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#Friesland
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Two children have been removed from a family home in Friesland after the conviction of the family home father for child abuse and new suspicions against another family member, because the juvenile judge had insufficient confidence in their safety. (translated)

Kinderen uit Fries gezinshuis gehaald na veroordeling gezinshuisvader voor kindermisbruik

Friesland kan en wil nieuwe stikstofmaatregelen niet uitvoeren. Top! Dat is één provincie. Nog 11 te gaan! https://t.co/oRgCQEyKn4 #stikstof #Friesland #milieu

NIUS 2w

Weil die #AfD-Kommunalpolitikerin Martina Müller bei der Wahl zum Kreistag in Friesland und den Gemeinderat in Wangerland kandidiert, soll die Diakonie Bremen sie nach 15 Jahren vor die Tür gesetzt haben. https://t.co/ETYsLBi06C https://t.co/QvKctgjLrY #Politik #Wahl #Diakonie

Willkür gegen die AfD siegt vor Gericht: Martin Sichert scheitert mit Eilantrag Der Ausschluss von Martin Sichert in Friesland wirft grundsätzliche Fragen zum passiven Wahlrecht auf. Ein behördliches Dossier, ein politisch besetzter Wahlausschuss und ein Gericht, das auf die Grenzen des Eilverfahrens verweist, ergeben ein Verfahren mit explosiver demokratischer Sprengkraft. Die Bürger sollen erst dann entscheiden, wenn der Staat die Auswahl längst getroffen hat. Ein Kommentar von @JanineBeicht. Jetzt als Podcast oder zum Nachlesen auf HAINTZmedia. Der Beitragslink befindet sich im ersten Kommentar. ℹ️ Unsere mediale Arbeit ist nur mit eurer Unterstützung möglich. Infos dazu findet ihr im zweiten Kommentar. #AfD #Demokratie #Wahlrecht

FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN KREISTAGSKANDIDATUR Am 17. August wurde Martina Müller, die für den Kreistag Friesland sowie für den Gemeinderat Wangerland auf Listenplatz 1 für die AfD kandidiert, von ihrem Arbeitgeber, der mission:lebenshaus gGmbH, fristlos gekündigt. Zuvor war Martina Müller am 30.07.26 per Abmahnung von Ihrem Arbeitgeber aufgefordert worden, bis zum 07.08.26 ihre Kandidaturen wirksam zurückzuziehen. Für den Fall, dass sie ihre Kandidatur aufrechterhält, drohte der Arbeitgeber weitere arbeitsrechtliche Schritte bis hin zur Kündigung an. Martina Müller ist seit dem 20.06.2011 bei der mission:lebenshaus gGmbH beschäftigt und 1. Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. Die mission:lebenshaus gGmbH ist eine hundertprozentige Tochter des Vereins für Innere Mission in Bremen und arbeitet im Verbund der Diakonie. Dazu der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert, Kreisvorsitzender der AfD Friesland-Wittmund: „Es ist unfassbar, wie sehr hier die Demokratie mit Füßen getreten wird. Arbeitgeber haben eine Pflicht, Mitarbeiter für Arbeit im Gemeinderat und Kreistag freizustellen und ihnen diese Arbeit zu ermöglichen. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass es Arbeitgeber gibt, die so demokratiefeindlich sind, dass sie Mitarbeiter abmahnen und sogar kündigen, nur weil diese für die aktuell in Umfragen stärkste politische Partei kandidieren. Wer wie die Diakonie massiv von staatlichen Geldern finanziert wird, hat eine besondere Neutralitätspflicht und darf die staatlichen Mittel nicht für politische Einflussnahme missbrauchen. Ich fordere den diakonischen Träger auf, die Kündigung und die Abmahnung mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen und sich bei Frau Müller zu entschuldigen, andernfalls werde ich mich nach der Sommerpause im Bundestag für einen Antrag stark machen die Diakonie künftig von staatlicher Finanzierung auszuschließen.“ Dazu die betroffene Martina Müller, Kandidatin des Kreistages Friesland und der Gemeinde Wangerland: „Meine langjährige Tätigkeit habe ich mit Überzeugung und Verantwortung gelebt und mich stets für die Belange und Interessen der Beschäftigten eingesetzt. Ich bin schwer enttäuscht davon, dass mein Arbeitgeber nach so langer vertrauensvoller Zusammenarbeit versucht mich zu nötigen und meine berufliche Existenz bedroht, nur weil ich mich auch für die Mitmenschen in meiner Gemeinde und meinem Landkreis künftig einsetzen möchte. Ich werde alle mir zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel gegen diese Ungerechtigkeit ausschöpfen. An meinen Kandidaturen für den Gemeinderat Wangerland und dem Kreistag Friesland halte ich weiterhin fest und freue mich über jeden Bürger, der mich mit seiner Stimme unterstützt.“ #Demokratie #Kandidatur #AfD

Martina Müller arbeitete 15 Jahre beim Hospiz mission:lebenshaus gGmbH. (Diakonie) Nun wurde sie fristlos gekündigt. Nicht, weil sie einen Fehler bei ihrer Arbeit gemacht hat, nein, weil sie für die AfD in Friesland kandidiert. So weit sind wir schon in Deutschland. Jetzt wird es aber richtig absurd. Im Leitbild des mission:lebenshaus heißt es: „Wir orientieren uns an den christlichen Grundwerten und begegnen Menschen offen, ungeachtet ihres Glaubens und ihrer Herkunft, und tragen die Themen Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft.“ Lasst es wirken! #FreiheitDerMeinung #Zivilgesellschaft #Gleichbehandlung

Die Kirche entlässt Martina Müller fristlos und das nur, weil sie für die AfD kandidiert. Nach 15 Jahren beim Hospiz mission:lebenshaus wurde Martina Müller von ihrem kirchlichen Arbeitgeber fristlos gekündigt. Als Grund werden ihre kommunalen Kandidaturen für die AfD in Friesland genannt. Eine schriftliche Distanzierung von der Partei lehnte Müller ab. #Kirche #AfD #Kündigung

💥FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN KREISTAGSKANDIDATUR💥 AfD-Kandidatin Martina Müller wurde von ihrem Arbeitgeber mission:lebenshaus gGmbH fristlos gekündigt – zuvor gab es eine Abmahnung inkl. Aufforderung zum Verzicht auf die Kandidatur für Kreistag Friesland und Gemeinderat Wangerland. 🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪 #AfD #Kandidatur #Kündigung

Nach 15 Jahren beim Hospiz mission:lebenshaus ist Martina Müller von ihrem kirchlichen Arbeitgeber fristlos entlassen worden. Begründet wird das mit ihren kommunalen Kandidaturen für die AfD in Friesland – Müller war nicht bereit gewesen, sich zu distanzieren. https://t.co/6LQeMylrdj #AfD #Hospiz #Politik

ASML, Philips, Signify, VDL Groep, FrieslandCampina, NXP Semiconductors, enz allemaal produceren ze hoofdzakelijk voor export. Maar discussie gaat over boeren. De echte reden… Grond! De boeren moeten weg vanwege grond. Beleid is er vanwege de uitkomst, niet vanwege een probleem. # landbouw # export # beleid

FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN KREISTAGSKANDIDATUR! AfD-Kandidatin Martina Müller wurde von ihrem Arbeitgeber mission:lebenshaus gGmbH fristlos gekündigt – zuvor gab es eine Abmahnung inkl. Aufforderung zum Verzicht auf die Kandidatur für Kreistag Friesland und Gemeinderat Wangerland. Es ist unfassbar, wie Demokratie mit Füßen getreten wird. Arbeitgeber haben eine Pflicht, Mitarbeiter für Arbeit im Gemeinderat und Kreistag freizustellen. Wer wie die Diakonie massiv von staatlichen Geldern finanziert wird, hat eine besondere Neutralitätspflicht und darf die staatlichen Mittel nicht für politische Einflussnahme missbrauchen. Ich fordere den diakonischen Träger auf, die Kündigung und die Abmahnung mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen und sich bei Frau Müller zu entschuldigen, andernfalls werde ich mich im Bundestag für einen Antrag stark machen, die Diakonie künftig von staatlicher Finanzierung auszuschließen. ----------       Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!        👉 https://t.co/w7BvN98fG7💙🇩🇪 #Demokratie #Kandidatur #Meinungsfreiheit

.@Martin_Sichert geht in nächste Instanz, nachdem VG Oldenburg einstweilige Anordnung ablehnt. Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat den Eilantrag von Martin Sichert auf Zulassung als Landratskandidat bei der Kommunalwahl am 13. September im Landkreis Friesland abgelehnt (Az. 6 B 4195/26). Begründet wird die Ablehnung mit §46 NKWG, gemäß dem Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, nur mit einem Wahleinspruch angefochten werden können. Martin Sichert wird gegen diese Entscheidung Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht einreichen. Dazu der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert: „Es geht hierbei um eine Frage, die den Grundsatz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in ihrem Kern berührt. Gemäß der Entscheidung des Verwaltungsgerichts kann der Wahlausschuss willkürlich das passive Wahlrecht aberkennen, ohne dass der Kandidat dagegen Rechtsschutz vor der Wahl hat. Wenn das Bestand hat, sind wir in Zuständen wie in Russland oder der Türkei angekommen. Es kann nicht sein, dass bei Fragen des passiven Wahlrechts, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung in ihren Grundfesten berührt, die Landesgesetzgebung über dem Grundgesetz steht. Denn wenn gemäß 46 NKWG man sich gegen den Entzug des passiven Wahlrechts erst nach der Wahl wehren kann, dann kann der Wahlausschuss mit seiner parteipolitischen Mehrheit willkürlich Fakten schaffen. Am Beispiel des BSW-Einspruchs im Bundestag sieht man, wie lange sich so ein Verfahren dann zieht: über etliche Jahre nach der Wahl, bis zur Entscheidung, während derer mit möglicherweise falschen Ergebnissen, die nicht dem Wählerwillen entsprechen Politik gemacht wird. Im Fall der Landratswahl in Friesland würde so die Situation entstehen, dass es einen vorläufigen Gewinner aus allen anderen Kandidaten gibt, der bei einer Wahlwiederholung dann einen Amtsinhaberbonus hat, den es momentan bei keinem der Kandidaten gibt. Ich halte es für hochgradig bedenklich in Bezug auf die Rechtsstaatlichkeit, dass das Gericht die Einstweilige Anordnung mit Verweis auf §46 NKWG ablehnt und sich inhaltlich gar nicht mit der Entscheidung des Wahlausschusses befasst. Denn damit sagt das Gericht implizit, dass nicht die Bürger entscheiden, wer Landrat wird, sondern der parteipolitisch besetzte Wahlausschuss durch seine Vorauswahl, die voraussichtlich erstmal jahrelang nach der Wahl Bestand hat, bis die gerichtliche Entscheidung fällt. Das ist noch schlimmer als Stalins Zitat, dass die Leute, die wählen, nichts entscheiden, sondern die, die auszählen, alles entscheiden. Es bedeutet nämlich, dass die, die vorauswählen, alles entscheiden und dann sind wir in einem System angekommen wie in der autokratischen DDR, wo Demokratie simuliert wurde, indem es zwar verschiedene Kandidaten gab, aber sie nur dann zugelassen wurden, wenn sie das gleiche politische Programm vertreten. Es ist völlig bizarr, dass ich nach der Logik des niedersächsischen Innenministerium Bundeskanzler oder Minister werden kann, aber nicht Landrat. Mir bleibt bei dieser Begründung gar keine andere Möglichkeit als dagegen Beschwerde einzulegen beim Oberverwaltungsgericht, denn durch die Begründung, dass es Rechtsschutz erst nach der Wahl gibt, wird die Demokratie in ihren Grundfesten erschüttert.“ (Bildquelle: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag) #Wahlrecht #Demokratie #Rechtsstaatlichkeit

EIL: Martin Sichert wurde wegen angeblich fehlender Verfassungstreue von der Landratswahl in Friesland ausgeschlossen. Sein Eilantrag dagegen beim Verwaltungsgericht ist nun gescheitert – Sichert will vor dem Oberverwaltungsgericht weiterklagen. https://t.co/lMaIOTZaGG https://t.co/zm3DabOwJG #Politik #Recht #Wahlen

Rechter vernietigt vergunningen bij achttien boeren in Friesland en Drenthe. Die waren verleend voor mestvergisters bij achttien melkveehouders. Mestvergisters zetten mest om in biogas. Dit is weer een voorbeeld dat boeren doelbewust worden tegengewerkt. #boerenprotest https://t.co/Gp673zb6IO #boerenprotest #biogas #duurzaamheid

U zocht voorbeelden van een onbetrouwbare overheid? Mestvergisters in Friesland: vergunningen zijn afgegeven, de investering is gemaakt en vervolgens trekt de rechter de vergunning in. Bron: https://t.co/Y4MwO02BY6 https://t.co/ZMpTyCXlPO #overheid #justitie # Friesland

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Researchers in Friesland are developing technology that should make it possible to create their own rain clouds, which could help alleviate the effects of drought in agricultural areas, particularly in Southern Europe. (translated)

Regenwolken maken? Dat kun je zelf, denken deze onderzoekers: ‘We kunnen levens redden’

Laatste dag Eesterga. Heerlijke tijd gehad in een schitterende, luxe en bijkans onwerkelijk gastvrije omgeving. Leuke dingen gedaan alleen niet uit eten geweest. Schuld van mevrouw @jndkgrf met haar koninklijke "ontbijtjes" en soepen :-) #LoveFriesland #Friesland #LoveFriesland https://t.co/mvP0V0IBcc #Friesland #Reizen #Natuur

Het wordt massaal morgen in Den Bosch. Friese boeren gaan al rijden. #boerenprotest https://t.co/qdBtUntVEg #boerenprotest #DenBosch #Friesland

Lekker aangemeerd bij een leuk terras in Friesland, nodigt m'n vrouw een vreselijk paar uit om onze boot te komen bekijken. Zucht. #Friesland #boottocht #terras

Het heeft even geduurd, maar ook @VNONCW ziet nu het gevaar! Niet alleen 5 bedrijven in Brabant. Ook in Friesland wordt aan onherroepelijke vergunningen getornd. Dit gaat allang niet meer alleen over boeren. Dit gaat over rechtszekerheid voor iedere ondernemer. En Den Haag? Oorverdovend stil. Niemand Vogelvrij! Vandaag de boer. Morgen jij. https://t.co/NQXXLPystx #ondernemerschap #rechtszekerheid #boeren