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#AntiRassismus

Torsten Heinrich wrote that the SPD and Greens should no longer be upset if the Union negotiates with the AfD, provided that rules against racism and for the protection of democracy are agreed upon. #Antirassismus #Demokratie #Politik (translated)

Hasnain Kazim asked the SPD and the Greens whether they would consider a coalition with the CDU acceptable if the latter agreed with the AfD on rules against racism. He phrased his question skeptically. #Politik #Koalition #Antirassismus (translated)

"This is something that we hope will not happen again in the future, so that we can look forward and grow – that we can focus on what we can do together and not on the things that divide us." Kompany reacted objectively but unmistakably in his speech: "This is something that we hope will not happen again in the future, so that we can look forward and grow – that we can focus on what we can do together and not on the things that divide us." #AntiRassismus #BayerischerSportpreis #Kompany (translated)

Bayerischer Sportpreis - Söder ehrt Kompany für Anti-Rassismus-Rede
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Bavaria's Minister-President Markus Söder honored Vincent Kompany with the Personal Award for his anti-racism speech and his successful work with FC Bayern, which was recognized during the Bayerischer Sportpreises Gala 2026. #AntiRassismus #BayerischerSportpreis #Kompany (translated)

Bayerischer Sportpreis - Söder ehrt Kompany für Anti-Rassismus-Rede
GLUT 2w

Viele kennen den Verein „Each One Teach One“ (EOTO) seit dem geplatzten Schwimmevent vor der Berliner Volksbühne, nur für Schwarze. Der Verein trat in Vergangenheit immer wieder „antirassistisch“ auf und positioniert sich gegen die weiße Mehrheitsgesellschaft. Was jedoch die wenigsten wissen und GLUT-Recherchen nun zeigen: Es war die CDU, die EOTO groß machte und mit Geld förderte. • rund 17 Millionen Euro Steuergeld seit 2021 • CDU-Ministerin Prien fördert EOTO mit 425.000 Euro pro Jahr aus „Demokratie leben!“, das weiter bewilligt wird • CDU-Bildungssenatorin Günther-Wünsch, die Partnerin von Kai Wegner, ließ für das EOTO-Projekt „PAD Youth Berlin“, das sich der Jugendarbeit für schwarze Kinder widmet, 366.000 Euro springen. • Dieselbe Senatorin machte eine frühere EOTO-Leiterin Wanjiru Njehiah zur Antidiskriminierungsbeauftragten für Berlins Schulen. Njehiah ist … CDU-Mitglied. Die Union schimpft über linke Identitätspolitik und Vereine, die sich immer wieder gegen sie positionieren, nur … um sie am Ende selbst zu bezahlen. Die ganze Geschichte: https://t.co/rdwMONKSaX #Antirassismus #CDU #EOTO

Es ist ganz einfach: Wenn Grüne und SPD in Berlin dem linksradikalen Antisemitismus die Landesregierung in Berlin anvertrauen, sollen sie nie wieder über Demokratieförderung, Antirassismus und den Schutz jüdischen Lebens schwadronieren. Es sind nur hohle Phrasen, wenn man nicht erkennt, welche Gefahr von der Linken für die innere Liberalität und die innere Sicherheit der Stadt ausgeht. Man stelle sich vor, die CDU würde eine AfD-geführte Landesregierung unterstützen: Die SPD würde sofort die Koalitionsfrage im Bund stellen. Die Union muss sich fragen, ob sie nicht denselben Weg gehen muss. WK #Demokratie #Antisemitismus #InnereSicherheit

Die Bio-Türkin Cansin Koktürk, Abgeordnete der linksextremen Antifa-Partei „Die Linke“, die nach ihrem unflätigen Benehmen 2 Ordnungsrufe (2000 Euro Bussgeld) den Bundestag wutentbrannt verlassen hatte, tritt auf Instagram gegen Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz nach. „Andrea Lindholz spricht von ,Leidenschaft´, wenn ich mich als migrantische Frau gegen rassistische Aussagen wehre. Frau Lindholz, ihre Maske ist heute gefallen. Nun denn Frau Lindholz, gehen Sie ihre Wege und führen Sie ihre Debattenkultur mit Faschisten weiter. Ich nehme die Ordnungsrufe im Namen des Antifaschismus dankbar an.“ Köktürk warf dem AfD-Abgeordneten René Springer Rassismus vor. Dabei sagte dieser im Kern nur: Wer per Haftbefehl gesucht wird, bekommt kein Bürgergeld, im Jobcenter klicken die Handschellen. Grundsicherung solle zuerst Deutschen und unverschuldet arbeitslos gewordenen ausländischen Erwerbstätigen zugutekommen. Köktürk reagierte im Plenum: „Was ist das für eine rassistische Scheiße?“ Lindholz warf sie anschließend vor, „Faschisten“ zu schützen. #Antirassismus #Migration #Politik

Ali Utlu Sep 10

„Schwarze Frau in der AfD? Kann nur dumm sein.“ Wie praktisch: Sobald eine schwarze Frau politisch nicht das denkt, was der linke Tugendadel für sie vorgesehen hat, wird ihr kurzerhand die geistige Zurechnungsfähigkeit abgesprochen. Ihr wollt Vielfalt, aber offenbar nur bei Hautfarben. Beim Denken muss sie schön auf Linie bleiben. Das ist kein Antirassismus. Das ist Rassismus im moralisch aufpolierten Designeranzug. #Rassismus #Vielfalt #Politik

Guten Morgen zusammen, die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ist der Ansicht, dass es nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt unzumutbar sei, Asylbewerber dorthin zu schicken. Gökay Sofuoglu, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins, der jedes Jahr mehrere Millionen an Fördergeldern erhält forderte, die Residenzpflicht für Asylbewerber aufzuheben, weil: „Niemand sollte an einem Ort bleiben müssen, an dem er oder sie zur Zielscheibe von Rechtsextremisten werden könne. Er warnte: „Wir dürfen nicht erst reagieren, nachdem Menschen getötet wurden.“ Das ist interessant, denn wenn man den Gedanken weiter denkt, müsste ja in Folge ganz Deutschland für Asylbewerber zu unsicher und zu gefährlich sein, sollte die AfD in der Bundesregierung sein. Außerdem fordert der Verein – man ahnt es – noch mehr Geld. Auf der Website heißt es da in einer Presseerklärung, der Wahlsieg sei ein „alarmierendes Signal – insbesondere für migrantisch gelesene Menschen, Muslim*innen, Jüdinnen und Juden, queere Menschen sowie weitere Gruppen, die von der extremen Rechten zum Feindbild gemacht werden.“ Deswegen braucht es jetzt mehr Steuergeld mit der Begründung: „Die TGD fordert deshalb die demokratischen Fraktionen im neu gewählten Landtag von Sachsen-Anhalt, die Bundesregierung sowie die Ministerpräsident*innen der Länder auf, einen schnellen und verbindlich finanzierten Ausbau sowie den Erhalt bestehender Schutz-, Beratungs- und Präventionsangebote für Betroffene antisemitischer, rassistischer, antimuslimischer und queerfeindlicher Gewalt sicherzustellen. Bund und Länder müssen die dafür notwendigen Förderprogramme langfristig absichern und insbesondere dort konkrete Vorsorge treffen, wo sich durch offen angekündigte Ausgrenzungs- und Vertreibungspläne eine Verschärfung der Bedrohungslage abzeichnet. „Die Antwort auf rechtsextreme Einschüchterung darf niemals die Anpassung der Betroffenen sein. Wir brauchen verlässliche Strukturen, an die sich Menschen wenden können, wenn sie bedroht werden, und einen Staat, der ihnen glaubhaft signalisiert: Wir schützen euch“, betont Sofuoğlu.“ #Asylrecht #Antirassismus #Vielfalt

Nach den vielen Reaktionen auf meine Posts zu dem Fall Hüber möchte ich nochmal erklären, warum solche Leute heute wieder in hohen Positionen sitzen können. Denn das verdanken wir maßgeblich der SPD. Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter dokumentierte seit 1961 die Verbrechen der DDR gegen die Menschlichkeit. Die Erfassungsstelle beschäftigte in den 1970er und 1980er Jahren (zu Zeiten ihres größten Arbeitsumfangs) in der Regel zwischen 30 und 40 Mitarbeiter. Zu Spitzenzeiten war das Team der Behörde etwas größer und umfasste noch zusätzlich etwa 15 bis 20 Juristen(Staatsanwälte und Richter), die von Schreibkräften und Sachbearbeitern unterstützt wurden. Über 42.000 Akten wurden angelegt und wie ich aus telefonischen Gesprächen weiß, liefen sie dort nach der Wende zur Höchstform auf. Es wurden konkrete Ermittlungen eingeleitet, Haftbefehle vorbereitet, Richter und Gerichte mit einbezogen. Und das alles, obwohl sie personell schon stark geschwächt waren, nur noch 15 Mitarbeiter hatten und Überstunden ohne Ende schoben. Schon 1984 forderte – wohl genau deshalb - die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig die Schließung der Stelle. Allen voran die damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau, Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder. Ab 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Länder (NRW, Saarland etc.) und West-Berlin schrittweise die Finanzierung ein. 1992 war das Ziel erreicht: Die Erfassungsstelle wurde geschlossen. Die Akten wanderten ins Bundesarchiv nach Koblenz. Die enttäuschten Mitarbeiter, Juristen, engagierten Staatsanwälte und Richter schauten fassungslos auf Jahrzehnte ihrer Arbeit, die nun in den dunklen Kellern der „Demokratie“ verschwanden. Eine konsequente juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Verbrechen – ähnlich wie nach 1945 bei den Nazis – hat nie wirklich stattgefunden. Um des lieben Friedens Willen? Nur um keine Unruhe aufkommen zulassen? Wieso hat die CDU und FDP das zugelassen? WIESO? Und genau deshalb können ehemalige Stasi-Spitzel heute als „Antirassismus-Expertinnen“ gefeiert werden, oder plötzlich an hohen Positionen irgendwo auftauchen, wo man es nie vermutet hätte. #Geschichte #Politik #SPD

Ahmad Mansour Aug 14

Der identitätspolitische Antirassismus war noch nie wirklich in der Lage, Rassismus präventiv zu bekämpfen oder mehr Gerechtigkeit herzustellen. Oft wirkt er vielmehr wie eine kindische Trotzreaktion, die akademisch verpackt wird. Man sortiert ein Schwimmbad nach Hautfarbe und nennt das Gerechtigkeit. Man erwidert Kritik mit „Fickt euch!“ und nennt es Haltung. Aber wo sind die Argumente? Und warum gilt die Empörung darüber plötzlich als „rechts“? Das zeigt vor allem eines: Es ging offenbar nie wirklich darum, die Gesellschaft besser zu machen und Vorurteile abzubauen. Es ging darum, bestehende Kategorien und Vorurteile durch neue zu ersetzen. Sorry, aber so baut man keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt. #Antirassismus #Gesellschaft #Gerechtigkeit

Ralf Schuler Aug 14

Grünen-Politiker fordert 131.200-Euro-Spende der CDU an linke NGO und verpflichtende Antirassismus-Workshops https://t.co/ERKbEJ6zwI #CDU #Antirassismus #NGO #DE

Das Schlimme bei der Geschichte um Jason Arday ist, dass dem Antirassismus mit dieser offensichtlichen DEI-Hire ein Bärendienst geleistet wird. Wenn ein hochgelobter Fachmann sich als Hochstapler erweist, dann fällt der Verdacht auch auf all jene, die grob seiner "Gruppe" zugerechnet werden, sich aber ihre Position gerechtfertigt durch Kompetenz und Leistung erarbeitet haben. "Der hat doch sicher seinen Posten auch nur wegen seiner Zugehörigkeit." Warum das die Unterstützer von Affirmative Action nicht verstehen, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Wenn Wasserinstallateure zu 50 % Linkshänder sein müssen, obwohl nur 10 % der Bevölkerung Linkshänder sind, dann ist es rational, nach Rechtshändern zu fragen, weil diese ihren Abschluss definitiv durch Qualifikation erworben haben, nicht durch Quote. Das Ausbleiben von Wasserrohrbrüchen, eine nicht erfolgte Überschwemmung des Hauses und funktionierende Abwasserleitungen sind den meisten dann wichtiger, als Linkshändern eine Chance zu geben. Didn't Earn It #Antirassismus #AffirmativeAction #DEI

Björn Harms Jul 29

Seit Mai 2025 ist SPD-Politikerin Natalie Pawlik (33) die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie für Antirassismus. Ursprünglich war der Posten im Bundeskanzleramt angesiedelt, mit Koalitionsbeginn hatte man sich jedoch rechtzeitig in einen SPD-Haushalt gerettet, nämlich den von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Wenig verwunderlich also, dass das Budget der Beauftragten im nächsten Jahr nicht etwa sinken soll. Vielmehr plant die Bundesregierung, die Ausgaben von 25,6 Millionen Euro (2025) und 31,3 Millionen Euro (2026) auf nun 31,6 Millionen Euro (2027) steigen zu lassen. Der Großteil des Geldes fließt über unterschiedliche Projekte an linke NGOs und Lobbygruppen. Vorgesehen sind laut Haushaltsplanung: • 9,4 Millionen Euro für „Integrationspolitische Maßnahmen“ • 8 Millionen Euro für „Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus“ • 2 Millionen Euro für „Dialoge für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Extremismusprävention“ Die restlichen 12,2 Millionen Euro frisst tatsächlich der Verwaltungsapparat. Neben allerlei Kleinstposten sind dies: • 3 Millionen Euro für „Mieten und Pachten“ • 4,3 Millionen Euro für „Bezüge und Nebenleistungen der planmäßigen Beamten“ • 1,7 Millionen Euro für die „Entgelte der Arbeitnehmer“ • 0,75 Millionen Euro für „Öffentlichkeitsarbeit“ • 0,5 Millionen Euro für „Konferenzen, Tagungen, Messen und Ausstellungen“ Interessant sind vor allem die Bezüge der 59 Beamten, die für die Beauftragte arbeiten. Lagen sie 2025 noch bei 2,2 Millionen Euro und in diesem Jahr bei 3,8 Millionen Euro, sollen sie 2027 auf 4,3 Millionen Euro steigen. Die Ausgaben für die Beamten hätten sich damit innerhalb von nur zwei Jahren fast verdoppelt. Die Beauftragtenstelle unter der Ägide von Natalie Pawlik (SPD) ist tatsächlich ein erquicklicher Selbstbedienungsladen für das linke Akademikermilieu. #Migration #Integration #Antirassismus

Nach einem harmlosen Spruch von Andrea Kiewel im „ZDF-Fernsehgarten“ fordert der Berliner SPD-Abgeordnete Marcel Hopp Konsequenzen. Er spricht sich dafür aus, dass das ZDF die Moderatorin zu Antirassismus-Trainings verpflichtet. https://t.co/seA5pAOzaY #Antirassismus #ZDF #Medien

FrauHodl Jul 3

Stade Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. ist kein kleiner Beratungsverein am Rand. Die Bundesgeschäftsstelle sitzt in Frankfurt am Main. Laut Impressum sind Said Etris Hashemi und Prof. Dr. Vassilis Tsianos vertretungsberechtigter Vorstand; Anna Sabel ist besondere Vertreterin gem. § 30 BGB und inhaltlich verantwortlich. Said Etris Hashemi ist zugleich einer der bekanntesten Überlebenden des Terroranschlags von Hanau. Sein Bruder Said Nesar Hashemi wurde am 19. Februar 2020 in Hanau ermordet. Finanziell ist der Verband stark öffentlich getragen: Der Jahresabschluss 2024 zeigt 3.826.812,54 € aus Spenden/Zuwendungen. Davon stammen rund 3,58 Mio. € aus öffentlichen bzw. öffentlich-nahen Quellen: Bund, Länder, Städte/Kommunen, Zweckverbände und sonstige Zuschüsse. Das sind ca. 93,7 % des Zuwendungsblocks. Zusätzlich: Förderung über „Demokratie leben!“: 2025: 424.983,59 € 2026: 424.972,84 € Die Bremer Beratungsstelle wird laut eigener Darstellung grundfinanziert durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration der Freien Hansestadt Bremen. Warum ist das relevant? Weil im Stade-Komplex berichtet wird, dass die 65-jährige Fahrerin/„Patentante“ bei genau diesem Verband im Beratungsumfeld tätig gewesen sein soll — und zugleich die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku ist. - Sylvia Scholz - Bremen Keine Vorverurteilung. Keine Gleichsetzung ohne Beleg. Aber: Wer öffentlich finanziert wird und politisch in sensiblen Feldern wie Migration, Familie, Sorgerecht, Familiennachzug und Antirassismus arbeitet, muss sich öffentliche Fragen gefallen lassen. #Integration #Antirassismus #Migration

D
der Standard Jul 2

Laut einem UN-Bericht ist Rassismus in Österreich tief verwurzelt und in der Einwanderungsgesellschaft weit verbreitet, wobei vorhandene Gegenmaßnahmen durch Spardruck und eine zersplitterte Struktur behindert werden, weshalb eine umfassende menschenrechtsbasierte Antirassismusstrategie erforderlich ist. #Rassismus #Österreich #Menschenrechte

UN-Bericht stellt in Österreich tief verwurzelten Rassismus fest
NIUS Jun 26

Über 1,8 Millionen Euro: So viel erhielt die staatlich geförderte Fachstelle „CLAIM“, die sich „gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“ engagiert, allein in den vergangenen vier Jahren. Während die Förderung für die Organisation, die sich dem Kampf gegen Islamhass verschrieben hat, immer weiter steigt, steigt auch die Zahl vermeintlicher Fälle von „antimuslimischem Rassismus“. https://t.co/QzJxBZjAff #Islamfeindlichkeit #Antirassismus #FachstelleCLAIM

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner: „Bianca Klose war eine wichtige Stimme für die wehrhafte Demokratie. Über viele Jahre hat sie sich mit großer Klarheit, Mut und Beharrlichkeit gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus eingesetzt.“ #Demokratie #Antirassismus #Rechtsextremismus #DE

Antimuslimischer Rassismus: "Wie kann man eine Religion rassistisch beleidigen? Das übersteigt meine Fantasie". Meine auch, Markus Lanz! https://t.co/wmz8LuAYuG #Antirassismus #Islam #Toleranz