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#denken

Das alles erinnert mich an die Bürgermeisterwahl im vergangenen Oktober in Bad Freienwalde. Dort wurden „versehentlich“ 400 Briefwahlunterlagen doppelt verschickt. Unser AfD-Kandidat verlor mit gerade mal 160 Stimmen Unterschied gegen die CDU-Kandidatin. Die Staatsanwaltschaft wollte natürlich keinen Betrug erkennen. Jeder kann sich seinen Teil denken… Aber sie können lügen, betrügen und tricksen wie sie wollen. Sie werden die blaue Welle nicht aufhalten! 🇩🇪 Hier kann man alles nachlesen 👉 https://t.co/3J69iehgWs #Bürgermeisterwahl #BadFreienwalde #AfD

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In Denmark, from this school year onwards, students must not only submit their written final assignment but also defend it orally in order to protect the credibility of diplomas and to assess the thinking behind the assignments, in response to the challenges posed by generative AI. (translated)

Laat studenten hun paper mondeling verdedigen

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

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‘Ik kon het gewoon niet inspuiten’: #huisarts #Roodenburg krijgt de zwaarst denkbare straf 👆 https://t.co/AHomZSOkES Huisarts Frank Roodenburg moet uit het BIG-register worden geschrapt — dat is de harde uitkomst van een opzienbarende tuchtzaak die op dinsdag werd gepubliceerd door het Regionaal Tuchtcollege voor de Gezondheidszorg #Amsterdam. Roodenburg is daarmee de eerste arts in Nederland die zijn dokterslicentie verliest vanwege zijn houding en handelen rond de #corona #vaccinaties. Een unieke zaak, die diep snijdt in vragen over medische vrijheid, richtlijnconformiteit en de macht van toezichthouders over kritisch denkende artsen. Wat werd Roodenburg precies verweten? De Inspectie Gezondheidszorg en Jeugd (IGJ) diende een klaagschrift in met meerdere onderdelen. Ten eerste zou Roodenburg een drempel hebben opgeworpen voor patiënten die een coronavaccinatie wilden ontvangen. Dit deed hij onder andere via een formulier — afkomstig van de organisatie Artsen voor Waarheid — dat hij in zijn praktijk neerlegde ter informatie. De inspectie stelde dat patiënten dit formulier moesten ondertekenen vóór doorverwijzing naar een vaccinatielocatie. Roodenburg zelf betwistte dit stellig: hij vaccineerde zelf niet, en een handtekening vragen had voor hem dus geen enkel nut gehad. Ten tweede vroeg Roodenburg bij zo’n honderd patiënten, die na vaccinatie met vage klachten zoals extreme vermoeidheid binnenkwamen, een zogenoemde D-dimeer bepaling aan. Dit is een bloedtest die aanwijzingen kan geven voor stolselvorming. Zijn redenering: coronavaccins kunnen via het spike-eiwit stollingsactiviteit opwekken, en omdat het spike-eiwit zelf niet meetbaar was, gebruikte hij de D-dimeer als indirecte indicator. Het tuchtcollege vond dat hij hiermee buiten de geldende richtlijnen opereerde en bij verhoogde waarden patiënten had moeten doorverwijzen of aanvullend onderzoek had moeten aanvragen — wat hij in negen gevallen naliet. Ten derde werden zijn uitlatingen op sociale media en in de spreekkamer hem zwaar aangerekend. Hij sprak openlijk over termen als “biowapen”, “Great Reset” en “depopulatie” in relatie tot de coronavaccins. De inspectie ontving twintig meldingen over zijn gedrag. Ook op een huisartsenpost zou hij in 2023 ongepast hebben gecommuniceerd over vaccinaties — onder meer richting ouders van een baby met koortsstuipen. Roodenburg zelf: “Ik kon het gewoon niet inspuiten” Tijdens de zitting van 30 juni — die integraal werd gefilmd door journalist Rico Brouwer van Potkaars — liet Roodenburg zich onverbloemd uit. Hij vertelde dat hij in veertig jaar praktijk nooit eerder zoiets als “turbokanker” had gezien: een patiënt die op dag één binnenkwam en elf dagen later aan drie gelijktijdige tumoren overleed. Dergelijke ervaringen dreven hem ertoe patiënten actief te wijzen op mogelijke risico’s van de injecties. “Ik kon het gewoon niet inspuiten omdat ik begrijp hoe het werkt,” verklaarde hij voor het tuchtcollege. Hij stelde ook dat de richtlijnen niet waren ingericht op de bijwerkingen van coronavaccins, en dat hij als arts in een spagaat zat: longartsen weigerden zijn patiënten te zien omdat er geen klassieke longemboliesymptomen waren, terwijl de D-dimeerwaarden wél verhoogd waren. Zijn advocaat beriep zich op artikel 10 van het EVRM — de vrijheid van meningsuiting — en verwees naar een zaak waarin het Europese Hof voor de Rechten van de Mens oordeelde dat artsen een vergelijkbaar ruim recht op vrije meningsuiting hebben als advocaten. De kern van het conflict: richtlijnen boven klinisch oordeel? Wat deze zaak zo beladen maakt, is de onderliggende vraag die journalist Brouwer scherp verwoordt: mag een arts afwijken van de geldende beslisbomen als die beslisbomen onvolledig zijn of een bepaalde oorzaak buiten beschouwing laten? Roodenburg argumenteerde dat bijwerkingen van coronavaccins simpelweg niet in de huisartsbeslisbomen waren opgenomen — en dat dit hem in een onmogelijke positie bracht. Het tuchtcollege vond echter dat juist dit hem geen vrijbrief gaf om op eigen houtje onderzoek te doen zonder informed consent en zonder de richtlijnen te volgen bij afwijkende uitslagen. De inspectie benadrukte ook dat Roodenburg eerder al tuchtrechtelijk was berispt voor vergelijkbaar handelen — met name het niet doorverwijzen bij verhoogde D-dimeerwaarden — en dat hij desondanks op veel grotere schaal was doorgegaan. Dat woog zwaar mee in het oordeel. Uniek precedent: jaren na de coronacrisis Opvallend is het tijdstip. We schrijven 2026, en nú wordt een arts definitief uit het BIG-register verwijderd vanwege zijn gedrag tijdens de coronaperiode. Andere artsen die publiekelijk kritisch waren, kregen berispingen of boetes — maar verloren hun licentie niet. Roodenburg is de eerste. Zijn advocaat vroeg het college uitdrukkelijk om proportionaliteit en stelde een voorwaardelijke doorhaling voor, eventueel gecombineerd met coaching. Het college ging daar niet in mee. De maatregel van onvoorwaardelijke doorhaling is echter nog niet definitief. Roodenburg is voornemens in beroep te gaan bij het Centraal Tuchtcollege voor de Gezondheidszorg. Zolang die procedure loopt, mag hij zijn praktijk voortzetten. Pas na een onherroepelijk vonnis treedt de doorhaling in werking. Wat zegt dit over de staat van medische vrijheid? De zaak-Roodenburg laat zien dat coronakritische artsen nog steeds worden opgejaagd. Mogen artsen — in hun rol als arts — afwijkende standpunten innemen over medische interventies die door de overheid worden gepromoot? Waar eindigt gewetensbezwaar en begint onverantwoord handelen? En wie bepaalt dat: de beroepsgroep, de inspectie, of de rechter? Het tuchtcollege heeft zijn antwoord gegeven. Roodenburg gaat in beroep. De vraag blijft open. Ondertussen gaat het prikken vrolijk verder. Sinds dinsdag, dezelfde dag dat de uitspraak werd gedaan, ontvangen 70-plussers weer een uitnodiging voor de coronaprik. #MedischeVrijheid #Coronamaatregelen #Huisarts

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Özcan Akyol argues in his column that it is nonsense to claim that artificial intelligence no longer needs to teach us how to read or write, because it is essential to be able to think critically and understand the value of books, and he advocates for mandatory reading in schools to counteract the declining reading skills among young people. (translated)

Het is je reinste kolder dat we door AI niet meer hoeven te leren lezen of schrijven

The Albanian-British philosopher Lea Ypi will receive the Hannah Arendt Prize for Political Thinking in 2026, as her work on central themes of democracy such as freedom and justice is particularly relevant in light of growing authoritarianism. (translated)

Hannah-Arendt-Preis: Philosophin Lea Ypi erhält Hannah-Arendt-Preis 2026

Das eigentlich Perfide an der Debatte um Klingbeils Zuckersteuer: Die absurde Idee, auch Zero-Getränke, Hafermilch und andere Produkte ohne Zucker zu besteuern, hat jetzt so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass viele nach Klingbeils Rückzieher denken: „Na gut, nochmal Glück gehabt.“ Dabei gerät völlig aus dem Fokus, dass die Zuckersteuer selbst weiterhin kommt. Die absurde Zero-Steuer war nur der Aufreger, die eigentliche Scheißsteuer auf zuckerhaltige Produkte bleibt bestehen. Und genau dadurch hat sich die Debatte ein Stück weit von der grundsätzlichen Frage wegbewegt: Warum soll der Staat überhaupt noch stärker darüber bestimmen, was wir konsumieren, und dafür eine neue Steuer einführen? #Zuckersteuer #Konsumfreiheit #Steuerdebatte

RICHTIG SO! Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Linken-Politiker und Abgeordneten Ferat Koçak. Ein gefälschter Bundestags-Gastausweis soll von Koçak selbst erstellt und anschließend an einen Dritten weitergegeben worden sein. Am 17. März flog der Schwindel auf: Der Versuch, damit ein Bundestagsgebäude zu betreten, scheiterte, der Zutritt wurde verweigert. Die Polizei konfrontierte Koçak mit den Vorwürfen. Er soll seine Verantwortung eingeräumt haben. Seine Erklärung: Es sei ein „Social-Media-Projekt“ gewesen, bei dem ein Rollentausch geplant war. Einfach unglaublich, was sich diese selbsternannten Gutmenschen herausnehmen. Und dann auch noch denken, sie kämen damit durch. Dieser Typ hat im Bundestag nichts zu suchen! #Politik #Deutschland #Fälschung

Rita Verdonk zet Derk Boswijk(CDA) op zijn plaats over het asielbeleid. "Minister Van den Brink is niet begonnen met zeggen van: er gaan zoveel mensen terug." "Die is begonnen om te zeggen: ik heb tienduizenden extra plekken nodig." "Dat is de houding die jij ook bedoelt. Dat geeft een beeld van ons land dat iedereen welkom is." "Er hangen in allerlei landen van herkomst bordjes aan de lantaarnpalen: bel mij, want ik zorg dat je naar Nederland komt." Raymond Mens vult aan: "Ik denk dat er heel veel kijkers denken: hier zit een mevrouw, de campagneslogan van D66 was: het kan wel. Die mevrouw Verdonk zien en denken: het kan wel. En toen kon het ook. En dat gevoel is natuurlijk wel bij heel veel kijkers." #Asielbeleid #Nederland #Politiek

U had het al kunnen denken. Waarom krijgen we toch steeds die eenzijdige alarm berichten over klimaat ? Wel , meeste msm krijgen hun klimaat info van AP News, en die hebben wereldwijd meer dan 20 "klimaat journalisten" in dienst betaald door foundations met verstrengelde belangen in de groene energie transitie. So simpel is het : follow the money. https://t.co/SzMx5dvgx4 via @wattsupwiththat #klimaat #nieuws #transitie

Steinmeier warns against folkish thinking and the AfD – without naming them. (translated)

Federal President Frank-Walter Steinmeier warned at his first public event in Berlin against nationalist thinking and called for a positive view of immigration, which is essential for the functioning of Germany, while emphasizing the need to openly address fears and find solutions. (translated)

Rede über Zuwanderung - Steinmeier fordert Absage an völkische Ideologie

Ich bin weder links noch rechts. Ich bin nicht Mitglied in einer politischen Partei. Ich beobachte, lese, denke nach, und bilde mir dann mein Urteil. Ich orientiere mich am UNO-Gewaltverbot, das besagt, dass es für alle 193 Staaten der Welt verboten ist, in ihren internationalen Beziehungen Gewalt oder Drohungen einzusetzen. Dieses Gewaltverbot gilt für alle Parteien, links, Mitte und rechts. Es gilt seit 1945 und steht in der UNO-Charta. Mir ist schon klar, es wurde immer wieder gebrochen. Es ist mir trotzdem wichtig. Ich mag Menschen, die selbst denken. Die Fragen stellen. Die nicht alles glauben, nur weil es oft wiederholt wurde. Ich mag Menschen, die bereit sind, ihre Sichtweise zu ändern, wenn sie neue Informationen bekommen. Gerade bei grossen Narrativen wie 9/11, Corona und Ukraine wird man sofort diffamiert, wenn man vom betreuten Denken abweicht. Davon sollte man sich nie einschüchtern lassen. Ich mag Menschen, die den Mut haben, auch in der Öffentlichkeit friedlich und sachlich ihre eigene Meinung zu vertreten – und gleichzeitig abweichende Meinungen von anderen akzeptieren. Ich glaube wir gehören alle zur Menschheitsfamilie. #Frieden #Selbstdenken #Menschenrechte

Federal President Steinmeier advocates in his speech against ethnic thinking and for migration to Germany, in light of the impending takeover of power by the AfD in Saxony-Anhalt. (translated)

AfD in Sachsen-Anhalt: Steinmeier wirbt für Migration und warnt vor völkischer Ideologie

Immer wenn ich Robin Gosens am Mikro sehe muss ich unweigerlich an dieses Video denken hahahahaha https://t.co/fCthpLojAn #RobinGosens #Fussball #Lachen

The article analyzes the growing frustration of knowledge workers who, despite using generative AI, are faced with an increase in mental overload and incoherent work results, and advocates for reintegrating critical thinking into the work routine instead of relying solely on automated tools. (translated)

Künstliche Intelligenz: Es ist Zeit, das Denken zurückzuerobern – in fünf Schritten

Daran sollte vor den Wahlen im September jeder denken: Die CDU hat Mario Voigt in Thüringen mit über 82% (!) der Stimmen als Landesvorsitzenden wiedergewählt. Über 80% in der CDU werfen jede Moral über Bord und stimmen für einen Plagiator, wenn es nur dem eigenen Machterhalt dient. Diese CDU ist am Ende. Ich lade daher jeden herzlich ein, bei den kommenden Wahlen unsere AfD zu wählen! #Wahlen2023 #CDU #Thüringen

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In the gripping play 'You Should Get Raped' by Lotte Laurens and Just van Bommel, the roles of sexual fear and equality are reversed, with a woman becoming the aggressor and the audience being forced to think about the disturbing dynamics of violence and gender. (translated)

Het akelig goede ‘You Should Get Raped’ dwingt je te reflecteren op thema’s als seksueel geweld en gelijk­waardigheid

Die Mises-Gesellschaft als „rechts“ zu brandmarken, ist der intellektuelle Offenbarungseid einer Ideologie, die den Libertarismus als Feindbild begreift. Ludwig von Mises stand für freie Märkte, freiwillige Kooperation und den unbedingten Schutz des Individuums vor dem Staat. Wer das als „rechts“ abstempelt, entlarvt nur, dass ihm schon die bloße Existenz von Menschen suspekt ist, die nicht an die allmächtige Umverteilung und die moralische Überlegenheit der ökosozialistischen Planwirtschaft glauben. Der neue Münchner Oberbürgermeister führt eine Veranstaltungs-Stasi ein, die „nicht-grüne“ Versammlungen verhindern soll. Das ist die offene Ankündigung, dass freie Versammlung nur noch unter ideologischer Genehmigung stattfinden darf. Wer nicht die richtige Fahne schwenkt, wird aus dem öffentlichen Raum gedrängt. Eine Politikaste, die dir vorschreibt, wen du wann und wo treffen darfst und worüber dir erlaubt ist zu sprechen, ist dieselbe Kaste, die dir morgen vorschreibt, was du denken, kaufen und sagen darfst. #Versammlungsfreiheit #Meinungsfreiheit https://t.co/wr84ivZyek #Freiheit #Libertarismus #Demokratie

Bedenking over de koers van rector De Sutter aan mijn alma mater UGent en waarom het brokkenparcours voorspelbaar was.👇🏻 De politieke partij Groen staat vandaag aan het uiterst-linkse spectrum van het Vlaamse politieke landschap, samen met de PVDA. Ze vertegenwoordigt maar zo'n 6% van de kiezers. Daar is een goede reden voor: cultureel en sociaal-economisch radicalisme, gekoppeld aan een gebrek aan compromisbereidheid. Groen is een partij die vindt dat alles moet wijken voor de 'goede' zaak. Als je dan een vicepremier van die partij tot rector van de UGent kiest, weet je wat er zal gebeuren: het rectoraat zal geprononceerde links-progressieve ideologische keuzes maken. Dat zal op zijn beurt leiden tot sterke politieke polarisatie op en rond de universiteit. Radicaal-progressieve Gentse academici die voor De Sutter kozen, die er een betekenisvolle minderheid uitmaken, hebben daarmee gekregen wat ze wilden. Velen onder hen vonden al langer dat de universiteit 'van hen' was. En hoe radicaler de progressief, hoe intoleranter. Dat vloeit voort uit de gedachte dat progressieven de 'moral high ground' bezitten. Daardoor zijn andersluidende opinies voor hen al snel minderwaardig en dus fout. Het is deze groep die Cofnas wil zien hangen om ideologische redenen en die nu een stok zoekt om hem buiten te slaan. Dat geldt evenwel niet voor elke academicus die voor deze rector koos. Velen stemden voor De Sutter om andere redenen dan progressieve zelos, bijvoorbeeld omwille van klimaatbezorgdheid. Zij schrikken nu van de ideologische profileringsdrang van de nieuwe rector. De lijst aan polemische beslissingen die De Sutter erdoor drukte is nu al lang, van het gecontesteerde eredoctoraat voor Albanese (waarover de Raad van Bestuur fel verdeeld was!), tot de schorsing van klokkenluider Cofnas vandaag. Ik ben geen UGent-academicus maar slechts een trotse en bezorgde alumnus die er twee masters behaalde. Maar mocht ik dat wel zijn zou ik bij mezelf denken: zou mijn universiteit niet beter gebaat zijn met een strikt a-politieke rector? Met een wetenschapper die louter gerespecteerd wordt omwille van zijn of haar publicaties? Met iemand die opnieuw rust brengt in de tent en de universiteit terugvoert naar zijn essentie: kennis vergaren en overdragen? Dat laatste kan maar op één manier: door een politieke en ideologische neutraliteit te hanteren, als expliciete koers. Want enkel zo kan academische vrijheid werkelijk gedijen. #UGent #academischevrijheid #politiek