The bakery chain Kiess & Krause from Lower Saxony is permanently closing its 10 branches and thus dismissing 120 employees due to rising costs and a lack of successors. #Bäckerei #Familienbetrieb #Kostendruck (translated)
The plastic professional remains loyal to the location in Austria despite cost pressure. (translated)
Companies in Germany are under cost pressure and are looking for ways to increase their competitiveness through artificial intelligence, while simultaneously grappling with structural disadvantages and economic uncertainties. #KünstlicheIntelligenz #Wirtschaft #Innovation (translated)

Emanuel Boeminghaus wrote that at Deutz in Cologne, according to Handelsblatt, up to 400 jobs could be lost within two years. Around 100 positions have already been cut or are in the process of being cut; up to 300 more could follow. As a reason for the pressure on the traditional engine business, Boeminghaus referred to the Engines division: it achieved a revenue of 642 million euros and an adjusted operating margin of 3.8 percent in the first half of 2026. The overall group reached a margin of 7.1 percent. According to him, particularly smaller diesel engines are suffering from weak demand. Despite growth in new areas, Deutz therefore needs to realign its traditional business, he wrote. https://t.co/4vkgrobHXd #Deutz #Köln #Arbeitsplätze (translated)
Emanuel Boeminghaus referred to rising trade taxes in German municipalities, citing T-Online. The average assessment rate of the 200 cities examined is now more than 447 percent, up from about 445 percent the previous year. For North Rhine-Westphalia, he mentioned an average of around 480 percent. According to Boeminghaus, 19 of the 200 cities raised their assessment rates compared to the previous year; Essen was the only city to lower its rate by one percentage point. Oberhausen and Mülheim an der Ruhr had the highest assessment rates in the study, each at 580 percent. The increasing burden is exacerbating cost pressure and could influence investments as well as companies' location decisions, he wrote. https://t.co/qU2wKEIPjn #Gewerbesteuer #Unternehmen #Standort (translated)
Aldi Süd is once again reducing positions at its headquarters. After already announcing 500 positions in January, up to 150 more jobs could now be affected. It's going to Hungary and India! Understandable! #AldiSüd #jobcuts #jobs #economy Further cuts: According to WDR, employees report around 100 affected positions in human resources and another 40 to 50 positions in the customer interaction area. The operational business of the approximately 2,000 stores in Germany is not expected to be affected by the current measures. Relocation abroad: Marketing activities are to be relocated to Hungary according to WDR information, after jobs in purchasing have already been relocated to India. At the beginning of the year, around 2,000 people worked at the Mülheim headquarters, while Aldi Süd employs around 50,000 people across Germany. The latest job cuts show that Aldi Süd is further streamlining its administrative structures under ongoing cost pressure. Thank you very much for this important note! Source: WDR https://t.co/C46n4AmISM https://t.co/C46n4AmISM #Stellenabbau #Arbeitsplätze #Wirtschaft (translated)
The black week in the German automotive industry continues - Mercedes is reintroducing its redundancy program. Around 5,500 employees are said to have left the company already. #Mercedes #JobCuts #AutomotiveIndustry #Germany Cost-cutting: Mercedes Benz is expected to launch a voluntary redundancy program for employees in Germany again in December. According to media reports, around 5,500 workers have already left the company as part of the previous measures. In Germany, Mercedes employs around 108,000 people. Cost pressure: Mercedes' profit fell by almost half in 2025 to 5.3 billion euros, after already declining significantly in 2024. Production chief Michael Schiebe recently questioned the future of two German plants if labor costs do not decrease. The decline is here and now! Thank you for the tip! https://t.co/ujiOHLKOec https://t.co/ujiOHLKOec #Autoindustrie #Stellenabbau #Mercedes (translated)
Volkswagen has unexpectedly terminated a large part of its collective agreements, including the framework collective agreement, in order to enable quicker measures for restructuring and adapting to rising cost pressure, which is facing significant resistance from employee representatives. #Volkswagen #Tarifverträge #Sparmaßnahmen (translated)

Genossen! Auch Augsburg verhängt nun eine Haushaltssperre. Die nächste strukturelle Anpassung erreicht damit Bayerns drittgrößte Stadt. Augsburg nun auch Down! Augsburg Down! #Augsburg #Haushalt #Kommunen #Bayern Kostendruck: Augsburg hat am 24. September 2026 für das laufende Jahr eine Haushaltssperre verhängt. Als Gründe nennt die Stadt stark steigende Belastungen im Sozialbereich, im Bau und beim Personal sowie zusätzliche Kosten etwa für Energie. Sparmaßnahmen: Laufende Investitionen der rund 300.000 Einwohner großen Stadt sollen nicht betroffen sein. Neue und bislang nicht freigegebene Vorhaben sowie freiwillige Leistungen werden eingeschränkt, während frei werdende Stellen in der Verwaltung nur noch in Einzelfällen wieder besetzt werden sollen. Die strukturelle Anpassung der kommunalen Haushalte setzt sich damit fort und zwingt auch Augsburg zu konkreten Einschnitten bei neuen Ausgaben und Personal. Vielen Dank, Genosse, für diesen wichtigen Hinweis im Sinne unserer gemeinsamen Sache! Quelle: BR24 Freundschaft! https://t.co/LvrJJPhFlb #Augsburg #Haushalt #Bayern
Deutschlands Strompreise ziehen vor dem Winter massiv an. Für Unternehmen wächst der Kostendruck erneut deutlich. #Strompreis #Energiekrise #Deutschland #Industrie Preissprung: Der Großhandelspreis für Stromlieferungen im Januar 2027 liegt in Deutschland bei mehr als 180 Euro je Megawattstunde und damit über 60 Prozent höher als vor einem Jahr. Steigende Gaspreise infolge unterbrochener LNG Lieferungen erhöhen zusätzlich den Druck auf den Strommarkt. Winterrisiko: Deutschlands Gasspeicher sind aktuell nur zu rund 56 Prozent gefüllt und damit für diese Jahreszeit historisch niedrig. Bei einem kalten Winter und anhaltenden Lieferengpässen könnten die Großhandelspreise für Strom laut Northlander Commodity Advisors noch einmal um bis zu 50 Prozent steigen. Für energieintensive Arbeitgeber in Deutschland wächst damit das Risiko deutlich höherer Kosten im kommenden Winter. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Ostdeutsche Allgemeine Zeitung) https://t.co/n7oqiw0D0T #Strompreis #Energiekrise #Deutschland
Knall zum Abend: Media Markt und Saturn planen Stellenabbau. Trotz hoher Umsätze geraten Arbeitsplätze unter Druck. #MediaMarkt #Saturn #Stellenabbau #Einzelhandel Personalabbau: Media Markt und Saturn beschäftigen rund 17.000 Mitarbeiter in Deutschland und wollen laut Verdi abhängig von der Größe einzelner Märkte Stellen streichen. Führungs und Koordinierungsebenen sollen reduziert und Aufgaben künftig auf weniger Mitarbeiter verteilt werden. Übernahme: Parallel läuft die geplante Übernahme der Muttergesellschaft Ceconomy durch https://t.co/oPNP5msfrk. Ceconomy erklärt, dass der Stellenabbau nicht durch https://t.co/oPNP5msfrk vorgegeben werde. Die Frist für das Übernahmeangebot endet am 10. November 2026, während noch behördliche Prüfungen laufen. Der angekündigte Stellenabbau zeigt, dass trotz guter Umsätze erheblicher Kostendruck auf den deutschen Elektronikhandel wirkt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (nd) https://t.co/X1zUDRJhBk #Stellenabbau #Einzelhandel #MediaMarkt
Nächster Bums - Europas zweitgrößter Düngerproduzent erwägt eine Drosselung der Ammoniakproduktion. Hohe Gaspreise setzen die europäische Produktion zunehmend unter Druck. Petr Cingr, CEO von AGF Stickstoff: „Europäische Ernährungssicherheit ist ernsthaft bedroht“ #Agrofert #Dünger #Gaspreise #Landwirtschaft Kostendruck: AGF Stickstoff erwägt wegen steigender Erdgaspreise und hoher Kosten für CO2 Emissionszertifikate eine Reduzierung der Ammoniakproduktion in Europa. Anfang September erreichte der europäische Gaspreis 72 Euro je Megawattstunde und damit den höchsten Stand seit Januar 2023. Folgen: Seit August sind die europäischen Gaspreise laut agrarheute um 40 Prozent gestiegen. Zur Agrofert Gruppe gehören unter anderem SKW Piesteritz, LAT Nitrogen, Lovochemie und Duslo. SKW Piesteritz hatte bereits 2025 wegen hoher Energiepreise eine von zwei Ammoniakanlagen vorübergehend stillgelegt. Die hohen Energiepreise erhöhen den wirtschaftlichen Druck auf Europas Düngerindustrie und gefährden damit zunehmend die heimische Produktion. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (agrarheute) https://t.co/MnYXpxyQ66 #Dünger #Landwirtschaft #Gaspreise
Volkswagen stellt seine Markenstrategie neu auf. Seat könnte spätestens Ende 2029 vollständig vom Markt verschwinden. #Volkswagen #Seat #Autoindustrie #Industrie Markenumbau: Laut einem Bericht der WirtschaftsWoche plant der Volkswagen Vorstand, die Marke Seat spätestens Ende 2029 auslaufen zu lassen. Seat soll im Zielbild für 2030 nicht mehr als eigenständiger Bestandteil geführt werden, während die strategische Entwicklung stärker auf Cupra konzentriert werden soll. Konzernumbau: Der Aufsichtsrat von Volkswagen soll am 4. September 2026 über weitere Maßnahmen beraten. Neben der Zukunft von Seat stehen laut Bericht auch die langfristigen Perspektiven der Werke in Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm sowie ein möglicher weiterer Stellenabbau zur Diskussion. Die geplanten Veränderungen zeigen, wie tiefgreifend Volkswagen seine Strukturen angesichts des internationalen Wettbewerbs und des hohen Kostendrucks neu ordnen muss. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ntv https://t.co/RjsJA0QAPD #Volkswagen #Autoindustrie #Markenumbau
Continental verlagert die Industriereifenproduktion aus Korbach nach Asien. Rund 140 Mitarbeiter sind von dem Umbau betroffen. #Continental #Korbach #Arbeitsplätze #Industrie Verlagerung: Continental will die Produktion von Vollgummi Industriereifen schrittweise aus Korbach nach Kalutara in Sri Lanka und Petaling Jaya in Malaysia verlagern. Rund 140 Mitarbeiter sind betroffen und der Umbau soll bis Mitte 2029 abgeschlossen sein. Kostendruck: Continental begründet die Entscheidung mit einer seit Jahren bestehenden Unterauslastung der Produktionskapazitäten und hohem Kostendruck. Für die Betroffenen ist ein Transformationspaket mit Qualifizierung und weiteren Unterstützungsmaßnahmen vorgesehen und betriebsbedingte Kündigungen sollen nach Möglichkeit vermieden werden. Die Verlagerung beendet eine seit 1965 bestehende Industriereifenproduktion in Korbach und zeigt den anhaltenden Anpassungsdruck auf industrielle Arbeitsplätze in Deutschland. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: HNA https://t.co/dr4P3BLzcv #Continental #Industrie #Arbeitsplätze
Neues aus dem Shithole - Berlin erhöht die Preise jetzt sogar nach dem Tod. Ab 2027 steigen die Friedhofsgebühren teilweise um bis zu 50 Prozent. Sie nehmen es sich jetzt selbst von den Toten! #Berlin #Friedhof #Gebühren #Senat Deutlicher Anstieg: Ab dem 1. Januar 2027 steigen die Gebühren auf landeseigenen Berliner Friedhöfen deutlich. Die Verwaltungsgebühr erhöht sich auf 78 Euro und die Bestattung kostet künftig 428 Euro, was einem Anstieg um 143 Euro entspricht. Weitere Kosten: Auch die Friedhofsgrundgebühr für 20 Jahre steigt von 520 auf 575 Euro. Für 30 Minuten Nutzung einer Feierhalle werden künftig 187 statt 159 Euro fällig, während die Mehrkosten für eine Erdbestattung in einer Wahlgrabstelle insgesamt 252 Euro betragen. Die deutlichen Erhöhungen zeigen, dass der Kostendruck in Berlin inzwischen selbst bei grundlegenden kommunalen Leistungen angekommen ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: B.Z. https://t.co/mA86wR2WbG #Berlin #Friedhof #Gebühren
Die deutsche Industrie verlagert zunehmend ihre Produktion nach Ungarn, um den Kostendruck und die hohen Produktionskosten in Deutschland zu umgehen, während große Unternehmen wie BMW und Mercedes-Benz in Osteuropa investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. #Produktion #Ungarn #DeutscheIndustrie

Der nächste deutsche Matratzenhersteller ist insolvent. 109 Arbeitsplätze stehen nun unter besonderem Druck. #BönningSommer #Insolvenz #Industrie #Matratzen Entwicklung: Das 1990 gegründete Familienunternehmen Bönning und Sommer hat beim Amtsgericht Bielefeld Insolvenz angemeldet. Nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters sind 109 Mitarbeiter betroffen. Das Insolvenzgeld sichert die Löhne zunächst für drei Monate. Ursachen: Als Gründe werden steigende Energie und Rohstoffkosten sowie ein intensiver Wettbewerb genannt. Zusätzlich verweist der Insolvenzverwalter auf die Expansion von Ikea, Lieferanten aus Osteuropa und günstigere Importe aus China. Erst 2024 hatte das Unternehmen ein Schaumstoffwerk in Northeim übernommen. Die Insolvenz verdeutlicht den anhaltenden Wettbewerbs und Kostendruck für deutsche Hersteller. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/OKzjiCFYGT #Insolvenz #Industrie #Matratzen
Der Artikel beleuchtet die unzureichenden Fortschritte der Politik im Gesundheitswesen, die trotz zunehmendem Kostendruck und unausweichlicher Reformen ausbleiben, was die Finanzierbarkeit des Systems gefährdet. #Gesundheitswesen #Reformen #Politik

Deutschlands Stahlindustrie gerät immer stärker unter Druck. Steigende CO₂ Kosten und fehlender Wasserstoff verschärfen die Krise. #Stahl #ThyssenKrupp #Salzgitter #Industrie Kosten: Die kostenlosen CO₂ Zertifikate für die Stahlindustrie werden bis 2030 etwa zur Hälfte abgeschmolzen und sollen bis 2034 vollständig entfallen. Der Preis je Tonne CO₂ liegt derzeit bei rund 80 Euro und erhöht den Kostendruck erheblich. Wettbewerb: ThyssenKrupp und Salzgitter warnen vor Nachteilen gegenüber internationalen Wettbewerbern. Gleichzeitig ist klimafreundlicher Wasserstoff nach Angaben der Unternehmen bislang nicht in ausreichender Menge und zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschärfen sich für einen weiteren industriellen Kernbereich Deutschlands. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Ostdeutsche Allgemeine Zeitung https://t.co/nJsiIAHwH0 #Stahl #Industrie #Umweltschutz
Mercedes verschiebt Sonderzahlungen und prüft längere Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. Der Kostendruck in Deutschland nimmt dramatisch weiter zu. #Mercedes #Automobil #Industrie #Arbeitsmarkt Hintergrund: Mercedes verschiebt den tariflichen Transformationsbaustein von 18,4 Prozent eines Monatsentgelts auf das Jahr 2027. Gleichzeitig sollen Gespräche über eine Ausweitung der Wochenarbeitszeit von derzeit 35 Stunden ohne Lohnausgleich geführt werden. Einordnung: Der Konzern begründet die Maßnahmen mit hohen Arbeitskosten und sinkender Wettbewerbsfähigkeit deutscher Standorte. Das Konzernergebnis sank im ersten Quartal 2026 um 17,2 Prozent, nachdem der Gewinn bereits 2025 auf 5,3 Milliarden Euro zurückgegangen war. Der zunehmende Kostendruck erreicht nun auch Unternehmen, die lange als besonders stabil galten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/HaVOvZWHil #Mercedes #Arbeitsmarkt #Industrie