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#Kaffee

Den jungen, verwöhnten Frauen von heute, die mit ihren Luxus Leben nicht klar kommen, mal ins Stammbuch geschrieben Ein Wintertag 1965 in der DDR Oft erinnere ich mich zurück, wie schwer meine Mutti früher arbeiten musste und wie wir als Kinder das schon damals begriffen und halfen wo wir nur konnten. Mutti stand immer um 4 Uhr auf und schmiss uns dann um 5 Uhr aus unseren Doppelstockbetten. Für uns war es selbstverständlich nach dem Frühstück und ner Tasse Muckefuck, uns selber in der winzigen Küche zu waschen und anzuziehen, denn die Küche war im Winter der einzige warme Ort in der ansonsten noch eiskalten kleinen Wohnung. Und um 5 Uhr 45 schickt uns Muttern dann „in die Spur“ und vergaß aber nie uns dann zum Abschied zu Herzen und zu Küssen. Ich war damals 5 Jahre alt und für meinen Bruder verantwortlich. Dick eingemummelt stapften wir Hand in Hand durch den tiefen Schnee und erreichten nach 15 Minuten den Kindergarten. Dort war es schön warm, wir blieben bis 16 Uhr und machten uns dann Alleine wieder auf den Heimweg. Mutti war da noch lange nicht da, denn sie ging nach der Arbeit immer noch in die Stadt, um vielleicht etwas „Gutes zu ergattern“. Ich hatte als der „Große“ den Schlüssel für die Wohnung und die Verantwortung für meinen Bruder, inklusive dem Auftrag alle Öfen in der dann schon wieder eiskalten Wohnung anzuheizen. Und obwohl wir also mithalfen, hörte die Arbeit für Mutti irgendwie nie auf. Im Sommer kochte sie Abends Obst ein, dass sie am Straßenrand aufgelesen hatte. Im Herbst stand sie oft noch Abends in der Küche und schnitt fetten Speck in kleine Würfel, denn sie dann ausließ und so mit Zwiebeln und mit einigen Gewürzen wie etwa Majoran, ein herrliches Speckfett „zauberte“, was wir zwei kleinen Jungs ( meine Mutter war damals alleinerziehend) für unser Leben gerne gegessen haben. Mutti machte es aber nicht nur weil es uns so gut schmeckte, sondern auch um Geld zu sparen, denn davon hatten wir nie viel. Abends saß sie dann in unserem kleinen Wohnzimmer, das große Röhrenradio dudelte leise in der Ecke und Mutti strickte was das Zeug hielt. Oft war sie von der schweren Arbeit aber so müde, dass sie über ihre Strickerei gegen Neun Uhr einschlief, mit damals gerade mal 27 Jahren, denn früh um Vier musste sie ja wieder raus. Und auch das Stricken war jetzt nicht unbedingt ein Hobby von ihr, sondern Mutti strickte, da sie sich die Kinderklamotten für uns nicht leisten konnte. Sie strickte dicke Socken, Schals, Pudelmützen und wunderschöne Pullover für uns. Und da war sie auch nicht die einzige junge Frau, denn vor allem die Pullover waren damals regelrecht in Mode und eigentlich hatte jeder zumindest einen im Schrank. Nur ganz selten habe ich mal erlebt, dass sich Mutti Abends die Zeit für sich selber, für ein Buch oder eine Modezeitschrift genommen hat, denn eigentlich war sie immer mit irgend etwas anderem „nützlichem“ beschäftigt. Und nun mal genau hinschauen, ihr jungen Frauen von heute. Was meine Mutti alles nicht hatte: => Kein Kindergeld, kein Wohngeld, keinen Kinderzuschlag => Keinen Elektroherd, kein Warmwasser, keine Kaffeemaschine, keine Mikrowelle, keinen Kühlschrank => Keinen Staubsauger, keinen Fernseher, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, keine Zentralheizung => Und natürlich kein Auto, alles zu Fuß, oder mit dem Bus, der Straßenbahn All die kleinen „Helferlein“ die es heute gibt und die uns das Leben so einfach machen, gab es damals einfach nicht. Was meine Mutti hatte war Arbeit ohne Ende: => Früh um 4 Uhr aufstehen und den kleinen Herd in der Küche mit Holz einheizen => einen langen und beschwerlichen Weg zur Arbeit, mit Bus und Straßenbahn hin und zurück => Eine Scheiß Arbeit in einer Schuhfabrik, wo sie in einem ohrenbetäubendem Lärm Teile für Schuhe an einer Vorkriegs Stanzmaschine ausstanzte, für 430 Mark im Monat => Eine 6 Tage Woche, denn ja damals wurde auch noch Samstags gearbeitet => Und für diese Sklavenarbeit gab es tatsächlich ganze 12 Tage Urlaub, pro Jahr Heute alles gar nicht mehr vorstellbar und trotz dieses harten Lebens, war unsere Mutti die beste Mutti der Welt, hatte immer gute Laune und lies sich immer wieder etwas einfallen, womit sie uns überraschen konnte. Und war es im Sommer auch nur der kurze Besuch an der Eisbude. Für uns war so etwas damals sowieso das Größte. 💞 Um das nochmals zu verdeutlichen, was die Frauen damals so geleistet haben, ein Beispiel. Sonntags – dem einzigen freien Tag in der Woche - war Waschtag und alle Frauen des Hauses trafen sich früh um 6 Uhr im Keller in der großen Waschküche. Hier stand ein riesiger Bottich unter dem ich ein großes Feuer entfachte. Wenn das Wasser dann heiß war, begann das Drama. Die Frauen wuschen ihre Wäsche mir der Hand, rubbelten wie die blöden, dann wurde klar gespült und ausgewrungen. Die Hände wurden von der scharfen Seifenlauge dann feuerrot und keine der Frauen hatte gepflegte Hände, von lackierten Fingernägeln ganz zu schweigen. Die Wäsche kam dann in große Körbe und wurde 3 Stockwerke nach oben geschleppt und auf dem Dachboden aufgehangen. Und wir Kinder waren immer mit dabei und halfen, wo wir nur konnten. Und heute drückt man ein paar Knöpfe und kann wählen, wie die Wäsche gewaschen werden soll. Also ihr lieben jungen Frauen. Ihr habt heute ein Luxus Leben, welches sich meine Mutti nicht mal im Traum vorstellen konnte und jammert echt herum, es wäre Euch alles zu viel? Wirklich? Und ihr bekommt Euer Leben nicht auf die Reihe? Habt keine Zeit und seid erschöpft? Von was denn? Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt mal bei Eurer Oma oder Uroma nach. Kommentare wie immer erwünscht. 👍 P.S. Und wenn es Euch jungen Frauen wirklich mal schlecht geht, dann versetzt Euch mal ganz kurz in das damalige Leben meiner Mutter rein und stellt Euch mal vor Ihr müsstest auch nur einen Tag so leben. Dann kommt die Besinnung und Demut von ganz Alleine. Fotos: Mein Mutti 1961 im Alter von 23 Jahren und heute mit 88 Jahren, mein kleiner Bruder und ich #Erinnerungen #Frauenstärke #Lebensumstände

Violet 2d

Natürlich ist der Arbeiter am Fließband schuld an deutschlands Niedergang und nicht zb die Inge im öffentlichen Dienst die vom schichtarbeiter finanziert 80k dafür bekommt dass sie 3 mal die Woche halbtags reinkommt um bissl Kaffee zu trinken und grün zu wählen #Deutschland #Arbeiter #Gesellschaft

Kurier 2d

Kaffee gilt nicht nur als anregendes Genussmittel, sondern hat auch positive Effekte auf die Leber und den Darm, während er als soziales Ritual das tägliche Leben strukturieren und für gesundheitliche Vorteile, wie eine mögliche Senkung des Risikos für Lebererkrankungen, sorgen kann. #Kaffee #Gesundheit #Lifestyle

Leber, Darm, Stimmung: 11 Fakten über Kaffee, die überraschen

Alice Weidel fabuliert, dass Atomstrom (30+ Cent/kWh) günstiger sei als Windenergie (keine 10 Cent/kWh) und behauptet 100 von 100.000 wären 0,001% 😂😂😂 Diese Frau soll im Finanzsektor gearbeitet haben? Was hat sie da gemacht? Kaffee☕️ kochen? https://t.co/hIKgm5fQEX #Atomstrom #Energiepolitik #Windenergie

#Berlin: Rumänische Jugendliche auf Diebestour - Kaffee kiloweise (jeweils 19-25 Euro) in Trolleys gepackt. „Das Vorgehen der beiden Ladendiebinnen scheint an Dreistigkeit kaum zu überbieten, ist aber leider Teil der Normalität in unseren Läden.“ https://t.co/xzyhUedFK6 https://t.co/DlpvIIljM6 #Berlin #Diebstahl #Jugendliche

Bild 6d

Laut neuerer výzkumů má pravidelná konzumace kávy pozitivní vliv na zdraví, neboť může chránit játra, srdce a mozek, přičemž i bezkofeinová varianta vykazuje prospěšné efekty, jako je snížení rizika jaterních onemocnění a zánětů. #Kaffee #Lebergesundheit #Entzündungen

Gut für Leber & Co. - Sechs Gründe für die tägliche Tasse Kaffee

Und schon wieder mussten wir Anzeige erstatten: Junge Frau beschimpft, bedrängt, stößt Kaffee auf uns. Hayalis Hetze geht auf: „Ich hasse euch alle, ihr seid alles, was falsch läuft mit diesem Land, dumme Nazis!“, keift sie. Brutal. Wie kann man so gehirngewaschen sein? Niemals verzeihen wir dem ÖRR. #Hass #Gesellschaft #Freiheit

Die nächsten 3 Tage Erfurt-Reporterin. Man kann sich schon jetzt keinen Kaffee mehr holen ohne über einen Bundespolizisten- oder polizistin zu stolpern. https://t.co/y3kUPkwEfS #Erfurt #Bundespolizei #Nachrichten

Liebe Freunde der Geschichte, Ihr seid mittlerweile schon über 20.000, die hier mit mir jene Teile der Geschichte kennenlernen und entdecken wollen, die anderswo zu kurz kommen oder gar gänzlich unerwähnt bleiben. Und vor allem freut Ihr Euch mit mir, wenn ich bei öffentlich-rechtlichen Sendern, Museen oder anderen Institutionen falsche Geschichte alias Fake History richtigstellen kann. Wer nun noch mehr Hintergründe und teilweise unglaubliche Fakten in Sachen Geschichte will und vor allem etwas längere Texte als die hier üblichen kurzen Wissenshäppchen, hat dazu jetzt die Möglichkeit bei einem Abo, das ich hier nun ganz neu auf X zum Preis einer großen Tasse Kaffee anbiete (Kaffee ist oft unverzichtbar bei meiner Recherche!). Für nur 4,60 Euro im Monat bekommt Ihr exklusive Geschichten & Details, die nirgendwo sonst zu finden sind, tiefgehende und lange Texte, die ausschließlich in meinem X-Abo erscheinen, selten bis nie gesehene historische Fotos und natürlich kann ich mich im Abo-Bereich auch mehr um Eure persönlichen Recherchewünsche kümmern. Das Abo kann man rechts oben neben dem „Folgen“-Button anklicken, bei dem violetten kleinen Männchen mit dem Stern. Geschichte ist mitnichten Vergangenheit, denn sie ist alles andere als „vergangen“ und jeder Handschlag von anno dazumal wirkt bis heute nach. Ihr Geschichtsfreunde wisst das natürlich und ich danke Euch, dass Ihr dabei seid (Ihr seid nun sogar schon mehr als in meiner Geburtsstadt insgesamt an Menschen leben). Mit eurer Unterstützung wird DIE GANZE GESCHICHTE in Zukunft noch viel besser und ich werde noch häufiger Fake History richtigstellen können. Euer Simon Akstinat #Geschichte #Wissen #FakeHistory

Der Artikel von Petra Pinzler beleuchtet, dass trotz des Verbots gefährlicher Pestizide in Europa, diese weiterhin in unserem Frühstückskaffee vorkommen können, da europäische Unternehmen solche Chemikalien produzieren und im Ausland einsetzen, während der Export von toxischen Stoffen kaum reguliert wird, und empfiehlt daher den Umstieg auf Bio-Kaffee mit Fair-Trade-Siegel. #Pestizide #Kaffee #Umweltschutz

Giftige Pestizide: Was uns den morgendlichen Kaffee vergiftet

Berichte über den von Rupert Lowe veröffentlichten Rape Gang Inquiry Report, der die Vergewaltigung von über 250.000 britischen Mädchen offenlegt: ARD: 0 ZDF: 0 NDR: 0 RBB: 0 HR: 0 BR: 0 WDR: 0 SR: 0 SWR: 0 MDR: 0 Der Bericht ist tausendmal schlimmer als Gesänge auf Sylt. Tausendmal schlimmer als ein Kaffeekränzchen in Potsdam. Tausendmal schlimmer als der Fall George Floyd. Und tausendmal schlimmer als die Beziehungsprobleme von D-Promis. Unser objektiver Qualitätsjournalismus. #RapeGangInquiry #Vergewaltigung #Journalismus

Nur die AfD kann diese Wahnsinnigen noch stoppen. Abschaffung von TÜV-Stickern auf Kaffeemaschinen…ich fasse es nicht. https://t.co/gAvhClbs9c #Politik #Deutschland #AfD

Als Arbeitsministerin Bärbel Bas auf dem „Tag des Familienunternehmens“ nach konkreten Entlastungsmaßnahmen gefragt wird, spricht sie über die Abschaffung von TÜV-Stickern auf Kaffeemaschinen. Der Saal raunt. https://t.co/5mZF52XHOQ #Familienunternehmen #Arbeitsmarkt #Gesetzgebung

Stammtisch: „Stundenlang an der Ladesäule stehen? Dann schaff ich ja nichts am Tag!“ Praxis: Während meiner 45 min Pflichtpause den Lkw mit Strom versorgt. Ein Nickerchen gemacht, Kaffee geholt und in Ruhe gefrühstückt. Zeitverlust: 0 Minuten. Praxis schlägt Stammtisch. #Elektromobilität #Verkehrswende #eTruck #Logistik #lkw #eLkw #spedition #NannoJanssen #Elektromobilität #Verkehrswende #Logistik

Bild Jun 10

Alzira Maria Theodoro Luiz, eine 43-jährige Agrar-Influencerin aus Brasilien, wurde während sie ihren Kaffee auf der Veranda ihres Hauses trank, von Unbekannten, die mit einem Motorrad kamen, erschossen, wobei die Täter bislang unerkannt bleiben und das Motiv für den Anschlag unklar ist. #AgrarInfluencerin #Mord #Brasilien

Die Täter kamen mit dem Motorrad - Agrar-Influencerin in ihrem Haus erschossen
sandro Jun 10

„Wieso bewirbt sich niemand bei uns?!“ Die Stellenausschreibung: - Faire und pünktliche Gehaltszahlung - Urlaubstage - Respektvollen Umgang - Gesetzliche Pausen - Toiletten - Flache Hierarchien - Kaffeemaschine #Jobangebot #Karriere #Bewerbung

Bild Jun 10

Experte warnet vor Greenwashing bei Kaffeekapseln aus Papier, da sie oft mit Kunststoff versiegelt sind und trotz biologischer Zertifizierung nicht in die Biotonne gehören, was die Umweltbelastung durch Einwegverpackungen weiterhin problematisch macht. #Greenwashing #Kaffeekapseln #Nachhaltigkeit

Experte warnt vor Greenwashing - Sind Kaffeekapseln aus Papier wirklich besser?

Wenn der Mob lauter ist als diejenigen, die friedlich Kaffee trinken… Eine Israel-Flagge darf in Berlin kein Sicherheitsrisiko sein. Und Juden dürfen niemals das Gefühl haben, sich verstecken zu müssen. Nicht die Flagge ist die Provokation, sondern der Hass auf sie. Unfassbar, dass so etwas in der Hauptstadt Deutschlands passieren kann. Israelis, Juden und Unterstützer Israels sollten sich niemals verstecken müssen. #Israel #Frieden #Solidarität

Es ist ernüchternd, wie bereitwillig sich die Opposition immer wieder zum Löffel macht, weil ihr logisches Denkvermögen fehlt und sie blind ihren Helden hinterher rennt. Wolfgang @wodarg hat ungeprüft einen Fake-News-Fearporn-Beitrag aus der QAnon-Telegram-Kanalisation übernommen und verbreitet. Dieser ging viral. Selbst die angebliche Ursprungsquelle (MrPool_Q) nennt keine zugrundeliegende Studie als Beleg. Trotzdem wird der Beitrag überall fleißig geteilt. Wodarg hat dann aus den angeblichen "4,000 Prozent" bzw. "4.000 Prozent mehr Nebenwirkungen" auch noch schludrig "4 Prozent" gemacht, weil er offenbar nicht verstanden hat, dass im Englischen ein Komma, und im Deutschen ein Punkt, die Tausenderpotenz anzeigt, und keine volle Zahl. Gleichzeitig entbehrt die Argumentation des Beitrags jeder logischen Grundlage. Es wird darin behauptet, die gefährlichsten Chargen seien möglichst "unauffällig" verteilt, aber auf die potenziell widerständigsten Bevölkerungsgruppen hin ausgebracht worden. Als Beispiele dafür werden "Militärveteranen, Ersthelfer, unabhängige Unternehmer und Gemeinschaften mit historisch niedriger Einhaltung föderaler Vorgaben“ aufgezählt. Als ob Militärveteranen, Ersthelfer, unabhängige Unternehmer und Gemeinschaften mit historisch niedriger Einhaltung föderaler Vorgaben alle an einem Ort und nicht stochastisch im ganzen Land verteilt wohnen würden, und man diese dann in "böser Absicht" mit den gefährlichsten Chargen alle erwischen könnte. Und die widerständigsten Teile der Bevölkerung haben die Impfung doch sowieso nicht eingenommen. Die Argumentation entbehrt demnach jeder logischen Grundlage - was jedem Menschen mit mehr als drei Gehirnzellen sofort hätte auffallen müssen. Sicherlich sollte Unterschied der Übersterblichkeit in den Corona-Jahren zwischen Schweden und Deutschland und insbesondere infolge der Impfkampagne näher untersucht werden, aber mit Aussagen wie: "Mit der Impfung sollten gezielt die 'Widerständigsten' in Deutschland getroffen werden" macht man sich nun einmal hochgradig lächerlich. Es ist das gute alte Prinzip Anthrax Coffee - schon so oft schon erklärt: Mische eine korrekte Information, die diskussionswürdig ist, mit absolutem Bullshit. So wird aus 80% Kaffee und 20% Anthrax -> 100% Anthrax Coffee. Social Engineering 101. Deutsche Oppositions-Boomers fallen immer wieder drauf rein. Wir sind nicht mehr im Jahr 2020. Es sollte sich niemand beschweren, vom Mainstream nicht ernstgenommen zu werden, wenn er Beiträge von "großen Helden" wie Wodarg teilt, die ihre Infos direkt ungeprüft aus dem QAnon-Universum übernehmen und denen offenbar die einfachsten logischen Denkoperationen zur Überprüfung von Informationen nicht mehr gelingen. Danke @Robin1TG, InflaDelta und Ulf Martin für die Hinweise! #FakeNews #Impfung #Logik

D
der Standard May 12

Moderne DNA-Analysen von jahrhundertealten Museumspräparaten eröffnen neue Erkenntnisse über klimatische Anpassungen, Evolution und Biodiversität, indem sie historische Daten zu Korallenriffen, Kaffeepflanzen und Schmetterlingspopulationen liefern. #Museomics #Klimawandel #Biodiversität

DNA-Analysen entlocken jahrhundertealten Museumspräparaten ihre Geheimnisse