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#dpa

🇩🇪 ❗️ W monachijskiej dzielnicy Berg am Laim, gdzie znajdują się siedziby firm zbrojeniowych Helsing oraz Rohde & Schwarz, doszło do nieudanej próby podpalenia. Z samochodu wyrzucono zapalające się ładunki. Niemieccy śledczy podejrzewają, że nocny atak w Monachium był próbą zamachu na przedsiębiorstwo z branży zbrojeniowej - poinformowała agencja dpa Źródło: @PR24_pl #Monachium #zbrojenia #bezpieczeństwo

Putin meldet sich persönlich zu Wort. Zur deutschen Reaktion auf den Drohnenvorfall in Leipzig fragt er: „Wo sind die Beweise?“ Die verhängten Maßnahmen bezeichnet er als „schweren Fehler“ und die bisher vorgelegten Belege als „gefälscht“. Besonders bemerkenswert ist seine Aussage über Friedrich Merz: „Merz hat das Vertrauen der Bürger verloren, da er die nationalen Interessen Deutschlands nicht schützt.“ Putin sieht hinter der Eskalation auch innenpolitische Motive und verweist auf die wirtschaftlichen Probleme und die bevorstehenden Wahlen. Die Aussagen wurden vom Deutschlandfunk, ZDF und über dpa bestätigt. Quelle: #https://www.deutschlandfunk.de/putin-bezeichnet-deutsche-reaktion-als-schweren-fehler-100.html Videoquelle: #https://www.instagram.com/reel/DcwuelpsFIx/?igsi=MW5oNjZoYW1xc3lqMg== #Putin #Leipzig #Politik

W Niemczech, tuż przy granicy z Polską, doszło do ataku na infrastrukturę energetyczną w Brandenburgii. Według „Märkische Allgemeine Zeitung” stacja elektroenergetyczna w Turnow-Preilack, położona w pobliżu elektrowni Jänschwalde, została kilkukrotnie zaatakowana przy użyciu improwizowanych ładunków określanych jako „rakiety domowej roboty”. Jak podaje dpa, na terenie stacji znaleziono również ładunki wybuchowe. W wyniku zdarzenia nikt nie został ranny, a dostawy energii elektrycznej nie zostały zakłócone. Sprawę przejęła policja kryminalna, która prowadzi dochodzenie w celu ustalenia sprawców i okoliczności ataku. #Brandenburgia #atak #infrastruktura

The article discusses how the likely weather conditions on D-Day in 1944 could have significantly affected the success of the World War II invasion in Normandy, highlighting new reconstructed data that shows the weather conditions of that day. (translated)

KAS NATSID OLEKSID JÄTKUVALT VÕIMUL? ⟩ Ilm oleks võinud 1944. aastal II maailmasõja võiduplaanid täielikult tuksi keerata

Tillschneider reagiert via @dpa auf Veröffentlichung: „In seinem kurzen Statement an die Deutsche Presse-Agentur erklärte der AfD-Politiker: «Die Veröffentlichung sollte aufgrund des impertinenten Verhaltens des Herrn Ronzheimer und seines Teams unterbunden werden.»“ #AfD #Politik #Pressefreiheit

DEPOT macht dicht. Rund 730 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. #Depot #Insolvenz #Einzelhandel #Arbeitsplätze Ende im September: Die insolvente GDC Deutschland GmbH stellt den Geschäftsbetrieb von DEPOT Ende September 2026 ein. Sämtliche verbliebenen Miet- und Arbeitsverträge sollen gekündigt werden. Betroffen sind rund 730 Mitarbeiter. Inhaber Christian Gries begründet den Schritt mit einer Masseunzulänglichkeit der insolventen Gesellschaft. Vom Filialriesen zum Neustart: Einst verfügte DEPOT über rund 400 Filialen, zuletzt waren noch etwa 50 Geschäfte übrig. Bereits 2024 durchlief das Unternehmen ein Insolvenzverfahren, im Mai 2026 folgte erneut die Insolvenz in Eigenverwaltung. Die Marke soll dennoch weiterleben. Gries plant eine neue Gesellschaft, eine kleinere Mannschaft und möglicherweise die Fortführung einzelner Filialen. Vom einstigen Filialriesen bleiben jetzt 730 Kündigungen und die Hoffnung auf einen deutlich kleineren Neustart. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: FOCUS online / dpa https://t.co/At4zDmV5PA #Insolvenz #Arbeitsplätze #Einzelhandel

Nach mehr als 160 Jahren endet die Produktion am Pharmastandort Illertissen. R Pharm Germany wird abgewickelt und 280 Beschäftigte verlieren ihre Arbeitsplätze. #RPharm #Illertissen #Insolvenz #Arbeitsplätze Insolvenz: R Pharm Germany beantragte Mitte März Insolvenz. Als Hauptgrund nennt der Insolvenzverwalter die Folgen der europäischen Sanktionen im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg sowie russische Gegenmaßnahmen. Die Suche nach einem Investor scheiterte, weil die beiden verbliebenen Interessenten keine gesicherte Finanzierung nachweisen konnten. Abwicklung: Der traditionsreiche Standort besteht seit 1860 und gehörte ab den 1970er Jahren zu Pfizer, bevor R Pharm ihn 2014 übernahm. Von 280 Beschäftigten sollen lediglich 50 bis 60 befristet für die Abwicklung weiterarbeiten. Damit verliert die Region einen traditionsreichen Pharmastandort und nahezu die gesamte Belegschaft ihre Arbeitsplätze. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: dpa/nussbaum https://t.co/QA8UrOuetI #Insolvenz #Arbeitsplätze #Pharmaindustrie

"Spor o nedostatek toaletního papíru ve vlacích se v Česku dostává na nejvyšší politickou úroveň." Němci se toho nemohou nabažit. Zprávu o tom vydala dokonce i dpa, Deutsche Presse-Agentur. https://t.co/yAYwAm8WCl https://t.co/hC0YUgaS6Y #toaletnipapir #Ceskopolityka #vlaky

Peguei a segurança de Alagoas no caos. Mudei o método de trabalho, fui para a linha de frente e botei a bandidagem pra correr! Resultado: Alagoas deixou de ser o estado mais violento do Brasil. Deu certo em Alagoas. Agora, Flávio Bolsonaro e eu vamos ajudar o Brasil a vencer! https://t.co/DpaGHfDPHW #Segurança #Alagoas #Brasil

Sehr geehrter Herr Bender, in der Sache der sogenannten "Sächsischen Separatisten" haben Sie Ihr journalistisches Restethos jetzt in die Tonne getreten. Um das nochmal klarzustellen: Der gedankliche Ursprung meiner Aussage zu diesem Sachverhalt entspringt der Überzeugung, daß an den Terrorvorwürfen nichts dran ist und nicht, daß die Vorwürfe an sich "nicht so schlimm" sind. Ich verabscheue Gewalt und habe in den letzten dreizehn Jahren immer darauf hingewiesen, daß Gewalt niemals Mittel der Politik sein darf. Wie Sie mich in diesem Zusammenhang mit Hilfe von Entkontextualisierung und Rabulistik zu einem potentiellen Terrorsympathisanten machen, ist einfach nur unappetitlich. Sie sollten sich schämen!  Aufgrund der durch viele Indizien gestützen Annahme, daß die Sache an den Haaren herbeigezogen ist und der Zugriff kurz nach der LTW in Sachsen erfolgte, was der Vermutung Nahrung gibt, daß dadurch eine Annäherung von CDU und AfD verhindert werden sollte, schrieb ich vorgestern der dpa folgende Stellungnahme:   "Ich finde es als vierfacher Vater tatsächlich brutal, wenn ein junger Familienvater seit zwei Jahren seine kleine Tochter nur durch eine Scheibe sehen kann, ein Mann, der meines Wissens nach noch nie einem Menschen ein Haar gekrümmt hat. Ob das eines Rechtsstaats würdig ist, dürfen Sie selbst entscheiden. Und ob es seriös ist, wenn Journalisten sich als politische Aktivisten verdingen und ihm die Bezeichnung "Terrorist" umhängen, haben Sie auch zu beantworten. Im Kontext der "Rollatorputschisten" inszeniert man das selbe Spektakel. Cui bono?" Ich kann Ihnen abschließend nur dringend empfehlen, sich an das zu erinnern, was ich Ihnen vor vielen Jahren einmal sagte: Einen guten Journalisten zeichnet dasselbe aus wie einen guten Historiker - das Verstehenwollen. Damals waren Sie noch ein Journalist, wenn auch nicht in der Ausprägung des gerade beschriebenen Idealtypus. Heute sind Sie nur noch politischer Aktivist. Das ist schade! Mit freundlichem Gruß Björn Höcke #Journalismus #Politik #Terrorismus

Jetzt aber! 😄 Da tippt man sich jahrelang die zarten Fingerkuppen wund – und zack: dpa-Kollege Friedemann Kohler greift ein, und plötzlich wird das Russische Haus bundesweit zum Thema. Danke! Da freu ich mich doch ganz arg. 🥹 Tagesspiegel, ZEIT, Süddeutsche Zeitung, WELT, stern, t-online, https://t.co/hLULHnHrPt, WirtschaftsWoche, Abendzeitung München, Nürtinger Zeitung, Rhein-Neckar-Zeitung, Bietigheimer Zeitung und Wetterauer Zeitung berichten alle über das Russische Haus in Berlin. Auch lokale Radiosender greifen die Geschichte auf. Die dpa macht es möglich. Unter dem Titel „Der Klotz des Anstoßes: Was wird aus dem Russischen Haus?“ zeichnet die Agenturmeldung das Bild einer Institution, die längst weit mehr ist als ein vermeintlich harmloses Kulturzentrum: betrieben von der sanktionierten russischen Staatsagentur Rossotrudnitschestwo, begleitet von Propaganda- und Geheimdienstvorwürfen, Ermittlungen wegen möglicher Sanktionsverstöße – und wachsendem politischen Druck, das Haus zu schließen. Auch unser aller @HenryLindo123, der seit 2024 fast täglich gegen den russischen Angriffskrieg vor dem Haus protestiert, kommt ausführlich zu Wort. Wer das Russische Haus bisher als Berliner Nischenthema abgetan hat, dürfte heute kurz schlucken. Jetzt ist die Regierung am Zug – denn die Frage schallt nun wirklich aus allen Richtungen: Was wird aus dem Russischen Haus? #RussischesHaus #BerlinerThemen #Politik

Arrest warrant against a member of parliament for a remaining amount of 296.26 euros in overdue fees, even though he has already paid 5,000 euros?! This is not about enforcing the law, but about maximum reputational damage. And everyone is participating: dpa, afp, n-tv, Zeit... (translated)

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🚨🇩🇪AfD bereitet Antrag auf Misstrauensvotum gegen Voigt vor AfD-Fraktionschef Björn Höcke schrieb bereits am Dienstag bei X: "Sollte er jetzt tatsächlich immer noch nicht zurücktreten, werden wir als AfD-Fraktion ein weiteres Mißtrauensvotum gegen diese personifizierte Zumutung in den Landtag einbringen." Nach dpa-Informationen vom Mittwoch bereitet die Fraktion den Antrag bereits vor, er soll in den kommenden Tagen eingereicht werden, wie es aus Kreisen der AfD-Fraktion hieß. https://t.co/C3tkQTg1r6 #AfD #Politik #Deutschland

13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Heute verbreitet dpa eine bemerkenswerte Meldung zum Russischen Haus in Berlin. Eine Schließung sei „nicht absehbar“, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Begründung: Es gebe „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“, die zu beachten seien und nicht ohne Weiteres aufgehoben werden könnten. Außerdem beträfen diese Abkommen auch das Goethe-Institut in Moskau. „Diese beiden Institutionen sind also unmittelbar miteinander verbunden“, sagt der Sprecher des Auswärtigen Amts. Die beiden bilateralen Abkommen zu „Liegenschaftsangelegenheiten“. Die beiden was? Welche beiden Abkommen sollen das sein? Keine erkennbare Nachfrage dazu in der dpa-Meldung. Dabei wäre eine Nachfrage dringend nötig gewesen. Denn je nachdem, wann man das Auswärtige Amt fragt, sieht die Vertragslandschaft erstaunlich unterschiedlich aus. Nach meiner Recherchen gibt es fünf einschlägige deutsch-russische Vereinbarungen mit unterschiedlichen Gegenständen, Laufzeiten und Kündigungsmechanismen: Das Kulturabkommen von 1992, das Sprachabkommen von 2003, das Jugendabkommen von 2004, das Tätigkeitsabkommen von 2011 und das Immobilienabkommen von 2013. Jetzt sind es plötzlich „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“. Und, oh Wunder: Eines davon beschäftigt sich tatsächlich mit Liegenschaften: das Abkommen von 2013. Es regelt Grundstücke und Gebäude und hat eine Laufzeit von 99 Jahren. Dann gibt es aber das Tätigkeitsabkommen von 2011. Und das regelt etwas völlig anderes: die Tätigkeit der Kultur- und Informationszentren. Also unter anderem, was das Russische Haus in Berlin überhaupt veranstalten darf. Dieses Abkommen ist kündbar. Bis zum 6. Dezember 2026 muss Deutschland die Kündigung schriftlich mitteilen. Danach verlängert es sich automatisch. Während ich das schreibe, läuft diese Frist. Gerade sind es noch 118 Tage, 03 Stunden und 49 Minuten. Eine Kündigung würde nicht einmal bedeuten, dass Deutschland den Russen ihr Gebäude wegnimmt. Das Immobilienabkommen von 2013 bliebe davon unberührt. Wenn Russland wieder lieb ist, dürfte es ja auch wieder da rein. Aber die vertragliche Grundlage für die Tätigkeit des Russischen Hauses fiele erst einmal weg. Nach meiner Lesart hieße das: keine Sprachkurse, keine Konzerte, keine Ausstellungen, keine Filmveranstaltungen, keine Vorträge, kein ganzjähriges Kulturprogramm unter dem Dach einer sanktionierten russischen Staatsorganisation. Das Gebäude könnte stehen bleiben. Nur mit dem russischen Staatskulturbetrieb wäre Schluss. Wer sich also ausgerechnet auf Verträge beruft, sollte wenigstens erklären können, welcher Vertrag konkret welche rechtliche oder politische Konsequenz haben soll. Und vielleicht hätte dpa genau danach fragen können. Aber es kommt noch besser. Denn in derselben Meldung steht, was wir bereits wissen: Das französische Innenministerium ist zu der Einschätzung gelangt, das Russische Haus in Berlin werde als Tarnung von den russischen Geheimdiensten genutzt. Das ist ja nun keine Kleinigkeit. Es ist auch keine Einschätzung irgendeines Bloggers oder Vereins. Es ist die Einschätzung des Innenministeriums eines unserer engsten europäischen Partner. Die naheliegende Frage wäre also gewesen: Teilt die Bundesregierung die Einschätzung Frankreichs? Wenn nein: Warum nicht? Wenn ja: Welche Konsequenzen zieht sie daraus? Keine erkennbare Nachfrage. Stattdessen erklärt das Bundesinnenministerium – ebenfalls ohne erkennbare Nachfrage –, mögliche Einflussnahme und Desinformation würden von den Sicherheitsbehörden „in den Blick genommen“. Und selbst der Sprecher des Auswärtigen Amts sagt über die Behauptung des Russischen Hauses, dort arbeiteten ausschließlich Kulturdiplomaten: „Das wage ich zu bezweifeln.“ Bitte einmal zusammensetzen: Frankreich sagt: Das Russische Haus ist eine mögliche Tarnung russischer Geheimdienste. Das deutsche Innenministerium sagt: Die Einflussnahme und Desinformation haben wir im Blick. Das deutsche Außenministerium sagt selbst: Dass im Russischen Haus nur Kulturdiplomaten arbeiten, glauben wir selbst nicht. Und die politische Konsequenz? Nö. Schließung nicht absehbar. Denn Goethe-Institut. So wichtig! Oder wie es der Sprecher des Auswärtigen Amts formuliert: „Diese beiden Institutionen sind unmittelbar miteinander verbunden.“ Russland hat das Goethe-Institut längst mit der Machete von einst rund 200 Beschäftigten auf 13 zusammengestrichen. Was ist also die große befürchtete russische Reaktion, wenn Deutschland seinerseits handelt? Dass Russland auch diese 13 noch hinauswirft? Ja. Kann passieren. Dann wäre das Goethe-Institut in Russland eben geschlossen. Und deshalb noch einmal: 13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Aber die heutige Meldung hält noch ein zusätzliches Bonbon bereit. Das Auswärtige Amt bestätigt erneut, für das Russische Haus jährlich rund 70.000 Euro Grundsteuer zu zahlen. Der Sprecher betont allerdings, das Geld werde ans Land Berlin überwiesen: „Also es findet keine Zahlung an das Russische Haus statt.“ Ach so. Dann ist ja gut. Deutschland bezahlt schließlich nicht direkt ans Russische Haus. Deutschland übernimmt lediglich eine finanzielle Belastung, die wirtschaftlich dem Russischen Haus zugutekommt. Formal landet das Geld tatsächlich nicht auf dem Konto des Hauses. Der wirtschaftliche Vorteil bleibt trotzdem derselbe. Und zwar saftig. Und damit zurück zum Wesentlichen: Wenn Frankreich das Russische Haus als mögliche Geheimdiensttarnung einstuft, deutsche Sicherheitsbehörden mögliche Einflussnahme beobachten und selbst das Auswärtige Amt Zweifel daran äußert, dass dort nur Kulturdiplomaten sitzen: Was genau muss dann eigentlich noch passieren, bevor aus „wir haben das im Blick“ eine politische Entscheidung wird? Und warum, zur Hölle, lautet die Antwort auf beinahe jede Frage weiterhin: Goethe-Institut. #GoetheInstitut #Russland #Sicherheitspolitik

Olisi vähintään kohtuullista että @DPasterstein kommentoisi Tuusulan eilistä tapausta. Pasterstein on hyvinkin aktiivinen osallistumaan keskusteluihin liikenneturvallisuuden asioissa, joten ihan poliisin yleisen luottamuksen vuoksi toivon että tästä ei pyritä vaikenemaan. #liikenneturvallisuus #tuusula #keskustelu

Dräger-Chef Stefan Dräger warnt in der Süddeutschen Zeitung: „Die Chemieindustrie stirbt leise.“ „Wir beobachten, dass viele Anlagen gar nicht wieder angefahren werden und stillstehen“ #Dräger #Chemie #Industrie #Deutschland Einordnung: Dräger Chef Stefan Dräger erklärte am 5. August 2026, dass viele Chemieanlagen nicht mehr angefahren würden und Werke teilweise stillständen. Das Unternehmen verzeichnet im Chemiebereich Umsatzrückgänge, kann diese derzeit aber durch Wachstum in anderen Geschäftsbereichen ausgleichen. Entwicklung: Nach Angaben des Branchenverbandes VCI gingen Produktion, Umsatz und Investitionen der Chemieindustrie im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück. BASF meldete zudem, dass die Zahl der Vollzeitstellen in Ludwigshafen erstmals seit 1954 unter 30000 gefallen ist. Die Aussagen verdeutlichen, dass die Krise der Chemieindustrie inzwischen auch auf Zulieferer und Dienstleister ausstrahlt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Süddeutsche Zeitung / dpa https://t.co/RSGLmNyr1j #Chemieindustrie #Wirtschaft #Deutschland

Unsere allseits geschätzte Wirtschaftsministerin – ihr wisst schon, die liebe #Gaskatie – hat der dpa ein Interview gegeben. 🥰 Einen Satz daraus finde ich besonders hübsch. Zu dem kommen wir später. Zunächst verteidigt Katherina Reiche ihre großartige Energiepolitik und räumt dabei ein, dass ihr, liebe Bürgerinnen und Bürger, wohl noch bis in die 2030er-Jahre Strompreise aus der Hölle zahlen werdet. Das ist natürlich nicht ihre Schuld. Ach wo! Im Gegenteil: Sie hat jetzt endlich mit der unerträglichen Förderung von Wind- und Solarenergie aufgeräumt, die uns angeblich die Haare vom Kopf frisst. Langfristige Zahlungen für überwiegend fossile Reservekraftwerke sind für Frau Reiche dagegen völlig in Ordnung. Das ist dann nämlich keine „Dauerförderung“, sondern „Markt“. ☝️ Bezahlt wird natürlich trotzdem, nur eben über Umlagen und am Ende über die Stromrechnung. Deine, meine, unsere Stromrechnung. Gleichzeitig dürfen Hausbesitzer wieder Öl- und Gasheizungen einbauen, obwohl Experten davor warnen, dass genau diese Heizungen zur Kostenfalle werden können. Und billiger Strom soll ausgerechnet dadurch entstehen, dass Deutschland Gas künftig einfach „langfristig, diversifiziert und zu verlässlichen Konditionen preisgünstig“ einkauft. Man muss nur fest genug daran glauben. Und dann kommt meine Lieblingssstelle: 🥹 „Ich nehme die Kritik aus der Branche ernst.“ Hiermit meint sie die Leute aus dem Erneuerbaren-Energien-Lager, die angepisst sind, weil der Solar- und Windausbau von ihr so stiefmütterlich behandelt wird, freundlich formuliert. Denen sagt sie nämlich: Och, kommt, das neue Gesetz bietet doch auch euch nun wirklich genug „Investitionsmöglichkeiten“ und ein so „verlässliches Investitionsumfeld“. Die liebe Katie, so rührend, meint also wirklich, dass die Grünen, die Verbände der erneuerbaren Energien sowie Umweltverbände ihre alle nur vorwerfen, die Energiewende auszubremsen, weil sie dadurch weniger Tattas einnehmen. Die bösen Kritikpunkte kann sie jedenfalls nicht verstehen, wo doch sooo viel Geld für alle da ist! Da ist sie, die ganze Energiepolitik der Katherina Reiche, in einem einzigen Gedanken. ☝️Ihr könnt doch auch damit sooooooooo viel Geld verdienen. Was habt ihr denn? Senkt ihr Gesetz aber so schnell wie möglich die Emissionen? Nein. Sorgt es dauerhaft für billigen Strom? Nein. Macht es Deutschland widerstandsfähiger gegen die Klimakrise und Autokraten dieser Welt, die uns mit ihrem Gas erpressen bzw. mit Kriegen die Preise hochtreiben? Nein. Hauptsache die Kasse stimmt. Blöd, blöd, dass selbst der Rhein gerade als Rinnsal versickert, die Äcker austrocknen, die Früchte als Trockenobst von den Bäumen plumpsen. Und dieser Sommer wird als einer der kühlsten in die Geschichte eingehen. Das Klima, die Energiepreise des Endkunden und unsere buchstäblichen Lebensgrundlagen dürfen in der Welt unserer lieben Gaskatie offenbar weiter aus dem Ruder laufen. Hauptsache, die richtigen Geschäftsmodelle rechnen sich und Frau Reiche und ihre Freunde bleiben reich oder werden noch reicher. Prioritäten. So wichtig! ☝️ #Energiepolitik #Klimawandel #Strompreise

@DPasterstein @SuomenPoliisi @PastersteinD Haluatko kommentoida rajoituksen laillisuutta, kun tuossa ei ole mitään tietyötä. Kommenttien mukaan ei ole pitkään aikaan tapahtunut mitään. Lain mukaan aiheettomat rajoitukset on poistettava. https://t.co/r9NRynjkcl #Oikeus #Lainsäädäntö #Rajoitukset

Angelo Jul 31

L’Inter ha fatto un’altra offerta per Jones, è disposta ad aumentarla fino a 30 milioni di sterline. Il Liverpool valuta il giocatore 35 milioni. C'è dubbio se accetteranno quella cifra, ma un accordo per il trasferimento di Jones sembra farsi sempre più vicino @AHunterGuardian https://t.co/DPaD2xW3x8 #Calciomercato #TransferNews #Liverpool

New anti-queer attacks - unfortunately, only a few small details of the suspect description from the police did not make it into the dpa report… (translated)