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#Landgericht

Der ehemalige Chefarzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie steht vor der Jugendschutzkammer des Landgerichts Duisburg unter Anklage, weil er über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren mehrere seiner minderjährigen Patientinnen sexueller Übergriffe und Missbrauchs beschuldigt wird, wobei die Staatsanwaltschaft insgesamt 97 Taten aufgeführt hat. #Jugendschutzkammer #Psychiatrie #MinderjährigeOpfer

Prozess vor Jugendschutzkammer: Psychiatrie-Chefarzt soll Patientinnen missbraucht haben

Im Prozess um einen Axtangriff in einem ICE hat das Landgericht Regensburg entschieden, dass der Angeklagte aufgrund seiner paranoid-schizophrenen Erkrankung dauerhaft in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden muss, da er als schuldunfähig gilt und eine hohe Gefahr für die Allgemeinheit darstellt. #AxtAngriff #Psychiatrie #Regensburg

Nach Attacke im ICE: Axt-Angreifer muss dauerhaft in Psychiatrie

Ein 21-jähriger Mann, der im Juli 2025 Reisende in einem ICE mit einer Axt und einem Hammer angegriffen hatte, bleibt aufgrund seiner Schizophrenie für schuldunfähig erklärt in einer psychiatrischen Klinik, da das Landgericht Regensburg eine erhebliche Wiederholungsgefahr sieht. #Psychiatrie #Schizophrenie #ICEAngriff

Regensburg: 21-Jähriger bleibt nach Axtangriff in Psychiatrie

Der 21-jährige Syrer, der am 3. Juli 2025 in einem ICE zwischen Obertraubling und Passau mehrere Menschen mit einer Axt und einem Hammer angriff und dabei zwei Menschen schwer verletzte wurde vorhin - man ahnt es - vom Landgericht Regensburg wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer paranoiden Schizophrenie vom Tatvorwurf freigesprochen. Die Unterbringung im Maßregelvollzug wurde angeordnet. Verhandelt wurde vor der Jugendkammer. Jetzt kümmert man sich also für rund 400 Euro pro Tag um die seelische Gesundheit des Täters und dessen Resozialisierung in unsere Gesellschaft, zu der er nie gehört hatte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Wenn mir die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt, berichte ich. #Justiz #PsychischeGesundheit #Resozialisierung

Im Prozess um die tödliche Vernachlässigung eines verhungerten Babys in Brunsbüttel wird nun das Urteil gegen die Eltern erwartet, die wegen des Vorwurfs des gemeinschaftlichen Mordes durch Unterlassen seit März vor dem Landgericht Itzehoe stehen, nachdem das vier Monate alte Mädchen an Unterernährung starb. #Vernachlässigung #Mordprozess #Kindeswohl

Tödliche Vernachlässigung: Urteil im Prozess um verhungertes Baby erwartet

Vor der Jugendschutzkammer des Landgerichts Duisburg beginnt der Prozess gegen einen ehemaligen Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie, dem vorgeworfen wird, über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren mehrere seiner minderjährigen Patientinnen sexuell missbraucht zu haben, wobei die Staatsanwaltschaft insgesamt 97 Taten anklagt. #Jugendschutz #SexuellerMissbrauch #Psychiatrie

Prozess vor Jugendschutzkammer: Missbrauchs-Prozess gegen Chefarzt für Jugendpsychiatrie

Vor dem Landgericht Hannover beginnt ein Mordprozess gegen einen Arzt der Medizinischen Hochschule, der beschuldigt wird, zwei Patienten durch Medikamente getötet und einen weiteren Patienten töten zu wollen, während seine Verteidigung die Vorwürfe zurückweist und behauptet, er habe lediglich Leiden lindern wollen. #Arztprozess #Totschlag #Hannover

Hannover: Arzt der Medizinischen Hochschule soll Patienten getötet haben

Ein Paar wurde vom Landgericht Bonn zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt, weil es seine drei kleinen Söhne monatelang in einer verwahrlosten Wohnung misshandelt und eingesperrt hatte, was zu gravierenden körperlichen Schäden bei den Kindern führte. #Kindermisshandlung #Bonn #Haftstrafe

Bonn: Kinder eingesperrt und misshandelt – Paar zu Haftstrafe verurteilt

Im Fall des 21-jährigen Lorenz A., der am 20. April 2025 durch Schüsse eines Polizisten während eines Polizeieinsatzes tödlich verletzt wurde, hat das Landgericht Oldenburg die Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen den Beamten zugelassen, wobei der genaue Prozessbeginn noch unklar ist und sich die Staatsanwaltschaft gegen Vorwürfe von Totschlag oder Mord entschieden hat. #LorenzA #Polizeigewalt #Rassismus

Tödliche Schüsse auf 21-Jährigen: Beamter muss vor Gericht

Im Fall der Hammerattacke auf die beiden Schüler in Friedberg erkannte das Landgericht Augsburg gerade NICHT Rassismus oder Hass auf Muslime als Motiv für die Tat an. Vielmehr wollte sich der 15-Jährige laut Urteilsbegründung wegen einer vorangegangen Beleidigung rächen. Die Tat wurde in rechtlicher Sicht nicht als Mordversuch gewertet, sondern als gefährliche Körperverletzung. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. In Ihrem Bericht ist die Rede von zwei vollendeten Tötungsdelikten mit dem Motiv "antimuslimischer Rassismus". Welche Taten sind damit konkret gemeint? #Friedberg #Körperverletzung #Justiz

Rona 2w

Die Schweigespirale um Transgender-Eingriffe ist durchbrochen – gerichtlich bestätigt Wie ich vor zwei deutschen Gerichten das Recht auf öffentliche Debatte verteidigte Aus dem Verfahren, das Sabine Maur seit Anfang dieses Jahres gegen mich führte, bin ich ein weiteres Mal erfolgreich hervorgegangen. In der Berufung vor dem Senat des Kammergerichts Berlin signalisierten die Richter, dass Frau Maur in allen Punkten unterliegen würde. Daraufhin nahm Maur ihre Berufung in der Verhandlung zurück. Das Urteil des Landgerichts Berlin II ist damit rechtskräftig. Die Kosten des Berufungsverfahrens muss Maur vollständig tragen. Ich habe mit diesem Erfolg mein Ziel verteidigt: Die Schweigespirale zu durchbrechen, die rund um Transgender-Eingriffe und die Praktiken der verantwortlichen Fachleute und Funktionäre in Deutschland herrscht. Neuer Artikel auf meinem Substack. Link im Kommentar. #Transgender #ÖffentlicheDebatte #Rechtsschutz

2021: Die VW-Tochter Audi verlangt von ihren Beschäftigten, dass sie in der schriftlichen Kommunikation bestimmte Genderformen verwenden. Notfalls wird das gegen die Mitarbeiter auch juristisch durchgesetzt, ein Fall landet vor dem Landgericht Ingolstadt (Az. 83 O 1394/21) und erregt deutschlandweit Aufsehen. 2026: VW plant bis zu 120.000 Stellen abzubauen, das Audi-Werk in Neckarsulm (15.000 Jobs) soll komplett geschlossen werden. #Audi #VW #Gendergerechtigkeit

Manchmal kann ich gar nicht fassen, was hier möglich ist. Zusammenfassung eines Artikels der Stuttgarter Zeitung: Eine 56-jährige Frau, von Beruf Frauenärztin, wurde im Dezember 2024 während einer Massage in einem Hammam in Wernau (BW) von einem zum Tatzeitpunkt 20-jährigen Tunesier, der dort als Masseur (ohne Ausbildung) beschäftigt war, vergewaltigt. Mit zwei Fingern drang er mehrfach in die Frau gewaltsam ein. Die Frau zeigte die Tat noch am selben Tag an. Dafür wurde er vom Amtsgericht Esslingen nach Erwachsenenstrafrecht zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Dagegen ging der Verurteilte in Berufung, weil er mit dem Strafmaß nicht einverstanden war. Nun hat das Landgericht Stuttgart ein noch milderes Urteil gesprochen und den jetzt 21-Jährigen nach Jugendstrafrecht verurteilt. Das Gericht erkannte eine Reifeverzögerung, weil die Eltern des Täters sich getrennt hätten und weil er seit seinem 14. Lebensjahr mehrfach zwischen Tunesien und Syrien – das Heimatland der Mutter – umgezogen sei. Nachdem er in Tunesien das Abitur nicht schaffte, sah er keine Perspektive mehr für ihn dort und entschloss sich – natürlich – in Deutschland Asylantrag zu stellen. Dieser wurde zwar abgelehnt, aber wie man weiß, heißt das noch lange nicht, dass jemand Deutschland auch tatsächlich verlassen muss. So auch der Täter, dem man eine Duldung ausgestellt hat. Der Richter sprach zwar von einer „besonders schweren Tat“, die zu keinem Zeitpunkt streitig war, ließ den Kerl aber dennoch mit zwei Jahren Haft auf Bewährung davonkommen. Außerdem muss er sich in zehn Therapiestunden mit seiner Tat auseinandersetzen. Das Opfer ist heute noch traumatisiert, hat Alpträume, Panikattacken und leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Zur Krönung erfährt man noch, dass der eigentlich ausreisepflichtige Vergewaltiger aus Tunesien nicht nur eine lächerlich geringe Strafe erhält, sondern in diesem Herbst eine Ausbildung in der Pflege beginnen wird. Die 56-Jährige Frau erläuterte in ihrem Schlusswort, dass es sie aufgrund ihrer Erfahrung als Frauenärztin mit hochbetagten Opfern von sexueller Gewalt beängstige, dass ihr Peiniger künftig in der Pflege arbeiten werde. #Justiz #Opferhilfe #SexuellerMissbrauch

Bild 2w

Philip G. (39) wird vor dem Landgericht Dortmund wegen des jahrelangen sexuellen Missbrauchs seiner zwei jüngeren Schwestern, der mit 14 Jahren begann und sich über acht Jahre erstreckte, angeklagt, wobei ihm insgesamt 181 Taten vorgeworfen werden, während die Eltern anscheinend nichts davon mitbekamen. #Missbrauch #Opfer #Gerichtsverfahren

Die erste Tat beging er mit 14 - Bruder missbrauchte jahrelang kleine Schwestern

Nius behauptete, ich hätte ein Bild gefälscht, auf dem zu sehen ist, wie ein israel. Soldat mit einem Scharfschützengewähr auf palästinensische Zivilisten zielt. Das Landgericht München entschied, Nius dürfe die Falschbehauptung nicht weiter verbreiten. https://t.co/sVwqSCdApy #Israel #Palästina #Falschbehauptungen

Rona 2w

Victory! Das Kammergericht hätte mir in allen Punkten Recht gegeben und mein Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt. Die Anschlussberufung zu dem vom Landgericht beanstandeten Teil wäre durchgegangen. Frau Maur hat daraufhin ihre Berufung zurückgezogen. ✌🏻💜 Danke an alle, die mich unterstützt haben. #Victory #Meinungsfreiheit #Recht

Ein 26-jähriger Mann wurde vom Landgericht Zweibrücken zu zehn Jahren Haft verurteilt, nachdem er während einer Fahrkartenkontrolle einen Zugbegleiter so brutal angegriffen hatte, dass dieser an den Folgen seiner Verletzungen starb. #Zugbegleiter #Körperverletzung #Sicherheit

Zehn Jahre Haft für tödlichen Angriff auf Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz

Guten Morgen zusammen, soeben ist vor dem Landgericht Zweibrücken das Urteil im Fall des getöteten Zugbegleiters Serkan C. gefallen. Der Angeklagte wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu zehn Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Justiz #Urteil #Zugbegleiter

Vor dem Landgericht Landshut beginnt der Mordprozess gegen einen Mann, der seine Noch-Ehefrau vor ihren gemeinsamen Kindern erstochen haben soll, während diese um ihr Leben floh. #Mordprozess #GewaltgegenFrauen #Familientragödie

Gericht: Dreifache Mutter getötet – Mordprozess gegen Noch-Ehemann

Im Landgericht Zweibrücken wird heute das Urteil im emotionalen Prozess gegen einen 26-jährigen Griecher erwartet, der gestanden hat, einen Zugbegleiter während einer Ticketkontrolle so schwer verletzt zu haben, dass dieser zwei Tage später an einer Hirnblutung starb, wobei die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von zwölf Jahren fordert, während die Verteidigung einen minderschweren Fall sieht. #Körperverletzung #RheinlandPfalz #Zugbegleiter

Emotionaler Prozess: Zugbegleiter zu Tode geprügelt - Urteil fällt