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#ERT

@elisabethtr Det är ett jämnt val, det är en svag analys att ”Sverige sagt nej till SD-ministrar” när det skiljer 26 000 röster mellan blocken. I ert läger finns en antisemitisk röta som, om ni ger den inflytande, för alltid kommer göra C till ett befläckat parti. Välj klokt. #Sverige #politik #val2023

hvg.hu 5h

American researchers reached a disturbing conclusion after asking AI models to talk to each other, and they developed an incomprehensible new language that makes it difficult for humans to track their behavior. (translated)

Megkérték az AI-modelleket, hogy beszélgessenek egymással, az eredmény ijesztő
telex 10h

A Russian drone attack targeted a bus in Ukraine, resulting in the death of five people and injuring at least seven near Nikopol in Dnipropetrovsk Oblast. (translated)

Orosz dróntámadás ért egy buszt Ukrajnában, öten meghaltak

Friedrich Mer(kel)z ist eine einzige Tragödie, ein Mann ohne Format, zu eitel, sich das eigene Versagen einzugestehen und genau deshalb bereit, einer ganzen Nation das Wort zu verbieten, weil er schlicht zu schwach ist, die Realität zu ertragen, die sie ihm zu Recht vorhält. #Politik #Deutschland #Merkel

'Ik weet niet welke verdraaide logica (de Russische president Vladimir) Poetin ertoe heeft gedreven om een stilstaande Oekraïense locomotief aan de Poolse grens aan te vallen deze ochtend'

Pools vliegverkeer kort stilgelegd door militaire operaties na Russische raketaanvallen in Oekraïne
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Liebe Verbrenner-Aktivisten, fahrt euren Verbrenner bis zum bitteren Ende, kauft euch auch gerne noch einen Neuen. Ist ja alles dank 🇩🇪 Intervention auch nach 2035 noch möglich. Aber fangt bitte endlich an, Verantwortung für eurer Handeln zu übernehmen. Ertragt die Folgen von Trump, Iran und Huthi-Rebellen und fordert nicht sofort in sozialistischer Manier nach der schützenden Hand des Staates, sobald der Spritpreis mal wieder “völlig unerwartet“ an der 2,50 Euro Marke kratzt. Vielen Dank🙏 #Verbrenner #Verantwortung #Umweltschutz

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

Fascinerande, det är först NU media börjat ställa S mot väggen och frågar hur dom ska kunna bilda en regering Era inkompetenta jävlar. Om ni gjort ert jobb så skulle den frågan ställts INNAN valet så alla trötta väljare som inte hänger med fått den valinformationen. #politik #val2023 #regering

A 42-year-old woman was arrested in Bilbao after attempting to abduct a minor by pretending to be a relative and assaulting an officer of the Ertzaintza. (translated)

Detenida tras intentar secuestrar a un menor de edad en Bilbao y agredir después a un ertzaina

Roknimaskinan sigur: 0,025 €. Rokningin sigur: 250 €. Hvørjum trýrt tú? 100 børn, sum eru á Science Center, seta seg við borðini at halda ein steðg. 100 djús verða borin fram, ein til hvørt barnið. Ein djús kostar 2,50 €. Ein næmingur tekur telefonina fram og letur roknimaskinuna upp fyri at rokna út, hvat teir 100 djúsarnir kosta tilsamans. Men í staðin fyri at trýsta á ×, trýstir hann av misgáum á ÷. Á skíggjanum stendur: 0,025 € Næmingurin heldur, at úrslitið sær eitt sindur løgið út, men talið stendur jú á skíggjanum, so hann kannar tað ikki aftur. Samstundis standa teir 100 djúsarnir longu á borðunum, og børnini byrja at lata teir upp. Nakrar minuttir seinni kemur rokningin: 250 € Næmingarnir hyggja hvør at øðrum. Ein sigur beinanvegin, at okkurt má vera galið. Næmingurin tekur telefonina fram aftur og kannar, hvat hann hevði gjørt. Í staðin fyri at trýsta á × hevði hann av misgáum trýst á ÷. Eittans skeivt trýst hevði broytt 250 € til 0,025 €. Og teir 100 djúsarnir vóru longu latnir upp. Tá roknimaskinan gevur tær eitt úrslit, er tað tá nóg mikið bara at síggja eitt tal á skíggjanum — ella eigur tú eisini at spyrja teg sjálvan, um úrslitið gevur meining og hvør støddarordanin er? Funksjónellur ólæsi merkir ikki bara, at tú ikki skilir ein tekst. Viðhvørt merkir tað eisini, at tú sært eitt púra órímiligt úrslit á skíggjanum uttan at varnast, at tað ikki gevur meining. Hvar heldur tú, at ketan slitnar: í sjálvari útrokningini, í fatanini av úrslitinum ella tí, at vit ikki hava vanan at kanna svarið? ======================= Hvussu komst tú fram á hesa postinga? A. Frá Trending B. Frá profilinum hjá Mr. Numberwise C. Gjøgnum eitt hashtag D. Úr feedinum / viðmælum E. Gjøgnum eina endurposting F. Á annan hátt Í hvørjum landi ert tú? Skriva bókstavin og landið í viðmerkingunum. #GóðanDag #KongsríkiðDanmark #Danmark #Føroyar #edu #útbúgving #funksjónellurólæsi #PISA #pisa2025 #desinformatión #MrNumberwise #Føroyskt #20260914_22_47 #0117

hvg.hu 2d

According to TMZ's reports, a fentanyl-containing tablet may have caused Hayden Panettiere's death on August 16, which was obtained from a drug dealer on the black market. (translated)

Fentanil-tartalmú tabletta okozhatta Hayden Panettiere halálát

»Wir müssen uns überlegen, wie es uns gelingt, Geld zurückzugeben, Preise zu dämpfen, damit das Alltagsleben der Deutschen noch vertretbar und noch erträglich ist.«

Benzin und Diesel: Söder fordert Bundesregierung auf, Spritpreise zu senken
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'Ik weet niet welke verdraaide logica (de Russische president Vladimir) Poetin ertoe heeft gedreven om een stilstaande Oekraïense locomotief aan de Poolse grens aan te vallen deze ochtend'

Trump: Oekraïne en Rusland beloven geen energiedoelen van elkaar meer te raken
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Energy prices are exploding, fuel prices are rising. We cannot ignore that. The federal government needs to come together once again and ensure that people's everyday lives are bearable again. In Austria, the state returns what is over the https://t.co/CUmnft4rG2 (translated)

Canada is considering stronger EU association. Eastern borders: Finland is extending its fence, Poland is prolonging asylum restrictions. The EU Commission is increasing pressure on AI providers. This and more in our newsletter. (translated)

Bilden är från när jag kom hem efter valvakan i natt. Där väntade den här överraskningen på mig. Tack kära Herman och Nora. Det betydde mer än ni anar. Och tack till alla er som har stöttat mig under den här intensiva valrörelsen. Ni som har hängt affischer, delat mina inlägg, pratat med vänner, delat ut material, skrivit uppmuntrande ord och kämpat tillsammans med mig. Jag har också fått lyckönskningar från människor som själva tillhör andra partier. Det har berört mig särskilt. Vi kan tycka olika politiskt och ändå respektera varandras engagemang och önska varandra framgång. Tack. Ert stöd har betytt oerhört mycket för mig. Det preliminära valresultatet ser just nu inte ut att räcka hela vägen. Trots att KD har ökat i Skåne södra ser vi i nuläget ut att förlora det riksdagsmandat vi hade från valkretsen. Men allt är ännu inte avgjort. Den slutliga mandatfördelningen och personrösterna återstår. På onsdag vet vi mer. Fram till dess tänker jag unna mig några dagars vila efter en lång och intensiv resa. Oavsett vad onsdagen för med sig är jag djupt tacksam och stolt över alla er som trodde på mig och hjälpte mig. Vi hörs på onsdag. #tacksamhet #val2023 #politik

AfD seit Jahren: Staatsanwälte müssen unabhängig werden. Alle: Nö AfD kurz vor Weisungsbefugnis über Staatsanwälte Alle: Staatsanwälte müssen unabhängig werden. Diese opportunistische Heuchelei ist nur schwer zu ertragen https://t.co/2oUz0KZXuu #Unabhängigkeit #Rechtsstaat #Politik

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Boris Johnson ontsnapt aan Russische aanval op Oekraïens station, Trump haalt uit naar Kyiv
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Die Bürger Salzgitters haben dem verbrauchten Machtkartell von SPD und CDU eine verdiente Abfuhr erteilt und die AfD zur stärksten Kraft gemacht. Dieser Sieg beweist, dass sich die AfD jetzt in ganz Deutschland als Volkspartei etabliert – Glückwunsch, Salzgitter! https://t.co/CqTPWVxoDA #Salzgitter #AfD #Politik

Viņi no krievijas pārceļas uz rusificēto Latviju. Nepārceļas uz Spāniju un Vāciju, kur būtu jāzina valodas, bet gan uz krievam ērto, krievisko Latviju. Rusifikācija ir noziegums un posts! https://t.co/Bl5FcVpU0b #rusifikācija #Latvija #krievija