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#Leser

In letters to the editor dated October 12, 2026, consumers express their willingness to pay more for Austrian organic products to support local agriculture and shop more environmentally consciously, while simultaneously questioning the impact of cheap food purchases on the economy and agriculture. #Bioware #Konsumentenverhalten #Umweltschutz (translated)

„Wir sind bereit, mehr zu zahlen“: Leserbriefe vom 12. Oktober 2026

The Frankfurt Book Fair, under the leadership of Joachim Kaufmann, aims to further optimize the fair experience with a concept that combines both professional meetings like in London and relaxed visitor weekends like in Leipzig, in order to attract both readers and exhibitors. #FrankfurterBuchmesse #Buchhandel #Lesen (translated)

Zukunft der Buchmesse: Vorne London, hinten Leipzig

The letters to the editor from October 9, 2026, address the challenges and risks of Moldova's EU accession as well as the controversial package delivery charge, which is significant for both brick-and-mortar and online commerce. #Moldau #EUBeitritt #Paketabgabe (translated)

„Die Einstiegssteuer?“: Leserbriefe vom 9. Oktober 2026

Michael Klonovsky asked for an antonym to "vulgar democrats." A female reader suggested "feudal democrats"; he asked for more ideas. #Demokratie #Politik #Gesellschaft (translated)

Incredible. Where did the journalists of the Tagesspiegel learn their craft? From what we know, the largest airplane hijacking since 9/11 barely failed. Hundreds, almost exclusively Israeli passengers were supposed to be murdered. But instead of first explaining to the readers who, where, what, when, and how, the political framing comes immediately. In what other news text would one proceed in this way? And of course, they take the most radical statement from Israel that they can find. Sure. What else? The rhetorical trick is easy to see through: Even when there is an attempted mass murder of Jews, Israel is to be immediately portrayed as the actual villain and aggressor. This is incitement. Plain and clear. #Journalismus #Israel #Nachrichten (translated)

Der Austausch mit Andersdenkenden ist für Spiegel-Leser aus einem einzigen Grund schwierig: Weil die Recht haben könnten. https://t.co/NOKRpCdXpT #Diskussion #Meinungsvielfalt #Dialog

Das Vermächtnis der Vier von Christopher Tefert Ein schicksalhafter Berg. Hoch aufragend in einem glitzernden See. Zwei Seelen. Fremd und doch füreinander bestimmt. Drei Täler. Jedes einem Handwerk geweiht und voller traumhafter Landschaften. Vier mächtige Götter. Weise, gerecht, aber auch streng und mächtig. Ihr uraltes Vermächtnis droht das zauberhafte Reich für immer ins Verderben zu stürzen. Der junge Schäfer Oni will eigentlich nur eins: seine kleine Schwester befreien. Zur gleichen Zeit zwingt ein Verrat die ungestüme Prinzessin Patrizia ins Innere des Bergs zu fliehen. Im Herzen des Windemere macht sie eine absolut unglaubliche Bekanntschaft. Als Oni und Trisha sich begegnen, brauchen beide dringend Hilfe. Und so beginnt eine gemeinsame Reise voller Abenteuer. Mutig stellen die beiden sich allen Gefahren, bewaffnet einzig mit ihrem Verstand und … doch darüber wollen wir nicht sprechen, denn die Götter haben es verboten. Wer den Roman liest, sollte immer ein Bein im Hier und Jetzt behalten. So dicht ist die Geschichte, so voller Abenteuer und fantastischer Wesen, dass sie einen packt und nicht mehr loslässt. Doch es geht in „Wyn’d’maer“ um weit mehr als um eine spannende Geschichte über eine Prinzessin und einen Schäfer, die sich einem Drachen gegenübersehen. Es geht um Selbstvertrauen, Treue, Aufopferung, das Erwachsenwerden, die erste Liebe, Schwüre und vor allem um wahre Freundschaft. Geschrieben ist das Jugendbuch vor allem für Leser*innen ab 13 Jahren, zugleich begeistert es aber auch erwachsene Fans von High Fantasy-Romanen. Von der ersten Seite an spannend, nimmt die Story immer wieder neue Wendungen, will man immer wissen, wie die nächsten Herausforderungen gemeistert werden. Fragen von Gut und Böse oder dem Jenseitigen betten sich unaufdringlich in die Geschichte ein und bieten eine anspruchsvolle Ebene im Hintergrund. Die wunderbar-detailreiche Landkarte bebildert die Reise und lädt zum Erkunden ein.

Unfassbar: BILD Reporter spüren krankgeschriebenen Menschenhändler auf, der sich mit mutterlosem Säugling auf Flughafen rumtreibt, und belügt die Leser mit der Herkunft des Babys. Dann löscht BILD das Bild, Begründung: „Persönlichkeitsrechte“. Was ist mit den Persönlichkeitsrechten vom kleinen Gregor, dem zwei Männer seine Mutter vorenthalten? #BILD #Menschhandel #Persönlichkeitsrechte

Eine meiner Tanten lebte jahrelang in Berlin-Neukölln und hat es vor lauter Buntheit und Vielfalt dort nicht mehr ausgehalten. Jahrelang versuchte sie aus diesem Drecksmoloch herauszukommen und ist aus lauter Verzweiflung dann in einen Wohnungskompromiss nach Charlottenburg gezogen. Hauptsache weg aus Neukölln. Diese Tante (86 Jahre alt) hat jetzt die Linke gewählt und ist stolz darauf, links zu sein. Sie ist übrigens eine eingefleischte Spiegel-Leserin. Dazu fällt mir wirklich gar nichts mehr ein. #Berlin #Vielfalt #Politik

Auch wahr: Wer heute Abend auf Twitter war, zB @Julius_Ktxt folgte, der wusste deutlich früher als die Leser von @BILD und @derspiegel sowie die Zuschauer von ARD und ZDF, dass es die CDU in MV nicht schaffen würde. #CDUMV #TwitterNews #JuliusKtxt #DE

Archimedes saß an seinem Tablet, als er von einem römischen Soldaten getötet wurde. Klingt natürlich? Nicht wirklich. Und doch kann genau das passieren, wenn wir die Vergangenheit nur lange genug „aktualisieren“. Fast jede Kultur kennt modernisierte Ausgaben älterer Autoren und die damit verbundenen Debatten über Rechtschreibung, Wortschatz, editorische Anmerkungen oder die Anpassung an heutige Leser. Ein Antiquitätenhändler sagte mir einmal, dass „die Patina der Zeit Wert verleiht“ und den Unterschied zwischen einem Original und einer billigen Kopie ausmachen kann. Ich schlage Constantin Noicas „Sonntagsessays“ auf, lese das Vorwort des Verlags in der Humanitas-Ausgabe von 1992 und erfahre, dass „die Rechtschreibung aktualisiert wurde“. Noica zu lesen hätte ein Spaziergang durch die 1930er- und 1940er-Jahre sein können. Stattdessen machen wir diesen Spaziergang mit moderner Brille, bequem in einem Uber sitzend, ohne Angst, uns zu verirren — also ohne das Risiko, die Wörter jener Zeit nicht zu verstehen, die man einfach in Fußnoten hätte „übersetzen“ können. Was wäre, wenn wir auch die Zeitungen jener Epoche nehmen und sie „aktualisieren“ würden? Und warum nicht gleich auch die damalige Werbung einem Rebranding unterziehen, damit unsere Neuronen nicht zu sehr arbeiten müssen, als säßen wir in einem Escape Room? Warum dort aufhören? Wir könnten auch die Geschichtsbücher aktualisieren und schreiben, Archimedes von Syrakus sei von einem römischen Soldaten getötet worden, während er auf seinem Tablet Mathe machte. Die Grundidee bleibt doch dieselbe, oder? Nur die Epoche verschwindet. Und noch etwas: Warum „aktualisieren“ Mathematiker Pythagoras nicht? Sie können die Notation ändern. Sie können den Beweis anders erklären. Sie können die Zeichnung sogar online durch eine Animation vor den Augen der Schüler entstehen lassen. Aber der Satz des Pythagoras bleibt der Satz des Pythagoras. Wenn wir also einen älteren Autor lesen, warum bewahren wir nicht auch die Sprache seiner Zeit — und setzen moderne Erklärungen in die Anmerkungen? Und noch eine letzte Frage an Humanitas und an die Literaturwissenschaftler an den Universitäten: Wenn die Schulkinder von heute euch in ein paar Jahrzehnten mit # und Emojis „aktualisieren“, wäre euch das recht? #Humanitas #ConstantinNoica #Noica #Sonntagsessays #Archimedes #Pythagoras #Hashtag #Emoji #MrStorywise #AktualisierteRechtschreibung #Sprachgeschichte #20260920_1926 #Deutsch #Literatur #Geschichte

Nesten enhver kultur har moderniserte utgaver av eldre forfattere, ledsaget av diskusjoner om rettskrivning, ordforråd, redaksjonelle noter og tilpasning til dagens lesere. En antikvitetshandler sa en gang til meg at «tidens patina gir verdi» og kan være det som skiller en original fra en billig kopi. Jeg åpner Constantin Noicas «Søndagsessays», kommer til forlagets forord i Humanitas-utgaven fra 1992 og oppdager at «rettskrivningen er oppdatert». Å lese Noica kunne ha vært en vandring gjennom 1930- og 1940-årene. I stedet tar vi turen med moderne briller på, komfortabelt sittende i en Uber, uten frykt for å gå oss vill — altså for ikke å forstå ordene fra den tiden, som ganske enkelt kunne ha blitt «oversatt» i fotnoter. Hva om vi også tok avisene fra den tiden og «oppdaterte» dem? Og kanskje burde vi også rebrande datidens reklamer, slik at nevronene våre slipper å jobbe for hardt, som om vi satt fast i et escape room. Hvorfor stoppe der? Vi kunne også oppdatere historiebøkene og skrive at Arkimedes fra Syrakus ble drept av en romersk soldat mens han holdt på med matematikk på nettbrettet sitt. Grunnideen er jo fortsatt den samme, ikke sant? Bare epoken forsvinner. Og én ting til: hvorfor «oppdaterer» ikke matematikere Pythagoras? De kan endre notasjonen. De kan forklare beviset på en annen måte. De kan til og med bygge figuren på nettet gjennom en animasjon som utvikler seg foran øynene på elevene. Men Pythagoras’ læresetning forblir Pythagoras’ læresetning. Så når vi leser en eldre forfatter, hvorfor ikke bevare språket fra hans tid — og legge moderne forklaringer i notene? Og et siste spørsmål til Humanitas og til dem som arbeider ved universitetenes litteratur- og filologiavdelinger: hvis dagens skoleelever om noen tiår «oppdaterer» dere med # og emojier, ville dere likt det? #Humanitas #ConstantinNoica #Noica #Søndagsessays #Arkimedes #Pythagoras #Hashtag #Emoji #MrStorywise #OppdatertRettskrivning #Språkhistorie #20260920_1926 #Norsk #Norwegian #Litteratur #Historie

Fast jede Kultur kennt modernisierte Ausgaben älterer Autoren und die damit verbundenen Debatten über Rechtschreibung, Wortschatz, editorische Anmerkungen oder die Anpassung an heutige Leser. Ein Antiquitätenhändler sagte mir einmal, dass „die Patina der Zeit Wert verleiht“ und den Unterschied zwischen einem Original und einer billigen Kopie ausmachen kann. Ich schlage Constantin Noicas „Sonntagsessays“ auf, lese das Vorwort des Verlags in der Humanitas-Ausgabe von 1992 und erfahre, dass „die Rechtschreibung aktualisiert wurde“. Noica zu lesen hätte ein Spaziergang durch die 1930er- und 1940er-Jahre sein können. Stattdessen machen wir diesen Spaziergang mit moderner Brille, bequem in einem Uber sitzend, ohne Angst, uns zu verirren — also ohne das Risiko, die Wörter jener Zeit nicht zu verstehen, die man einfach in Fußnoten hätte „übersetzen“ können. Was wäre, wenn wir auch die Zeitungen jener Epoche nehmen und sie „aktualisieren“ würden? Und warum nicht gleich auch die damalige Werbung einem Rebranding unterziehen, damit unsere Neuronen nicht zu sehr arbeiten müssen, als säßen wir in einem Escape Room? Warum dort aufhören? Wir könnten auch die Geschichtsbücher aktualisieren und schreiben, Archimedes von Syrakus sei von einem römischen Soldaten getötet worden, während er auf seinem Tablet Mathe machte. Die Grundidee bleibt doch dieselbe, oder? Nur die Epoche verschwindet. Und noch etwas: Warum „aktualisieren“ Mathematiker Pythagoras nicht? Sie können die Notation ändern. Sie können den Beweis anders erklären. Sie können die Zeichnung sogar online durch eine Animation vor den Augen der Schüler entstehen lassen. Aber der Satz des Pythagoras bleibt der Satz des Pythagoras. Wenn wir also einen älteren Autor lesen, warum bewahren wir nicht auch die Sprache seiner Zeit — und setzen moderne Erklärungen in die Anmerkungen? Und noch eine letzte Frage an Humanitas und an die Literaturwissenschaftler an den Universitäten: Wenn die Schulkinder von heute euch in ein paar Jahrzehnten mit # und Emojis „aktualisieren“, wäre euch das recht? #Humanitas #ConstantinNoica #Noica #Sonntagsessays #Archimedes #Pythagoras #Hashtag #Emoji #MrStorywise #AktualisierteRechtschreibung #Sprachgeschichte #20260920_1926 #Deutsch #Literatur #Geschichte

Bild 4w

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine Reform von ARD und ZDF angeregt, was zu einer Debatte führte, in der sich 95 Prozent der BILD-Leser für Veränderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk aussprachen. #ÖffentlichRechtlicherRundfunk #ARD #ZDF

Debatte nach Weimer-Vorstoß - Reform von ARD und ZDF? Das sagen die BILD-Leser
D

Der Artikel thematisiert den besorgniserregenden Rückgang von Tierarten wie Junikäfern und Schmetterlingen in den letzten Jahren und lädt die Leser dazu ein, ihre persönlichen Beobachtungen zum Artenschwund zu teilen. #Artenschwund #Biodiversität #Umweltschutz

Der Tod ist leise: Artenschwund 2026
Wiktor 4w

Jeśli myślisz, że oni zadbają o Twoje bezpieczeństwo, to jesteś w wielkim błędzie. Ale to Ty łożysz na nich podatki a nie te leserskie łajzy z którymi się fotografują. https://t.co/7BAUVJkIKU #bezpieczeństwo #podatki #polityka

Gerne möchte ich nochmals darauf aufmerksam machen, dass man meine Arbeit und mein Projekt https://t.co/3GSZNG0YYI unterstützen kann. Ich besuche Gerichtsprozesse, lese Urteile und Unterlagen der juristischen Aufarbeitung, recherchiere Hintergründe und spreche mit Opferangehörigen. Und ich beschäftige mich auch mit Verbrechen, die Monate oder Jahre zurückliegen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Außerdem behalte ich den Verbleib von Tätern auch Jahre nach der Tat im Blick. Immer wieder kontaktieren mich auch Angehörige, Betroffene oder Leser, die wissen möchten, wie ein bestimmter Fall weitergegangen ist. Wem meine Arbeit gefällt, kann mich und die Weiterentwicklung von Aktuell Informiert unterstützen. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand einen kleinen oder einen größeren Beitrag leisten kann. Hier findet man alle Möglichkeiten, wie man mich unterstützen kann: https://t.co/zbuyPMLnHE #Unterstützung #Journalismus #Opferhilfe

Wie Kunden bezahlen, geht den Staat nichts an. Es sind diese Regulierungen, mit denen die SPD Deutschland ruiniert: Kosten, Meldestellen für „Kartenleugner”, Zollbeamte, die prüfen, ob der EC-Leser im Dönerimbiss funktioniert, Händler, die aufgeben. Agenda: Bargeldabschaffung! https://t.co/expyJ7mirw #Bargeldabschaffung #Regulierungen #SPD #DE

„Was planen die Verfassungsfeinde in Sachsen-Anhalt?“, steht auf dem neuen Cover des Spiegel. Doch der dazugehörige, völlig inhaltsleere Text bleibt dem Leser die Antwort bis zum Schluss schuldig – zurück bleibt eine reine Aneinanderkettung der altbekannten Anti-AfD-Floskeln. https://t.co/AVLrzhR5hQ #SachsenAnhalt #Verfassungsschutz #Politik

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der Standard Sep 9

Der Artikel diskutiert die besorgniserregende Entwicklung des Stimmenzuwachses der rechtsextremen AfD in Deutschland und fragt die Leser, welche konkreten Maßnahmen sie ergreifen können, um eine ähnliche Entwicklung in Österreich zu verhindern. #AfD #Österreich #Rechtsextremismus

AfD-Sieg: Was tun?