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#Vorsorge

Kaum jemand weiß: Die einjährige #Haltefrist ist keine Erfindung der Krypto-Szene. 1999 hat Rot-Grün sie von 6 auf 12 Monate verlängert – für Aktien. Das Prinzip war parteienübergreifender Konsens: Langfristige Vorsorge ist keine Spekulation. Warum soll das heute plötzlich falsch sein? #Bitcoin #Finanzen #Aktien #Kryptowährungen

Ein gerechtes Steuersystem diskriminiert das Sparen nicht. Es besteuert den Konsum – und zwar dann, wenn er stattfindet. Gerecht heißt: ein linearer Steuersatz, ein hoher Grundfreibetrag und eine konsequente Konsumorientierung der Besteuerung. Wer spart, verzichtet heute auf Konsum und trägt Verantwortung für morgen. Wer das bestraft, bestraft Vorsorge, Eigenverantwortung und Kapitalbildung. Genau das tut der Staat, wenn er die Haltefrist bei #Bitcoin abschaffen will: Er besteuert nicht Konsum, sondern Zukunftsvorsorge. Einfach, transparent, leistungsgerecht – so sieht ein Steuersystem aus, das Freiheit ermöglicht statt Abhängigkeit verwaltet. #Steuersystem #Freiheit #Vorsorge

Sagen wir es einmal so: Alle bisher versprochenen und geheuchelten Strategien, die extreme Rechte durch Demokratiekampagnen und Brandmauern kleinzuhalten, haben bislang nicht funktioniert. Diese Strategien lebten und leben von einer größtenteils übertriebenen Selbstwahrnehmung, als liberale Demokratinnen und Demokraten auf der Siegesstraße der Geschichte zu sein. Aber diese Selbstwahrnehmung wird dann zur Selbsttäuschung, wenn man nicht registriert, dass einem die Wählerinnen und Wähler Jahr um Jahr aus den Händen und angedachten Konzepten gleiten. Somit erlebt Deutschland bereits seit vielen Jahren eine festgefahrene Stagnation, anstatt eine optimistisch proaktive Transformation. Hier ist es dann aber auch nicht sehr klug, die Aufmerksamkeit seiner unliebsamen Konkurrenz aus der Abteilung "verlogene Hetze", konstant mit gleichlautenden Exit-Gedanken zu begegnen. Denn negative Aufmerksamkeitserzeugung ist ja schließlich deren primäres Geschäftsmodell und dieses Modell darf man nicht auch noch dahingehend unterstützen, indem man sich ausnahmslos und vehement über jeden Hitlergruß und Lügenschwall empört. Die Aufgabe der demokratischen Parteien sollte doch eher lauten: politische Angebote zu entwickeln; welche vertrauensbildend für diejenigen sind, die begonnen haben oder welche man bereits dazu gebracht hat - den demokratischen Parteien, den Institutionen, der Wissenschaft, den seriös traditionellen Medien - und unserer Verfassung zu misstrauen. Bekommen wir diesen Teil unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zurück – und wie? Nicht mit leeren Versprechungen, altertümlichen Floskeln wie: Gürtel enger schnallen, mehr Leistung auf dem Arbeitsmarkt, Kriegstüchtigkeit ist oberstes Gebot, mehr ehrenamtliche Tätigkeiten für den Einzelnen, der Markt wirt es schon regeln etc. - oder mit Schlagwörtern wie: Innovation, Disruption, Energieoffenheit, Wachstum etc. Nein. Um die Wählerinnen und Wähler wieder zurückzugewinnen, benötigt es die Erkenntnis und den Blick auf die reale Welt der Bürgerinnen und Bürger – den Blick für das Existenzielle. Durch Realismus, durch Demut und durch die Rückkehr zur proaktiven Gestaltung des Gemeinwesens. Denn genau das ist nämlich die wesentlichste Aufgabe der Parteien in einer Demokratie. Besinnt sich die Politik auf genau diese drei Aufgaben, har sie genügend zu tun, dass sie sich nicht auch noch um das ewig hetzerische Getue der extremen Rechten im Land kümmern kann und muss. Den Bürgern interessieren auch nicht unbedingt antifaschistische Haltungssimulationen. Den Bürgern interessieren Reformen, wie sie - trotz allem - bereits in manchen Städten und Kommunen angegangen und umgesetzt werden. Uns interessiert ein vorsorgender, bürgerfreundlicher und am Gemeinwohl orientierter Staat. Eine solche Gestaltung erfordert jedoch zu jeder Zeit, ein waches und informiertes Interesse an einer freiheitlichen Ordnung - welches die soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, funktionierende Institutionen sowie ein Gemeinwesen mit bürgerfreundlichem Einladungscharakter voraussetzt. Soll heißen: Die demokratischen Parteien müssen sich wieder selbst die Frage(n) vorlegen, auf die sie eine Antwort sein wollten. Gleichzeitig sollten sie aufarbeiten, wann und wo sie falsch abgebogen sind auf ihren Weg zur Verbesserung der modernen Gesellschaft. (Und statt proaktiv - mehr und mehr nur noch reaktiv wurden). Bekommen unser jetziger Bundestag und die aktuelle Bundesregierung sowie Landesregierungen und deren Parlamente ein Umlenken der Tagespolitik nicht hin – dürfen wir uns nicht wundern wenn unsere Demokratie ins Rutschen gerät und die Republik zu kollabieren beginnt.

Rona 5d

Grüne @GrueneBundestag und Linke @dieLinke in Person von @nyke_slawik (Transaktivist und 2-mal über einen Frauenlistenplatz im Bundestag gelandet) und @maikbrue kämpfen dafür, dass nicht evidenzbasierte, körperschädigende Eingriffe in den Hormonhaushalt und die Amputation gesunder primärer und sekundärer Geschlechtsmerkmale Kassenleistung bleiben. Sie behaupten, es würde sich um „lebensnotwendige Gesundheitsversorgung“ handeln. Dabei weiß sogar der Gemeinsame Bundesausschuss, dass ein Methodenbewertungsverfahren - wie es das Bundessozialgericht gefordert hat - niemals durchgehen würde bei diesen Eingriffen. Trotzdem hat @ninawarken den G-BA beauftragt, schnelle Regelungen zu finden - OHNE Methodenbewertung. Dieselbe Nina Warken, die gerade notwendige Untersuchungen, Vorsorgen und Behandlungen einschränkt. #Gesundheit #Transrechte #Politik

Das neue GKV- Beitragssatzstabilisierungsgesetz deckelt die Budgets der Praxen. Vorsorge, Impfungen und U-Untersuchungen von Kindern werden budgetiert. Ist das Budget ausgeschöpft, gibt es keine Termine mehr. 46 Mio Behandlungsfälle sind nächstes Jahr nicht mehr finanziert. KBV #Gesundheit #GKV #Medizin

Wegen der neuen Bitcoin-Besteuerung habe ich jetzt durch das Tool auf dieser Webseite 19 Politikern E-Mail in BCC geschrieben. Dazu habe ich diesen Text zusätzlich formuliert, den Du gerne kopieren und verwenden kannst: Kevin Kühnert (SPD) hat im Mai bei Phoenix viel falsches über Bitcoin erzählt. Bitcoin kann man anteilig kaufen für wenige Euros. Studenten und Arbeiter sind Bitcoiner. Es ist nicht nur etwas für reiche Menschen. Man muss keinen ganzen Bitcoin für 55.000€ kaufen. Bürger wie ich brauchen die Haltefrist zur Vorsorge gegen Altersarmut. Es gibt einige Länder in Europa, die auch eine Haltefrist bzw. Steuerfreiheit haben wie z.B. Schweiz, Malta, Portugal und Kroatien. Außerhalb Europas sind es noch viel mehr. Deutschland ist bereits laut OECD Steuer-und Abgabenvizeweltmeister nach Belgien. Die Bürger sind arm trotz Vollzeitarbeit. Bitcoin könnte hier helfen. Kevin hat meine höfliche E-Mail ignoriert. Ich hoffe, Sie tun das nicht. https://t.co/J1ZWVZpmxe bitcoin:native #Bitcoin #Steuern #Politik

Der Haushalt 2027 ist im Kabinett beschlossen – aber noch lange nicht Gesetz. Jetzt beginnt die parlamentarische Beratung. Verabschiedung: Ende November. Das sind fast fünf Monate, in denen jeder einzelne Abgeordnete von CDU/CSU und SPD Position beziehen muss. Zur Erinnerung, was auf dem Spiel steht: Die Abschaffung der einjährigen Haltefrist nach § 23 EStG steckt als Teil einer „Krypto-Besteuerung“ im Finanztableau – eingepreist mit einem Bruchteil einer Milliarde. Für diesen Rundungsfehler im 555-Milliarden-Haushalt bricht die Koalition den Vertrauensschutz von Millionen Sparern. Wer 2013 auf meine Anfrage hin die Klassifizierung von Bitcoin festgelegt hat, weiß: Der Staat hat den Bürgern eine Zusage gemacht. Ein Jahr halten, dann steuerfrei. Darauf haben Menschen ihre Vorsorge aufgebaut. Erfahrungsgemäß wird kein Regierungsentwurf so beschlossen, wie er eingebracht wurde. Genau hier liegt die Chance. Schreiben Sie Ihrem Wahlkreisabgeordneten. Der Musterbrief steht bereit. 👇 #Haushalt2027 #Finanzpolitik #Kryptowährung

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Prominente Männer wie Wolfgang Bosbach, Alexander Hold a Rainer Langhans brečí muze, ze pro těžké zkušenosti s rakovinou prostaty, zdůrazňují důležitost včasných preventivních vyšetření, zatímco odhalují stigma a stud, kterým čelí mnozí muži. #Prostatakrebs #Männerscham #Vorsorgeuntersuchung

Männer-Tabu Prostatakrebs - Bosbach: „Wäre ich doch zur Vorsorge gegangen“
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Die österreichische Regierung plant eine umfassende Reform der betrieblichen Altersvorsorge, die allen Arbeitnehmern die Möglichkeit einer Zusatzpension bieten soll, um höhere Renditen zu erzielen, indem die bestehenden Vorsorge- und Pensionskassen über einen Generalpensionskassenvertrag verknüpft werden. #Zusatzpension #betrieblicheVorsorge #Pensionsreform

Zusatzpension: Was bringt das neue Modell?
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Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern in Deutschland und zeigt oft lange keine Symptome; daher sollten Männer ab 45 Jahren regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen durchführen lassen, um mögliche Tumoren frühzeitig zu erkennen und die Heilmöglichkeiten zu maximieren. #Prostatakrebs #Früherkennung #Gesundheit

Krankheit - Prostatakrebs: Darauf sollten Männer achten

Klar, ich überspitze manchmal gerne, damit es deutlicher wird Aber im echten Leben ist es tatsächlich so, dass ich einige Rentner kenne, gar nicht mal so wenige, die kaum oder gar nicht über die Runden kommen. Dafür kenne ich aber auch einige Beamte im Ruhestand, deren größtes Problem ist, welches Kreuzfahrtschiff sie dreimal im Jahr buchen. Klar ist es auch wieder etwas pauschalisiert, aber es zeigt die Schieflage in der Altersversorgung auf. Und ja, ich bin grundsätzlich eher für eine Grundversorgung und für private Vorsorge. Das ist aber für viele, aufgrund der hohen Abzüge im Arbeitsleben, gar nicht möglich. Und die meisten Diskussionen derzeit, sind ziemlich unehrlich und unfair gegenüber denen, die ihr ganzes Leben lang Arbeit geleistet haben. #Altersversorgung #Rente #SozialeGerechtigkeit

Die einzig sinnvolle Rentenreform wäre, die Rentenversicherung aufzulösen, die gezahlten Beiträge zurückzuzahlen und jegliche Kapitalerträge steuerfrei zu stellen, damit sich private Vorsorge lohnt. #Rentenreform #PrivateVorsorge #Steuern

🚨🚨🚨Die geplante #Rentenreform verändert die Realität vieler Selbstständiger fundamental. Das Fallbeispiel unten zeigt es brutal und klar. Bei 7.000 Euro monatlichem Bruttoeinkommen stehen bereits rund 1.200 Euro gesetzliche Krankenversicherung im Raum. Kommt eine verpflichtende Rentenversicherung von rund 1.300 Euro hinzu, liegen allein die Sozialabgaben bei etwa 2.500 Euro pro Monat. Damit wären bereits rund 35,7 Prozent des Bruttoeinkommens weg, bevor Einkommensteuer, Betriebskosten, Rücklagen, Steuerberater, Software, Büro, Altersvorsorge oder Investitionen überhaupt berücksichtigt sind. Aus 7.000 Euro brutto bleiben nach dieser Rechnung nicht einmal 3.000 Euro netto übrig. Mehr als 4.000 Euro monatlich verschwinden in Abgaben, Steuern und Pflichtsystemen. Für den Selbstständigen bleibt weniger Geld für Vermögensaufbau, private Vorsorge, Investitionen und unternehmerische Sicherheit. Genau deshalb ist diese Reform kein kleines sozialpolitisches Detail, sondern ein fundamentaler Eingriff in die wirtschaftliche Existenz Hunderttausender Selbstständiger. #Rentenreform #Selbstständige #Sozialabgaben

Endlich tut sich etwas in unserem "alten Europa". Die Souveränität Europas von alles dominierenden US-Lösungen ist erkannt - hoffentlich auch bei allen Playern. Diese müssen sich zusammenraufen, um überhaupt wirksame eigene Soft- und Hardwarelösungen, die komplett frei sind von irgendwelcher Beteiligung von US-Unternehmen auf die Beine zu stellen. Der Investitionsbedarf ist riesig und kann von einzelnen Volkswirtschaften kaum bewältigt werden. Ein jahrzehntelanger Rückstand muss aufgeholt werden. Europa - und da meine ich nicht nur die EU! - hat die Innovationskraft. Wagniskapital ist ebenso erforderlich wie politische Unterstützung wo immer diese auch möglich ist. Europäische Lösungen werden sich - allein aufgrund der andersartigen Rechtskonstruktionen - deutlich unterscheiden müssen von US- oder chinesischen Produkten. Die unserer Rechtsphilosophie (Vorsorgeprinzip) folgenden Regelungen mögen oftmals als "restriktiv" betrachtet werden. Sie sind aber Schutzmechanismen - wenn sie denn klug erdacht sind. Auf dem 4. Frankfurter KI-Symposium werden wir uns dem Thema "Datensouveränität" von verschiedenen Richtungen nähern. Die persönliche Souveränität der Datenerzeuger wird dort eine große Rolle spielen.

RobynHD 4w

Ich bin wirklich sprachlos und entsetzt zugleich. Ich bin seit drei Jahren selbstständig und verdiene mein Geld vor dem Computer. Mit dem Einstieg in die Selbstständigkeit stand für mich die Frage im Raum: Verlässt du Familie, Freunde und die Heimat, um im Ausland nicht von den hohen Steuern erdrückt zu werden? Ich kann jeden meiner Kollegen zum Teil verstehen, der diesen Schritt geht, doch für mich war die Entscheidung klar: Freunde und Familie haben Priorität vor Steuern. Ich habe in den letzten Jahren hohe sechsstellige Beiträge gezahlt und wäre ich ausgewandert, hätte ich vermutlich schon ausgesorgt. Stattdessen wird mir hier Schritt für Schritt die Zukunft verbaut. Es ist nicht nur so, dass der bürokratische Druck immer weiter steigt, sondern auch die Regulatorik verursacht viele Kopfschmerzen . On top plant unsere Regierung, die übrigens die niedrigsten Zustimmungswerte der Geschichte hat, ein Rentenpaket, das Generationen belasten wird. Generationen, die erst dann ins rentenpflichtige Alter kommen, wenn die heutigen Entscheider bereits seit Jahrzehnten verstorben sind. Über unsere Köpfe hinweg werden neue Belastungen beschlossen, während Politiker selbst keinen einzigen Cent in die Rentenkasse zahlen. Bei einem Bruttoeinkommen als Selbstständiger von 7.000 Euro im Monat zahle ich in Zukunft nicht nur meine 1.200 Euro gesetzliche Krankenversicherung, sondern zusätzlich auch 1.300 Euro Rentenversicherung, die zur Pflicht wird. Damit habe ich allein durch Versicherungsabgaben Kosten in Höhe von 2.500 Euro. On top kommen selbstverständlich noch einige der höchsten Steuern, die Arbeitnehmer auf dieser Welt überhaupt zahlen. Mir bleiben am Ende des Tages von 7.000 Euro brutto nicht einmal 3.000 Euro netto. Ich gehe als Selbstständiger ein volles Risiko ein, habe meinen „sicheren“ Job gekündigt, reiße mir jeden Tag den Arsch auf und als Dank dafür lebe ich am Ende fast wie ein Bürgergeldempfänger. Ich fühle mich vom Staat nicht nur im Stich gelassen, sondern wirklich verarscht. Mir bleibt am Ende des Monats weniger Geld zum Investieren, weniger für meine eigene Vorsorge und vor allem auch weniger für den Vermögensaufbau, der sowieso, selbst wenn er irgendwann gelingt ein weiteres Mal versteuert wird. Wenn es schlecht läuft, tragen wir als Bevölkerung den Schaden und wenn die Rente später nicht reicht, ist es sowieso unser Problem. Die Politiker, die jetzt diese Entscheidungen treffen, wird es nicht nur nicht betreffen, sie werden gar nicht mehr am Leben sein, wenn ihre Versprechen irgendwann auf die Probe gestellt werden. #Selbstständigkeit #Steuern #Bürokratie

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Ruth Moschner odhalila, že jí byl diagnostikován maligní kožní nádor poté, co byl na její kůži objeven podezřelý flek, avšak díky včasnému odhalení a odstranění se ji podařilo vyhnout vážnějšímu zdravotnímu problému, přičemž apeluje na důležitost pravidelných preventivních vyšetření. #Hautkrebs #Vorsorgeuntersuchung #RuthMoschner

„Bei mir wurde ein Fleck entfernt“ - Ruth Moschner hatte bösartigen Hautkrebs

Eine Rentenpflicht für neu hinzukommende Selbstständige wurde vorgeschlagen, während für bereits bestehende Selbstständige ein Bestandsschutz gilt. Ein eigenes Investmentdepot reicht für die Befreiung nicht aus, da der Gesetzgeber dafür insolvenzsichere Produkte mit einer lebenslangen Rentengarantie wie z.B. die Rürup-Rente vorschreibt. Die Absicherung muss ein Niveau oberhalb der gesetzlichen Grundsicherung von ca. 1.000 - 1.150€ netto im Monat garantieren. Ein heute 30-Jähriger muss ca. 250 - 350€ monatlich einzahlen. 40-Jährige 450 - 550€ monatlich. Diesen Sommer soll darüber abgestimmt werden. 2027 könnte es kommen. Meinungen? #Rentenreform #Selbstständige #Vorsorge

Ich bin froh, dass ich kaum gesetzliche Rente bekomme. Das zeigt, dass ich mich nicht viele Jahre an dem sinnlosen Schneeballsystem beteiligt habe. Meine "Vorsorge" basiert auf Aktien und Immobilien. Hätte ich das Geld damals in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssen, wäre das gleichbedeutend damit, Geld freiwillig in den Gulli zu werfen. #Finanzen #Rente #Investieren

Wir setzen ein Signal, dass die Älteren sich auf die Rente verlassen können. Aber dass auch die Jüngeren dabei mitgehen können. Deswegen ist das Grundprinzip, mehr Vorsorge zu fördern, weniger Frühverrentungen zu machen und länger zu arbeiten.

Rente, Steuern und Sozialstaat - Söder will ans Bürgergeld!
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Martina Löwe, die Geschäftsführerin der Krebshilfe, warnt vor E-Zigaretten und Pouches, da sie eine neue Generation von Süchtigen schaffen und gesundheitliche Risiken, insbesondere für junge Menschen, bergen, während sie sich für mehr Prävention und Krebsfrüherkennung einsetzen. #Krebs #EZigaretten #Vorsorge

Krebshilfe-Chefin warnt vor E-Zigaretten und Pouches: "Da entsteht eine neue Generation Süchtiger"