BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Zufall

Ihr Lieben, ich möchte mich für die vielen Glückwünsche, die mich hier zu meinem Geburtstag erreicht haben, von Herzen bedanken. Es liegen aufregende Tage hinter mir. Denn ich erhielt das wichtigste und beste Geburtstagsgeschenk bereits vor zwei Tagen. Meine Tochter hatte am Samstag einen schweren Quad-Unfall im Urlaub. Das volle Programm, mit Überschlag eine Böschung hinunter. Als ich von dem Unfall erfuhr, stand ich gerade auf dem Parkplatz eines Supermarkts. Dieses Gefühl der absoluten Hilflosigkeit vergesse ich nicht so schnell. Aber wir hatten Glück im Unglück. Denn meine Tochter sieht jetzt zwar aus, als wäre sie verprügelt und gefoltert worden, aber sie erlitt glücklicherweise nur oberflächliche und keine schweren Verletzungen. Ihr Freund kam mit einem Bruch in der Hand und einer fiesen Fleischwunde davon. Alles ist gut und beide sind schon wieder daheim. Dann feierte mein jüngster Sohn gestern seinen 10. Geburtstag und nun ich heute meinen 51. Es war also an Emotionen alles dabei die letzten Tage. Außer Schlaf, der hat gefehlt. Den hole ich jetzt nach und dann bin ich auch mit einer neuen Recherche fertig, die ich morgen oder übermorgen veröffentlichen kann. Es geht um Angriffe auf Zufallsopfer auf Spielplätze. Nochmals vielen Dank für die guten Wünsche und allen eine gute Nacht!❤️ #Geburtstag #Familie #Glück

Marius war 22. Geschichtsstudent in Trier. Gerade die letzte Klausur geschrieben. Dann ging er einkaufen. Auf dem Heimweg wurde er erstochen – von einem Mann, den er nie zuvor gesehen hatte. Ein Zufallsopfer. In Deutschland. Am helllichten Tag. Meine Gedanken sind bei seinen Eltern, seiner Familie, seinen Freunden. Ihr Verlust ist unermesslich. Solche Taten machen mich wütend – und traurig. Man kann jetzt schweigen. Relativieren. Whataboutism betreiben. Oder ehrlich sein: Wer immer noch vom Einzelfall spricht, hat aufgehört zu zählen. Viele Migranten wie ich haben Deutschland bewusst als Heimat gewählt, weil sie hier Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaat gefunden haben. Ich liebe dieses Land. Aber es verändert sich. Nicht nur zum Guten. Und das ist sichtbar. Angst um die eigenen Kinder ein häufiger Begleiter auf der Straße, im Freibad, sogar in der Schule. Die Migrationspolitik ist katastrophal gelaufen. Wer das benennt, ist ein Realist. Wer es verschweigt, will die Wirklichkeit einfach nicht sehen. #Deutschland #Migration #Gesellschaft

Was diese Fälle so schrecklich macht, ist ihre Sinnlosigkeit. Früher gab es idR ein handfestes Motiv. Heute passiert es zufällig auf der Straße. Weil man zur falschen Zeit am falschen Ort war und der andere von spontaner Mordlust gepackt. Und das macht Angst. Nachvollziehbar. #Gewalt #Angst #Sinnlosigkeit

In Trier stach ein 22-jähriger Mann, der als zufälliger Täter gilt und an einer psychischen Erkrankung leidet, einen gleichaltrigen Studenten aus bisher unbekannten Gründen nieder, was zu einem großen Aufschrei in der Stadt führte und eine Untersuchung wegen Totschlags nach sich zog. #Trier #Gewaltdelikte #Messerangriff

Trier: Erstochener Student war offenbar Zufallsopfer
Bild 4d

In Trier wurde ein 22-jähriger Student, der nach dem Einkaufen unterwegs war, Opfer eines tödlichen Messerangriffs durch einen 22-jährigen afghanischen Flüchtling, der die Tat gestanden hat und dessen Motiv unklar bleibt, während die Polizei von einem Zufallsopfer spricht. #Trier #Messerattacke #Zufallsopfer

Polizei spricht von „Zufallsopfer“ - Student kam vom Einkaufen, als Afghane zustach

Der afghanische Messerangreifer im Fall des getöteten 22-jährigen Studenten in Trier wurde - man ahnte es wieder einmal - nach § 126a StPO in einer forensischen Klinik untergebracht. Man geht also davon aus, dass er den jungen Mann im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit oder Schuldunfähigkeit getötet hat. Der 22-jährige Student war - wie so oft bei derlei Taten mit diesem Täterprofil - ein Zufallsopfer. Es gab keine Vorbeziehung. Und ebenfalls wie so oft, war der Tatverdächtige bereits zuvor vor kurzem in einer psychiatrischen Klinik. Der Tatverdächtige räumte den Messerangriff ein, machte aber zum Motiv keine Angaben. Wieder ein Mord im öffentlichen Raum. Wieder ein Opfer, das in keinerlei Beziehung zum Täter stand. Die Richterin im Fall des getöteten Joggers von Hochdorf meinte, das Opfer sei zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. NEIN. Nicht die Opfer sind am falschen Ort. Solche Täter sind am falschen Ort, egal zu welcher Zeit. Und dieser Ort heißt Deutschland. Es ist ein Elend. Erneut wird niemand für diese Barbarei Verantwortung übernehmen müssen. #Trier #Gewaltprävention #ÖffentlicheSicherheit

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen 22-jährigen Studenten in Trier, der als Zufallsopfer gilt, ermittelt die Polizei gegen einen festgenommenen 22-jährigen Afghanen, der die Tat eingeräumt hat und aufgrund einer psychischen Erkrankung in einer forensischen Psychiatrie untergebracht wurde. #Trier #Messerattacke #Zufallsopfer

Ermittlungen laufen: Polizei: Erstochener Student in Trier war Zufallsopfer

Guten Morgen zusammen, auf offener Straße wurde gestern um 9:55 Uhr ein 22-jähriger Student in Trier mit einem Messer angegriffen und getötet. Tatverdächtiger ist ein 22-jähriger Afghane. Laut Angaben von Zeugen, schreibt die Zeitung Volksfreund, sei der deutsche Student auf dem Fußweg entlang der Schumann-Allee unterwegs gewesen, als der Tatverdächtige dann plötzlich von der Seite auf ihn zugerannt sei und auf den jungen Mann eingestochen habe. Noch gibt es keine Informationen, ob sich der Tatverdächtige und das Opfer gekannt haben. Mich erinnert diese Tat an Hochdorf, als der 56-jährige Fabrice D. zur Mittagszeit, während er seine tägliche Joggingrunde beging, von einem Afghanen hinterrücks und anlasslos auf offener Straße mit einem Messer angegriffen und getötet wurde. Die Beschreibung der Augenzeugen im Fall Trier spricht eher dafür, dass es sich bei dem 22-Jährigen ebenfalls um ein Zufallsopfer gehandelt haben könnte. Man wird sehen, was an Informationen veröffentlicht wird. Bis dato soll sich der Afghane nicht zu seinem Motiv geäußert haben. Die Nacht verbrachte er in polizeilichem Gewahrsam. Heute soll er einem Haftrichter vorgeführt werden. Man darf gespannt sein, ob dieser Untersuchungshaftbefehl erlässt oder ob es ein Unterbringungsbefehl wird, sollte man davon ausgehen, der Tatverdächtige habe im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit begangen. #Trier #Gewalt #Sicherheit

Jubel auf Bestellung beim ZDF? Im @heutejournal beginnen die "argentinischen Fans" wie auf Knopfdruck mit dem #Jubel sobald die Liveschaltung beginnt, während der Journalist dem Kameramann zu zwinkert... Zufall oder "bedauerlicher Fehler" wie immer beim #ZDF? https://t.co/mK7Vdbsvws #Jubel #ZDF #Fußball

Ein französischer Soldat entdeckt den Stein zufällig in Ägypten. In Europa wird dank dieses Steins erstmals die ägyptische Schrift entziffert, die die Ägypter selbst schon seit über tausend Jahren nicht mehr lesen können. Ohne Europäer würden die Ägypter noch heute nicht die Bedeutung der eigenen Schrift kennen. #Ägypten #Geschichte #Entdeckung

Angriffe auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. In Iserlohn kam es heute früh vor einem Supermarkt zu einem Angriff auf eine 59-jährige Frau. Ein 26-Jähriger soll unvermittelt auf die Frau eingeschlagen haben. Der Angriff erfolgte wahllos, eine Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer gibt es nicht. Ein mutiger Mann half der Frau. Erst durch Rufen, dann durch Einsatz eines Schlagstocks. Die Frau erlitt schwerste Gesichtsverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auch der Helfer wurde leicht verletzt. Der Angreifer wurde wegen seines geistigen Zustands durch das Ordnungsamt und einem Arzt zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Anfrage von mir dazu läuft. #Angriffe #ÖffentlichesLeben #Sicherheit

In vielen europäischen Städten – von Deutschland über England, Frankreich bis Spanien – verändern Massenmigration und fehlende Integrationspolitik das Gesicht öffentlicher Räume. Parallelgesellschaften entstehen, in denen Teile der einheimischen Bevölkerung sich zunehmend fremd fühlen. Ob No-Go-Areas, Gebetsrufe, kulturelle Dominanz oder steigende Kriminalität in bestimmten Vierteln: Viele Menschen haben das Gefühl, dass ihre gewohnte Lebensweise systematisch verdrängt wird. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Politik ohne Rücksicht auf kulturelle Kompatibilität und die Belastungsgrenzen der Aufnahmegesellschaften. Wer die christlich-abendländische Prägung Europas bewahren will, muss endlich auf Assimilation statt Multikulti setzen, sonst verliert der Kontinent seine Identität nicht durch Verschwörung, sondern durch Demographie und politische Naivität. #Migration #Integration #Identität

Schlemmerfilet vom Kriegsverbrecherland Während nachts Raketen auf Kyjiw fallen, ringt Brüssel mit dem 21. Sanktionspaket und damit, ob russischer Alaska-Seelachs weiter auf europäischen Tellern landen darf. Und die Bremse heißt maßgeblich: Deutschland. Frankreich, die Niederlande und Polen tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei. Zufällig die vier größten Importeure russischen Fischs in der EU. Deutschland importierte 2025 rund 109.000 Tonnen Fisch aus Russland im Wert von 311 Millionen Euro, rund 82 Prozent mehr als vor dem russischen Großangriff. Warum ausgerechnet mehr, mitten im Krieg? Weil gleich mehrere Faktoren zusammenkamen. Russland musste seinen Fisch verramschen. Nachdem die USA und Großbritannien den Import längst verboten hatten, drückte Moskau seine Ware zu Dumpingpreisen auf den europäischen Markt. Jeder Preis war recht, Hauptsache Devisen für die Kriegskasse. Gleichzeitig ist Weißfisch weltweit knapp. Gekürzte Kabeljauquoten in der Barentssee sowie geringere Fänge in Norwegen und Island haben das Angebot verknappt. Die EU importiert ohnehin rund 94 Prozent ihres Weißfischs. Der naheliegendste Ersatz wäre US-Alaska-Seelachs – und der ist teurer. Der russische Fisch war also zu billig, um Nein zu sagen. Es gab zu wenige Alternativen. Und man war zu bequem, um aufzuhören. So ist der russische Anteil am in Deutschland verarbeiteten Alaska-Seelachs von rund 15 auf etwa 45 Prozent gestiegen. In Bremerhaven stehen die größten Fischstäbchenfabriken der Welt. Entsprechend erklärt eine ganze Branche den Tiefkühlfisch zur nationalen Schicksalsfrage. Der Bundesverband der Deutschen Fischindustrie warnt, es gebe „keinen Ersatz“. Das bundeseigene Thünen-Institut liefert das passende Dossier gleich mit. Titel, und das ist kein Witz: „Droht eine Fischstäbchenkrise?“ Eine Fischstäbchenkrise. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, während in der Ukraine Wohnhäuser einstürzen und Menschen unter sich begraben. EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas fasste es trocken zusammen: Sie habe nicht gewusst, dass Fisch eine solche geopolitische Bedeutung habe. Merken wir uns also die Reihenfolge der Prioritäten: erst der Preis der Fischstäbchen, dann die Ukraine. Es ist nicht „die EU“, die hier trödelt. Es sind vor allem Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Polen – die größten Importeure russischen Fischs. Deutschland spielt dabei eine Schlüsselrolle. Offenbar endet Europas Entschlossenheit dort, wo das Schlemmerfilet beginnt. #Fischindustrie #Sanktionen #UkraineKrieg

Ich überlasse nichts dem Zufall, um endlich einen Oscar als bester Hauptdarsteller zu gewinnen.

Erkennen Sie diesen Megastar? - Mit „Digger“ soll’s endlich mit dem Oscar klappen
www.bild.de

Vermutlich über „kostenlose“ Radfahrkurse und staatliche Sensibilisierungskampagnen mit Migrationspromis. Zufälligerweise bietet die NGO Migra-Rad Kurse an. Kosten 300.000€ https://t.co/niBk1umibY #Radfahren #Migration #NGO

Ja, aber die AfD 🤡 - genüsslich poste ich dies beim Weinchen 🥂… Jens Spahn: Die „Krisen-Karriere“ zwischen Luxus und Millionen-Verlusten (Quelle: Gemini) Der ehemalige Gesundheitsminister hat eine Bilanz, die für Zündstoff sorgt. Hier sind die pikanten Knackpunkte seiner Amtszeit: Die Masken-Affäre: Der Vorwurf: Milliarden an Steuergeldern wurden für Masken zu Wucherpreisen verballert – teilweise an Unternehmen aus dem CDU/CSU-Umfeld. Der Gesamtschaden durch Rechtsstreitigkeiten und ineffiziente Beschaffung wird auf bis zu 3,5 Milliarden Euro geschätzt. Kritiker sehen darin ein systematisches Versagen und Bevorzugung politischer Günstlinge. Die Luxusvilla in der Pandemie: Mitten im ersten Lockdown leistete sich Spahn eine Berliner Villa für über 4 Millionen Euro. Der Pikante Beigeschmack: Der Kredit kam von einer Sparkasse, in deren Verwaltungsrat er zuvor jahrelang selbst saß. Dass er juristisch gegen die Nennung des Kaufpreises vorging, machte die Angelegenheit medial nur noch brisanter. Das „9.999 Euro“-Dinner: Während Kontaktbeschränkungen für Bürger galten, traf sich Spahn mit Spendern zum privaten Dinner. Die Spendensummen an seinen Kreisverband beliefen sich dabei – welch ein Zufall – auf exakt 9.999 Euro, also genau einen Euro unter der Grenze, ab der Namen offenlegungspflichtig wären. Monoklonale Antikörper: Berichte über den massenhaften Einkauf und die spätere Verbrennung von Antikörpern, deren Wirksamkeit fraglich war und die zudem in der EU nicht zugelassen waren, brachten ihm zuletzt erneut scharfe Kritik ein. Fazit für den Post: Vom „Lockdown-Minister“, der von Bürgern Disziplin forderte, während er selbst fragwürdige Immobiliengeschäfte und exklusive Spender-Events pflegte. Ein Musterbeispiel dafür, wie man sich politisch ins Abseits manövriert. #JensSpahn #CDU #Maskenaffäre #PolitikSkandale #Transparenz #Politik #Skandal #Transparenz

Arian 1w

Ein Aufsteiger muss nach drei Jahren zweite Liga noch einiges am Kader machen und spielt in einem Testspiel mit einer zufälligen Startelf, wo viele Verkaufskandidaten dabei sind, nicht wie Prime Barca?! https://t.co/wT1u6P9LF3 #Fußball #Transfermarkt #Testspiel

Die superwoke Stadtregierung von Bern hatte sich vor einigen Tagen bei einem transidentitären Mann mit Stringtanga entschuldigt, weil dieser von der Polizei abgeführt wurde, nachdem er in den für Frauen reservierten FKK-Bereich eingedrungen war. Um die Mitarbeiter zu "schulen" (d.h. woke-links zu indoktrinieren), wurde "Taktvoll", eine sog. "Sicherheitskultur AG" beauftragt, die schon länger mit der woke-linken Stadtregierung Berns arbeitet. Hannah Einhaus schreibt nun in "tachles": "Die Stadt Bern hat in den letzten Jahren für Sicherheitsdienste im Kultur-, Sport- und Bildungsbereich wiederholt die Firma Taktvoll Sicherheitskultur AG beauftragt, die mit einem «Awareness»-Konzept eine deeskalierende Strategie verfolgt. Eine tachles-Recherche zeigt nun, dass die gemeinsame Postadresse der Firma Taktvoll und des wichtigsten BDS-Hotspots in Bern kein Zufall ist. Städtische Kulturgelder Personell ist «Taktvoll» sowohl mit der Stadtverwaltung als auch mit der radikalen Szene vernetzt. Zwei der fünf «Taktvoll»-Verwaltungsräte, Christoph Ris und Kevin Liechti, teilen sich seit der Firmengründung eine Stelle in der städtischen Präsidialdirektion, die über Sicherheitsfragen auf der Schützenmatte entscheidet. «Taktvoll»-Geschäftsführerin Aurelia Golowin wiederum sitzt im Vorstand des Vereins am Bollwerk des Kollektivs Soso Space an der gleichen Bollwerk-Adresse – und dieser Verein führt ins Herz der radikalen propalästinensischen Szene Berns." Zum Artikel: https://t.co/8Skk5Y4lVy #Bern #WokeKultur #Sicherheitsdienste

Merkel has destroyed Germany's internal security! Merz deals Germany the economic death blow! Nothing in politics happens by chance! The CDU is the greatest danger to Germany! A collection of submissive and extremely dangerous puppets. The Wind (translated)

Das ist für mich einer der wichtigsten Beiträge zum NATO-Gipfel. Nico Lange @nicolange_ erklärt, warum es nicht nur um höhere Verteidigungsausgaben geht, sondern um Europas Handlungsfähigkeit. Eigene Luftverteidigung. Eigene Drohnentechnologie. Eigene Industrie. Putins Angriffe auf Kyjiw während des Gipfels waren kein Zufall. Genau das ist Europas Antwort auf Putins Krieg #NATOGipfel #EuropäischeSicherheit #Verteidigung