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#Kindergarten
NIUS 3d

An öffentlichen Schulen und Kindergärten im Schweizer Kanton Zürich soll künftig ein Kopftuchverbot gelten. Betroffen wären sowohl Schülerinnen als auch Lehrerinnen. Das Kantonsparlament nahm einen entsprechenden Vorstoß der SVP mit knapper Mehrheit an. https://t.co/3oAqsfhLqU https://t.co/ANvH5LA7rV #Schweiz #Bildung #Kopftuchverbot

Die Kinderärztin ist traurig, weil man sie als "AfD nah" ansieht, da sie auch die Familienpolitik der AfD aufgezählt hat - weil die ja auch eine haben🤷🏾‍♀️ Nun sind mehrere Verbände abgesprungen, die bei der Demo Präsenz zeigen wollten. Grünes Kindergartenlevel 3000. https://t.co/jgZTmngKPw #Familienpolitik #Kinderärztin #Demo

H

The Great Feminization, Measured Seventy-two percent of men under thirty hold a positive view of women; among women under thirty, 50% (a 22-point gap). Among women under twenty-five, the share is 35% (a 37-point gap). Where the manosphere and “toxic masculinity” dominate headlines, the data points elsewhere: young women increasingly sort men into the enemy column. The class divide is sharp. Among working-class young women, 61% view men positively; among professional-class women, 36%—a 25-point gap tied to exposure to universities, HR departments, media organizations, and NGOs. The pattern runs through institutional conditioning. Helen Andrews argued this in 2020: between 2015 and 2020 many Western institutions became majority-female, including the New York Times newsroom (2018), law schools (2016), medical schools and the college-educated workforce (2019). Affirmative-action mandates, discrimination settlements, and diversity requirements helped drive the shift. As institutions changed, so did missions: justice increasingly focused on protecting “oppressed” minorities; newsrooms shifted from reporting toward narrative enforcement; universities moved from arguing to “safe spaces.” The result is a “daycare governance model”: infants to be protected (the oppressed), caregivers to provide protection (the allies), and predators to be removed (the dissenters). Research shows the same frame in speech: FIRE’s 2026 college speech rankings found women less tolerant than men across ideologies, including less tolerance for their allies. A woman entering kindergarten in 2005 has spent twenty years inside this system—she didn’t invent it, she inherited it. The 35% figure suggests sorting into victim, ally, and predator, with no grey zones. Working-class women, less conditioned by these pipelines, still view men positively (61–36). None of this is entirely new; Gustave Le Bon described the mechanism in 1895.

„Und dann hört man immer Teilzeitler, na ja, ich übersetze mal, wie es ankommt. Die sind zu faul, die sollen mehr arbeiten, das ist Lifestyle. Es ist kein Lifestyle, wenn der Kindergarten Notbetreuung hat und man sein Kind nicht abgeben kann oder wenn die Schule ihren Bildungsauftrag nicht nachkommt.“ Dude zu @bundeskanzler 🔥 #Bildung #Teilhabe #Familie

For four and a half years, Russia has been destroying warehouses in Ukraine. Immediately after schools, kindergartens, hospitals, residential areas, and entire large cities. And hardly does Ukraine shoot back, German media instinctively label the ongoing Russian attacks as "revenge." (translated)

Ein obdachloser Tunesier (35) hat sich ein Lager im Wald errichtet, in der Nähe eines Kindergartens. Dort wohnt er seit (vermutlich) Juni und versetzt seit Wochen einen ganzen Ort in Angst. Er irrt immer wieder durch den Ort (Schaftlach), schreit Passanten an. Er pöbelt, bedroht, beleidigt, spuckt. Immer wieder wird die Polizei gerufen, doch nichts passiert. Der Tunesier wurde mehrmals "belehrt", aber weitere Konsequenzen gab es keine. Am Montag brachte man ihn in die Psychiatrie. Am nächsten Tag wurde er wieder entlassen. Der Polizei sind die Hände gebunden. Für einen Haftbefehl reichen die Vorfälle nicht aus und es ist nicht verboten, im Wald zu übernachten. So wird der Mann, der auch schon Frauen "angesprochen" hat, wohl einfach weitermachen wie bisher. #Obdachlosigkeit #PsychischeGesundheit #Sicherheit

Markus Lanz rechnet diese Woche vor: > 2025 hat der Staat 13,3 Milliarden Euro Bürgergeld an Ukrainer, Syrer & Afghanen ausgezahlt > Das Arbeitsministerium schätzt, dass 70% dieser Menschen grundsätzlich arbeitsfähig sind Zum Vergleich: Mit diesem Geld könnte man z.B. alle Kitas und Kindergärten in Deutschland kostenlos machen, das Elterngeld verdoppeln und hätte immer noch 3 Milliarden Euro übrig. #Bürgergeld #Sozialleistungen #Integration

amına koyim was für ZUCKERSTEUER lan wen wollt ihr verarschen atp soll der staat einfach jeden monat nochmal jedem pauschal 5€ mehr abknöpfen wir sind doch alle erwachsen was soll dieser kindergarten sagt doch einfach ihr wollt noch mehr geld von der normalbevölkerung an reiche verteilen es wehrt sich doch eh keiner in goytschland wozu dieses rumgedruckse alleine dieses wort ZUCKERSTEUER 😭😭😭 #Zuckersteuer #Steuern #Geldpolitik

Habe jetzt hier paar mal gelesen, dass Leute weniger Rente bekommen weil sie keine Kinder haben. Ich habe keine, ich arbeite seit ich 25 bin Vollzeit und zahle echt viele Steuern - auch für Kindergärten, Schulen, Infrastruktur. Ich bin gern Teil einer Sozialgemeinschaft und das #SozialeGerechtigkeit #Rente #Steuern

Hat ernsthaft gerade der Vize-Kanzler E-Mails vom seinem Chef ergo Bundeskanzler Merz absichtlich leaken lassen? Um der Öffentlichkeit zu demonstrieren, was Friedrich vorher mit Lars vereinbart hatte? Was für ein Kindergarten diese #GroKo #Politik #Österreich #Nachrichten

Ja, ich war mir sehr sicher, dass der Transfer am Ende klappt. Und liebe Kölner, danke, dass ich direkt euer erster Gedanke bin 😂. Ob ihr den Poker am Ende wirklich gewonnen habt, lasse ich mal so stehen. Das kann euch irgendwann böse um die Ohren fliegen, kann aber genauso gut aufgehen. Das wird die Zukunft zeigen. Was ich allerdings komplett unnötig finde, ist, dass sich Dortmunder und Kölner deswegen jetzt gegenseitig angreifen oder auslachen. Das ist einfach Kindergarten. #ElMala wollte zum BVB, das ist Fakt. Der Transfer kommt nicht zustande und damit ist das Thema für diesen Sommer erledigt. Was für eine Saison er jetzt in Köln spielt und wie sich das Ganze entwickelt, wird man sehen. Ich wünsche dem FC deshalb trotzdem nichts Schlechtes. Schadenfreude oder irgendwelche dummen Sprüche sind einfach nicht mein Niveau. #Transfermarkt #Bundesliga #Fussball

Ich sage es jetzt einmal sehr deutlich: Ich habe auf dieses Kindergarten-Pingpong zu pST, Mainz, „wer hat was zuerst gefunden“ und „ich wusste das alles schon“ exakt NULL Bock. Mich interessiert keine Reviermarkierung. Mich interessieren keine Egos. Mich interessiert keine Aufklärungs-Hierarchie. Mich interessieren: Primärquellen. Sequenzen. Patente. Verträge. Dockets. Regulatory Files. Reproduzierbare Evidenz. Wenn jemand behauptet, pST2 sei nur ein Tippfehler, dann prüfe ich das. Wenn die Primärquelle zeigt, dass pST1 und pST2 ausdrücklich als unterschiedliche Backbones beschrieben werden, dann ist die Behauptung erledigt. Nicht durch meine Meinung. Durch Evidenz. Und genau so werde ich weiterarbeiten. Wer konstruktiv Daten liefert, Quellen teilt, Fehler korrigiert und gemeinsam versucht, eine belastbare Chain of Evidence aufzubauen: jederzeit willkommen. Wer dagegen ständig Claims absteckt, andere herablassend behandelt, Informationen als Statussymbol zurückhält und aus Aufklärung einen persönlichen Schwanzvergleich macht, wird von mir künftig konsequent ignoriert, stummgeschaltet oder blockiert. Denn auch die sogenannte Aufklärungs-Community braucht irgendwann eine Qualitätskontrolle. Wir haben genug Gatekeeper außerhalb dieser Community. Wir brauchen nicht noch selbsternannte Gatekeeper innerhalb. Ich werde jedenfalls meinen Teil dazu beitragen, dass Selbstdarsteller nicht länger bestimmen, welche Fragen gestellt werden dürfen und wer angeblich berechtigt ist, sie zu stellen. Die Methode ist ziemlich einfach: Behauptung → Primärquelle → Reproduktion → Ergebnis. Kein Guru erforderlich. Und jetzt gehe ich wieder Nukleotide zählen. 🧬 Schönen Abend & gute Nacht ! #Evidenz #Primärquellen #Wissenschaft

Bild 3w

In Haldensleben, Saxony-Anhalt, a two-year-old boy disappeared from the kindergarten grounds during play and was later found alone on the street, with police indicating that he may have been abducted, raising concerns for his parents and questions about the safety of children at the kindergarten. (translated)

Junge offenbar beim Spielen entführt! - Rätsel um verschwundenes Kind (2) aus Kita
Bild Jul 24

V Kernen (Baden-Württemberg) wurde ein sechsjähriger Junge auf dem Weg in den Kindergarten sexuell missbraucht, während ein 17-Jähriger, der als Verdächtiger festgenommen wurde, in U-Haft sitzt, und die Polizei warnte Eltern, ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt zu lassen. #Sexualstraftat #Kindermissbrauch #Kita

17-Jähriger in U-Haft - Auf dem Weg in die Kita! Junge (6) missbraucht
Kurier Jul 24

Ein kleines Mädchen namens Sofia wurde in Portugal tragischerweise in einem Kleinbus vergessen und starb, nachdem sie acht Stunden lang allein im Fahrzeug eingeschlossen war, während ihre Betreuerin es in den Kindergarten bringen sollte. #Portugal #Kindergarten #Unfall

Kleines Mädchen wurde in Bus vergessen – und starb
newsORF.at Jul 24

Ein eineinhalb Jahre altes Mädchen starb tragisch in Portugal, nachdem es von einer Betreuerin in einem Kleinbus vergessen wurde, wo es über acht Stunden allein blieb, bevor es leblos entdeckt wurde. #Kindergarten #Vergessen #Hitzegefahr

In Bus vergessen: Kleinkind stirbt in Portugal

Den jungen, verwöhnten Frauen von heute, die mit ihren Luxus Leben nicht klar kommen, mal ins Stammbuch geschrieben Ein Wintertag 1965 in der DDR Oft erinnere ich mich zurück, wie schwer meine Mutti früher arbeiten musste und wie wir als Kinder das schon damals begriffen und halfen wo wir nur konnten. Mutti stand immer um 4 Uhr auf und schmiss uns dann um 5 Uhr aus unseren Doppelstockbetten. Für uns war es selbstverständlich nach dem Frühstück und ner Tasse Muckefuck, uns selber in der winzigen Küche zu waschen und anzuziehen, denn die Küche war im Winter der einzige warme Ort in der ansonsten noch eiskalten kleinen Wohnung. Und um 5 Uhr 45 schickt uns Muttern dann „in die Spur“ und vergaß aber nie uns dann zum Abschied zu Herzen und zu Küssen. Ich war damals 5 Jahre alt und für meinen Bruder verantwortlich. Dick eingemummelt stapften wir Hand in Hand durch den tiefen Schnee und erreichten nach 15 Minuten den Kindergarten. Dort war es schön warm, wir blieben bis 16 Uhr und machten uns dann Alleine wieder auf den Heimweg. Mutti war da noch lange nicht da, denn sie ging nach der Arbeit immer noch in die Stadt, um vielleicht etwas „Gutes zu ergattern“. Ich hatte als der „Große“ den Schlüssel für die Wohnung und die Verantwortung für meinen Bruder, inklusive dem Auftrag alle Öfen in der dann schon wieder eiskalten Wohnung anzuheizen. Und obwohl wir also mithalfen, hörte die Arbeit für Mutti irgendwie nie auf. Im Sommer kochte sie Abends Obst ein, dass sie am Straßenrand aufgelesen hatte. Im Herbst stand sie oft noch Abends in der Küche und schnitt fetten Speck in kleine Würfel, denn sie dann ausließ und so mit Zwiebeln und mit einigen Gewürzen wie etwa Majoran, ein herrliches Speckfett „zauberte“, was wir zwei kleinen Jungs ( meine Mutter war damals alleinerziehend) für unser Leben gerne gegessen haben. Mutti machte es aber nicht nur weil es uns so gut schmeckte, sondern auch um Geld zu sparen, denn davon hatten wir nie viel. Abends saß sie dann in unserem kleinen Wohnzimmer, das große Röhrenradio dudelte leise in der Ecke und Mutti strickte was das Zeug hielt. Oft war sie von der schweren Arbeit aber so müde, dass sie über ihre Strickerei gegen Neun Uhr einschlief, mit damals gerade mal 27 Jahren, denn früh um Vier musste sie ja wieder raus. Und auch das Stricken war jetzt nicht unbedingt ein Hobby von ihr, sondern Mutti strickte, da sie sich die Kinderklamotten für uns nicht leisten konnte. Sie strickte dicke Socken, Schals, Pudelmützen und wunderschöne Pullover für uns. Und da war sie auch nicht die einzige junge Frau, denn vor allem die Pullover waren damals regelrecht in Mode und eigentlich hatte jeder zumindest einen im Schrank. Nur ganz selten habe ich mal erlebt, dass sich Mutti Abends die Zeit für sich selber, für ein Buch oder eine Modezeitschrift genommen hat, denn eigentlich war sie immer mit irgend etwas anderem „nützlichem“ beschäftigt. Und nun mal genau hinschauen, ihr jungen Frauen von heute. Was meine Mutti alles nicht hatte: => Kein Kindergeld, kein Wohngeld, keinen Kinderzuschlag => Keinen Elektroherd, kein Warmwasser, keine Kaffeemaschine, keine Mikrowelle, keinen Kühlschrank => Keinen Staubsauger, keinen Fernseher, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, keine Zentralheizung => Und natürlich kein Auto, alles zu Fuß, oder mit dem Bus, der Straßenbahn All die kleinen „Helferlein“ die es heute gibt und die uns das Leben so einfach machen, gab es damals einfach nicht. Was meine Mutti hatte war Arbeit ohne Ende: => Früh um 4 Uhr aufstehen und den kleinen Herd in der Küche mit Holz einheizen => einen langen und beschwerlichen Weg zur Arbeit, mit Bus und Straßenbahn hin und zurück => Eine Scheiß Arbeit in einer Schuhfabrik, wo sie in einem ohrenbetäubendem Lärm Teile für Schuhe an einer Vorkriegs Stanzmaschine ausstanzte, für 430 Mark im Monat => Eine 6 Tage Woche, denn ja damals wurde auch noch Samstags gearbeitet => Und für diese Sklavenarbeit gab es tatsächlich ganze 12 Tage Urlaub, pro Jahr Heute alles gar nicht mehr vorstellbar und trotz dieses harten Lebens, war unsere Mutti die beste Mutti der Welt, hatte immer gute Laune und lies sich immer wieder etwas einfallen, womit sie uns überraschen konnte. Und war es im Sommer auch nur der kurze Besuch an der Eisbude. Für uns war so etwas damals sowieso das Größte. 💞 Um das nochmals zu verdeutlichen, was die Frauen damals so geleistet haben, ein Beispiel. Sonntags – dem einzigen freien Tag in der Woche - war Waschtag und alle Frauen des Hauses trafen sich früh um 6 Uhr im Keller in der großen Waschküche. Hier stand ein riesiger Bottich unter dem ich ein großes Feuer entfachte. Wenn das Wasser dann heiß war, begann das Drama. Die Frauen wuschen ihre Wäsche mir der Hand, rubbelten wie die blöden, dann wurde klar gespült und ausgewrungen. Die Hände wurden von der scharfen Seifenlauge dann feuerrot und keine der Frauen hatte gepflegte Hände, von lackierten Fingernägeln ganz zu schweigen. Die Wäsche kam dann in große Körbe und wurde 3 Stockwerke nach oben geschleppt und auf dem Dachboden aufgehangen. Und wir Kinder waren immer mit dabei und halfen, wo wir nur konnten. Und heute drückt man ein paar Knöpfe und kann wählen, wie die Wäsche gewaschen werden soll. Also ihr lieben jungen Frauen. Ihr habt heute ein Luxus Leben, welches sich meine Mutti nicht mal im Traum vorstellen konnte und jammert echt herum, es wäre Euch alles zu viel? Wirklich? Und ihr bekommt Euer Leben nicht auf die Reihe? Habt keine Zeit und seid erschöpft? Von was denn? Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt mal bei Eurer Oma oder Uroma nach. Kommentare wie immer erwünscht. 👍 P.S. Und wenn es Euch jungen Frauen wirklich mal schlecht geht, dann versetzt Euch mal ganz kurz in das damalige Leben meiner Mutter rein und stellt Euch mal vor Ihr müsstest auch nur einen Tag so leben. Dann kommt die Besinnung und Demut von ganz Alleine. Fotos: Mein Mutti 1961 im Alter von 23 Jahren und heute mit 88 Jahren, mein kleiner Bruder und ich #Erinnerungen #Frauenstärke #Lebensumstände

Petr Bystron Jul 10

"Chat control means total surveillance – compared to that, the Stasi was a kindergarten!" (translated)

Kollege von mir wohnt in Karlsruhe, zahlt Spitzensteuersatz und hat seine beiden Kinder in einem städtischen Kindergarten. Gebühren: 540,90 Euro Essensgeld: 160 Euro "Außerdem wäre es schön, wenn sie dem Förderverein (50 Euro/Jahr) beitreten, sich bei Festen mit Essen- & Kuchenspenden beteiligen und für Arbeitseinsätze zur Verfügung stehen." Andere Kollegen wohnen auf der anderen Rheinseite im pfälzischen Wörth und zahlen 0 Euro Kindergartengebühr. Wenn etwas zu renovieren ist, beauftragt die Stadt einen Handwerker. Eklatanter Unterschied. #Kindergarten #Steuern #Karlsruhe