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#Kandidaten
W 17h

#Ajax heeft afgelopen 2 weken naast enkele top kandidaten gegrepen hieronder wat namen Álvaro Montoro 🇦🇷 - Prijs indicatie te duur vanuit Botafogo Fred 🇧🇷 - Ajax kon Fred geen langdurig contract bieden Dylan #Gorosito 🇦🇷 - Boca wil niet verkopen was nummer 1 target voor JA https://t.co/VyDMFffrmm #Ajax #TransferNieuws #Voetbal

Ich oute mich als Gegner des Wahl-O-Mat. So funktioniert Demokratie nicht. Wählen heißt auch, sich emotional mit Parteien, Kandidaten und den eigenen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Der Wahl-O-Mat verspricht in vier Minuten, was Demokratie von uns ein Leben lang verlangt: eine eigene Überzeugung. Doch Mündigkeit lässt sich nicht anklicken. Wer sich seine politische Haltung ausrechnen lässt, hat bereits aufgehört, sich selbst zu regieren. #WahlOMat #Demokratie #Wahlen #Politik

Neuer Name auf dem Kandidatenkarussell um die Nachfolge von Bundespräsident Steinmeier. Der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio soll der Wunschkandidat der CDU sein, insbesondere von Bundeskanzler Friedrich Merz. Dazu zwei Anmerkungen: Personalvorschläge von Merz sind in erster Linie zum Scheitern verurteilt ( Siehe Vorsitz Konrad-Adenauer- Stiftung) und zweitens: Markus Söder forciert immer klarer Ilse Aigner als erste Frau im Amt. Nicht weil er seine Parteifreundin für besonders geeignet hält, sondern weil sie ihm in Bayern dann nicht mehr gefährlich werden könnte. Der Wettbewerb ist offiziell eröffnet. #Politik #Bundespräsident #Wahlen

Und kein einziger Kandidat ist bisher gestorben. Keiner der Listenkandidaten der drei Landtagswahlen für diesen Herbst ist gestorben. Letztes Jahr zur Kommunalwahl starben 13 Kandidaten, die meisten davon von der AfD. Die Landeswahlleitung erklärte damals, das wäre ganz normal und es stürben vor jeder Wahl Kandidaten. Und das war glatt gelogen, denn es sterben praktisch nie Kandidaten vor Wahlen, weil Menschen sich nicht aufstellen lassen, wenn sie krank sind. Das war so spektakulär, dass von den USA bis Japan in der Presse stand. Und dann hat man veröffentlicht, die Polizei hätte keinen Verdacht geschöpft, das wäre vollkommen normal und man hat aufgehört darüber zu berichten. Es war absolut überhaupt nicht normal. So etwas kam noch niemals irgendwo jemals vor und wir werden wohl nie erfahren, was tatsächlich passiert ist. https://t.co/OyZ0CSXGGe #Wahlen #Politik #Kandidaten

Bürgermeister, Kreistagsmitglied und sogar als Bundestagsbewerber im Gespräch: Bernd Prange war jahrzehntelang fest in der CDU verankert. Noch 2024 warb die Partei mit ihm als „starkem Kandidaten“ – nun spendet er 10.000 Euro an die AfD und ruft zu ihrer Wahl auf. https://t.co/wPoWh8gUZH #Politik #CDU #AfD

"Niemand darf wegen ... seiner ... politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden." - Grundgesetz Art 3 Abs 3 Das Grundgesetz gilt für alle, außer für AfD Kandidaten? Die Diakonie entlässt eine AfD Kandidatin und die @tagesschau jubiliert: https://t.co/GkUUS32Ghr #Grundgesetz #Meinungsfreiheit #AfD

Sven Schulze hat vier Tage benötigt, um sich die Ausrede einfallen zu lassen, dass er die Einladung von {ungeskriptet} wegen der Reisedauer in ein anderes Bundesland nicht annehmen wollte. Ben Berndt: „Wir wollten beide Kandidaten mit einem Privatflieger einfliegen lassen.“ https://t.co/h0pyZmiaHv #Politik #Reise #Wahlen

Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag: Höcke: Misstrauensvotum stellt BSW vor die Entscheidung Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag hat heute einen Antrag auf ein erneutes konstruktives Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt eingebracht. Der Verlust seines Doktorgrades, seine Lügen gegenüber dem Landtag rund um die MDR-Rundfunkratsaffäre und seine peinlichen KI-generierten Reden und Medienbeiträge haben gezeigt, dass die fehlende moralische Integrität von Voigt seinen Verbleib als Ministerpräsident schon alleine aus Gründen der politischen Hygiene nicht möglich macht. Zugleich ist die AfD-Fraktion proaktiv auf das BSW zugegangen und hat vorgeschlagen, gemeinsam einen unabhängigen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten zu prüfen. Dieses Gesprächsangebot wurde mehrfach erneuert, ohne dass daraus bislang eine tragfähige Verständigung entstanden ist. Dazu sagt Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag: »Mario Voigt hat sich als notorischer politischer Falschspieler erwiesen und verfügt nicht über die persönliche Integrität, die das Amt des Ministerpräsidenten verlangt. Wir haben dem BSW mehrfach die Hand gereicht und vorgeschlagen, einen unabhängigen Kandidaten zu finden, der einen politischen Neuanfang für Thüringen ermöglichen kann. Jetzt liegt es am Landtag, eine klare Entscheidung zu treffen: Bleibt Voigt im Amt, wird das bereits erodierende Staats- und Demokratievertrauen der Deutschen weiter schwer Schaden nehmen. Danach werden die Thüringer aus dem Abstimmungsverhalten ihre politischen Schlüsse ziehen und erkennen, wer einen Neuanfang ermöglicht und wer sich weiter an die CDU-SPD-Beutegemeinschaft klammert.« #Thüringen #Politik #AfD

Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag: Höcke: Misstrauensvotum stellt BSW vor die Entscheidung Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag hat heute einen Antrag auf ein erneutes konstruktives Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt eingebracht. Der Verlust seines Doktorgrades, seine Lügen gegenüber dem Landtag rund um die MDR-Rundfunkratsaffäre und seine peinlichen KI-generierten Reden und Medienbeiträge haben gezeigt, dass die fehlende moralische Integrität von Voigt seinen Verbleib als Ministerpräsident schon alleine aus Gründen der politischen Hygiene nicht möglich ist. Zugleich ist die AfD-Fraktion proaktiv auf das BSW zugegangen und hat vorgeschlagen, gemeinsam einen unabhängigen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten zu prüfen. Dieses Gesprächsangebot wurde mehrfach erneuert, ohne dass daraus bislang eine tragfähige Verständigung entstanden ist. Dazu sagt Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag: »Mario Voigt hat sich als notorischer politischer Falschspieler erwiesen und verfügt nicht über die persönliche Integrität, die das Amt des Ministerpräsidenten verlangt. Wir haben dem BSW mehrfach die Hand gereicht und vorgeschlagen, einen unabhängigen Kandidaten zu finden, der einen politischen Neuanfang für Thüringen ermöglichen kann. Jetzt liegt es am Landtag, eine klare Entscheidung zu treffen: Bleibt Voigt im Amt, wird das bereits erodierende Staats- und Demokratievertrauen der Deutschen weiter schwer Schaden nehmen. Danach werden die Thüringer aus dem Abstimmungsverhalten ihre politischen Schlüsse ziehen und erkennen, wer einen Neuanfang ermöglicht und wer sich weiter an die CDU-SPD-Beutegemeinschaft klammert.« #Thüringen #Politik #AfD

Transparenz in Sachen Itakura: Ja, wir haben heute berichtet, dass die Rückkehr nicht klappt. Stimmte bis dahin, weil der Deal zunächst in keinster Weise realisierbar erschien und daher weiter andere Kandidaten im Fokus waren. Im Laufe des Tages hat sich das komplett überholt. #Transparenz #Itakura #Transfernews

Mehrere AfD-Kandidaten wurden in Niedersachsen von der Kommunalwahl ausgeschlossen und scheitern nun mit Eilanträgen vor Gericht. Das Spiel wiederholt sich – wie schon bei AfD-Mann Joachim Paul. https://t.co/wTSCMoY0HW #AfD #Niedersachsen #Kommunalwahl

The persecution of AfD candidates is now also extending to employment in the private sector: a retirement home of the Diakonie has terminated a long-time employee "due to secured knowledge" that she is running for the AfD. But this Lower Saxony is of course a democracy. (translated)

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At the AfD election campaign event in Weferlingen, hundreds of supporters cheered the leading candidate Ulrich Siegmund, while a multitude of far-right symbols and clothing were visible, which, however, were not perceived as problematic by the participants and the candidate, as the main focus was on federal political issues. (translated)

Familien, Handwerker, Rechtsextreme - Wer jetzt Siegmund im AfD-Wahlkampf zujubelt

Rejections of applications by the excluded AfD candidates Martin Sichert and Stephan Bothe in Lower Saxony by administrative courts. "OurDemocracy" raises the drawbridges - 30 percent of voters excluded. What will happen to the state elections in Saxony-Anhalt? (translated)

Thüringen braucht einen glaubwürdigen überparteilichen Regierungschef, der die Brandmauer beendet und mit wechselnden Mehrheiten regiert. Das sehen auch große Teile des Thüringer BSW so. Deshalb gibt es von mehreren Kreisverbänden jetzt die Forderung nach einem Sonderparteitag. Dass die Thüringer Fraktion noch nicht so weit ist wie die Basis, ist misslich und schadet dem BSW. Es ändert aber nichts daran, dass wir als Gesamtpartei aus diesem Fehler gelernt haben. Das BSW wird sich definitiv nicht mehr an einer Brandmauer-Koalition beteiligen. Als das BSW die Kandidaten für den Thüringer Landtag aufgestellt hat, war die Partei erst wenige Wochen alt. Warum wir inzwischen in einer völlig anderen Situation sind und ich zuversichtlich bin, dass sich auch das Problem in Thüringen lösen wird, darüber spreche ich im Interview mit WELT TV. #Thüringen #Politik #BSW

.@Martin_Sichert geht in nächste Instanz, nachdem VG Oldenburg einstweilige Anordnung ablehnt. Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat den Eilantrag von Martin Sichert auf Zulassung als Landratskandidat bei der Kommunalwahl am 13. September im Landkreis Friesland abgelehnt (Az. 6 B 4195/26). Begründet wird die Ablehnung mit §46 NKWG, gemäß dem Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, nur mit einem Wahleinspruch angefochten werden können. Martin Sichert wird gegen diese Entscheidung Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht einreichen. Dazu der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert: „Es geht hierbei um eine Frage, die den Grundsatz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in ihrem Kern berührt. Gemäß der Entscheidung des Verwaltungsgerichts kann der Wahlausschuss willkürlich das passive Wahlrecht aberkennen, ohne dass der Kandidat dagegen Rechtsschutz vor der Wahl hat. Wenn das Bestand hat, sind wir in Zuständen wie in Russland oder der Türkei angekommen. Es kann nicht sein, dass bei Fragen des passiven Wahlrechts, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung in ihren Grundfesten berührt, die Landesgesetzgebung über dem Grundgesetz steht. Denn wenn gemäß 46 NKWG man sich gegen den Entzug des passiven Wahlrechts erst nach der Wahl wehren kann, dann kann der Wahlausschuss mit seiner parteipolitischen Mehrheit willkürlich Fakten schaffen. Am Beispiel des BSW-Einspruchs im Bundestag sieht man, wie lange sich so ein Verfahren dann zieht: über etliche Jahre nach der Wahl, bis zur Entscheidung, während derer mit möglicherweise falschen Ergebnissen, die nicht dem Wählerwillen entsprechen Politik gemacht wird. Im Fall der Landratswahl in Friesland würde so die Situation entstehen, dass es einen vorläufigen Gewinner aus allen anderen Kandidaten gibt, der bei einer Wahlwiederholung dann einen Amtsinhaberbonus hat, den es momentan bei keinem der Kandidaten gibt. Ich halte es für hochgradig bedenklich in Bezug auf die Rechtsstaatlichkeit, dass das Gericht die Einstweilige Anordnung mit Verweis auf §46 NKWG ablehnt und sich inhaltlich gar nicht mit der Entscheidung des Wahlausschusses befasst. Denn damit sagt das Gericht implizit, dass nicht die Bürger entscheiden, wer Landrat wird, sondern der parteipolitisch besetzte Wahlausschuss durch seine Vorauswahl, die voraussichtlich erstmal jahrelang nach der Wahl Bestand hat, bis die gerichtliche Entscheidung fällt. Das ist noch schlimmer als Stalins Zitat, dass die Leute, die wählen, nichts entscheiden, sondern die, die auszählen, alles entscheiden. Es bedeutet nämlich, dass die, die vorauswählen, alles entscheiden und dann sind wir in einem System angekommen wie in der autokratischen DDR, wo Demokratie simuliert wurde, indem es zwar verschiedene Kandidaten gab, aber sie nur dann zugelassen wurden, wenn sie das gleiche politische Programm vertreten. Es ist völlig bizarr, dass ich nach der Logik des niedersächsischen Innenministerium Bundeskanzler oder Minister werden kann, aber nicht Landrat. Mir bleibt bei dieser Begründung gar keine andere Möglichkeit als dagegen Beschwerde einzulegen beim Oberverwaltungsgericht, denn durch die Begründung, dass es Rechtsschutz erst nach der Wahl gibt, wird die Demokratie in ihren Grundfesten erschüttert.“ (Bildquelle: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag) #Wahlrecht #Demokratie #Rechtsstaatlichkeit

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The ideological conflict between left-wing candidates and the party establishment of the US Democrats jeopardizes their election chances, while the focus increasingly lies on the need to find talented candidates for the upcoming midterm elections. (translated)

Streit bei den US-Demokraten: Letztlich kommt es auf die Kandidaten an
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The USA defended their title at the Flag Football World Championship in Düsseldorf with a clear 46:26 victory against Italy and established themselves as the top candidates for the 2028 Olympic Games, while the Canadian women's team unexpectedly defeated the US team and won the title. (translated)

US-Triumph bei Flag-Football-WM - Ex-Fußballer setzt den Gold-Standard

TE Exclusive: The Administrative Court of Oldenburg may be overturning bans on AfD candidates. The court is urging information on the actions of the electoral committee in the case of Thorsten Paul Moriße / Wilhelmshaven. Apparently, electoral officer Ralf (translated)

Amerika verslaggeving in Vlaamse klassieke media ten voete uit. Alles wat rechts is, is slecht. Alles wat links is, wordt opgehemeld. Artikels van Amerikaanse linkse media die dat narratief voeden worden nu zelfs rechtstreeks overgenomen. Joe Biden werd tot op het einde door dik en dun verdedigd, tot zelfs fan selfies met @bsoenensvrt . Kamala Harris was zogezegd een rolmodel (in werkelijkheid één van de zwakste kandidaten ooit). Cortez wordt nu al als president gezien (in werkelijkheid enkel populair in linkse Amerikaanse media). Om de vier jaar volgt dan de “compleet onverwachte” reality check. Er moet toch één iemand zijn op al die buitenlandredacties die zegt “We moeten geen Trump fans zijn, maar een beetje normale verslaggeving over wat er echt leeft in Amerika, waarom doen we dat niet eens?” #VlaamseMedia #Politiek #Amerika