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#Geschäftsmodell

Linke Logik in zwei Sätzen: „Die Reichen sind das Problem.“ „Die Reichen sollen bitte alles bezahlen.“ Produzenten verteufeln, aber von ihnen leben – das ist ihr parasitäres Geschäftsmodell. Wer Leistung hasst, bekommt irgendwann keine mehr. #LinkeLogik #Gesellschaft #Leistung

Der Tischlermeister mit seinen acht Mann hat den Hobel schon lange nicht mehr selbst in der Hand. Er sitzt vor dem PC und erklärt Politschranzen und Bürokraten, die ihn grundsätzlich für einen potenziellen Betrüger halten, woher sein Leim kommt, wie viele Stunden sein Geselle gestern gearbeitet hat und warum die digitale Kasse ohne Netz nicht funktioniert. Macht er das nicht, drohen Bußgeld, Verfahren und irgendwann Knast. Sein Betrieb läuft noch, nicht weil die Politik ihm den Rücken stärkt, sondern obwohl sie ihm systematisch die Luft abdrückt. 75 Arbeitstage im Jahr gehen für Bürokratie drauf, Sozialabgaben knapp 50 Prozent. E-Rechnung im XML-Format auch dann, wenn der Kunde bar zahlt. Lieferkettennachweise, die ein Konzern durchreicht und der Kleinbetrieb nicht leisten kann. Nachhaltigkeitsberichte für Leute, die Holz hobeln und Türen einbauen. Wer freiwillig Verantwortung übernimmt, Arbeitsplätze schafft, wird belohnt mit Misstrauen, Formularen und der Gewissheit, dass jeder Fehler teurer wird als der letzte Auftrag. Über 180.000 Abmeldungen im letzten Jahr. Die meisten keine Insolvenzen – einfach Schluss, stilles Sterben. Der Unternehmer produziert, bildet aus, zahlt Löhne, trägt Risiko und hält den Laden am Laufen, alles auf Basis von Vertrag, Leistung und Einverständnis. Der Apparat konsumiert, reguliert, verdächtigt produktive Leute. Er erzeugt nichts, er besteuert und verbietet – weil Zwang sein Geschäftsmodell ist. Wer das Handwerk und den Mittelstand so behandelt, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann niemand mehr da ist, der das Dach richtet, die Heizung repariert oder Brot backt. Dann bleibt nur noch der Staat. Und der kann weder hobeln noch backen, der kann nur rauben. Der Staat ist das Problem, nicht die Lösung! #Mittelstand #Handwerk #Bürokratie

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The article describes how digital populism models, led by figures like Donald Trump, use outrage as a business model and influence the political landscape, while social media plays a central role in mobilizing people outside of traditional politics. (translated)

Wut verkauft sich besser als Wahrheit
Plan B 6d

@jreichelt Ich glaube @derspiegel hat ein neues Geschäftsmodell aufgetan. Das "Magazin" wird nicht mehr wegen dem Inhalt gekauft - sondern damit sich Leute auf dem Cover ein Autogramm abholen können. Scheint mehr Anhänger zu finden als der Inhalt. #Medien #Journalismus #Geschäftsmodell

"wEnN berLin diE 30 bITCoin (€ 2 Mio) geZahlT HÄtTe wÄreN dIE gEstohLeneN dATeN trOZdem VeRöfFenTliChT worDeN" - Ist halt einfach leider Schwachsinn, Freunde. Das Geschäftsmodell dieser Hacker-Gruppe wäre damit tot. Viele haben in der Vergangenheit bezahlt, die Daten wurden nicht geleaked. Keiner würde in Zukunft mehr bezahlen, wenn Daten trotz Zahlung geleaked würden. So einfach ist das. Aber was willst Du von einem Berliner Senat erwarten, der für Denkmalpflege, "Klima robustes Stadtgrün" und Betriebsausflüge für Beamte in Restaurants mit 2 Michelin Sternen in München, ein vielfaches ausgibt als für Datenschutz und Cyber-Security. - Yep, das alles kann man dem Leak entnehmen. 30 Bitcoin wären Peanuts gewesen im Vergleich zu dem jetzt entstandenen sicherheitsrelevanten SUPER GAU! Kleiner Hinweis noch an der Stelle an die Verantwortlichen in Berlin und auch einige Medien: Die Nummer runter zu spielen wird nicht funktionieren! Wie mir von einer verlässlichen Quelle mitgeteilt wurde, haben internationale OSINT Netzwerke auf Telegram und Discord, Freund und Feind, gerade erst angefangen das Leak auszuwerten. Im Moment muss man sich noch sehr gut auskennen um hier Zugang zu erhalten, aber so wie ich das einschätze, wird das irgendwann nächste / übernächste Woche fein säuberlich aufbereitet, für jeden im Freenet und entsprechenden Telegram Kanälen, weltweit einsehbar sein. - Pünktlich vor der Wahl am 20.09. #Datenschutz #CyberSecurity #Berlin

Update: @maxmannhart wäre zu einem Streitgespräch bereit. Der Geschäftsführer oder ein anderer Vertreter von @campact leider nicht. Begründung: «Wir sind grundsätzlich an einem konstruktiven Austausch zu unserer Kampagne interessiert, doch mit Apollo News ist dieser nicht zu erwarten. Die Plattform wird von Expert*innen im Vorfeld der AfD verortet - hier verlaufen Diskussionen stets nach ähnlichem Muster: Es werden stark vereinfachte oder gar verfälschte Argumente eingebracht, die eine ernsthafte sachliche Diskussion unmöglich machen. Das Geschäftsmodell von Apollo News beruht auf tendenziöser Berichterstattung, überzogenen Zuspitzungen und verantwortungslosen Empörungswellen, die Hass und Hetze gegen die demokratische Zivilgesellschaft schüren. Deshalb stehen wir für ein Streitgespräch mit Apollo News nicht zur Verfügung.» Schade. #Streitgespräch #Demokratie #Kampagne

The IPO of the Chinese fast-fashion retailer Shein in Hong Kong went surprisingly poorly, as the stock fell by up to ten percent right from the start and the valuation of 26 billion US dollars is significantly below the level of 2022, while the business model is under pressure from customs policy changes, stricter regulations, and increasing competition. (translated)

Shein-Börsengang: Die Börse straft Fast Fashion aus China ab
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The consumer center of Lower Saxony warns against dubious online shops that build trust through supposed regional roots and high discounts, while often behind them lie dubious business models from abroad. (translated)

Vermeintliche Regional-Anbieter - Vorsicht vor dieser Online-Shop-Masche
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In Nigeria, mass kidnappings, such as the recent attack on a mosque, have exploited the weakness of the state and have developed into a lucrative business model for the perpetrators who demand ransom from the affected families. (translated)

Nigeria: Wo Massenentführungen zum lukrativen Geschäftsmodell wurden
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A new process in the USA could significantly burden the business models of Meta and particularly the practices surrounding youth protection and user verification, as several states are suing the company. (translated)

Meta einmal mehr auf der Anklagebank: Jetzt wird abgerechnet

Dario Schramm hat Ärger mit @SprachPhilo, weil er hier behauptet hatte, dessen "ganzes Geschäftsmodell" basiere auf "falschen Anschuldigungen". Sehen wir uns daher einmal an, wie das Geschäftsmodell von Dario Schramm so funktioniert. Ausgangsfall ist eine olle Kamelle, die sich eigentlich herumgesprochen haben müßte: in Thüringen sollte eine Demo gegen Rechts stattfinden. Dabei sollten auch Schilder hochgehalten werden, auf denen @BjoernHoecke als "Faschist" bezeichnet wurde. Die Versammlungsbehörde erteilte die Auflage, dies zu unterlassen, da sie es bei summarischer Prüfung für nicht unwahrscheinlich hielt, daß hierdurch der Straftatbestand der Beleidigung erfüllt werde (§ 185 StGB). Die Veranstalter gingen im Wege einstweiligen Rechtsschutzes gegen die Auflage vor, und das Verwaltungsgericht gab ihnen Recht: die Meinungsfreiheit des GG reiche so weit, daß es im Rahmen einer politischen Kundgebung, in der politische Gegensätze besonders pointiert thematisiert werden sollen, sogar zulässig ist, Björn Höcke als "Faschisten" zu bezeichnen. Höcke selbst hatte mit dem Verfahren rein gar nichts zu tun, er wurde auch nicht angehört oder über das Verfahren auch nur unterrichtet. Dies war auch nicht erfoderlich. Denn es ging ja niemals darum, ob er "ein Faschist ist". Sondern ausschließlich um die Reichweite der Meinungsfreiheit bei politischen Kundgebungen. Dario Schramm macht daraus die Behauptung, Björn Höcke sei ein "verurteilter Faschist". Das dürfte ohne weiteres eine unwahre Tatsachenbehauptung sein, gegen die Björn Höcke auch einen Unterlassungsanspruch hat. Dabei kommt es nicht darauf an, daß es sich natürlich um einen Beschluß gehandelt hat und nicht um ein Urteil. Aber: wenn Björn Höcke am Verfahren niemals irgendwie beteiligt war, kann er auch nicht "verurteilt" worden sein! Wurde er ja nachweislich auch nicht. (Verwaltungsgerichte verurteilen übrigens niemals Privatpersonen, dafür sind andere Gerichte da). @RAHornemann Im übrigen insinuiert Dario Schramm, ein Gericht habe eine inhaltliche Prüfung vorgenommen, vielleicht gar eine Beweiserhebung durchgeführt, die irgendwie ergeben habe, Björn Höcke sei ein "Faschist". (Denn ohne jeden Beleg wird doch keiner "verurteilt"?). Kurzum: das ganze Geschäftsmodell von Dario Schramm scheint wohl aus Lug und Trug zu bestehen. #Meinungsfreiheit #Politik #Recht

Kurier Aug 11

The Vienna Chamber of Labor warned against the misuse of insolvencies as a business model by dubious companies that process wages through the insolvency benefits fund at the expense of the public and calls for stricter controls and harsher sanctions against wage and social fraud. (translated)

Arbeiterkammer warnt vor System: Insolvenz als Geschäftsmodell
Julius Böhm Aug 6

Wenn eine Kneipe nur funktioniert, wenn der Wirt den Bierhahn Tag und Nacht laufen lässt & dafür Geld vom Bürgermeister bekommt, egal ob jemand Bier will oder nicht, dann ist das kein Geschäftsmodell sondern Betrug an der Allgemeinheit. #Betrug #Wirtschaft #Verantwortung

Mcky Aug 5

Wir spulen einmal kurz zurück. Haptic ist gerade wegen des COD Turniers Thema und dabei musste ich an etwas denken: Haptic und ich waren damals mit die Ersten, die Level Up beworben haben.(Hab damals selber Trymacs die erste Level UP Dose in die Hand gedrückt worauf hin er es beworben hat). Zu der Zeit wurden sämtliche Creator dafür öffentlich auseinandergenommen. Meinungs YouTuber, Blogger und Short Content Creator haben sich darauf gestürzt und erklärt, wie schlimm es sei, Pulver mit einer hohen Marge zu bewerben. NATÜRLICH DAFÜR UM EIN BESSERER MENSCH ZU SEIN und NICHT WEIL ES CONTENT & KLICKS BRINGT. HOLY hat daraus einen extrem schlauen Schluss gezogen: Man nimmt einfach genau diese Kritiker selbst unter Vertrag. Dadurch hat man nicht nur klassische Werbepartner, sondern gleichzeitig große Teile der Meinungs Bubble auf seiner Seite. Kritik an den Partnern und am Geschäftsmodell fällt dann plötzlich deutlich leiser aus.Deshalb mein kostenloser Tipp an alle Unternehmen in dieser Drecksszene: Bezahlt nicht nur die Content Creator, die euer Produkt bewerben. Bezahlt auch die Meinungs YouTuber, Blogger und Short Content Creator, die normalerweise darüber urteilen würden. Dann habt ihr nicht nur Werbung gekauft, sondern im besten Fall direkt den gesamten Influencer Sumpf mitfinanziert. Das ist aus unternehmerischer Sicht ein sehr smarter Move. Ihr habt verstanden, wie diese Szene funktioniert, und dafür habt ihr meinen öffentlichen Respekt.Ich selbst bin kein HOLY Partner und bewerbe aktuell auch keinen Energy Drink. Ich hatte früher eine eigene Energy Firma und habe solche Produkte selbst beworben. Heute trinke ich meistens Wasser, Tee oder Kaffee und nur sehr selten Zero Getränke. Das ist einfach meine persönliche Entscheidung. In diesem Sinne: ein wichtiger Punkt, der einmal ausgesprochen werden musste. NUR Liebe. #Gaming #InfluencerMarketing #ContentCreation

🇪🇺MINDERJÄHRIGE IM VISIER: EUROPOL WARNT VOR ANSTIEG ORGANISIERTER GEWALTKRIMINALITÄT UNTER JUGENDLICHEN IN EUROPA Europol schlägt Alarm: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden europaweit über soziale Medien und Gaming-Plattformen für schwere Gewaltverbrechen angeworben – gegen Bezahlung. Die eigens gegründete Sondereinheit "GRIMM" meldet nach ihrem ersten Einsatzjahr 280 Festnahmen und mehr als 1.400 identifizierte Personen, die mit "Gewalt als Dienstleistung" in Verbindung stehen. 🔺️EIN GESCHÄFTSMODELL DER GEWALT Laut Europol handelt es sich nicht mehr um isolierte Einzeltaten, sondern um ein grenzüberschreitendes, skalierbares System: Kriminelle rekrutieren Jugendliche über soziale Medien und Messaging-Plattformen, um Morde und Überfälle auszuführen. Andy Kraag, Leiter des European Serious Organized Crime Centre bei Europol, warnte gegenüber dem niederländischen Fernsehmagazin Nieuwsuur, das Phänomen breite sich "wie ein Lauffeuer über ganz Europa aus". Die Rekrutierung erfolge vor allem über Snapchat, Telegram und TikTok sowie über Gaming-Umgebungen. 🔺️SCHWEDEN IM ZENTRUM DER KRISE Besonders betroffen ist Schweden: Kriminelle Banden nutzen dort gezielt Kinder aus, da Personen unter 15 Jahren strafrechtlich nicht verfolgt werden können und damit für organisierte Gruppen besonders attraktiv sind. Die ehemalige Europol-Exekutivdirektorin Catherine De Bolle beschrieb das Ausmaß gegenüber ABC News als "industriellen Maßstab" , befeuert durch künstliche Intelligenz, neue Technologien und die permanente Online-Präsenz Jugendlicher . Konkrete Fälle belegen den Trend: Drei schwedische Verdächtige wurden wegen einer dreifachen Tötung in Oosterhout (Niederlande) festgenommen, ein 16-jähriger Schwede soll auf einen Häftling im Gefängnis von Alphen aan den Rijn geschossen haben . 🔺️AUSBREITUNG NACH BELGIEN, FRANKREICH UND DEN NIEDERLANDEN Auch wenn Skandinavien den Schwerpunkt bildet, beobachtet Europol laut deutschen Sicherheitsbehörden eine zunehmende Häufigkeit vergleichbarer Fälle in Belgien, Frankreich und den Niederlanden . Der Deutsche Bundestag bestätigt in einer aktuellen Antwort der Bundesregierung, dass sich die Problematik auf weitere skandinavische Länder ausgeweitet hat und auch in anderen europäischen Staaten wie Belgien, Frankreich und den Niederlanden feststellbar ist – wenngleich ein vergleichbares Ausmaß in Deutschland derzeit nicht erkennbar sei. 🔺️BEZAHLUNG UND BRUTALITÄT NEHMEN ZU Die Tarife für solche "Aufträge" bewegen sich laut Ermittlern zwischen 3.000 und 40.000 Euro, mit ähnlichen Größenordnungen auch in Frankreich – wobei die Bezahlung oft ausbleibt. Seit Start der Taskforce im April 2025 wurden mindestens zehn Auftragsmorde in Westeuropa auf Minderjährige zurückgeführt, sowie über 100 weitere Straftaten wie Bombenanschläge, Entführungen, Folter und Erschießungen. ⏩️Quellen : ●Euronews – euronews.com ●NL Times – nltimes.nl ●ABC News – abcnews.com ●Bundeskriminalamt (BKA), Forschungsbericht 2026 – bka.de ●Deutscher Bundestag, Drucksache 21/4452 – dserver.bundestag.de #Europol #Kinderkriminalität #OrganisierteKriminalität #Schweden #GRIMM #GewaltAlsDienstleistung #Jugendkriminalität #EUSicherheit #Belgien #Frankreich

Unsere allseits geschätzte Wirtschaftsministerin – ihr wisst schon, die liebe #Gaskatie – hat der dpa ein Interview gegeben. 🥰 Einen Satz daraus finde ich besonders hübsch. Zu dem kommen wir später. Zunächst verteidigt Katherina Reiche ihre großartige Energiepolitik und räumt dabei ein, dass ihr, liebe Bürgerinnen und Bürger, wohl noch bis in die 2030er-Jahre Strompreise aus der Hölle zahlen werdet. Das ist natürlich nicht ihre Schuld. Ach wo! Im Gegenteil: Sie hat jetzt endlich mit der unerträglichen Förderung von Wind- und Solarenergie aufgeräumt, die uns angeblich die Haare vom Kopf frisst. Langfristige Zahlungen für überwiegend fossile Reservekraftwerke sind für Frau Reiche dagegen völlig in Ordnung. Das ist dann nämlich keine „Dauerförderung“, sondern „Markt“. ☝️ Bezahlt wird natürlich trotzdem, nur eben über Umlagen und am Ende über die Stromrechnung. Deine, meine, unsere Stromrechnung. Gleichzeitig dürfen Hausbesitzer wieder Öl- und Gasheizungen einbauen, obwohl Experten davor warnen, dass genau diese Heizungen zur Kostenfalle werden können. Und billiger Strom soll ausgerechnet dadurch entstehen, dass Deutschland Gas künftig einfach „langfristig, diversifiziert und zu verlässlichen Konditionen preisgünstig“ einkauft. Man muss nur fest genug daran glauben. Und dann kommt meine Lieblingssstelle: 🥹 „Ich nehme die Kritik aus der Branche ernst.“ Hiermit meint sie die Leute aus dem Erneuerbaren-Energien-Lager, die angepisst sind, weil der Solar- und Windausbau von ihr so stiefmütterlich behandelt wird, freundlich formuliert. Denen sagt sie nämlich: Och, kommt, das neue Gesetz bietet doch auch euch nun wirklich genug „Investitionsmöglichkeiten“ und ein so „verlässliches Investitionsumfeld“. Die liebe Katie, so rührend, meint also wirklich, dass die Grünen, die Verbände der erneuerbaren Energien sowie Umweltverbände ihre alle nur vorwerfen, die Energiewende auszubremsen, weil sie dadurch weniger Tattas einnehmen. Die bösen Kritikpunkte kann sie jedenfalls nicht verstehen, wo doch sooo viel Geld für alle da ist! Da ist sie, die ganze Energiepolitik der Katherina Reiche, in einem einzigen Gedanken. ☝️Ihr könnt doch auch damit sooooooooo viel Geld verdienen. Was habt ihr denn? Senkt ihr Gesetz aber so schnell wie möglich die Emissionen? Nein. Sorgt es dauerhaft für billigen Strom? Nein. Macht es Deutschland widerstandsfähiger gegen die Klimakrise und Autokraten dieser Welt, die uns mit ihrem Gas erpressen bzw. mit Kriegen die Preise hochtreiben? Nein. Hauptsache die Kasse stimmt. Blöd, blöd, dass selbst der Rhein gerade als Rinnsal versickert, die Äcker austrocknen, die Früchte als Trockenobst von den Bäumen plumpsen. Und dieser Sommer wird als einer der kühlsten in die Geschichte eingehen. Das Klima, die Energiepreise des Endkunden und unsere buchstäblichen Lebensgrundlagen dürfen in der Welt unserer lieben Gaskatie offenbar weiter aus dem Ruder laufen. Hauptsache, die richtigen Geschäftsmodelle rechnen sich und Frau Reiche und ihre Freunde bleiben reich oder werden noch reicher. Prioritäten. So wichtig! ☝️ #Energiepolitik #Klimawandel #Strompreise

Kurier Jul 30

In Austria, hundreds of ATMs have lowered their withdrawal limits from 400 to only 200 euros, which, according to the National Bank, leads to uncertainty among users and may be attributed to the business model of the operators, who benefit from more frequent transactions. (translated)

Hunderte Bankomaten mit gesenktem Limit: Nur noch 200 statt 400 Euro

Business models based on the heating of the planet must inevitably perish, and relatively quickly. Otherwise, civilization will perish. Once you understand that, many things suddenly become clear. Economically as well. (translated)

ZEIT ONLINE Jul 25

In einer umstrittenen Rede beim Gala-Dinner der Hauptstadtpresse am 25. Juli 2026 kritisierte US-Präsident Donald Trump die Medien für Falschberichterstattung und behauptete, deren Geschäftsmodell würde ohne ihn zusammenbrechen, während er zugleich selbstgefällig auf seine Errungenschaften und die Themen seiner Präsidentschaft eingehen konnte. #Trump #Medien #FakeNews

Trump und Medien: Trump zu Medien: «Wenn ich weg bin, seid ihr alle pleite»
ZEIT ONLINE Jul 23

SAP, einst das wertvollste Unternehmen im DAX, hat durch Bedenken über die Auswirkungen von KI auf das Geschäftsmodell und ein langsameres Wachstum in der Cloud-Software ihren Aktienkurs von über 284 Euro auf unter 140 Euro halbiert, nachdem die Konkurrenz durch Siemens an Fahrt gewonnen hat und ein anhaltender Markttrend zur SaaS-Apokalypse die Zukunft gefährdet. #SAP #KünstlicheIntelligenz #Aktienmarkt

Softwarekonzern: Dax-Riese im Sinkflug - Warum die SAP-Aktie abgestürzt ist