has urged the media regulatory authority to reprimand or punish TV journalist Kristen Welker for alleged deliberate inaccuracies in her reporting, highlighting his repeated attacks on press freedom. (translated)

Trump hetzt Medienaufsicht auf TV-Journalistin Kristen Welker

Chinese state media report sparse information from Tibet following the devastating flash flood in the Himalayas and predominantly show a functioning state apparatus, while independent reporting and access for foreign journalists remain heavily restricted. (translated)

Sturzflut: Wie China Informationen aus Tibet kontrolliert
Kurier 1w

The article examines how honest people are in sex surveys and how social desirability and memory distortions influence the perception and reporting of sexual needs, highlighting that many people believe they know their sexual needs well, while in reality, they often convey different truths. (translated)

Sex, Lügen, Fragebögen: So ehrlich sind wir in Sachen Lust also

Hübers Anwalt will weitere Presse-Berichterstattung trotz Rücktritt mit einer absurden „Presseunterweisung“ unterdrücken. Axel Krause wird als „Zeitzeuge vom Hörensagen“ diskreditiert. Das stimmt nicht: Axel Krause hat eidesstattlich versichert, dass er mit eigenen Augen gesehen hat, dass -Sven Hüber einem Mauerflüchtling dreimal ins Gesicht getreten habe, -Sven Hüber zum weiteren Verwenden des Befehls aufgerufen habe, Mauerflüchtlinge seien zu „vernichten“ -Sven Hüber einen Soldaten öffentlich gedemütigt habe, der bei Mauerflüchtlingen zweimal daneben geschossen hatte -Sven Hüber Soldaten instruierte, wonach im Zweifel immer zwei Schüsse abgegeben werden sollen - wobei der zweite Schuss dann im Zweifel der Warnschuss sei Ergänzende zuvor unveröffentlichte Stasi-Akten belegen zahlreiche konkrete Daten- und Zeitangaben des Zeitzeugen, die seine Glaubwürdigkeit untermauern. Der renommierte DDR-Historiker Hubertus Knabe hält den Zeitzeugen für „seriös“ und „sehr glaubwürdig“. #Pressefreiheit #Zeugenbericht #DDRGeschichte

D

The Austrian Press Council criticizes the free newspaper Heute for biased and discriminatory coverage of the unemployed and migrants, which gives the impression of a campaign against these groups, and calls for more sensitivity in dealing with these issues. (translated)

Bei "Heute" hat Presserat "Eindruck einer Kampagne gegen Arbeitslose"