Er forderte das AfD-Verbot – dann schrieb er am Gutachten mit Jonas Deyda verbindet RAV-Kampagne, GFF, Hans-Böckler-Förderung, Neutralitätsforschung und Gutachtenautorschaft. Die entscheidende Frage: Was genau verantwortete er im Projekt? Jonas Deyda kam nicht als politisch unbeschriebenes Blatt zum AfD-Gutachten. Bereits vor dessen Beginn war er GFF-Mitarbeiter und RAV-Mitglied, erforschte die politische Handlungsfreiheit staatlich geförderter NGOs, engagierte sich in einer AfD-Verbotskampagne und forderte ausdrücklich, der RAV solle mit anderen Bürgerrechtsorganisationen Vorarbeiten für einen aussichtsreichen Verbotsantrag leisten. Anschließend wurde er Autor genau jener umfassenden Prüfung, deren Erstellung er zuvor politisch eingefordert hatte. Das widerlegt seine juristische Arbeit nicht. Es begründet aber ein erhebliches Transparenzinteresse: Welche Kapitel, Belege, Prüfkategorien und KI-gestützten Auswertungsschritte verantwortete Deyda – und wurde seine Vorbefassung gegenüber den Zweitgutachtern offengelegt? #AfD #Transparenz #Politik
