Spahns Bigotterie mündet halt auch daher, dass er seine Identität und sein Lebensmodell in einer christlich/konservativen Partei verrät und verkauft. Schon alleine, dass er, wenn es nach seiner Partei ginge, hätte niemals heiraten dürfen. Spahn hätte im Februar schon die Karten auf den Tisch legen müssen, als es zu der Abstimmung zum Thema Leihmutter kam. Da hätte er zu sich, seinem Ehemann und dem Ungeborenen stehen müssen. Es wäre dann alles etwas glaubwürdig gewesen. #Politik #Identität #Gleichheit




