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#Spitzensteuersatz

Kollege von mir wohnt in Karlsruhe, zahlt Spitzensteuersatz und hat seine beiden Kinder in einem städtischen Kindergarten. Gebühren: 540,90 Euro Essensgeld: 160 Euro "Außerdem wäre es schön, wenn sie dem Förderverein (50 Euro/Jahr) beitreten, sich bei Festen mit Essen- & Kuchenspenden beteiligen und für Arbeitseinsätze zur Verfügung stehen." Andere Kollegen wohnen auf der anderen Rheinseite im pfälzischen Wörth und zahlen 0 Euro Kindergartengebühr. Wenn etwas zu renovieren ist, beauftragt die Stadt einen Handwerker. Eklatanter Unterschied. #Kindergarten #Steuern #Karlsruhe

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1960 griff der Spitzensteuersatz in Deutschland ab dem rund 18-fachen Durchschnittslohn. Wer den Spitzensteuersatz zahlte, gehörte damals tatsächlich zu den absoluten Spitzenverdienern. Heute sieht die Realität völlig anders aus. Bereits 2026 greift der Spitzensteuersatz ab dem 1,44-fachen Durchschnittslohn. Mit der neuen Steuerreform sinkt diese Schwelle 2027 sogar weiter auf das 1,42-fache. Die Reform wird als große Entlastung verkauft. Schaut man sich die Zahlen an, fällt diese aber kaum ins Gewicht. Sie verschlechtert die Situation eher weiter. Über Jahrzehnte hinweg sind immer mehr normale Arbeitnehmer durch die kalte Progression in immer höhere Steuerstufen gerutscht. Nicht, weil sie plötzlich reich geworden sind, sondern weil Löhne und Inflation gestiegen sind. Die Grafik macht deutlich, wie stark sich das verschoben hat. Aus einer Steuer für echte Spitzenverdiener ist längst eine Steuer geworden, die immer größere Teile der arbeitenden Bevölkerung trifft. Die aktuelle Reform wird daher künstlich schöngeredet. Während von Steuerentlastungen gesprochen wird, sinkt die Schwelle für den Spitzensteuersatz sogar noch weiter. Der Staat greift damit immer früher zu und verkauft diese Änderungen sogar noch als großen Erfolg. #Steuern #Progression #Arbeitnehmer

#DGB-Chefin Fahimi (SPD) gestern in Erfurt (Bild unten). Wasser predigen, aber Champagner leben. Zuletzt: Spitzensteuersatz ab 88.800 Euro auf 49 Prozent anheben Reichensteuersatz von 52 Prozent ab 140.000 Euro Körperschaftsteuer mittelfristig auf 25 Prozent anheben Vermögensteuer wieder erheben #Steuern #Politik #Gerechtigkeit

Wie lächerlich die angeblich so großen "Reformen" des "Reformkanzlers" sind, beweist, dass die Grenze für den Spitzensteuersatz angehoben wurde auf: 70.600€ (zuvor 69.879€) Im Gespräch waren zumindest mal 80.000€ Was darf Satire? #Reformen #Steuern #Satire

Kurz-Zusammenfassung der Steuerreform: > Der gesetzlich vorgeschriebene Ausgleich der kalten Progression wird als riesige Entlastung verkauft > Der Spitzensteuersatz soll künftig ab einem zu versteuernden Einkommen von 70.600 Euro greifen, das sind lediglich 721 Euro mehr als bisher >> gleichzeitig steigen die Sozialabgaben massiv, in Summe werden die meisten Menschen stärker belastet >> niemand wird das Gefühl haben, dass sich Leistung mehr lohnt als vor den Änderungen #Steuerreform #KalteProgression #Sozialabgaben

„Für die Bürger und für die deutsche Wirtschaft ist das angebliche ‚Reformpaket‘ der schwarz-roten Koalition eine herbe Enttäuschung. Die hochtrabende Rhetorik, mit der die Koalitionäre sich selbst feiern, steht in krassem Missverhältnis zum kleinmütigen Ergebnis. Diese Regierung hat ein weiteres Mal unter Beweis gestellt, dass ihr zu wirksamen Reformen, die diesen Namen auch verdienen, die Kraft und der Wille fehlen. Die großspurig verkündete Miniatur-Steuerentlastung ist angesichts von Rekordsteuereinnahmen und eines Gesamtsteueraufkommens von fast einer Billion Euro weniger als ein Tropfen auf den heißen Stein. Was den Beziehern kleiner und mittlerer Einkommen dabei theoretisch mehr in der Tasche bleibt, wird allein von den beschlossenen Erhöhungen der Sozialabgaben mehr als wieder aufgefressen. Die Erhöhung des Spitzensteuersatzes unter dem Etikett ‚Reichensteuer‘ trifft auch viele Mittelständler hart. Dass die volle Wirkung der Mini-Entlastung für Familien erst ab 2028 eintreten soll, ist angesichts der finanziellen Belastungen vieler Familien nicht nachvollziehbar. Dieses ‚Reformpaket‘ verdient die Bezeichnung nicht. Es ist lediglich ein symbolpolitischer Verschiebebahnhof innerhalb eines völlig aus dem Ruder gelaufenen Systems. Wo an einer Stelle minimal entlastet wird, steigen an anderer Stelle die Belastungen umso drastischer. Die Koalition spart nicht, das Gesamtvolumen staatlicher Ausgaben sinkt nicht, und damit erhalten Bürger und Unternehmer auch keinerlei Spielraum für Investitionen und privaten Konsum. Die Maßnahmen der Koalition werden keinen maßgeblichen Effekt hin zu einem dringend notwendigen Wirtschaftswachstum haben. Das Grundproblem bleibt bestehen: Die Staatsquote von 51,4 Prozent und die Staatsausgaben sind zu hoch, die öffentliche Hand beansprucht viel zu viel von dem Geld, das Bürger und Unternehmen erwirtschaften, und verschwendet einen großen Teil davon für unsinnige und schädliche Ausgaben. Über das, was wirklich getan werden muss und wozu tatsächlich Mut erforderlich wäre, verlieren die Koalitionäre kein Wort. Nichts zur Streichung unnötiger Staatsausgaben und Subventionen, nichts zum Rückbau des unkontrolliert wuchernden Staatsapparats und öffentlichen Sektors, nichts zur Unterbindung der Massenmigration in die Sozialsysteme, nichts zur Senkung der viel zu hohen Energiekosten, die den Bürgern die Luft zum Atmen nehmen, die Unternehmen und Arbeitsplätze aus dem Land und Deutschland in die Deindustrialisierung treiben. Schwarz-Rot setzt den verhängnisvollen Irrweg der Energiewende unbeirrt fort.“ @Alice_Weidel und @Tino_Chrupalla zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses. #Reformen #Wirtschaft #Steuern

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Merz Regierung mit spd beschließt : - Keine Anhebung des Spitzensteuersatzes - Keine Erhöhung der Erbschaftssteuer - Keine Wiedereinführung der Vermögenssteuer - Keine höhere Dienstwagenbesteuerung Wir sind nicht wütend genug #Steuern #Politik #Regierung

Finanzminister Klingbeil schlägt milliardenschwere Steuerentlastungen vor. Gleichzeitig sollen Spitzenverdiener und Erben künftig deutlich stärker belastet werden. Am Ende gehen immer mehr Erben und Leistungsträger. Sie gehen ja bereits zahlreich! #Steuerreform #Finanzen #Deutschland #SPD Entlastung: Finanzminister Klingbeil hat zwei Modelle für eine Einkommensteuerreform vorgelegt. Je nach Variante könnten mehr als 35 Millionen Steuerpflichtige entlastet werden. Bei Jahreseinkommen zwischen 40.000 und 60.000 Euro wären bis zu 900 Euro weniger Einkommensteuer pro Jahr möglich. Mehrbelastung: Beide Modelle sehen höhere Steuersätze für Spitzenverdiener vor. Der Spitzensteuersatz soll auf 44 Prozent steigen und der Reichensteuersatz bereits ab 200.000 Euro greifen. Ein Modell sieht zusätzlich eine höhere Erbschaftsteuer zur Gegenfinanzierung vor. (FOCUS online) Offene Entscheidung: Die Vorschläge sind noch nicht beschlossen. Die Koalitionsspitzen beraten erst über die politischen Leitlinien und insbesondere über die Finanzierung sowie die höhere Belastung von Spitzenverdienern besteht zwischen SPD und Union weiterhin Streit. Ob die Reform tatsächlich umgesetzt wird, hängt von einer Einigung innerhalb der Koalition ab. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: FOCUS online, Stern https://t.co/H68HcVpu44 #Steuerreform #Finanzen #Deutschland

Die Entlastung von kleinen und mittleren Einkommen bei der Einkommensteuer ist ein linker Taschenspielertrick. Kleine und mittlere Einkommen zahlen kaum Einkommensteuer. Es ist lediglich ein Vorwand um die Steuer für sog. Reiche weiter zu erhöhen. Reiche fängt in Deutschland bei 69.000 Euro z.v. Einkommen an. Ab dieser Grenze greift der Spitzensteuersatz. #Steuerpolitik #Einkommensteuer #Reichtum

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Finanzminister Lars Klingbeil präsentiert der Koalition zwei Modelle für eine umfassende Steuerreform, die bedeutende Entlastungen für viele Bürger durch höhere Steuern für Topverdiener ermöglichen würden, jedoch stößt der Plan insbesondere bei der Union auf erheblichen Widerstand. #Steuerreform #Klingbeil #Spitzensteuersatz

Showdown um die große Steuerreform - Klingbeils Milliarden-Plan ist da!

Die Beitragsbemessungsgrenze steigt, die Rentenbeiträge steigen, die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner fällt weg, die Alkoholsteuer steigt, die Tabaksteuer steigt und der Spitzensteuersatz wird wahrscheinlich steigen. Das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei von 1965 bleibt unangetastet. Arbeitsunwilligen wird nicht das Bürgergeld gestrichen. Illegalen Migranten werden nicht die Sozialleistungen gestrichen. Alleine in den letzten Wochen hat die Regierung 212 Millionen in den Sudan, 2,8 Milliarden in die Ukraine und 470 Millionen nach Südafrika überwiesen. Den Tüchtigen und Leistungsbereiten dieses Landes wird jeden Tag härter ins Gesicht gespuckt. #Sozialpolitik #Rente #Steuern

Der DGB fordert höhere Steuern auf nahezu alles. Deutschland entfernt sich damit immer weiter von einem wettbewerbsfähigen Industriestandort. #DGB #Steuern #Deutschland #YasminFahimi Steuerpläne: Der Deutsche Gewerkschaftsbund stellte Anfang Juni 2026 ein neues Steuerkonzept vor. Gefordert werden unter anderem höhere Spitzensteuersätze, eine Vermögensteuer, eine Vermögensabgabe sowie höhere Unternehmens und Erbschaftsteuern. Standortrisiko: Deutschland befindet sich bereits in einer anhaltenden Wachstumsschwäche. Viele Unternehmen investieren zunehmend im Ausland, während die Industrieproduktion in zahlreichen Bereichen rückläufig ist. Zusätzliche Belastungen könnten diesen Trend weiter verstärken. Kritik: Selbst Befürworter einer Steuerreform räumen ein, dass die Vorschläge des DGB sehr weitreichend sind. Im Handelsblatt wurde das Konzept als möglicher Standortkiller bezeichnet und als Bruch mit einer konstruktiven Reformdebatte bewertet. Die Diskussion zeigt erneut, wie groß die Spannungen zwischen Wettbewerbsfähigkeit und Umverteilung inzwischen geworden sind. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt) https://t.co/hHhSnMidLg #Steuern #Deutschland #Industrie

Der DGB hat sein Steuerkonzept vorgelegt. Wenn du Mitglied in einer deutschen Gewerkschaft bist oder überlegst beizutreten, solltest du wissen, was in deinen Namen gefordert wird. Anbei die konkreten Punkte: > Steuergrundfreibetrag auf 15.100 Euro erhöhen > Spitzensteuersatz ab 87.000 Euro und auf 49% anheben (aktuell 42% ab 69.000 Euro) > Reichensteuersatz von 52% ab 140.000 Euro > Kinderfreibeträge abschaffen, stattdessen Kindergrundsicherung > Ehegattensplitting abschaffen > Kapitalerträge mit persönlichem Steuersatz belasten (also bis zu 52% vs. aktuell 25%) > Vermögensteuer ab 1 Million Euro Vermögen > Erbschaften und Schenkungen höher besteuern > Steuervergünstigungen für Unternehmen streichen > Körperschaftsteuer auf 25 Prozent anheben > Finanztransaktionsteuer einführen > Mehr Personal für die Finanzverwaltung Meine Meinung: Innerhalb des DGBs gibt es 8 Gewerkschaften. Abgesehen von der Tatsache, dass wir mit dem Programm unsere komplette Wirtschaft noch stärker gegen die Wand fahren würden, würden auch die meisten Gewerkschaftsmitglieder nach diesem Konzept deutlich(!) stärker belastet werden. Vor allem die gutverdienenden Mitglieder der IG Metall und IG BCE. Ein Schlossermeister Mitte 50 mit zwei Kindern und nicht arbeitender Ehefrau würde bspw. nach meinen Berechnungen mehr als 10.000 Euro weniger Jahresnetto erhalten. Verrückt. Wie seht ihr das Ganze? #DGB #Steuern #Gewerkschaften

Mario Lochner May 31

Für SPD-Propaganda sind Menschen unter 100.000€ „ärmere“ – in der Realität werden sie aber besteuert wie Superreiche und zahlen ab 69.879€ Spitzensteuersatz. Wer damit koaliert, geht logischerweise gnadenlos unter… https://t.co/hE0Yl3UdiN #Steuern #Politik #SPD

Diese Grafik zeigt wie der gierige Staat unsere Mittelschicht zerstört hat. In den Jahren des deutschen Wirtschaftswunders bezahlten gut verdienende Arbeitnehmer einen Steuersatz von etwa 25 %. Familien konnten sich Häuser leisten. Ein Einkommen genügte. Das Fundament für eine stabile Gesellschaft wurde gelegt. Der Spitzensteuersatz in Höhe von 53 % griff inflationsbereinigt erst ab 1.072.000 €. Heute kennt das Steuersystem keine Mittelschicht mehr. Wenn Du eine guten Job hast, kommt sofort der Staat und verlangt 42 %. Vermögensaufbau wird unmöglich. Das eigene Haus wird zum fernen Traum. Linke Politik hat ein Steuersystem erschaffen, das die Bürger knechtet. Es ist hochgradig ungerecht. #Steuern #Mittelschicht #Gesellschaft

Clemens Tönnies fordert höhere Steuern für andere. Aber seine Milliarden bei der Erbschaft sollen natürlich geschützt bleiben. Nach mir die Sintflut. Danke, Herr Tönnies! Mit fast 70 natürlich ein superschlaues Statement. #Tönnies #Steuern #Mittelstand #Deutschland Belastung: Clemens Tönnies erklärt plötzlich, starke Schultern müssten mehr tragen und der Spitzensteuersatz könne steigen. Dabei zahlen Unternehmer, Fachkräfte und Leistungsträger schon heute einen Großteil der Steuern und finanzieren einen immer größeren Staat mit immer weniger Gegenleistung. Milliarden: Sobald es um die eigene Vermögensweitergabe geht, hört die angebliche Solidarität auf. Die Erbschaftsteuer dürfe laut Tönnies nicht steigen, damit das Familienvermögen geschützt bleibt. Genau das zeigt erneut, wie schnell manche Milliardäre höhere Belastungen fordern, solange sie selbst nicht betroffen sind. Wer immer neue Steuern für arbeitende Menschen fordert und gleichzeitig Milliardenvermögen schützen will, hat meines Erachtens jedes Maß verloren. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (BILD) https://t.co/VJrBZxK6sD #Steuern #Wirtschaft #Gerechtigkeit