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#Wirtschaftsleistung
Kurier 2d

Dénes Kucsera from Agenda Austria rejects the accusations in a guest commentary that he spreads exaggerated threats concerning the pension system, arguing that an increase in the actual retirement age is necessary to tackle the financial challenges of the pension system. #Pensionssystem #Altersvorsorge #Wirtschaftsleistung (translated)

Richtig Rechnen ist kein Alarmismus

The author wrote that growth in Germany is based solely on non-repayable debt because the country is already heavily indebted, as well as on the salaries of new civil servants, which are counted as economic performance. The Institute of the German Economy confirmed this, he added. #Wirtschaft #Schulden #Deutschland #DE (translated)

Emanuel Boeminghaus wrote that he has long warned of increasing poverty and referred to a warning from portfolio manager Andreas Beck about a significant loss of wealth in Germany. Beck criticized the rising national debt in a conversation with Apollo News and stated that by 2026, about a third of the federal budget would already be financed by debt. Since 2019, in his estimation, there has been no productivity growth; moreover, the gap in economic performance and income is widening. Cities like Stuttgart and Munich are also increasingly under budgetary pressure, according to Beck. Boeminghaus described the contribution as an important indication. https://t.co/FVgupyiotu #Deutschland #Wohlstand #Wirtschaft (translated)

Christian Miele listed twelve challenges that Germany must overcome, in his opinion. Electricity and labor are expensive for companies: employers pay an average of around 45 euros per work hour, about 29 percent more than in the EU. In addition, high network fees and levies have increased energy costs; Germany exited nuclear power before sufficiently cheap and reliable alternatives were available. Long approval processes, according to Miele, also deter companies from investing. He named demographic change, rising contributions, and immigration that often does not lead to employment quickly enough as further problems. The shortage of skilled workers is real, he wrote, but uncontrolled immigration burdens households and municipalities. The Bundeswehr is also still inadequately equipped after decades of underfunding: the NATO target of 2 percent has long been missed, and there is still a lack of personnel, ammunition, and operational equipment. Miele wrote that Germany’s economy is hardly growing on its own: it shrank in 2023 and 2024 and only grew by 0.2 percent in 2025. Industry is producing less than it did a few years ago. In addition to taxes, levies, and energy costs, he pointed to weak demand, competition from China, and a lack of new products. In education, about one in three 15-year-olds does not reach the basic level in mathematics and reading; the gap between children from poor and rich families is as large as it has been since the beginning of the PISA tests. At the same time, there is a shortage of teachers and many school buildings are dilapidated. Among the further challenges, Miele listed the need for renovation of roads, bridges, railways, and schools. The municipal investment backlog is over 200 billion euros, about 55 billion of which is for schools alone. In his view, excessively high rents, low construction activity, and long approval processes also make it difficult to move to cities with open positions. The state is slow in digitization; many applications are still on paper, and internet coverage in rural areas is patchy. Finally, Miele warned that government spending is increasing without the economy growing correspondingly. Pensions, social services, and interest compete with defense and infrastructure for the same funds. If debt grows faster than economic output, there will be less room for investment later on, he wrote. Ultimately, the working people would bear the consequences, Miele explained, and he asked for his readers' assessments. #Herausforderungen #Wirtschaft #Deutschland (translated)

"This would have dramatic consequences for our economic performance," warns EU Trade Commissioner Maros Sefcovic. #Dieselpreise #Energiepolitik #USAEuropaRelations (translated)

Um die eigenen Preise zu senken - Jetzt wollen die Amis unsere Diesel-Reserven!
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Trotz der konjunkturellen Erholung soll das deutsche Staatsdefizit von 4,1 Prozent der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr auf 4,7 Prozent 2028 steigen. Auch die Zinslast nimmt zu. Wir verschulden uns also stärker, ohne die Voraussetzungen dafür zu schaffen, diese Last künftig #Staatsdefizit #Wirtschaft #Schulden #DE

Extreme Hitze wird voraussichtlich die europäische Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 113 Milliarden Euro vermindern, wobei Deutschland mit geschätzten Einbußen von 25 Milliarden Euro stark betroffen ist. #Klimawandel #Hitzeschäden #Wirtschaftsleistung

Hitze schwächt Europas Wirtschaftsleistung

Die extreme Hitze der letzten Monate hat laut einer Studie der Allianz Europas Wirtschaftsleistung um 113 Milliarden Euro verringert, wobei Deutschland mit geschätzten Verlusten von 25 Milliarden Euro an zweiter Stelle steht. #Hitze #Wirtschaft #Klimawandel

Berechnung der Allianz: Hitze dämpfte Europas Wirtschaftsleistung

Deutschland ist wie kaum ein anderes großes Land von offenen Märkten abhängig. Mehr als 40 % unserer Wirtschaftsleistung gehen auf Exporte zurück, fast jeder zweite Job hängt direkt oder indirekt daran. Abschottung würde unseren Wohlstand gefährden. #Deutschland #Wirtschaft #Export #DE

Die Welthandelsorganisation (WTO) warnt vor Milliardenverlusten und einer signifikanten Abnahme der Wirtschaftsleistung bis 2050, falls die Welt in geopolitische Handelsblocke zerfällt und die Handelskooperation nicht ausgebaut wird. #wto #handelsblockbildung #globalhandel

WTO warnt vor Milliardenverlusten durch Handelsblockbildung

"Ich weiss nicht warum Sie sich noch die "G7" nennen" Wladimir Putin am BRICS+ Forum in Indien Der russische Präsident hat wieder einmal ins Schwarze getroffen - Wir, der Westen, leben immer noch eine riesige Selbstlüge über unsere Grösse und Bedeutung in der Welt! Und angesichts der Realität wird das alles langsam lächerlich ! G7 - die Sieben Größten Industriestaaten, die "Mächtigen", diejenigen die dem Rest der Welt bei jeder unpassenden Gelegenheit erzählen was zu tun, zu denken, zu machen ist G7 ? Italien ? Kanada ? Frankreich ? Britannien- an dem ausser dem Kriegswahn und der Russophobiepsychose schon lange nichts mehr "Gross" ist ? Ja selbst Deutschland und die USA Die Einen im freien Fall, a nation in decline - die Anderen mit einem Schuldenberg für den sich Offiziere früher einmal längst der Ehre wegen erschossen hätten ! Wie bitte kommen diese Länder dazu sich die G7- die "Grossen Sieben" zu nennen ? Und gleichzeitig auf die neuen, die ECHTEN Machtblöcke der Welt wie BRICSplus oder die SCO immer noch präpotent/herablassend hinunterzublicken ? Nun- wie so vieles in der sogenannten "westlichen" Zivilisation beruht und begründet sich diese Selbstlüge auf einem Trick Ein gigantischer Taschenspielertrick, permanent wiederholt, von willigen Science Prostitutes den Abonnenten des Betreuten Denkens "erklärt" Das BIP oder englisch GDP Das BIP ist die Grundlage der Selbstlüge des Westens über unseren "Wohlstand" Im BIP kann man nämlich die Staatsquoten - also die Ausgaben des Staates die aus Steuergeld und Schuldenmachen bezahlt werden - wunderbarerweise einrechnen ! In Österreich etwa - mit einer geradezu perversen Staatsquote von 57%- wäre das BIP gleich einmal um mehr als die Hälfte kleiner würde man nur die ECHTE Wirtschaftsleistung heranziehen Nach dem BIP sind die G7 immer noch knapp auf Augenhöhe der BRICSplus Staaten Nimmt man allerdings die ECHTE Vergleichsmöglichkeit unterschiedlicher Wirtschaftssysteme - die Kaufkraft der Bevölkerungen - ja dann sind die G7 plötzlich nur noch "Sieben" PPP - Purchasing Power Parity, auf Deutsch Kaufkraftparität - das ist der echte Maßstab ohne Selbstlüge Kaufkraftparität rechnet die Wirtschaftsleistung so um, dass gleiche Waren und Dienstleistungen in verschiedenen Ländern miteinander vergleichbar werden, unabhängig von unterschiedlichen Preisniveaus Also was sich die Menschen in den Ländern mit Ihrem Einkommen kaufen/leisten können - DAS ist der Maßstab ! Und nach diesem Maßstab gerechnet ist am Westen, an den G7 oder auch der Europäischen Union nichts mehr "Gross" BRICSplus - 21 Länder mit 4 Milliarden Menschen (50% der Erde) gegenüber G7 - 7 Länder mit gerade einmal 800 Mio Nach PPP hat der BRICSplus Block mit 41% der globalen Kaufkraft die G7 mit gerade noch 28% längst hinter sich gelassen Und der für uns bedenklichste Vergleich sind Rohstoffreserven, Industrieproduktion und Handelsbilanzen BRICS+ sitzt auf den Lagerstätten, auf Öl,Gas,Kohle, Erzen, kritischen Mineralen und dominiert die Nahrungsmittelproduktion der Welt Nur die USA und Kanada "retten" die Bilanz und können da noch halbwegs mithalten Industrieproduktion ist "gegessen" Der BRICS+ Staat China alleine hat einen höheren IndustrieOutput als die G7 ZUSAMMEN ! Und die Handelsbilanz? Die produzieren, Wir kaufen BRICS gegen G7 - Handelsbilanzüberschuss für BRICS 1100 Milliarden pro Jahr Tendenz stark steigend Fazit ? Die Welt sitzt im HyperTrain auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke während sich der Westen immer noch im imperialen Dampfzug selbst zuprostet BRICS+ und SCO sind die neuen, die echten Machtzentralen der Welt geworden Also hören wir doch wenigstens zu was dort besprochen wird, wie Die über die Dinge denken und was Die beschliessen ? Denn eines ist klar - Wir sind bald nur noch Zuseher und Passagiere wenn das so weitergeht und wir in unseren Selbstlügen verharren bis dem Zug endgültig die Kohle ausgeht BRICS+ trifft sich übrigens gerade in Indien - Ich werde zuhören GM #BRICS #G7 #Globalisierung

Sechsundsechzig Jahre nach Beginn des Ausbaus des Sozialstaats liegt die offizielle Armutsgefährdungsquote in Deutschland bei 16,1 Prozent. Die Politkaste hat das teuerste und bürokratischste Sozialexperiment der deutschen Geschichte durchgeführt und nichts zum Besseren gewendet. 2025 fließen 1,431 Billionen Euro – das sind 32 Prozent der Wirtschaftsleistung – in Renten, Krankenversicherung, Pflege, Bürgergeld, Kindergeld, Wohngeld und den Rest. 1992 waren es noch 448 Milliarden Euro. Wenn der Leviathan Kaufkraft über Bürgergeld, Wohngeld, Kindergeld, Grundsicherung im Alter, BAföG, Elterngeld und Hunderte sich überschneidende Programme an "Bedürftige" weitergibt, beseitigt er keine Knappheit. Er verlagert Entscheidungsgewalt von Individuen auf Sachbearbeiter, Jobcenter, Krankenkassen und Ministerialbeamte. Diese Bürokraten haben ein berufliches Interesse daran, Abhängigkeit aufrechtzuerhalten, denn ein gelöstes Problem macht sie überflüssig. Bürokratien erhalten sich selbst am Leben, und genau für diese perverse Anreizstruktur war das System von Anfang an konzipiert. Die Abgabenquote beträgt fast 70 Prozent. Kapitalbildung, Eigentumsrechte, Sparen und freiwilliger Tausch holen Menschen aus der Armut – nicht Transferzahlungen. Und immer noch suchen Etatisten die Lösung bei der Politik und dem Staat. Sie verlangen höhere Sätze, neue Leistungen. Als hätte der Apparat, der seit einem halben Jahrhundert wächst und wächst, nur noch nicht genug Geld und Paragraphen. Der "Sozialstaat" funktioniert genau so, wie er konzipiert wurde: Er verteilt, er verwaltet, er erhält sich selbst – bis zu dem Tag, an dem es nichts mehr umzuverteilen gibt. #Sozialstaat #Armut #Bürokratie

Österreichs Wirtschaftsleistung pro Kopf liegt inflationsbereinigt unter dem Wert von 2019. Wir verlieren also seit sieben Jahren an Wohlstand. In jedem Unternehmen würde ein Krisenstab tagen. Auf der Regierungsbank scheint das niemanden zu jucken. #servicetweet #Österreich #Österreich #Wirtschaft #Wohlstand #AT

Wenigstens hat Karl Lauterbach mit seinem Post über den Kongo als energiepolitisches Vorbild zugegeben, welche Zukunft die Linken für uns bereithalten: Diese Leute wollen Deutschland in ein verarmtes Shithole verwandeln. Die „Energiewende“ ist nichts anderes als ein Feldzug gegen unsere Industrie. Er wird so lange und so vehement fortgesetzt, bis unsere Wirtschaftsleistung auf die eines Drittweltlandes zusammengeschrumpft ist. Danke für die Bestätigung, Herr Lauterbach. #Energiewende #Industrie #Klimapolitik

Die russischen Rüstungsausgaben steigen unerwartet weiter und könnten bis Ende des Jahres neun Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen, trotz der Aussagen des Verteidigungsministers, dass 2026 mit weniger Geld ausgekommen werden kann. #Russland #Rüstungsausgaben #Putin

Russland: Wladimir Putins Kriegsbudget wächst stärker als geplant

Deutschlands Wirtschaft wächst wieder. Doch hinter dem Aufschwung steckt vor allem ein kräftig steigender Staatskonsum. Es ist alles ein riesiger Fake! Investitionen sinken weiter! #Deutschland #Wirtschaft #Konjunktur #FOCUS Wachstum: Das deutsche BIP stieg im ersten Halbjahr 2026 preisbereinigt um 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von den realen zusätzlichen 16,6 Milliarden Euro Wirtschaftsleistung entfielen rund 13,8 Milliarden Euro und damit etwa 80 Prozent auf höhere Konsumausgaben des Staates. Schwachpunkt: Während der Staatskonsum steigt, gingen die Investitionen im ersten Halbjahr 2026 real um 1,2 Milliarden Euro zurück. Die Investitionen lagen bei rund 370,1 Milliarden Euro und damit 0,3 Prozent unter dem Vorjahreswert. Bei den Anlageinvestitionen betrug der Rückgang sogar 0,5 Prozent. Der aktuelle Aufschwung bleibt damit anfällig, solange steigender Staatskonsum sinkende Investitionen überdeckt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (FOCUS Online) https://t.co/Vcoa8rgRDp #Deutschland #Wirtschaft #Konjunktur

Der Cashberg von Warren Buffett war jahrelang das bekannteste Warnsignal der Wall Street. Rund 365 Milliarden Dollar, die auf einen Einbruch zu warten schienen. Heute früh wurde bekannt, dass Berkshire Hathaway zum ersten Mal seit über drei Jahren wieder mehr Aktien gekauft als verkauft hat. In derselben Woche, in der der S&P 500 auf einem Rekordhoch schloss. Im zweiten Quartal kaufte Berkshire börsennotierte Aktien für rund 23,5 Milliarden Dollar und verkaufte für 3,7 Milliarden. Das ist der kleinste Verkaufsbetrag seit 2022. Netto flossen knapp 20 Milliarden Dollar in den Aktienmarkt. Dazu kamen 4,53 Milliarden für den Rückkauf eigener Aktien. Der Bargeldbestand sank auf 364,7 Milliarden Dollar, rund 15 Milliarden weniger als drei Monate zuvor. Warum das über eine Unternehmensmeldung hinausgeht, liegt an der Bedeutung, die dieser Cashberg über Jahre hatte. Seit Ende 2022 verkaufte Buffett in jedem einzelnen Quartal mehr Aktien, als er kaufte. Im Frühjahr 2024 trennte er sich in nur drei Monaten von Beteiligungen im Wert von über 75 Milliarden Dollar, vor allem Apple. Der Markt las das als Urteil eines Investors, der Aktien schlicht zu teuer fand. Dieses Urteil hätte heute mehr Grundlage denn je. Der sogenannte Buffett-Indikator, der den Wert aller US-Aktien mit der jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes vergleicht, stand gestern bei rund 230 Prozent. Der höchste Wert seit Beginn der Messung. Auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase im Jahr 2000 lag er bei etwa 140 Prozent. Buffett selbst nannte diese Kennzahl einmal das wohl beste einzelne Maß für Bewertungen. Greg Abel, seit Januar an der Spitze, handelt trotzdem in die andere Richtung. Im Juni gingen 10 Milliarden Dollar in Alphabet, dazu kam das Chemiegeschäft von Occidental für 9,7 Milliarden und der Hausbauer Taylor Morrison mit einem Unternehmenswert von 8,5 Milliarden. Auf der Hauptversammlung im Mai hatte Abel angekündigt, entschlossen handeln und bedeutende Investitionen tätigen zu wollen. Er meinte es offenbar wörtlich. Für den Markt bleiben zwei Lesarten. Möglich ist, dass der Cashberg nie ein Urteil über Bewertungen war und nur das Problem eines Investors beschrieb, der für 365 Milliarden Dollar kaum noch Ziele in passender Größe fand. Möglich ist auch, dass der Nachfolger dasselbe Umfeld anders liest als der Mann, der es sechs Jahrzehnte lang gelesen hat. Aufgelöst ist das Polster damit ohnehin nicht. 365 Milliarden Dollar bleiben eine Reserve, die kein anderes Unternehmen der Welt besitzt. Verändert hat sich die Richtung. Fest steht bislang nur eines. Wer in den vergangenen Jahren vorsichtig blieb, weil selbst Buffett nicht kaufte, hat dieses Argument seit heute früh nicht mehr. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #WarrenBuffett #BerkshireHathaway #Aktienmarkt

Enno Lenze Aug 8

#Polenüberholt bald die Schweiz in seiner Wirtschaftsleistung. Man kann dort sicher und angenehm leben. Das scheint bis heute an ner Menge Leute in Deutschland vorbei zu gehen. https://t.co/lJ8Wz6Oo8R #Wirtschaft #Schweiz #Deutschland #PL #CH #DE

Ich sehe drei zentrale Treiber: die Alterung der Gesellschaft, die schwache wirtschaftliche Entwicklung und politische Entscheidungen. Mehr Rentner und Pflegebedürftige sorgen zwangsläufig für höhere Kosten. Gleichzeitig wächst die Wirtschaft nur schwach, wodurch der Sozialanteil an der Wirtschaftsleistung weiter steigt. Hinzu kommen Reformen wie die Ausweitung des Wohngelds, die Einführung der Grundrente oder höhere Familienleistungen.

1,4 Billionen Euro - Rekord! Jeder dritte Euro geht für Sozialausgaben drauf
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Bild Jul 23

Die Sozialausgaben in Deutschland haben mit 1,431 Billionen Euro ein Rekordniveau erreicht, was bedeutet, dass jeder dritte Euro der Wirtschaftsleistung für Renten, Gesundheit und andere Sozialleistungen ausgegeben wird, während die Ausgaben für das Bürgergeld erstmals seit 2019 zurückgegangen sind. #Sozialausgaben #Wirtschaft #Renten

1,4 Billionen Euro - Rekord! Jeder dritte Euro geht für Sozialausgaben drauf