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#Hausfriedensbruch

Yvonne Kussmann reported, citing the spokesperson for the Ministry of the Interior of Baden-Württemberg, that the 27-year-old Afghan entered Germany in December 2015 and applied for asylum. The BAMF rejected the application in January 2018 and threatened deportation to Afghanistan. A lawsuit by the man was dismissed by the administrative court in July 2021. Since then, he has been subject to enforceable deportation. Because deportations to Afghanistan were suspended from August 2021, he initially remained in Germany. After the federal government, under Interior Minister Dobrindt, organized regular deportations to Afghanistan again and obtained replacement documents more frequently, the government presidency of Karlsruhe initiated a passport procurement procedure for the man. His identity had been unclear until then. In early October, the local regulatory office delivered him a letter asking him to report to the General Consulate of the Islamic Republic of Afghanistan in mid-October. This did not happen. It is still unclear whether this is related to the incident in the Tuttlingen town hall, where the man appeared with a firearm and was shot by police officers after allegedly firing at them first, Kussmann wrote. According to Kussmann, the man had been convicted in Germany of bodily harm, trespassing, property damage, theft, and threats, resulting in fines. From October 2025 to April 2026, he served a substitute prison sentence. He was not registered with the special unit for dangerous foreigners in Baden-Württemberg. #Tuttlingen #Asylrecht #InnereSicherheit (translated)

A 20-year-old German was arrested in Mallorca after he broke into an occupied hotel room and lay down in bed with a sleeping woman, claiming he was incited by a challenge in a mobile app. #Mallorca #Hausfriedensbruch #Sicherheit (translated)

Mallorca: Deutscher soll in Hotelzimmer eingedrungen sein
Apollo News Aug 26

Ein Gärtner ist rechtskräftig wegen Hausfriedensbruchs verurteilt worden, weil er nachts heimlich einen Weihnachtsbaum vor einer Kita aufstellte. Nun muss er 2.400 Euro an eine Organisation für Kinder zahlen. https://t.co/qhBlsDigxz #Rechtsprechung #Weihnachten #Kita

Einer der Rechtsextremen, die im Juni das Hermannsdenkmal in Detmold besetzten und dabei Parolenbanner anbrachten, arbeitet als Assistent für mehrere Europaabgeordnete der AfD und FPÖ, während der Staatsschutz gegen mehrere Beschuldigte ermittelt, die unter anderem wegen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot und Hausfriedensbruch angeklagt sind. #Rechtsextremismus #AfD #Hermannsdenkmal

Detmold: Hermannsdenkmal-Besetzer arbeitet für AfD-Abgeordnete – Staatsschutz ermittelt

Der Kreisverband der Grünen Köln ruft per Rundmail zum „AfD-Bundesparteitag verhindern“ auf und schickt Busse nach Erfurt (4./5. Juli). Es heißt in der Mail wortwörtlich: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..." Das ist mindestens mal hochproblematisch. ✅ Art. 21 GG schützt die Freiheit aller politischen Parteien – auch der AfD. ✅ Art. 8 GG schützt die Versammlungsfreiheit. Ein angemeldeter Parteitag ist eine geschützte Versammlung. ✅ § 9 Parteiengesetz verpflichtet Parteien sogar, Parteitage abzuhalten. Wer eine legale Parteiversammlung aktiv „verhindern“ will, überschreitet die Grenzen: • § 21 Versammlungsgesetz: Wer Versammlungen durch Gewalttätigkeiten, Drohungen oder grobe Störungen (z. B. Sitzblockaden) verhindern will, macht sich strafbar (bis 3 Jahre Freiheitsstrafe). • § 111 StGB: Öffentliche Aufforderung zu Straftaten (Nötigung § 240, Hausfriedensbruch etc.) ist selbst strafbar. • Friedlicher Protest ist erlaubt – aktive Verhinderung nicht. Die Grünen machen sich dadurch aus meiner Sicht eindeutig strafbar. #AfD #Versammlungsfreiheit #Politik

Links: Alexanderplatz, nachdem ein Schwarzer, der wegen Drogendelikten, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Weigerung der Identifizierung gegenüber einem Polizeibeamten sowie Raub mit einer tödlichen Waffe vorbestraft war, bei einem überharten Polizeieinsatz ums Leben kam. Rechts: Alexanderplatz, nachdem ein völlig unbescholtener 18jähriger Erstsemester von einem Migranten niedergestochen wurde und beim anschließenden gegen ihn, das Opfer, gerichteten Polizeieinsatz ums Leben kam. #Icantbreathe #Gerechtigkeit #Menschenrechte #Polizeigewalt

Prisión provisional para el hombre que confesó haber matado a su compañero de piso en Málaga capital